Die Autorinnen und Autoren des Handbuchs Soziale Arbeit

 

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Stefanie Albus

Universität Bielefeld,
Fakultät für Erziehungswissenschaft
AG 8 Soziale Arbeit
Universitätsstraße 25
33615 Bielefeld
Fon: ++49 521 106 3305
Fax: ++49 521 89037
Raum S6-241
Stefanie.albus@uni-bielefeld.de

Vita von Dipl.-Päd. Stefanie Albus

Name/Titel/derzeitige Funktion

Stefanie Albus, Dipl.-Päd.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Qualifikationen/Werdegang

  • 1998 Staatliche Anerkennung zur Erzieherin an der Kollegschule Bethel, Bielefeld
  • 1998–2006 Sozialpädagogische Arbeit in einer altersgemischten Wohngruppe nach § 34/35a SGB VIII (stationäre Erziehungshilfe) mit zum Teil seelisch behinderten bzw. von seelischer Behinderung bedrohten Kindern und Jugendlichen
  • 2006 Diplom im Fach Pädagogik an der Universität Bielefeld
  • 2006–2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMFSFJ-geförderten Projekt „Evaluation des Bundesmodellprogramms ‚Wirkungsorientierte Jugendhilfe‛“ unter der Leitung von Hans-Uwe Otto
  • Seit April 2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fakultät für Erziehungswissenschaft, AG 8 Soziale Arbeit
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Wirkungsforschung in der Jugendhilfe, Capabilities Approach & Soziale Arbeit, Well-being von Kindern und Jugendlichen, Hilfen zur Erziehung

    Ausgewählte Publikationen von Dipl.-Päd. Stefanie Albus

    Herausgeberschaften

  • Albus, S., Greschke, H., Klingler, B., Messmer, H., Micheel, H.-G., Otto, H.-U., Polutta, A. (Hrsg.) (2010): Wirkungsorientierte Jugendhilfe. Abschlussbericht des Evaluationsträgers des Bundesmodellprogramms „Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung durch wirkungsorientierte Ausgestaltung der Leistungs-, Entgelt- und Qualitätsvereinbarungen nach §§ 78a ff SGB VIII“. (Band 10 der ISA-Schriftenreihe „Wirkungsorientierte Jugendhilfe – Beiträge zur Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung“). Waxmann, Münster
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Albus, S. (2011): Junge Menschen als effektive Hilfe – Entrepreneure oder Wer trägt die Verantwortung für die Wirksamkeit von Jungendhilfeleistungen? In: DGFE- Kommission Sozialpädagogik (Hrsg.): „Bildung des Effektive Citizen – Sozialpädagogik auf dem Weg zu einem neuen Sozialentwurf?“ Juventa, Weinheim/München, 169–178
  • Albus, S., Micheel, H.-G., Polutta, A. (i. E.): Der Wirkungsdiskurs in der Sozialen Arbeit und seine Implikationen für die empirische Sozialforschung. Ein Forschungsessay. In: Otto, H.-U., Oelerich, G. (Hrsg.): Empirische Forschung und Soziale Arbeit. Ernst Reinhardt, München/Basel
  • Albus, S. (2010): Erzieherische Hilfen. In: Thole, W. (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch. 3. A. VS-Verlag, Wiesbaden, 477–487
  • Albus, S., Micheel, H.-G., Polutta, A. (2010): Die Empirie der Wirkungsorientierung – Perspektiven evidenzbasierter Professionalisierung. In: Otto, H.-U., Polutta, A., Ziegler, H. (Hrsg.): What Works: Welches Wissen braucht die Soziale Arbeit? Zum Konzept evidenzbasierter Praxis. B. Budrich, Leverkusen/Opladen, 231–244
  • Albus, S., Micheel, H.-G., Polutta, A. (2009): Wirkungsorientierte Jugendhilfe unter der empirischen Lupe – Welche Wirkungen sind von sozialpädagogischem Interesse und wie kann man sie erkennen. Soziale Passage 1(1), 102–112
  • Albus, S., Andresen, S., Fegter, S., Richter, M. (2009): Wohlergehen und das „gute Leben“ in der Perspektive von Kindern. Das Potenzial des Capability Approach für die Kindheitsforschung. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 28(3), 346–358
  • Albus, S., Micheel, H.-G., Otto, H.-U., Polutta, A. (2009): Wirkungsforschung in der Jugendhilfe. Erfordernisse für angemessene Indikatoren und methodisches Design in der wissenschaftlichen Wirkungsevaluation. In: Boettcher, W., Dicke, J. N., Ziegler, H. (Hrsg.): Evidenzbasierte Bildung. Wirkungsevaluation und evidenzbasierte Bildungspolitik und Praxis. Waxmann, Münster, 35–45
  • Albus, S., Greschke, H., Klingler, B., Messmer, H., Micheel, H.-G., Otto, H.-U., Polutta, A. (2009a): Elemente Wirkungsorientierter Jugendhilfe und ihre Wirkungsweisen: Erkenntnisse der wissenschaftlichen Evaluation des Bundesmodellprogramms (Universität Bielefeld). In: Institut für Soziale Arbeit (Hrsg.): Praxishilfe zur wirkungsorientierter Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung. (Band 9 der ISA-Schriftenreihe „Wirkungsorientierte Jugendhilfe – Beiträge zur Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung“). ISA, Münster, 24–60
  • Albus, S., Greschke, H., Klingler, B., Messmer, H., Micheel, H.-G., Otto, H.-U., Polutta, A. (2009b): Schlaglichter wirkungsorientierter Jugendhilfe. Fazit der Evaluation zum Bundesmodellprogramm „Wirkungsorientierter Jugendhilfe“. In: Institut für Soziale Arbeit (Hrsg.): Praxishilfe zur wirkungsorientierter Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung. (Band 9 der ISA-Schriftenreihe „Wirkungsorientierte Jugendhilfe – Beiträge zur Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung“). ISA, Münster, 6–7
  • Albus, S., Greschke, H., Klingler, B., Messmer, H., Micheel, H.-G., Otto, H.-U., Polutta, A. (2009c): Wirkungsbegriffe und Wirkungsverständnisse. In: Institut für Soziale Arbeit (Hrsg.): Praxishilfe zur wirkungsorientierter Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung. (Band 9 der ISA-Schriftenreihe „Wirkungsorientierte Jugendhilfe – Beiträge zur Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung“). ISA, Münster, 20–21
  • Albus, S., Greschke, H., Klingler, B., Messmer, H., Micheel, H.-G., Otto, H.-U., Polutta, A. (2009d): Wirkungsorientierung in wissenschaftlicher Perspektive. In: Institut für Soziale Arbeit (Hrsg.): Praxishilfe zur wirkungsorientierter Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung. (Band 9 der ISA-Schriftenreihe „Wirkungsorientierte Jugendhilfe – Beiträge zur Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung“). ISA, Münster, 11
  • Albus, S., Polutta, A. (2008): Ergebnisse und Wirkungen im Feld der Sozialen Arbeit. In: Bielefelder Arbeitsgruppe 8 (Hrsg.): Soziale Arbeit in Gesellschaft. VS-Verlag, Wiesbaden, 260–267
  • Albus, S., Greschke, H., Klingler, B., Messmer, H., Micheel, H.-G., Otto, H.-U., Polutta, A. (2008): Zwischenbericht der Evaluation des Bundesmodellprogramms „Wirkungsorientierte Jugendhilfe“. In: ISA (Hrsg.): Zwischenberichte der Regiestelle und der Evaluation zum Modellprogramm (Band 6 der ISA-Schriftenreihe „Wirkungsorientierte Jugendhilfe – Beiträge zur Qualifizierung der Hilfen zur Erziehung“). ISA, Münster, 58–135
  • Andresen, S., Albus, S. (i. E.): Children and Their Needs. In: Andresen, S., Diehm, I., Sander, U., Ziegler, H. (Eds.): Children and the Good Life. New Challenges for Research on Children. (Children‘s Well-Being: Indicators and Research Series, Volume 4). Springer, Dordrecht/Heidelberg/London/New York, 51–66
  • Polutta, A., Albus, S. (2010): Kinderschutz aus Kindersicht – Hinsichten auf Verwirklichungschancen. In: Müller, R., Nüsken, D. (Hrsg.): Child Protection in Europe. Waxmann, Münster, 221–236
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Wirksamkeit. DOI: 10.2378/ot4a.art173. Link

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    Prof. Dr. Harald Ansen

    Autorenfoto
    Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
    Fakultät Wirtschaft und Soziales
    Department Soziale Arbeit

    Vita von Prof. Dr. Harald Ansen

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. Harald Ansen

    Qualifikationen/Werdegang

  • geb. 1960
  • Studium der Sozialpädagogik
  • mehrjährige Berufstätigkeit im Krankenhaussozialdienst (Somatik und Psychiatrie) und der Wohnungslosenhilfe
  • Promotion 1998
  • Professur für Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Harald Ansen

    Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Ansen, H. (2010a): Klinische Sozialarbeit in der Psychiatrie. Kerbe. Forum für Sozialpsychiatrie 3
  • Ansen, H. (2010b): Krankenhaus-Sozialarbeit. In: Hoefert, H.-W., Härter, M. (Hrsg.): Patientenorientierung im Krankenhaus. Hogrefe, Göttingen
  • Ansen, H. (2009a): Beziehung als Methode in der Sozialen Arbeit. Ein Widerspruch in sich? Soziale Arbeit 10
  • Ansen, H. (2009b): Klinische Sozialarbeit – ein methodenintegratives Konzept. In: Mühlum, A., Rieger, G. (Hrsg.): Soziale Arbeit in Wissenschaft und Praxis. Jacobs Verlag, Lage, 254–265
  • Ansen, H. (2009c): Methodik der Sozialen Beratung. In: Maier, K. (Hrsg.): Armut als Thema der Sozialen Arbeit. FEL Verlag, Freiburg
  • Ansen, H. (2009d): Wohnungslosigkeit. Theoretisch-systematische Erwägungen. Standpunkt Sozial 3
  • Ansen, H. (2008a): Soziale Beratung in der Klinischen Sozialarbeit und ihr spezifischer Behandlungsbeitrag bei Krankheit. In: Ortmann, K., Röh, D.: Klinische Sozialarbeit. Lambertus, Freiburg
  • Ansen, H. (2008b): Soziale Beratung in prekären Lebenslagen. In: Grunwald, K., Thiersch, H.: Praxis Lebensweltorientierter Sozialer Arbeit. Juventa, Weinheim/München
  • Ansen, H. (2008c): Ist der Weg in die medizinische Regelversorgung für Wohnungslose endgültig verbaut? In: Schröder, H. (Hrsg.): Ist soziale Integration noch möglich? Die Wohnungslosenhilfe in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung. VSH Verlag, Bielefeld
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Klinische Sozialarbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art081. Link

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    Prof. Dr. Gerhard Bäcker

    Autorenfoto
    Universität Duisburg-Essen
    Fakultät für Gesellschaftswissenschaften
    Lotharstr. 65
    47057 Duisburg
    Tel.: (0203) 379 – 4055
    gerhard.baecker@uni-due.de

    Vita von Prof. Dr. Gerhard Bäcker

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. rer. pol. Gerhard Bäcker
    Universitätsprofessor für Soziologie, insbesondere Soziologie des Sozialstaates, an der Universität Duisburg-Essen
    Dekan der Fakultät für Sozialwissenschaften

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1947 in Wülfrath/Rheinland
  • Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln. Abschluss 1973 als Dipl. Volkswirt soz.-wiss. Richtung
  • Von 1973–1977 Assistent am Seminar für Sozialpolitik an der Universität zu Köln und Forschungsangestellter am Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Köln
  • Von 1977–1995 wissenschaftlicher Referent am Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf
  • 1981 Promotion an der Universität Bremen
  • Von 1995–2002 Professor für Sozialpolitik am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach
  • Ab WS 2002 Professur an der Universität Duisburg-Essen
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

  • Soziologie des Sozialstaates: Soziale Probleme, Lebenslagen und Lebensverläufe
  • Sozialstaat und Sozialpolitik in Deutschland und Europa: Theorie, Empirie und Geschichte des Wohlfahrtsstaates, internationale & vergleichende Sozialpolitik
  • Ökonomische Grundlagen und Finanzierung des Sozialstaates
  • Sozialversicherung und Grundsicherung
  • Alterssicherung und Generationenbeziehungen
  • Familienpolitik, insb. Familienlastenausgleich und -Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Familie
  • Arbeitsmarkt und Sozialstaat
  • Armut und Ausgrenzung
  • Ältere ArbeitnehmerInnen zwischen Erwerbsarbeit und Ruhestand
  • Mitgliedschaften und Beratungsfunktionen
  • Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt
  • Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Forschungsnetzwerks Alterssicherung der Deutschen Rentenversicherung Bund
  • Mitglied im Sozialpolitischen Ausschuss des Sozialverbands Deutschland
  • Mitglied der Sozialkommission der Bayerischen Staatsregierung
  • Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung
  • Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift „Sozialer Fortschritt“
  • Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Jugendinstituts
  • Mitglied im Hauptausschuss des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge
  • Mitglied im Sozialethischen Ausschuss der Evangelischen Kirche im Rheinland
  • Mitglied im Redaktionsbeirat der Zeitschrift „Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit“
  • Mitglied im Wissenschaftlichen Forum beim Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt
  • Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift „Neue Praxis“
  • Mitglied in der Deutschen Vereinigung für Sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung
  • Mitglied in der Sektion Sozialpolitik der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
  • Mitglied in der Sektion Alter(n) und Gesellschaft in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
  • Ausgewählte neuere Publikationen von Prof. Dr. Gerhard Bäcker

    Monographien

  • Bäcker, G., Bispinck, R., Hofemann, K., Naegele, G., Neubauer, J. (2010): Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland. 5. Aufl., Band I und Band II, Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • Bäcker, G., Jansen, A. (2009): Analyse zur Entwicklung der Bruttolöhne und -gehälter in Ost- und Westdeutschland. DRV-Schriften Band 84, Berlin
  • Bäcker, G., Brussig, M., Jansen, A., Knuth, M., Nordhause-Janz, J. (2009): Ältere Arbeitnehmer – Erwerbstätigkeit und soziale Sicherheit im Alter. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Bäcker, G., Kistler, E., Trischler, F. (2010): Rente mit 67 – Zu wenig Arbeitsplätze und zu wenig gute Arbeit für ein Arbeiten bis 67. Vierter Monitoring-Bericht des Netzwerks für eine gerechte Rente, Berlin
  • Bäcker, G., Naegele, G. (2010): Pflegebedürftigkeit aus sozialpolitischer Sicht. In: Schaeffer, D., Wingenfeld, K. (Hrsg.): Handbuch Pflegewissenschaft. Juventa, Weinheim
  • Bäcker, G., Kistler, E., Trischler, F. (2009): Rente mit 67 – für viele Beschäftigte unerreichbar! Dritter Monitoring-Bericht des Netzwerks für eine gerechte Rente, Berlin
  • Bäcker, G., Brussig, M., Jansen, A., Knuth, M., Nordhause-Janz, J. (2009): Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Arbeitnehmer/innen und Risiken im Altersübergang: Aktuelle Trends und Entwicklungsperspektiven. Deutsche Rentenversicherung 2
  • Bäcker, G., Kistler, E. (2009): Rente mit 67 – Erhöhtes Risiko von Einkommenseinbußen und Armut im Alter. Zweiter Monitoring-Bericht des Netzwerks für eine gerechte Rente, Berlin
  • Bäcker, G. (2008a): Lohnnebenkosten – ein sozialpolitisches Dogma auf dem Prüfstand. Soziale Sicherheit 10
  • Bäcker, G. (2008b): Altersarmut als soziales Problem der Zukunft? Deutsche Rentenversicherung 4
  • Bäcker, G. (2008c): SGB II: Grundlagen und Bestandsaufnahme. In: Kotlenga, S., Klute, J. (Hrsg.): Sozial- und Arbeitsmarktpolitik nach Hartz: Fünf Jahre Hartzreformen: Bestandsaufnahme – Analysen – Perspektiven. Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek, Göttingen
  • Bäcker, G., Neubauer, J. (2008): Soziale Sicherung und Arbeitsförderung bei Armut durch Arbeitslosigkeit. In: Huster, E.-U., Boeckh, J., Mogge-Grotjahn, H.: Handbuch Armut und soziale Ausgrenzung. VS Verlag, Wiesbaden
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Soziale Sicherung. DOI: 10.2378/ot4a.art142. Link

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    Prof. Dr. Stephan Beetz

    Hochschule Mittweida
    Fakultät Soziale Arbeit
    Döbelner Str. 58
    04741 Roßwein
    Tel.: 034322 - 48 - 650
    beetz@hs-mittweida.de

    Vita von Prof. Dr. Stephan Beetz

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. Stephan Beetz
    Hochschullehrer für Soziologie und Angewandte Sozialforschung an der Fakultät Soziale Arbeit

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Sozialarbeit/Sozialpädadogik in Potsdam (Diplom 1992), Studium der Soziologie/Erziehungswissenschaften an der TU Berlin (Magister 1996)
  • Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung, Promotion über Migration im ländlichen Raum
  • Lehrtätigkeit an der Hochschule für Recht und Verwaltung in Berlin, der Hochschule Anhalt in Bernburg und der Hochschule Magdeburg-Stendal
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Genossenschaftswesen an der HU Berlin, in der Interdisziplinären Arbeitsgruppe LandInnovation der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, in der Akademiengruppe Altern und am von-Thünen-Institut Braunschweig
  • Seit 1.3.2009 Professor an der Fakultät Soziale Arbeit an der Hochschule Mittweida
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Ländliche Gesellschaft, Stadt- und Regionalentwicklung, Genossenschaften/Dritter Sektor, demographischer Wandel, Jugendforschung, Gemeinwesenarbeit, Methoden der empirischen Sozialforschung

    Ausgewählte Publikationen

    Monographien

  • Elkeles, T., Beck, D., Beetz, S., Forkel, J. A., Hinz, E., Nebelung, C., Röding, D., Fischer, S. (2010): Gesundheit und alltägliche Lebensführung in nordostdeutschen Landgemeinden (Landgesundheitsstudie – LGS). Hochschulschriftenreihe G, Band 12, Neubrandenburg
  • Beetz, S., Müller, B., Beckmann, K. J., Hüttl, R. F. (2009): Altern in Gemeinde und Region (Altern in Deutschland Bd. 5). Nova Acta Leopoldina NF Bd. 103, Nr. 367, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart
  • Hüttl, R. F., Bens, O., Plieninger, T. Beetz, S. (2008): Zur Zukunft ländlicher Räume – Entwicklungen und Innovationen in peripheren Regionen Nordostdeutschlands. Forschungsberichte der Interdisziplinären Arbeitsgruppen der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Kurzfassung. Akademie Verlag, Berlin
  • Beetz, S. (2005): Mitgliederbeziehungen in Wohnungsgenossenschaften. Gestaltungsmöglichkeiten zwischen Unternehmertum, Partizipation und Nachbarschaft. Schriftenreihe des Instituts für Genossenschaftswesen an der HU Berlin, Band 63, Berlin
  • Beetz, S. (2004): Dörfer in Bewegung. Krämer, Hamburg
  • Herausgeberschaften

  • Beetz, S. (2007): Zukunft der Infrastrukturen in ländlichen Räumen. Materialien Nr. 14 der IAG LandInnovation der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin
  • Beetz, S., Brauer, K., Neu, C. (2005): Handwörterbuch zur ländlichen Gesellschaft in Deutschland. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften
  • Beetz, S., Jacob, U., Sterbling, A. (2003): Soziologie über Grenzen. Europäische Perspektiven. Hamburg, Krämer
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Beetz, S. (2010): Ist das Land anders? Neue räumliche Ordnungen und ihre gesellschaftlichen Diskurse. Berliner Debatte Initial 21, 2, 123–135
  • Beetz, S., Elkeles, T. (2010): Gesundheit und alltägliche Lebensführung im Wandel einer ländlichen Region. In: Soeffner, H.-G. (Hrsg.): Unsichere Zeiten. Herausforderungen gesellschaftlicher Transformationen. Verhandlungen des 34. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Jena 2008. Wiesbaden, VS Verlag
  • Beetz, S. (2009a): Regionale Dimensionen des Alterns und der Umbau der kommunalen Daseinsvorsorge. Entwicklungen am Beispiel der ländlichen Räume. In: Neu, C. (Hrsg.): Daseinsvorsorge. Eine gesellschaftswissenschaftliche Annäherung. VS, Wiesbaden, 114–132
  • Beetz, S. (2009b): Soziale Arbeit in der Region. In: Busse, S., Ehlert, G. (Hrsg.): Soziale Arbeit und Region. Lebenslagen, Institutionen, Professionalität. Rabenstück, Berlin, 60–77
  • Beetz, S. (2009c): Analysen zum Entscheidungsprozess Jugendlicher zwischen „Gehen und Bleiben“. In: Schubarth, W., Speck, K. (Hrsg.): Regionale Abwanderung Jugendlicher: Theoretische Analysen, empirische Befunde politische Gegenstrategien. Juventus, München, 135–151
  • Beetz, S. (2008a): Wie Regionalpolitik den demographischen Wandel meistern kann. In: Bogedan, C., Müller-Schoell, T., Ziegler, A. (Hrsg.): Demographischer Wandel als Chance. Erneuerung gesellschaftlicher Solidaritätsbeziehungen? VSA, Hamburg, 43—61
  • Beetz, S. (2008b): Wohnungsgenossenschaften und Stadtentwicklung. Deutsche Zeitschrift für Kommunalwissenschaften, Bd. I/2008 (Innenstadtwohnen: Neue Herausforderungen für die Städte)
  • Beetz, S., Barlösius, E., Neu, C. (2008): Lebensqualität und Infrastruktur. In: Hüttl, R. F., Bens, O., Plieninger, T. (Hrsg.): Zur Zukunft ländlicher Räume. Entwicklungen und Innovationen in peripheren Regionen Nordostdeutschlands. Forschungsberichte der Interdisziplinären Arbeitsgruppen der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Bd. 20. Akademie Verlag, Berlin, 328–353
  • Beetz, S., Beckmann, K. J., Hüttl, R. F., Müller, B. (2008): Alternssensibilität als Konzept moderner Stadt- und Regionalentwicklung. Informationsdienst Altersfragen 3, 35, 2–6
  • Beetz, S., Huning, S., Plieninger, T. (2008): Landscapes of peripherisation in North-Eastern Germany’s countryside: New challenges for planning theory and practice. International planning studies 13 (4), 295–310
  • Beetz, S. (2007a): Demographisierung ökonomischer, kultureller und sozialer Probleme am Beispiel des ländlichen Raumes. In: Barlösius, E., Schiek, D. (Hrsg.): Demographisierung des Gesellschaftlichen. Analysen und Debatten zur demographischen Zukunft Deutschlands. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 221–246
  • Beetz, S. (2007b): Wohnungsgenossenschaften und Nachbarschaften. Informationen zur Raumentwicklung, 4, 241–249
  • Beetz, S. (2006): Demographischer Wandel und politische Handlungsfelder im ländlichen Raum. Aus Politik und Zeitgeschichte 21–22, 25–31
  • Beetz, S. (2005): Innovationsmilieus und Innovationsdeutungen in ländlich-peripheren Regionen. In: Altrock, U., Güntner, S., Huning, S., Nuissl, H., Peters, D. Hrsg.): Landliebe – Landleben. Ländlicher Raum im Spiegel von Sozialwissenschaften und Planungstheorie. Reihe Planungsrundschau Nr. 12, BTU, Cottbus, 51–68
  • Beetz, S. (2001): Woher die Menschen und wohin mit dem Land? Analysen zur Entwicklungslogik ländlicher Räume. Initial – Berliner Debatte, 6, 77–86
  • Beetz, S., und Darieva, T. (1998): "Ich heirate nicht nur den Mann, sondern auch das Land". Heiratsmigrantinnen aus der ehemaligen Sowjetunion in Berlin. In: Häussermann, H., Oswald, I. (Hrsg.): Zuwanderung und Stadtentwicklung. Leviathan Sonderheft 17, Westdeutscher Verlag, Opladen, 386–408
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Anerkennung. DOI: 10.2378/ot4a.art006. Link

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    Prof. Dr. Karl-Heinz Braun

    Vita von Prof. Dr. Karl-Heinz Braun

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. habil. Professor für Sozialpädagogik/Erziehungswissenschaft am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswissenschaft der Hochschule Magdeburg-Stendal; Leiter des „Magdeburger Archivs für Sozialfotografie“ (masof)

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Politik- und Erziehungswissenschaft an der Universität Marburg/Lahn; dort auch Diplom (1979)
  • Promotion (1982) und Habilitation (1992)
  • Vertretungsprofessur für Politikwissenschaft an der Fachhochschule Bielefeld (1985/86) und für Psychologie und Pädagogik an der Fachhochschule Fulda (1986–1990)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Hessischen Instituts für Bildungsplanung und Schulentwicklung (HIBS) in Wiesbaden (1991–1993)
  • Seit 1993 an der (Fach-)Hochschule Magdeburg-Stendal
  • Als Sachverständiger Mitglied der Enquete-Kommission „Schule mit Zukunft“ (1996–1998) und des Bildungskonvents des Landtages von Sachsen-Anhalt (2007–1919) und des Sachverständigenrates für Schulentwicklung beim Kultusministeriums von Sachsen-Anhalt (1995–2002)
  • Vorstandsvorsitzender des Österreichischen Instituts für Kinderrechte und Elternbildung in Wien (2005–2009)
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Kritische Subjektwissenschaft, pädagogische Handlungstheorie, Theorie und Praxis der Schulreform, Ganztagsbildung/Schulsozialarbeit, Theorie und Methoden der Kinder- und Jugendarbeit, Sozialreportage/Visuelle Soziale Arbeit, Visuelle Biografieforschung/Zeitzeugenarbeit

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Karl-Heinz Braun

    Monographien

  • Braun, K.-H. (1982): Genese der Subjektivität. Pahl-Rugenstein, Köln
  • Braun, K.-H. (1979): Kritik des Freudo-Marxismus. Pahl-Rugenstein, Köln
  • Braun, K.-H. (1978): Einführung in die Politische Psychologie. Pahl-Rugenstein, Köln
  • Braun, K.-H., Wetzel, K. (2010): Sozialreportage. VS Verlag, Wiesbaden
  • Braun, K.-H., Klafki, W. (2007): Wege pädagogischen Handelns. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel
  • Braun, K.-H., Wetzel, K. (2006): Soziale Arbeit in der Schule. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel
  • Braun, K.-H., Wetzel, K. (2000): Sozialpädagogisches Handeln in der Schule. Luchterhand, Neuwied
  • Braun, K.-H., Gekeler, G., Wetzel, K. (1989): Subjekttheoretische Begründungen sozialarbeiterischen Handelns. Verlag Arbeiterbewegung und Gesellschaftswissenschaft, Marburg
  • Braun, K.-H., Gekeler, G. (1983): Psychische Verelendung, Heroinabhängigkeit, Subjektentwicklung. Pahl-Rugenstein, Köln
  • Herausgeberschaften

  • Braun, K.-H., Holzkamp, K. (Hrsg.) (1977): Kritische Psychologie. 2 Bde. Pahl-Rugenstein, Köln
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Anerkennung. DOI: 10.2378/ot4a.art006. Link

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    Prof. Dr. Margrit Brückner

    Autorenfoto
    Fachhochschule Frankfurt/Main – University of Applied Sciences
    Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit
    Nibelungenplatz 1
    60318 Frankfurt/ Main
    Tel. 0049/69/15332832
    E-Mail: brueckn@fb4.fh-frankfurt.de

    Vita von Prof. Dr. Margrit Brückner

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. Margrit Brückner

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1946
  • Soziologin, Gruppenanalytikerin und Supervisorin (DGSv)
  • Tätig an der Fachhochschule Frankfurt, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit
  • Zusammen mit Prof. Dr. Monika Simmel-Joachim Vorsitzende des Arbeitskreises „Häusliche Gewalt“ des vom Justizministerium einberufenen Präventionsausschusses des Landes Hessen
  • Vertrauensdozentin im Studienwerk der Heinrich Böll Stiftung
  • Veröffentlichungen über Geschlechterverhältnisse, Gewalt gegen Frauen, Frauen- und Mädchenprojekte, Das Unbewusste in Institutionen, Internationale Care-Debatte
  • Von 2008—2011 Forschungsprojekt: Wer sorgt für wen? Sorgeprozesse und Netze des Sorgens im Kontext sich wandelnder Geschlechter- und Generationenbeziehungen
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Margrit Brückner

    Monographien

  • Brückner, M., Oppenheimer, C. (2006): Lebenssituation Prostitution – Sicherheit, Gesundheit und soziale Hilfen. Helmer, Königstein
  • Brückner, M. (2002): Wege aus der Gewalt gegen Frauen und Mädchen, eine Einführung. 2. Aufl. Fachhochschulverlag, Frankfurt a.M.
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Brückner, M. (2011): Zwischenmenschliche Interdependenz – Sich Sorgen als familiale, soziale und staatliche Aufgabe. In: Böllert, K., Heite, C. (Hrsg.): Sozialpolitik als Geschlechterpolitik. VS Verlag, Wiesbaden, 105–123
  • Brückner, M. (2010a): Care und Soziale Arbeit: Sorgen im Kontext privater und öffentlicher Räume. In: Schröer, W., Schweppe, C. (Hrsg.): Fachgebiet Soziale Arbeit. Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online. Juventa
  • Brückner, M. (2010b): Erfolg und Eigensinn. Zur Geschichte der Frauenhäuser. In: Bereswill, M., Stecklina, G. (Hrsg.): Geschlechterperspektiven für die Soziale Arbeit. Juventa, Weinheim, 61–80
  • Brückner, M. (2010c): Entwicklungen der Care Debatte – Wurzeln und Begrifflichkeiten. In: Apitzsch, U., Schmidbaur, M. (Hrsg.): Care und Migration. Verlag Barbara Budrich, Opladen & Farmington Hills, 43–58
  • Brückner, M. (2009a): Women in Prostitution and Social Responsibility. Social Work and Society. The International Online-Only Journal. University of Bielefeld, Center for Social Service Studies 6, 2, in: http://www.socwork.net/2008/2/articles/brueckner, 17.03.2011
  • Brückner, M. (2009b): Die Sorge um die Familie – Care im Kontext Sozialer Arbeit und öffentlicher Wohlfahrt. neue praxis Sonderheft 9, 39–48
  • Brückner, M. (2009c): Gewalt in Paarbeziehungen. In: Lenz, K., Nestmann, F. (Hrsg.): Handbuch Persönliche Beziehungen. Juventa, Weinheim/München, 791–811
  • Brückner, M. (2009d): Das Recht auf Eigensinn und der Wunsch nach Klarheit: Vom schwierigen Umgang mit Ambivalenzen bei weiblichen Opfern häuslicher Gewalt. Gruppenanalyse 2, 128–146
  • Brückner, M. (2008a): Kulturen des Sorgens (Care) in Zeiten transnationaler Entwicklungsprozesse. In: Homfeldt, H.-G., Schröer, W., Schweppe, C. (Hrsg.): Soziale Arbeit und Transnationalität. Juventa, Weinheim/München, 167–184
  • Brückner, M. (2008b): Amalgamierungen des Begehrens: Körperliche Lust, erotisches Wünschen, psychosoziale Einpassungen. In: Schmidt, R.-B., Sielert, U. (Hrsg.): Handbuch Sexualpädagogik und sexuelle Bildung: Juventa, Weinheim/München, 225–238
  • Brückner, M. (2006): Wenn misshandelte Frauen ihre Kinder misshandeln. In: Kavemann, B., Kreyssig, U. (Hrsg.): Handbuch Kinder und häusliche Gewalt. VS Verlag, Wiesbaden, 203–215
  • Brückner, M., Thiersch, H. (2005): Care und Lebensweltorientierung. In: Thole, W., Cloos, P., Ortmann, F., Strutwolf, V. (Hrsg.): Soziale Arbeit im öffentlichen Raum. VS Verlag, Wiesbaden, 137–149
  • Brückner, M. (2004): Changing Europe and the Relevance of Care and the Caring Professions. Social Work and Society. The International Online-Only Journal. University of Bielefeld, Center for Social Service Studies 2, 1, 28–38, in: http://www.socwork.de/Brueckner2004.pdf, 17.03.2011
  • Brückner, M. (2003): Care: Zum gesellschaftlichen Umgang mit zwischenmenschlicher Abhängigkeit und Sorgetätigkeiten. neue praxis 2, 162–171
  • Brückner, M. (2002a): Soziale Arbeit mit Frauen und Mädchen: Auf der Suche nach neuen Wegen. In: Thole, W. (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch. Leske & Budrich, Opladen, 367–375
  • Brückner, M. (2002b): On Social Work and What Gender has got to Do with it. European Journal of Social Work 5, 3, 269–276
  • Brückner, M. (2001): Gewalt gegen Kinder, Frauen und in Familien. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch der Sozialarbeit/Sozialpädagogik. 2. Aufl. Luchterhand, Neuwied, 723–729
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Care – Sorgen als sozialpolitische Aufgabe und als soziale Praxis. DOI: 10.2378/ot4a.art021. Link

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    Prof. Dr. Oldřich Chytil

    Autorenfoto
    Universität in Ostrava
    Fakultät für Soziale Studien
    Fr. Šrámka 3
    CZ 709 00 Ostrava – Mariánské Hory
    Tschechische Republik
    Tel.: +420 738513101
    Oldrich.Chytil@ osu.cz

    Vita von Prof. Dr. Oldřich Chytil

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Paed. Dr. Oldřich Chytil PhD
    Dekan Fakultät für Soziale Studien der
    Universität Ostrava
    Tschechische Republik

    Qualifikationen/Werdegang

  • 1973–1990 Sozialarbeiter
  • 1984–1989 Studium der Heilpädagogik an der Pädagogischen Fakultät der Palacký-Universität Olomouc, Tschechische Republik
  • 1990 Ablegen des staatlichen Rigorosums im Bereich Pädagogik an der Pädagogischen Fakultät der Palacký- Universität Olomouc, Tschechische Republik
  • 1990–1996 Philosophische Fakultät der Palacký Universität in Olomouc: Leitung des Studiengangs Sozialarbeit
  • 1994–2008 Medizinisch-Soziale Fakultät der Universität in Ostrava: Leitung des Studiengangs Sozialarbeit
  • 1999–2008 Prodekan der Medizinisch-Sozialen Fakultät der Universität in Ostrava
  • Doktorandenstudium an der Fakultät für Gesundheitswesen und Sozialarbeit der Universität in Trnava im Bereich Sozialarbeit, Erwerb des Titels „Ph.D.“, im Jahre 2002 Verteidigung der Arbeit zum Thema: Terminologische Probleme der Sozialarbeit
  • 2007 Habilitation in der Sozialarbeit. Arbeit zum Thema: Die Auswirkungen der Modernisierung der Gesellschaft für die Sozialarbeit
  • Seit 2007 Professor für Theorie und Methoden der Sozialarbeit an der Universität in Ostrava
  • Seit 2008 Dekan Fakultät für Soziale Studien der Universität Ostrava
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Die Auswirkungen der Modernisierung der Gesellschaft für die Sozialarbeit, Theorie und Methoden der Sozialarbeit, Sozialarbeit und neue Soziale Risiken, Sozialarbeit und soziale Dienstleistungen

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Oldřich Chytil

    Herausgeberschaften

  • Chytil, O., Seibel, F. W. (Hrsg.) (1999): Europäische Dimensionen in Ausbildung und Praxis der Sozialen Professionen. Albert, Boskovice
  • Chytil, O., Lorenz, W., Seibel, F. W., Strieženec, Š.(Hrsg.) (2000): Auf Erfahrung bauen. Vorbereitung der Sozialen Professionen auf das Europa von morgen. Albert, Boskovice
  • Chytil, O., Sýkorová, D., Littlechild, B., (Hrsg.)(2004): Strategie for the Maintanance of Autonomy in Old Age. ISIS, Eichstätt
  • Chytil, O. Friesenhahn, G. J., Seibel, F. W., Windheuser, J. (Hrsg.) (2009): Social Professions for a Social Europe. Common challenges and discourses. Albert, Boskovice
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Chytil, O. (2009): Is Social Work a Science or Is It Just a Profession? In: Maglajlić, D. M.: Social Work Theory and Practice. An International Perspective. Inter-University Center Dubrovnik, Dubrovnik, 221–233
  • Chytil, O. (2008): The Consequences of Modernisation in Social Work. In: Adams, A., Erath, P., Jovelin, E. (Hrsg.): Social Work and Science – An uneasy relationship? ISIS, Eichstätt, 69—82
  • Chytil, O. (2006): Czech Republic: Is Social Work a Science or Is It Just a Profession? Social Work & Society, 4, 2, 330–340
  • Chytil, O. (2005): Internationalisierung der Ausbildung für die Sozialarbeit in Tschechien. Soziale Arbeit, 54, 89–93
  • Chytil, O. (2004): Die Auswirkungen des EU-Beitrittes auf das Sozialwesen in Tschechien. In: Kollhoff, L., Gruber, C.: Die EU – Erweiterung – Herausforderungen für die Sozialwirtschaft. Ziel–Verlag, München, 175—187
  • Chytil, O. (2001): Empty Nest Opportunity or Obligation? East Central Europe/L´Europe du centre est. Eine Wissenschaftliche Zeitschrift, 28, 2, 151—157
  • Chytil, O. (2000): Die Ausbildung der Professionalität Sozialer Arbeit in der Tschechischen Republik. In: Steinert, E.: Die Ausbildung zur Professionalität Sozialer Arbeit in Polen, Tschechien und Deutschland. Lang, Frankfurt am Main, 75–92
  • Chytil, O., Chytilová, S.(2002): Sozialrechtlicher Kinderschutz in der Tschechischen Republik am Anfang des 3. Jahrtausends. In: Elsen, S., Friesenhahn, G. J., Lorenz, W.: Für ein soziales Europa. Ausbilden – Lernen – Handeln in den sozialen Professionen. Johannes Gutenberg Universität, Mainz, 255–271
  • Chytil, O., Popelková, R. (2003): Poverty in the Czech Republic. In: Bochenska-Seweryn, M., Grotowska-Leder, J.: Old and New Poverty in Post Communist Europe. Universytet Jagiellonski, Krakow, 31–39
  • Chytil, O., Popelková, R. (2000): Social Policy and Social Work in the Czech Republic. In: Adams, A., Erath, P., Shardlow, S.: Fundamentals of Social Work in Selected European Countries. Russel House Publishing Ltd.,Dorset,9—24
  • Chytil, O., Prihodova, A. (2008): Histoire du travail social en République Tchéque. In: Jovelin, E.: Histoire du travail social en Europe. Librairie Vulbert, Paris, 218—228
  • Chytil, O., Gojová, A., Nedělníková, D. (2010): Assesing the Development in Social Work in the Countries of Central and Eastern Europe. In: Chytil, O., Friesenhahn, G. J., Seibel, F. W., Windheuser, J. (Hrsg.): Social Professions for a Social Europe. Common challenges and discourses. Albert, Boskovice, 26–43
  • Chytil, O., Nedělníková, D., Příhodová, A. (2004): The Analysis of Theoretical Concepts and Methods of Social Work Presented in the Czech and Slovac Literature. In: Erath, P., Littlechild, B., Vornanen, R.: Social Work in Europe – Description, Analysis and Theories. ISIS, Eichstätt, 75–87
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Soziale Arbeit in Mittel- und Osteuropa. DOI: 10.2378/ot4a.art135. Link

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    Prof. (em.) Dr. Herbert E. Colla

    Leuphana Universität Lüneburg
    Fakultät Bildung
    Institut für Sozialpädagogik / Sozialarbeit
    Rotenbleicher Weg 67
    21335 Lüneburg
    04131/677 – 7732
    Colla@Uni.Leuphana.de

    Vita von Prof. (em.) Dr. Herbert E. Colla

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. (em.) Dr. Herbert E. Colla
    Emeritierter Professor im Institut für Sozialpädagogik/Sozialarbeit

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Pädagogik/Sozialpädagogik mit den Nebenfächern Evangelische Theologie, Psychologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendrecht an der Georg-August-Universität Göttingen (Magister 1966)
  • Tätigkeit als wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Erziehungswissenschaft der Eberhard-Karls-Universität Tübingen bei Prof. Dr. Andreas Flitner und Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Thiersch
  • Lehrtätigkeit am Institut für Erziehungswissenschaft der Eberhard-Karls-Universität Tübingen; der evangelischen Fachhochschule Reutlingen
  • Promotion zum Dr. phil. 1973: Der Fall Frank
  • Seit 1974 Professor für Allgemeine Sozialpädagogik an der Universität Lüneburg (damals Pädagogische Hochschule)
  • Entwicklung des Diplomstudienganges Sozialpädagogik
  • 1981–1983 Dekan des Fachbereichs Erziehungswissenschaften
  • 1991–1995 Dekan des Fachbereichs Erziehungswissenschaften
  • 1999–2002 Mitglied der Enquete-Kommission: „Demografischer Wandel – Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft an den Einzelnen und die Politik“
  • 2002–2009 Dekan des Fachbereichs Erziehungswissenschaften, später Fakultät Bildungs-, Kultur- und Sozialwissenschaften
  • Seit 2009 Emeritierter Professor am Institut für Sozialpädagogik/Sozialarbeit
  • Seit 2009 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg am Department Wirtschaft und Soziales
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Allgemeine Sozialpädagogik, Sozialpädagogische Kasuistik, Suizidprophylaxe, Altenhilfe, Stationäre Fremderziehung, Aidsprävention, Demographischer Wandel und Hospizarbeit

    Ausgewählte Publikationen von Prof. (em.) Dr. Herbert E. Colla

    Monographien

  • Colla, H. E. (1981): Heimerziehung. Stationäre Modelle und Alternativen. Kösel, München
  • Colla, H. E. (1973): Der Fall Frank. Exemplarische Analyse der Praxis öffentlicher Erziehung. Luchterhand, Neuwied
  • Herausgeberschaften

  • Colla, H. E., Faulstich, W. (Hrsg.) (2008): Panta Rhei. Beiträge zum Begriff und zur Theorie der Geschichte. Fink, München
  • Colla, H. E. (Hrsg.) (2001): "Konfrontative Pädagogik". Das Glen-Mills-Experiment. Forum Verl. Godesberg, Mönchengladbach
  • Colla, H. E. (Hrsg.) (1999): Handbuch Heimerziehung und Pflegekinderwesen in Europa =. Handbook residential and foster care in Europe. Luchterhand, Neuwied
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Colla, H. E. (2007): Personale Beziehungen zwischen Sozialpädagogen und jungen Menschen, zwischen Lehrern und Schülern. In: Faulstich, W. (Hrsg.): Beziehungskulturen. Fink, München, 28–45
  • Colla, H. E. (2006): Auf der Spurensuche: Liebe in der
    Sozialpädagogik. In: Heimgartner, A., Scheipl, J. (Hrsg.): Kultur in der sozialen Arbeit. Festschrift für Josef Scheipl. Mohorjeva Hermagoras, Klagenfurt, 98–122
  • Colla, H. E. (2005): Suizid. In: Otto, H.-U., Thiersch, H., Böllert, K. (Hrsg.): Handbuch Sozialarbeit, Sozialpädagogik. 3. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 1850–1862
  • Colla, H. E. (2002): Glen Mills Schools – A private out-of-state residential facility. In: Die Glen Mills Schools, Pennsylvania, USA. Ein Modell zwischen Schule, Kinder- und Jugendhilfe und Justiz? Eine Expertise. 2. Aufl. DJI, München, 9–28
  • Colla, H. E. (2000): Pflegekinder. In: Stimmer, F.,Rosenhagen, G., van der Boogaart, H. (Hrsg.): Lexikon der Sozialpädagogik und der Sozialarbeit. 4. Aufl. Oldenbourg, München, 495–501
    Colla, H. E. (2000): Heimerziehung in der DDR. In: Stimmer, F., Rosenhagen, G., van der Boogaart, H. (Hrsg.): Lexikon der Sozialpädagogik und der Sozialarbeit. 4. Aufl. Oldenbourg, München, 306–308
    Colla, H. E. (2000): Heimerziehung. In: Stimmer, F., Rosenhagen, G., van der Boogaart, H. (Hrsg.): Lexikon der Sozialpädagogik und der Sozialarbeit. 4. Aufl. Oldenbourg, München, 209–306
  • Colla, H. E. (1999): Personale Dimension des (sozial-)pädagogischen Könnens – der pädagogische Bezug. Personal Dimensions of Competence in Residential Care. In: Colla, H. E. (Hrsg.): Handbuch Heimerziehung und Pflegekinderwesen in Europa =. Handbook residential and foster care in Europe. Luchterhand, Neuwied, 341–362
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Anerkennung. DOI: 10.2378/ot4a.art006. Link

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    Prof. Dr. Heinz-Jürgen Dahme

    Autorenfoto
    Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen
    Hochschule Magdeburg-Stendal
    Breitscheidstr. 2
    39114 Magdeburg
    Tel. 0391 886 4334
    E-Mail: heinz-juergen.dahme@hs-magdeburg.de

    Vita von Prof. Dr. Heinz-Jürgen Dahme

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Professor für Verwaltungswissenschaft
    Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen
    Hochschule Magdeburg-Stendal
    Studiengang Soziale Arbeit

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Soziologie in Münster und Bielefeld
  • 1975: Diplom-Soziologe, Fakultät für Soziologie, Universität Bielefeld
  • 1980 Promotion, Universität Bielefeld, mit einer Arbeit über Georg Simmel
  • Berufliche Tätigkeiten:

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Verein für Sozialplanung und Sozialverwaltung
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fakultät für Soziologie, Universität Bielefeld
  • Leiter der Abteilung Prävention und Gesundheitsförderung im Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Recklinghausen
  • 1994 Berufung an die Fachhochschule Lausitz, Fachbereich Sozialwesen in Cottbus; Professur für das Fach Verwaltung, Organisation und Sozialplanung
  • 1997 Berufung an die Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Geschichte der Soziologie, Sozialpolitische Implementationsforschung, Sozialstaatsentwicklung und Soziale Arbeit, Kommunale Sozialverwaltung und Soziale Dienste, Wohlfahrtsverbände und bürgerschaftliches Engagement

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Heinz-Jürgen Dahme

    Monographien

  • Buestrich, M., Burmester, M., Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (2008): Die Ökonomisierung Sozialer Dienste und Sozialer Arbeit. Entwicklung, theoretische Grundlagen, Wirkungen. Schneider Verlag, Baltmannsweiler
  • Dahme, H.-J., Schütter, S., Wohlfahrt, N. (2008): Lehrbuch Kommunale Sozialverwaltung und Soziale Dienste. Juventa, Weinheim
  • Dahme, H.-J., Simon, T. (2006): Controlling in der Jugendarbeit. Grundlagen und Verfahren, dargestellt an modellhaften Prozessen aus der Praxis. Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, Berlin
  • Dahme, H.-J., Kühnlein, G., Wohlfahrt, N. (2005): Zwischen Wettbewerb und Subsidiarität. Wohlfahrtsverbände unterwegs in die Sozialwirtschaft. edition sigma, Berlin
  • Herausgeberschaften

  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (Hrsg.) (2011): Handbuch Kommunale Sozialpolitik. VS Verlag, Wiesbaden
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (Hrsg.) (2010a): Systemanalyse als politische Reformstrategie. Festschrift für Dieter Grunow. VS Verlag, Wiesbaden
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (Hrsg.) (2010b): Regiert das Lokale das Soziale? Kommunalisierung und Dezentralisierung Sozialer Dienste als sozialpolitische Reformstrategie. Schneider Verlag, Baltmannsweiler
  • Dahme, H.-J., Trube, A., Wohlfahrt, N. (Hrsg.) (2007): Arbeit in Sozialen Diensten: flexibel und schlecht bezahlt? Zur Entwicklung der Beschäftigungspolitik im Sozialsektor. Schneider Verlag, Baltmannsweiler
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (Hrsg.) (2005): Aktivierende Soziale Arbeit. Theorie, Handlungsfelder, Praxis. Schneider Verlag, Baltmannsweiler
  • Dahme, H.-J., Otto, H.-U., Trube, A., Wohlfahrt, N. (Hrsg.) (2003): Soziale Arbeit für den aktivierenden Staat. Budrich & Leske, Opladen
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (Hrsg.) (2000): Netzwerkökonomie im Wohlfahrtsstaat. Wettbewerb und Kooperation im Sozial- und Gesundheitssektor. edition sigma, Berlin
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (2009a): Die Kontrolle der Überflüssigen. Anmerkungen zum Formwandel Sozialer Arbeit im aktivierenden Staat. Widersprüche, 31/113, 45–62
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (2009b): Zwischen Ökonomisierung und Teilhabe. Zum aktuellen Umbau der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen. Teilhabe 48
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (2009c): Bürgerschaftliche Sozialpolitik. Ein sozialstaatliches Projekt als Herausforderung sozialer Arbeit. Der pädagogische Blick. Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in pädagogischen Berufen 2, 81–92
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (2008a): Subsidiarität. Die Metamorphosen eines gesellschafts- und sozialpolitischen Ordnungsprinzips. In: Markert, A., Buckley, A., Vilain, M., Biebricher, M. (Hrsg.): Soziale Arbeit und Sozialwirtschaft. Beiträge zu einem Feld im Umbruch. Festschrift für Karl-Heinz Boeßenecker. Münster, 5–21
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (2008b): Institutionen. In: Hanses, a. Homfeldt, H. G. (Hrsg.): Lebensalter und Soziale Arbeit. Eine Einführung. Schneider Verlag, Baltmannsweiler, 78–92
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (2008c): Der Effizienzstaat: die Neuausrichtung des Sozialstaats durch Aktivierungs- und soziale Investitionspolitik. In: Bütow, B., Chassé, K. A., Hirt, R. (Hrsg.): Soziale Arbeit nach dem Sozialpädagogischen Jahrhundert. Positionsbestimmungen Sozialer Arbeit im Post-Wohlfahrtsstaat. Verlag Barbara Budrich, Opladen, 43–58
  • Dahme, H.-J. (2008a): Organisations- und Professionswandel im Sozialen Dienstleistungssektor. Folgen der staatlichen Effizienzpolitik für sozialarbeitsbasierte Dienste. Sozialer Fortschritt 57, 9–14
  • Dahme, H.-J. (2008b): Krise der öffentlichen Kassen und des Sozialstaats. Aus Politik und Zeitgeschichte 12-13, 10–16
  • Dahme, H.-J. (2008c): Nur noch die Wirkung zählt. Neue Caritas 109, 19, 9–13
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. et al. (2007a): Der Arbeitsmarkt für Soziale Berufe. Sozial Extra 3–4, 34–337
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (2007b): Gesundheitspolitik im aktivierenden Staat: zu einigen Aspekten der Ökonomisierung der Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung. In: Schmidt, B. Kolip, P. (Hrsg.): Gesundheitsförderung im aktivierenden Staat. Präventionskonzepte zwischen Public Health, Eigenverantwortung und Sozialer Arbeit. Juventa, Weinheim, 71–82
  • Dahme, H.-J. (2007): Aporien staatlicher Aktivierungsstrategien. Engagementpolitik im Kontext von Wettbewerb, Sozialinvestition und instrumenteller Governance. Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen 20, 27–39
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (2005): Verwaltungsmodernisierung. In: Kreft, D., Mielenz, I. (Hrsg.): Wörterbuch Soziale Arbeit. 5. Aufl. Juventa, Weinheim, 995–999
  • Dahme, H.-J. (2005): Recht und Finanzierung. In: Kessl, F., Reutlinger, C., Maurer, S., Frey, O. (Hrsg.): Handbuch Sozialraum. VS Verlag, Wiesbaden, 263–278
  • Dahme, H.-J. (2004): Aktivierende und investive Sozialpolitik. Soziale Arbeit zwischen Integration und Selektion. Gilde Rundbrief 58, 2, 37–48
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (2004a): Entwicklungstendenzen einer neuen Sozialstaatlichkeit in Europa und Konsequenzen für die Soziale Arbeit. In: Homfeldt, H. G., Brandhorst, K. (Hrsg.): International vergleichende Soziale Arbeit. Schneider Verlag, Baltmannsweiler, 24–38
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (2004b): Budgetierte Sozialraumorientierung. Präventionspolitik oder Sparprogramm? Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge 10, 333–338
  • Dahme, H.-J., Kühnlein, G., Wohlfahrt, N. (2004): Die sozialwirtschaftliche Modernisierung der bundesdeutschen Wohlfahrtspflege – ein weiterer Schritt auf dem „Holzweg in die Dienstleistungsgesellschaft“. Neue Praxis 5, 409–425
  • Dahme, H.-J. (2003): Die verborgene Seite des aktivierenden Staats. Sicherheit und präventive Kontrolle als Leitbild von Sozialinterventionen. Sozial extra 8/9, 17–21
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Qualität. DOI: 10.2378/ot4a.art118. Link

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    Prof. Dr. rer. pol. habil. Bernd Dewe

    Autorenfoto
    Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg
    Philosophische Fakultät III
    Institut für Pädagogik
    Franckeplatz 1, Haus 4/EG, Zi. 12
    06099 Halle/Saale
    Tel.: +49-05221-769840/ 0345-5523861
    mobil: +49-177-7574290
    Fax: +49-345-5527219
    bernd.dewe@paedagogik.uni-halle.de

    Vita von Prof. Dr. rer. pol. habil. Bernd Dewe

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. rer. pol. habil. Bernd Dewe
    Wissenschaftlicher Leiter des inneruniversitären Graduiertenkollegs „Wandlungsprozesse in Industrie -und Dienstleistungsberufen und Anforderungen an moderne mediale Lernwelten in Unternehmen/Organisationen“
    Betreuer und Gutachter von Promotionsverfahren an der Philosophischen Fakultät III Erziehungswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg

    Qualifikationen/Werdegang

  • 1970–1973 Studium an der Fachhochschule Bielefeld, Graduierung als Sozialpädagoge
  • 1973–1978 Universitätsstudium der Soziologie und Erziehungswissenschaften in Berlin, Bielefeld und Osnabrück. Abschluss: Diplompädagoge, Prädikat: „sehr gut“
  • 1978 Wissenschaftlicher Mitarbeiter auf Honorarbasis am Institut für Sozialpädagogik (ISS) Frankfurt
  • 1978 Stipendium aus Mitteln der Graduiertenförderung der Universität Bielefeld
  • 1979–1981 Stipendiat am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin, Forschungsschwerpunkt: „Bildung und Sozialisation“ in Kooperation mit Prof. Dr. W. Lempert, Prof. Dr. Enno Schmitz und Prof. Dr. Wilke Thomssen
  • 1982 Promotion zum Doktor der Staatswissenschaften (Dr. rer. pol.), Universität Osnabrück, Dissertationsthema: „Wissensstrukturen im Handlungsfeld“
  • 1982 Verleihung des Max-Planck-Dissertationspreises in Berlin für Max-Planck-Instituts-Stipendiaten mit Prädikatsabschlüssen
  • 1981–1986 Wissenschaftlicher Angestellter (BAT IIa) an der Universität Osnabrück, Fachbereich Sozialwissenschaften, Arbeitseinheit: Erwachsenenbildung/Bildung und Sozialisation
  • 1986 Durchführung des Projekts „Strukturprobleme pädagogischer Dienstleistungsberufe angesichts technologischen Wandelns“ an der Universität Osnabrück, gefördert durch Sachmittel des Ministeriums für Forschung und Wissenschaft, Niedersachsen
  • 1986 Hochschulassistent (C1) für Erziehungswissenschaften an der Erziehungswissenschaftlichen Hochschule Rheinland-Pfalz, Abteilung Landau im Seminar für Pädagogik, Arbeitsbereich: Schulische und außerschulische Bildung und Erziehung
  • 1987 Habilitation an der Universität Osnabrück, Habilitationsschrift: „Wissenschaftstheoretische, erkenntnistheoretische und methodologische Probleme bei der Erforschung von Kommunikationsstrukturen in pädagogischen Beratungsprozessen“. Publiziert unter dem Titel: „Beratende Wissenschaft – Unmittelbare Kommunikation zwischen Sozialwissenschaft und Praktikern“, Göttingen, Otto Schwartz Verlag
  • 1987–1992 2. Listenplatz C4-Professur für Pädagogik an der Universität Heidelberg, 2. Listenplatz C4-Professur für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt, 2. Listenplatz C3-Professur für schulische Pädagogik an der Universität Hamburg
  • 1989/90 Vertretung einer C2-Stelle für Allgemeine Pädagogik, Schwerpunkt „Diagnose und Beratung“ an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld
  • 1990 Vertretung einer C4-Professur für Erziehungswissenschaften an der Universität Osnabrück, Standort Vechta
  • 1990/91 Vertretung einer C4-Professur für Erziehungswissenschaften an der Universität Augsburg
  • 1991 Ruf an die Universität Koblenz/Landau, Fachbereich Erziehungswissenschaften; Annahme des Rufs auf eine C3-Professur für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Koblenz/Landau
  • 1992 Ruf auf eine C4-Gründungs-Professur für Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Halle-Köthen, später Teil der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg
  • Oktober 1992 Aufnahme der Tätigkeit als Professor (C4) für Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Halle-Köthen
  • seit April 1993 Integration der Pädagogischen Hochschule in die Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg; Gründung des Instituts für Pädagogik im Fachbereich Erziehungswissenschaften
  • seit April 1995 (bis 1997) Mitwirkung am Zentrum für Schulforschung und Fragen der Lehrerbildung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates für Weiterbildung an der Martin Luther-Universität Halle-Wittenberg, Mitglied der Fachkommission „Wissenschaftliche Weiterbildung“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Dozent im „Weiterbildenden Studiengang Betriebspädagogik“ (WSB) in Rheinland-Pfalz; Gastdozent/Gastprofessor an der University of Applied Science St. Pölten und an der Donau-Universität Krems an der Universität Linz
  • Funktionen

  • Deutsche Gesellschaft für Soziologie, Sektion Sprachwissenschaft und Soziologie, Sektion Wissenschaftsforschung
  • Gründungsmitglied der Arbeitsgruppe „Weiterbildung für Lehrpersonen an Schulen des Gesundheitswesens“ (LGW), Osnabrück
  • Mitglied der Planungskommission der Akademie für Lehrerfortbildung, Dillingen
  • Vorstandsmitglied im Arbeitskreis „Schulpraktische Studien“ Zentrum für Lehrerbildung, Osnabrück
  • Mitglied der Kommission „Sozialpädagogik“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften
  • Mitglied der Sektion „Erwachsenenbildung“ der DGfE
  • Mitgliedschaft in der Sektion Professionssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)
  • Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift „Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau“, ehemals Luchterhand-Verlag, seit 1985 Karin Böllert KT-Verlag, Bielefeld
  • Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift „Neue Praxis. Zeitschrift für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Sozialpolitik“, Luchterhand Verlag Neuwied-Berlin.
  • Wissenschaftlicher Fachberater des Lektorats „Erziehungswissenschaft“ beim Klinkhardt-Verlag
  • Mitherausgeber der wissenschaftlichen Buchreihe „Studien zur Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung“ im Verlag Leske+Budrich/VS-Verlag
  • Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des online-journals „Soziales Kapital“
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit von Prof. Dr. Bernd Dewe

    Wissensverwendungsforschung unter dem Gesichtspunkt der Applikation von Wissen und Können in performanztheoretischer Perspektive; Analysen zu den Kommunikationsformaten Bildung, Beratung, Therapie; Untersuchungen zur Sozialfigur „klinische Soziologien“ unter Berücksichtigung der Dualität von Hermeneutik und Rhetorik („Dialoghermeneutik“); Rekonstruktion einer materialen Theorie der „Reflexiven Professionalität“ von modernen Dienstleistungsberufen; Beratungsforschung

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Bernd Dewe

    Monographien

  • Dewe, B. (2014): Theoriegeschichte und Metatheorie der Weiterbildung. Reihe Erziehungswissenschaften: Monografien zur sozial- und erziehungswissenschaftlichen Forschung, Bd. 4. Schotten
  • Dewe, B., Otto, H.-U. (2014): Reflexive Professionalität und Managerialismus im Sozial- und Bildungswesen. Wiesbaden, i. E.
  • Dewe, B., Feistel, K. (2013): Betriebliche Weiterbildung. Materialien in didaktischer und bildungsökonomischer Perspektive. Stuttgart
  • Dewe, B., Schwarz, M. P. (Hrsg.) (2013): Beraten als professionelle Handlung und pädagogisches Phänomen. 2., völlig überarb. Neuaufl., Schriftenreihe „Wandlungsprozesse in Industrie- und Dienstleistungsberufen und moderne Lernwelten“, Bd. 11. Hamburg
  • Dewe, B., Ferchhoff, W., Scherr, A., Stüwe, G. (2011): Professionelles soziales Handeln. Soziale Arbeit im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis, 4. Aufl. Weinheim
  • Dewe, B., Schwarz, M. P. (Hrsg.) (2011): Beraten als professionelle Handlung und pädagogisches Phänomen. Schriftenreihe „Wandlungsprozesse in Industrie- und Dienstleistungsberufen und moderne Lernwelten“, Bd. 5. Hamburg
  • Dewe, B. (2010): Wandlungsprozesse in Industrie- und Dienstleistungsberufen und Anforderungen an moderne mediale Lernwelten in Großunternehmen und -organisationen. Programmatische Grundlegung des multidisziplinären und interuniversitären Graduiertenkollegs Halle/Saale, Chemnitz, Dresden, München, Potsdam, St. Pölten. Monografien zur sozial- und erziehungswissenschaftlichen Forschung, Bd. 1. Schotten
  • Dewe, B., Weber, P. J. (2007): Wissensgesellschaft und Lebenslanges Lernen: eine Einführung in bildungspolitische Konzeptionen der EU. Bad Heilbrunn
  • Dewe, B., Weber, P. J. (2007): Einführung in moderne Lernformen: von traditionellen zu computergestützten Lernformen. Weinheim/Basel
  • Dewe, B. (2007): Professionelles soziales Handeln. Soziale Arbeit im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. 3., aktual. und überarb. Aufl. Weinheim
  • Dewe, B. (1999): Lernen zwischen Vergewisserung und Ungewißheit. Reflexives Handeln in der Erwachsenenbildung. Studien zur Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Bd. 14. Opladen
  • Dewe, B., Bommes, M., Radtke, F.-O. (1998): Sozialwissenschaften und Lehramt. Der Umgang mit sozialwissenschaftlichen Theorieangeboten in der Lehrerausbildung. Studien zur Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Bd. 4. Opladen
  • Dewe, B., Otto, H.-U. (1996): Zugänge zur Sozialpädagogik. Reflexive Wissenschaftstheorie und kognitive Identität. Weinheim/München
  • Dewe, B. (1995): Professionelles soziales Handeln. Soziale Arbeit im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. 2., überarb. Aufl. Weinheim
  • Dewe, B. (1993): Grundlagen nachschulischer Pädagogik. Einführung in ihre Felder, Formen und didaktischen Aufgaben. Bad Heilbrunn
  • Dewe, B. (1993): Professionelles soziales Handeln. Soziale Arbeit im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. Weinheim
  • Dewe, B. (1991): Beratende Wissenschaft. Unmittelbare Kommunikation zwischen Sozialwissenschaftlern und Praktikern. Göttingen
  • Dewe, B. (1991): Lebenswelt und Bildungsarbeit. Bielefeld
  • Dewe, B., Frank, G., Huge, W. (1988): Theorien der Erwachsenenbildung. Ein Handbuch. München
  • Dewe, B. (1988): Wissensverwendung in der Fort- und Weiterbildung – Zur Transformation wissenschaftlicher Informationen in Praxisdeutungen. Studien zum Umgang mit Wissen, Bd. 6. Baden-Baden
  • Dewe, B., Ferchhoff, W., Peters, F., Stüwe, G. (1986): Professionalisierung – Kritik – Deutung. Soziale Dienste zwischen Verwissenschaftlichung und Wohlfahrtsstaatskrise. Frankfurt/M.
  • Dewe, B., Axmacher, D., Ferchhoff, W., Frank, G., Gilgenmann, K., Motzkau, W., Otten, D. (1983): Bildungstheorie zwischen Wissenschaft, Politik und Alltag. Sozialhistorische, wissenschafts- und kulturtheoretische Beiträge zur Bildungstheorie. Sozialwissenschaften und Gesellschaft, Bd. 6. Osnabrück
  • Dewe, B., Axmacher, D., Gilgenmann, K., Vierke, W. (1982): Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Begründung von Bildungstheorie. Sozialwissenschaften und Gesellschaft, Bd. 4. Osnabrück
  • Dewe, B. (1982): Wissensstrukturen im Handlungsfeld der Erwachsenenbildung. Materialien aus der Bildungsforschung. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Berlin
  • Dewe, B. (1977): Gesellschaftliches Bewußtsein von Industriearbeitern und Probleme emanzipatorischer Arbeiterbildung. Bielefeld
  • Herausgeberschaften

  • Dewe, B., Schwarz, M. P. (Hrsg.) (2014): Beruf – Betrieb – Organisation. Perspektiven der Betriebspädagogik und beruflichen Weiterbildung. 2., völlig überarb. Neuaufl. Bad Heilbrunn
  • Dewe, B., Schwarz, M. P. (Hrsg.) (2011): Beruf – Betrieb – Organisation. Perspektiven der Betriebspädagogik und beruflichen Weiterbildung. Bad Heilbrunn
  • Dewe, B., Wiesner, G., Zeuner, Chr. (Hrsg.) (2005): Theoretische Grundlagen und Perspektiven der Erwachsenenbildung. Dokumentation der Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung der DGfE. Bielefeld
  • Dewe, B., Wiesner, G., Zeuner, Chr. (Hrsg.) (2004): Milieus, Arbeit, Wissen: Realität in der Erwachsenenbildung. Dokumentation der Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung der DGfE. Bielefeld
  • Dewe, B., Wiesner, G., Wittpoth, J. (Hrsg.) (2003): Erwachsenenbildung und Demokratie. Dokumentation der Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung der DGfE. Bielefeld
  • Dewe, B. (Hrsg.) (2003): Betriebspädagogik und berufliche Weiterbildung: Wissenschaft – Forschung – Reflexion. 2., völlig überarb. Neuaufl. Bad Heilbrunn
  • Dewe, B., Wiesner, G., Wittpoth, J. (Hrsg.)(2002): Professionswissen und erwachsenenpädagogisches Handeln. Dokumentation der Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung der DGfE. Bielefeld
  • Dewe, B. (Hrsg.) (2000): Betriebspädagogik und berufliche Weiterbildung: Wissenschaft – Forschung – Reflexion. Bad Heilbrunn
  • Dewe, B., Kurtz, T. (Hrsg.) (2000): Reflexionsbedarf und Forschungsperspektiven moderner Pädagogik. Fallstudien zur Relation zwischen Disziplin und Profession. Studien zur Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Bd. 16. Opladen
  • Dewe, B., Ferchhoff, W., Radtke, F.-O. (Hrsg.) (1992): Erziehen als Profession: zur Logik professionellen Handelns in pädagogischen Feldern. Opladen
  • Dewe, B., Wohlfarth, N. (Hrsg.) (1991): Netzwerkförderung und soziale Arbeit. Empirische Analysen in ausgewählten Handlungs- und Politikfeldern. Bielefeld
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften (selektiv ab 2011)

  • Dewe, B., Heite, K., Otto, H.-U. (2014): Future Perspectives of Social Work in Europe and European Social Work. In: Kessl, F., Lorenz, W., Otto, H.-U., Preston-Shoot, M. (Hrsg.): European Social Work – A Compendium. Zürich
  • Dewe, B., Straß, D. (2014): Reisen bildet. Bildet reisen? In: Kraus, K.: Education Permanente EP. Schweizerische Zeitschrift für Weiterbildung 2
  • Dewe, B. (2014): Aspekte des Wandels von Wissensproduktions- und Transformationsprozessen: Konsequenzen für Wissensarbeit im Kontext berufspädagogischer Bildungspraxis – eine wissenssoziologische Betrachtung. In: Dietzen, A., Schwerin, Ch. (Hrsg.): Welches Wissen ist was wert? Buchreihe „Bildungssoziologie“. Weinheim
  • Dewe, B. (2014): Über die Wirkung von sozialen und kognitiven Strukturen zur Herstellung von Wissenseffekten in professionellen Beratungszusammenhängen. In: Unterkofler, U., Oestreicher, E. (Hrsg.): Theorie-Praxis-Bezüge in professionellen Felder. Opladen, 121-139
  • Dewe, B. (2014): Sozialarbeiter als „Experten wider Willen“. Zum Phänomen der Reduktion von Beratungswissen auf „Handlungsrezepte“ aufgrund sozialtechnischer Erwartungen ratsuchender Klienten in Beratungsgesprächen. In: Becker-Lenz, R., Müller-Hermann, S., Busse, S., Ehlert, G. (Hrsg.): Bedrohte Professionalität. Über die Grenzen der Professionalisierbarkeit. Wiesbaden, 48-72
  • Dewe, B. (2014): Reflexive Professionalität als gekonnte Beruflichkeit im Spannungsfeld von Akademisierung und Professionalisierung. In: Langer, G. (Hrsg.): Stand der Professionalisierung sozialer Berufe. Wiesbaden
  • Dewe, B., Straß, D., Dorn-Keymer, H. (2013): Erwachsenenbildung/Weiterbildung u. a. In: Brockhaus Enzyklopädie (online) – Aktualisierung/Überarbeitung von Stichworten zum Berufs- und Bildungswesen. Gütersloh
  • Dewe, B. (2013): Bildungsfinanzierung als Gegenstand empirischer Weiterbildungsfinanzierung und die Bedeutung moderner Bildungsökonomie. In: Feistel, K.: Weiterbildungsfinanzierung in kommunalen Unternehmen – Eine explorative Studie vor dem Hintergrund bildungsökonomischer Theorien. Schriftenreihe „Wandlungsprozesse in Industrie- und Dienstleistungsberufen und moderne Lernwelten“, Bd. 10. Hamburg, 5-13
  • Dewe, B., Schwarz, M. P. (2013): Coaching als Perspektivenabgleich und Relationierung von Praxisformen. In: Wegener, F., Loebbert, M., Fritze, A.: Coaching-Praxisfelder. Praxis und Forschung im Dialog. Wiesbaden
  • Dewe, B. (2013): Reflexive Professionalität zwischen Bewahrung und Erneuerung der Sozialfigur des Professionellen. In: Vielfalt und Zusammenhalt. Beitrag zum 36. Kongress der Gesellschaft für Soziologie in Dortmund. Wiesbaden
  • Dewe, B. (2013): Optionen praktischer Kulturarbeit für die Soziale Arbeit. In: Pflegerl, J., Vyslouzil, M., Pantuček, G.: passgenau helfen – sozialarbeit als mitgestalterin gesellschaftlicher und sozialer prozesse. Wien, 32-41
  • Dewe, B. (2012): Reflexive Sozialpädagogik. Grundstrukturen eines neuen Typs dienstleistungsorientierten Professionshandelns. In: Thole, W. (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit. Einführendes Handbuch. 4. Aufl. Wiesbaden, 197-217
  • Dewe, B. (2012): Akademische Ausbildung in der Sozialen Arbeit – Vermittlung von Theorie und Praxis oder Relationierung von Wissen und Können im Spektrum von Wissenschaft, Organisation und Profession. In: Becker-Lenz, R., Busse, S., Ehlert, G., Müller-Hermann, S. (Hrsg.): Professionalität Sozialer Arbeit und Hochschule. Wissen, Kompetenz, Habitus und Identität im Studium Sozialer Arbeit. Wiesbaden, 111-128
  • Dewe, B. (2012): Professionsverständnisse – Eine berufssoziologische Betrachtung. In: Pundt, J. (Hrsg.): Professionalisierung im Gesundheitswesen. Positionen, Potenziale, Perspektiven. 2. Aufl. Bern, 23-35
  • Dewe, B. (2012): Reflexive Sozialarbeit im Spannungsfeld von evidenzbasierter Praxis und demokratischer Rationalität – Plädoyer für die handlungslogische Entfaltung reflexiver Professionalität. In: Becker-Lenz, R., Busse, S., Ehlert, G. (Hrsg.): Professionalität in der Sozialen Arbeit. Standpunkte, Kontroversen, Perspektiven. 3. überarb. Aufl. Wiesbaden, 95-116
  • Dewe, B., Kurtz, Th. (2012): Intervallförmiges wissenschaftliches Studium neben dem Beruf. Zur Form eines Prototyps lebenslangen Lernens zwischen Betrieb, Beruf und Lebenspraxis. In: Vogt, H. (Hrsg.): Wächst zusammen, was zusammen gehört? Wissenschaftliche Weiterbildung, berufsbegleitendes Studium, lebenslanges Lernen. Bielefeld, 64-72
  • Dewe, B., Schwartz, M. P. (2012): Lernen in Organisationen. Individuell-intentionale Lernprozesse und Eintritt in organisationale Wissens- und Lernkultur. In: Felden, H. v., Hof, C., Schmidt-Lauff, S. (Hrsg.): Erwachsenenbildung und Lernen. Baltmannsweiler, 102-124
  • Dewe, B. (2012): Graduiertenkollegs als Perspektiven für eine höhergradige akademische Professionalisierung im Kontext des dritten Bologna Zyklus. In: Egentenmeyer, R., Schüßler, I. (Hrsg.): Akademische Professionalisierung in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung. Baltmannsweiler, 189-204
  • Dewe, B. (2012): Führung im Kontext organisationaler Gegebenheiten jenseits manageriellem Utilitarismus sowie bürokratischem Funktionalismus. Zur Relevanz der professionellen Komponente im Handlungstypus des Führens. In: Lorenz, F., Schwarz, M. P.: Führung als organisationale Funktion und personale Haltung. Schriftenreihe „Wandlungsprozesse in Industrie- und Dienstleistungsberufen und moderne Lernwelten“, Bd. 7. Hamburg, 241-253
  • Dewe, B. (2012): Beratung zwischen Innovation und Studienreformen. In: Enger, C.: Studienvorbereitende Beratung aus system- und professionstheoretischer Perspektive. Eine theoretische und qualitativ-rekonstruktive Studie zum Selbstverständnis und zur Handlungslogik der zentralen studienvorbereitenden Beratung an staatlichen Fachhochschulen der neuen Bundesländer. Schriftenreihe „Wandlungsprozesse in Industrie- und Dienstleistungsberufen und moderne Lernwelten“, Bd. 8. Hamburg, 1-8
  • Dewe, B., Feistel, K. (2012): Transformation organisationaler Deutungsmuster und das Partizipationspotenzial im Kontext regulativer Weiterbildung. In: Weber, S. M., Göhlich, M., Schröer, A., Macha, H., Fahrenwald, C. (Hrsg.): Organisation und Partizipation. Beiträge der Kommission Organisationspädagogik. Wiesbaden, 87-99
  • Dewe, B., Straß, D. (2012): Symbolischer Interaktionismus und Erwachsenenbildungsforschung. In: Schäffer, B., Dörner, O. (Hrsg.): Handbuch Qualitative Erwachsenen- und Weiterbildungsforschung. Opladen/Berlin/Toronto, 225-238
  • Dewe, B. (2011): Beratungsforschung. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, 4. Aufl. München/Basel, 120-130
  • Dewe, B. (2011): Erwachsenenbildung. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, 4. Aufl. München/Basel, 332-344
  • Dewe, B. (2011): Gesellschaftliche Wandlungsprozesse in ihren Auswirkungen auf wissensbasierte Berufe und moderne Weiterbildung. Ein Forschungsprogramm. In: Dewe, B., Schwarz, M. P. (Hrsg.): Beruf – Betrieb – Organisation. Perspektiven der Betriebspädagogik und beruflichen Weiterbildung. Bad Heilbrunn, 302-316
  • Dewe, B. (2011): Regulative Weiterbildung. Eine imaginäre Bildungsform als Legimitationsinstanz organisationaler Deutungsmuster. In: Dewe, B., Schwarz, M. P. (Hrsg.): Beruf – Betrieb – Organisation. Perspektiven der Betriebspädagogik und beruflichen Weiterbildung. Bad Heilbrunn, 68-94
  • Dewe, B. (2011): Kompetenzforschung im Spannungsfeld von Wissen, Können und Intelligenz. In: Freund, R.: Das Konzept der multiplen Kompetenz auf den Analyseebenen Individuum, Gruppe, Organisationen und Netzwerk. Schriftenreihe „Wandlungsprozesse in Industrie- und Dienstleistungsberufen und moderne Lernwelten“, Bd. 6. Hamburg, 5-18
  • Dewe, B. (2011): Professionsverständnisse – eine berufssoziologische Betrachtung. In: Pundt, J. (Hrsg.): Professionalisierung im Gesundheitswesen: Positionen – Potenziale – Perspektiven. 2. Aufl. Bern, 28-43
  • Dewe, B., Otto, H.-U. (2011): Profession. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. Aufl. München/Basel, 1131-1142
  • Dewe, B., Otto, H.-U. (2011): Professionalität. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. Aufl. München/Basel, 1143-1153
  • Dewe, B., Otto, H.-U. (2011): Wissenschaftstheorie. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. Aufl. München/Basel, 1735-1747
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Erwachsenenbildung. Link

    Beratungsforschung. Link

    Profession. Link

    Professionalität . Link

    Wissenschaftstheorie. Link

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    Prof. Dr. Margret Dörr

    Autorenfoto
    Katholische Fachhochschule Mainz
    Fachbereich Soziale Arbeit
    Saarstr. 3
    55122 Mainz 
    Tel.: 06131/2894467
    Fax: 06131/2894450
    doerr@kfh-mainz.de

    Vita von Prof. Dr. Margret Dörr

    Qualifikationen/Werdegang

  • 1980 Abschluss als Dipl. Sozialpädagogin, Fachhochschule Mönchengladbach
  • 1988 Abschluss als Diplom Soziologin, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt/M.
  • 1995 Promotion an der FU Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft, Psychologie und Sportwissenschaft, Institut für Kleinkind- u. Sozialpädagogik
  • Berufliche und wissenschaftliche Tätigkeiten

  • Von 1981—1988 Stationsleitung einer Akutstation der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Düsseldorf
  • Von 1988—1990 Einzel- und Gruppentherapeutin in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie, Düsseldorf
  • Von 1990—1995 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FU Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaften, Psychologie und Sportwissenschaften; Institut für Kleinkind- und Sozialpädagogik
  • Von 1996—2009 Professorin an der Katholischen Hochschule für Soziale Arbeit, Saarbrücken – „Theorien Sozialer Arbeit – Gesundheitsförderung“
  • SS 2005 Vertretung der Professur für Sozialpädagogik an der Universität Heidelberg (Erziehungswissenschaftliches Seminar)
  • Seit 4/2009 abgeordnet durch das Bistum Trier von der KHS-Saarbrücken zur KFH-Mainz
  • SS 2009 Gastprofessur an der Universität Wien – Institut für Bildungswissenschaften
  • Seit März 2002 Vorsitzende der DGfE – Sektion 13 „Differenzielle Erziehungs- und Bildungsforschung“ sowie Vorsitzende der DGfE-Kommission „Psychoanalytische Pädagogik“
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Margret Dörr

    Monographien

  • Dörr, M. (2005): Soziale Arbeit in der Psychiatrie. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel
  • Herausgeberschaften

  • Dörr, M., Göppel, R., Steinhard, K. (2011): „Entwicklungsprozesse und Entwicklungsaufgaben im Lebenszyklus“. Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik 19. Psychosozial, Gießen (i. D.)
  • Bittner, G., Dörr, M., Fröhlich, V., Göppel, R. (Hrsg.) (2010): Allgemeine Pädagogik und Psychoanalytische Pädagogik im Dialog. Verlag Barbara Budrich, Opladen
  • Dörr, M., Herz, B. (Hrsg.) (2010): (Un)Kulturen in Bildung und Erziehung. VS Verlag, Wiesbaden
  • Dörr, M., Aigner, C. J. (Hrsg.) (2009): Das neue Unbehagen in der Kultur und seine Folgen für die psychoanalytische Pädagogik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
  • Dörr, M., v. Felden, H., Marotzki, W. (Hrsg.) (2008): „Psychoanalytische und biographietheoretische Zugänge zu Erinnerungen“. Zeitschrift für qualitative Sozialforschung (ZQS) 1/2
  • Dörr, M., v. Felden, H., Klein, R., Macha, H., Marotzki, W. (Hrsg.) (2008): Vergessen Erinnern Leben – Erinnerungsarbeit in psychoanalytischer und biographischer Perspektive. VS Verlag, Wiesbaden
  • Dörr, M., Müller, B. (Hrsg.) (2007): Nähe und Distanz. Ein Spannungsfeld pädagogischer Professionalität. Juventa, Weinheim/München
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Dörr, M. (2011a): „Erwachsene“. Eine Psychoanalytisch-Pädagogische Perspektive. In: Dörr, M., Göppel, R., Steinhard, K. (Hrsg.): “Entwicklungsprozesse und Entwicklungsaufgaben im Lebenszyklus“. Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik 19. Psychosozial, Gießen (i. D.)
  • Dörr, M. (2011b): Psychoanalytische Pädagogik. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.) unter Mitarbeit von Grunwald, K., Böllert, K., Flösser, G., Füssenhäuser, C.: Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. völlig neu bearb. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 1163–1175
  • Dörr, M. (2011c): Nähe und Distanz – Zum grenzwahrenden Umgang mit Kindern in pädagogischen Arbeitsfeldern. BZgA – Forum Sexualaufklärung und Familienplanung 1
  • Dörr, M. (2010a): „Be cool“ – über die allgegenwärtige (unsichtbare) Scham. Enttäuschungsprophylaxe als Aufgabe der Psychoanalytischen Pädagogik in der Spätmoderne. In: Bittner, G., Dörr, M., Fröhlich, V., Göppel, R. (Hrsg.): Allgemeine Pädagogik und Psychoanalytische Pädagogik im Dialog. Verlag Barbara Budrich, Opladen, 159–177
  • Dörr, M. (2010b): Erinnerung als biographische Wissensressource. In: Haupert, B., Schilling, S. Maurer, S. (Hrsg.): Biographiearbeit und Biographieforschung in der Sozialen Arbeit. Beiträge zu einer rekonstruktiven Perspektive sozialer Professionen. Peter Lang Verlag, Bern, 35–52
  • Dörr, M. (2010c): Analogien und Differenzen von Psychoanalytischer Pädagogik und konstruktivistisch-systemischer Pädagogik. In: Ahrbeck, B., Eggert Schmid Noerr, A. (Hrsg.): Jahrbuch der Psychoanalytischen Pädagogik. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • Dörr, M. (2010d): Soziale (Alten)Arbeit in der Gerontopsychiatrie. In: Aner, K., Karl, U. (Hrsg.): Handbuch „Soziale Arbeit und Alter“. VS Verlag, Wiesbaden, 157–164
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Psychoanalytische Pädagogik. DOI: 10.2378/ot4a.art117. Link

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    (FH)Prof. in Dr. in Susanne Dungs

    Autorenfoto
     
    Fachhochschule Kärnten
    Gemeinnützige Privatstiftung
    Standort Feldkirchen
    Studienbereich Soziales
    Hauptplatz 12
    A - 9560 Feldkirchen
     
    Tel.: +43 (0)5 / 90500 - 4221
    s.dungs@fh-kaernten.at 

    Vita von (FH)Prof. in Dr. in Susanne Dungs

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    (FH)Prof. in Dr. in phil. Susanne Dungs
    Magistra der Philosophie
    Diplom-Sozialarbeiterin (FH)
    Professorin für „Ethik und Sozialphilosophie der Sozialen Arbeit“ am Studienbereich Soziales der Fachhochschule Kärnten

    Qualifikationen/Werdegang

  • Diplom-Studium der Sozialen Arbeit an der EFH Darmstadt (Diplom 1993)
  • Berufstätigkeit in der Sozialen Arbeit von 1993–1998 (Kinder- und Jugendpsychiatrie, Jugendamt, stationäre und ambulante Kinder- und Jugendhilfe)
  • Magister-Studium der Philosophie, der Allgemeinen Pädagogik und der Evangelischen Theologie an der TU Darmstadt (Magistra der Philosophie 2000)
  • Studentische Hilfskraft und Wissenschaftliche Angestellte am Institut für Theologie und Sozialethik (Prof. Dr. Uwe Gerber) und am Institut für Philosophie der TU Darmstadt (Prof. Dr. Gerhard Gamm) von 1997–2004
  • Lehrtätigkeiten an der TU Darmstadt und an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt
  • Kollegiatin des Graduiertenkollegs „Technisierung und Gesellschaft“ des FB 2 der TU Darmstadt (2001–2004)
  • 2004 Promotion am Institut für Philosophie der TU Darmstadt bei Prof. Dr. Gerhard Gamm (Sozial- und Technikphilosophie)
  • Referentin für „Gesellschaftliche Verantwortung“ bei der EKHN Darmstadt (2004–2007)
  • Seit 01.10.2007 Professorin für „Ethik und Sozialphilosophie der Sozialen Arbeit“ am Studienbereich Soziales der Fachhochschule Kärnten
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Ethik und Sozialphilosophie der Sozialen Arbeit,
    Ethische und soziale Aspekte der Biowissenschaften (Human Enhancement),
    Sozialarbeitswissenschaftliche Technikforschung

    Ausgewählte Publikationen von (FH)Prof. in Dr. in Susanne Dungs

    Monographien

  • Dungs, S. (2006): Anerkennen des Anderen im Zeitalter der Mediatisierung. Sozialphilosophische und sozialarbeitswissenschaftliche Studien im Ausgang von Hegel, Lévinas, Butler, Žížek. LIT Verlag, Münster/Hamburg
  • Herausgeberschaften

  • Klein, R., Dungs, S. (Hrsg.) (2010): Standardisierung der Bildung. Zwischen Subjekt und Kultur. VS Verlag, Wiesbaden
  • Dungs, S., Gerber, U., Mührel, E. (Hrsg.) (2009): Biotechnologie in Kontexten der Sozial- und Gesundheitsberufe. Professionelle Praxen – Disziplinäre Nachbarschaften – Gesellschaftliche Leitbilder. Lang Verlag, Frankfurt/M.
  • Dungs, S., Gerber, U., Schmidt, H., Zitt, R. (Hrsg.) (2006): Soziale Arbeit und Ethik im 21. Jahrhundert. Ein Handbuch. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Dungs, S. (2011a): „Menschenflüstern“. Über das Ethische in helfenden Beziehungen der Sozialen Arbeit. In: Spitzer, H., Höllmüller, H., Hönig, B. (Hrsg.): Soziallandschaften. Perspektiven Sozialer Arbeit als Profession und Disziplin. VS Verlag, Wiesbaden, 111–125
  • Dungs, S. (2011b): Phantasmatische Verkopplungen von Sozialen und Biologischem durch „Bio-Technik“. Überlegungen zu einem sozialarbeitswissenschaftlichen Technikbegriff. In: Spitzer, H., Höllmüller, H., Hönig, B. (Hrsg.): Soziallandschaften. Perspektiven Sozialer Arbeit als Profession und Disziplin. VS Verlag, Wiesbaden, 145–160
  • Bliemetsrieder, S., Dungs, S. (2011c): Handlungsfelder der Kindheit im Diskurs mit theoretischen Ansätzen der Sozialen Arbeit. Irritationen und Korrelationen. In: Spitzer, H., Höllmüller, H., Hönig, B. (Hrsg.): Soziallandschaften. Perspektiven Sozialer Arbeit als Profession und Disziplin. VS Verlag, Wiesbaden, 209–229
  • Dungs, S. (2010a): Standard-Ethik: Risikovermeidung durch standardisierende Regulierungen. Sozialphilosophische Studien zur Konjunktur der Ethik in hoch technisierten Gesellschaften. In: Klein, R., Dungs, S. (Hrsg.): Standardisierung der Bildung. Zwischen Subjekt und Kultur. VS Verlag, Wiesbaden, 55–83
  • Dungs, S. (2010b): These – Antithese – Synthese. “Absolutes Wissen“ als Möglichkeit neuen Wissens? In: Bliemetsrieder, S., Boenisch, B., Stumpf, H. (Hrsg.): Bildungskultur und Soziale Arbeit. Vom stellvertretenden Verstehen zum gelingenden Handeln. Herbert Utz Verlag, München, 109–121
  • Dungs, S. (2010c): Anerkennung als Spur des “Gelingenden“ in der Sozialen Arbeit. In: Bliemetsrieder, S., Boenisch, B., Stumpf, H. (Hrsg.): Bildungskultur und Soziale Arbeit. Vom stellvertretenden Verstehen zum gelingenden Handeln. Herbert Utz Verlag, München, 176–182
  • Dungs, S. (2009a): Aporien der Theorieentwicklung Sozialer Arbeit angesichts der “Rückkehr der Natur“. In: Mührel, E., Birgmeier, B. (Hrsg.): Die Sozialarbeitswissenschaft und ihre Theorien. VS Verlag, Wiesbaden, 305–318
  • Dungs, S. (2009b): Personsein angesichts von Grenzsituationen. Modifikationen des personellen Selbstverhältnisses durch Neuro-Enhancement und Empowerment. In: Mührel, E. (Hrsg.): Zum Personenverständnis in der Sozialen Arbeit. Blaue Eule, Münster, 43–67
  • Dungs, S. (2009c): Soziale Arbeit zwischen aktivierender Sozialpolitik und determinierender Biopolitik. Einsprüche gegen die fortschreitende Zergliederung des Menschen. Dungs, S., Gerber, U., Mührel, E. (Hrsg.): Biotechnologie in Kontexten der Sozial- und Gesundheitsberufe. Professionelle Praxen – Disziplinäre Nachbarschaften – Gesellschaftliche Leitbilder. Lang Verlag, Frankfurt/M., 33–60
  • Dungs, S. (2009d): Der Überschuss der Sozialität. Alteritätsethische Revisionen der sozialpädagogischen Grundlegung von Gemeinschaft bei Paul Natorp und Carl Mennike. In: Birgmeier, B., Mührel, E. (Hrsg.): Theorien der Sozialpädagogik – ein Theorie-Dilemma? VS-Verlag, Wiesbaden, 67–84
  • Dungs, S. (2008): Unausweichliche Abhängigkeit von Anderen. Die Anerkennungstheorie von Judith Butler in ihrer Bedeutung für eine feministische Christliche Sozialethik. In: Spieß, C., Winkler, K. (Hrsg.): Feministische Ethik und christliche Sozialethik. LIT Verlag, Münster, 277–305
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Lebenswissenschaften und Biotechnologie im Kontext Sozialer Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art088. Link

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    Prof. Dr. Susanne Elsen

    Autorenfoto
    Freie Universität Bozen
    Campus Brixen
    Regensburger Allee 16
    I – 39042 Brixen (BZ)
    Tel.: ++39 0472 014330
    Susanne.elsen@unibz.it

    Vita von Prof. Dr. Susanne Elsen

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Professorin für Angewandte Sozialwissenschaften an der Hochschule München

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Sozialarbeit, Wirtschafts-, Sozial- und Erziehungswissenschaft
  • Promotion: Universität Trier, Habilitation: Technische Universität Dresden
  • Auslandstätigkeit im Bereich nachhaltige Tourismusentwicklung, Community Development und Lokale Ökonomie sowie Fort- und Weiterbildung von Fachkräften des Sozialbereiches
  • Seit 1992 Lehr- und Forschungstätigkeit als Professorin an europäischen und außereuropäischen Hochschulen
  • Professorin und Dekanin an der Hochschule München und seit 2010 Professorin für Sozialwissenschaften an der Freien Universität Bozen
  • Leitung des Bachelor-Studiengangs „Sozialpädagogik“, Leitung des PhD-Programms der Fakultät für Bildungswissenschaften und Koordinatorin für den Bereich „Ökosoziales Wirtschaften“ im Studium Generale
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit:

    Soziale Innovationen und ökosoziale Transformation, Entwicklung des Gemeinwesens und Solidarökonomie
    Projekte: 7. Rahmenprogramm der Europäischen Union, “Europe moving to a new path of growth”; wwwforEurope (work, wealth, welfare); “Biodiversity and sustainable management of mountain grassland in the Javakheti Highland, South Caucasus, Georgia; „Frauenkompetenz Sarntal”; “Gemeinwohlregion Obervinschgau”; “Innovative Lösungen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter (Vinschgau)

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Susanne Elsen

    Monographien

  • Elsen, S. (2013): Gemeinwesenökonomie – Überlegungen zu einem Handlungs- und Forschungsfeld Sozialer Arbeit. In: Stövesand, S., Stoik, C., Troxler, U. (Hrsg.): Handbuch Gemeinwesenarbeit. Barbara Budrich, Opladen
  • Elsen, S. (2013): Wachstumswende und die Arbeit am Sozialen. In: Elsen, S., Aluffi-Pentini, A. (Hrsg.) (2013): Gesellschaftlicher Aufbruch, reale Utopien und die Arbeit am Sozialen. Bozen University Press
  • Elsen, S. (2012): Genossenschaften als Organisationen der sozialen Innovation und nachhaltigen Entwicklung. In: Beck G., Kropp, C. (Hrsg.) (2012): Gesellschaft innovativ. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 85–103
  • Elsen, S. (2011): Jane Addams - Demokratie, soziale Teilhabe und ökosoziale Entwicklung - ein Rückblick. In: Elsen, S. (Hrsg.) (2011): Ökosoziale Transformation. Verein zur Förderung der sozialpolitischen Arbeit, Neu-Ulm
  • Elsen, S. (2011): Solidarische Ökonomie, die Wiederentdeckung der Commons und die ökosoziale Entwicklung des Gemeinwesens. In: Elsen, S. (2011): Ökosoziale Transformation. Verein zur Förderung der sozialpolitischen Arbeit, Neu-Ulm
  • Elsen, S. (2007): Die Ökonomie des Gemeinwesens. Sozialpolitik und Soziale Arbeit im Kontext von gesellschaftlicher Wertschöpfung und –verteilung. Beltz Juventa, Weinheim/München
  • Elsen, S. (2007): Die soziale Ökonomie des Gemeinwesens – eine sozialpolitische Entwicklungsaufgabe. In: Seibel, F., Otto, H., Frieshahn, G. (Hrsg.): Reframing the Social. Boskovice, CZ
  • Elsen, S. (2006): Economic Selforganization and Civil Society – Local Economy and Sustainable Commmunity Development. In: Heimgartner, A. (Ed.): Face of Research on European Social Development Community Work, Civil Society and Professionalisation of Social Work. LIT Verlag, Wien
  • Herausgeberschaften

  • Elsen, S., Aluffi-Pentini, A. (Hrsg.) (2013): Gesellschaftlicher Aufbruch, reale Utopien und die Arbeit am Sozialen. Bozen University Press
  • Elsen, S. (Hrsg.) (2011): Ökosoziale Transformation. Verein zur Förderung der sozialpolitischen Arbeit, Neu-Ulm
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Nachhaltigkeit. DOI: 10.2378/ot4az.art008. Link

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    Vita von Prof. Dr. Wilfried Ferchhoff

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1946 in Gütersloh
  • Von 1965—1970 Industriekaufmann bei der Bertelsmann AG in Gütersloh
  • Von 1970—1975 Studium: Philosophie, Soziologie, Geschichte und Pädagogik an den Universitäten Münster und Bielefeld
  • 1975 Diplom: Fakultät für Soziologie an der Universität Bielefeld
  • Von 1975—1979 Wiss. Angestellter und Assistent sowie Promotion: Fakultät für Philosophie, Psychologie, Pädagogik Universität Bielefeld
  • 1984 Habilitation an der Fakultät für Pädagogik an der Universität Bielefeld
  • Von 1984—1990 Professor für Pädagogik an der Uni Bielefeld fortlaufend)
  • Vertretungsprofessuren für Soziologie und Pädagogik an den Universitäten Leipzig 1990 und Heidelberg 1997
  • Von 1990—1992 Professor für Pädagogik an der Fachhochschule Darmstadt
  • Seit 1992 Professor für Soziale Arbeit und Pädagogik an der EFH Bochum
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Wilfried Ferchhoff

    Monographien

  • Dewe, B., Ferchhoff, W., Scherr, A., Stüwe, G. (2011): Professionelles soziales Handeln. Soziale Arbeit im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. 4. Aufl. Juventa, Weinheim
  • Ferchhoff, W. (2011): Jugend und Jugendkulturen im 21. Jahrhundert. 4. Aufl. VS Verlag, Springer Medien, Wiesbaden
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Ferchhoff, W. (2010):Jugendkulturen in Szenen. Moden und Inszenierungen. In: Rauschenbach, T., Bormann, S. (Hrsg.): Jugend und Jugendarbeit. In: Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online. Juventa Verlag, Weinheim
  • Ferchhoff, W., Hugger, K.-U. (2010): Zur Genese und zum Bedeutungswandel von Gleichaltrigengruppen – Lokale, de-lokalisierende und virtuelle Tendenzen. In: Hugger, K.-U. (Hrsg.): Digitale Jugendkulturen. VS Verlag, Wiesbaden, 89–101
  • Ferchhoff, W., Maaser, W. (2010): Professionalität. In: Hermann, V., Hoburg, R., Evers, R., Zitt, R. (Hrsg.): Theologie und Soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe. Kohlhammer, Stuttgart, 198–207
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Posttraditionale Vergemeinschaftung. DOI: 10.2378/ot4a.art112. Link

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    Prof. Dr. rer. soc. Cornelia Füssenhäuser

    Autorenfoto
    Hochschule RheinMain
    Fachbereich Sozialwesen
    Studiendekanin, Stellv. Studiengangsleiterin BASA-Online
    Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim
    Kurt-Schumacher-Ring 18
    65197 Wiesbaden
    Tel. 0611/9495-1317
    E-Mail: cornelia.fuessenhaeuser@hs-rm.de

    Vita von Prof. Dr. rer. soc. Cornelia Füssenhäuser

    Qualifikationen/Werdegang

  • Von 1980—1991 Kirchliche Ausbildungsstätte für Diakonie, Karlshöhe Ludwigsburg (Abschluss als staatlich anerkannte Sozialarbeiterin und Sozialdiakonin)
  • Von 1991—1993 Tätigkeit als Sozialarbeiterin bei der Diakonischen Bezirksstelle Tuttlingen (Soziale Beratung)
  • Von 1993—1998 Hochschulstudium im Fach Diplompädagogik mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik sowie den Nebenfächern Erwachsenenbildung und Soziologie, Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • Von 1998–2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Sozialpädagogik, Eberhard-Karls-Universität Tübingen sowie im Forschungsprojekt Alltagswelt „Drogentherapie“, für das Universitätsklinikum Tübingen
  • Von 1999–2001 Freiberufliche Forschungstätigkeit für den Caritasverband Stuttgart: „Evaluation teilstationärer Rehabilitationseinrichtungen für Drogenabhängige“ (ETRAD)
  • Von 2001–2003 Wissenschaftliche Angestellte am Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Sozialpädagogik, Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • Von 2004–2008 Professur für Geschichte, Theorie und Ethik der Sozialen Arbeit, FH Kärnten
  • Seit dem WiSe 2008/09 Professur für Geschichte, Theorie und Ethik der Sozialen Arbeit, HS RheinMain, Wiesbaden
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. rer. soc. Cornelia Füssenhäuser

    Monographien

  • Füssenhäuser, C. (2005): Werkgeschichte(n) der Sozialpädagogik. – Klaus Mollenhauer – Hans Thiersch – Hans Uwe Otto. Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Füssenhäuser, C. (2011): Theoriekonstruktion und Theoretische Positionen der Sozialen Arbeit. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.) unter Mitarbeit von Grunwald, K., Böllert, K., Flösser, G., Füssenhäuser, C.: Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. völlig neu bearb. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 1645–1660
  • Füssenhäuser, C., Thiersch, H. (2011): Theorie und Theoriegeschichte Sozialer Arbeit. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.) unter Mitarbeit von Grunwald, K., Böllert, K., Flösser, G., Füssenhäuser, C.: Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. völlig neu bearb. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 1632–1645
  • Füssenhäuser, C. (2008): Professions- und/oder Wissenschaftspolitik? In: Bielefelder Arbeitsgruppe 8 (Hrsg.): Soziale Arbeit in Gesellschaft. VS Verlag, Wiesbaden, 136–143
  • Füssenhäuser, C. (2006a): Lebensweltorientierung. In: Dollinger, B., Raithel, J. (Hrsg.): Aktivierende Sozialpädagogik. VS Verlag, Wiesbaden, 127–144
  • Füssenhäuser, C. (2006b): Lebensweltorientierung in der Sozialen Arbeit. In: Dungs, S., Gerber, H., Schmid, H. (Hrsg.): Soziale Arbeit und Ethik im 21. Jahrhundert. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig, 290–303
  • Reinl, H., Füssenhäuser, C., Stumpp, G. (2004): Drogentherapie aus lebensweltorientierter Perspektive. In: Thiersch, H., Grunwald, K. (Hrsg.): Lebensweltorientierung in der Praxis. Juventa, Weinheim, 173–193
  • Füssenhäuser, C., Thiersch, H. (2001): Theorien der Sozialen Arbeit. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch Sozialarbeit/Sozialpädagogik. 3. Aufl. Luchterhand, Neuwied, 1876–1900
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Theorie und Theoriegeschichte Sozialer Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art163. Link

    Theoriekonstruktion und Positionen der Sozialen Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art164. Link

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    Prof. Em. Dr. Dr. Dr.h.c. Karl Gabriel

    Autorenfoto
    Senior Professor am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster
    Hüfferstr. 23, 48149 Münster
    Tel.: 0251/83-30062
    Fax: 0251/83-30041
    gabrielk@uni-muenster.de

    Vita von Prof. Em. Dr. Dr. Dr. h.c. Karl Gabriel

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. rer. soc. Dr. theol. habil Dr. h.c. Karl Gabriel
    Senior Professor am Exzellenzcluster Religion und Politik der Universität Münster

    Qualifikationen/Werdegang

  • 1943 geboren
  • Studium der Philosophie, Theologie und Soziologie in Königstein/Ts., München, Tübingen, Frankfurt und Bielefeld
  • 1969 Diplom in Katholischer Theologie in Tübingen
  • 1973 Diplom in Soziologie in Bielefeld
  • 1977 Promotion in Soziologie in Bielefeld
  • 1992 Habilitation in Theologie in Würzburg
  • 2010 Ehrenpromotion der Theologischen Fakultät der Universität Luzern
  • 1974–1980 Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Bielefeld
  • 1979 Lehrstuhlvertretung an der Universität/Gesamthochschule Kassel
  • 1980–1998 Professor für Soziologie, Pastoralsoziologie und Caritaswissenschaft an der Katholischen Fachhochschule Norddeutschland Osnabrück/Vechta
  • 1998–2009 Professor für Christliche Sozialwissenschaften an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Direktor des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften
  • Seit 2009 Senior Professor am Exzellenzcluster Religion und Politik der Universität Münster
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Christliche Sozialethik, Religions- und Kirchensoziologie, Wohlfahrtsverbände, Caritas und Sozialstaat

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Em. Dr. Karl Gabriel

    Monographien

  • Gabriel, K. (2007): Caritas und Sozialstaat unter Veränderungsdruck. Lit-Verlag, Berlin
  • Gabriel, K. (2000): Christentum zwischen Tradition und Postmoderne. 7. Aufl. Verlag Herder, Freiburg i. Br.
  • Herausgeberschaften

  • Gabriel, K., Reuter H. R. (Hrsg.) (2010a): Religion und Gesellschaft. Texte zur Religionssoziologie. 2. Aufl. Schoeningh, Paderborn
  • Gabriel, K., Spiess, C., Winkler, K. (Hrsg.) (2010b): Religionsfreiheit und Pluralismus. Entwicklungslinien eines katholischen Lernprozesses. Band 1 der Reihe „Katholizismus zwischen Religionsfreiheit und Gewalt“. Schoeningh, Paderborn
  • Gabriel, K., Spiess, C., Winkler, K. (Hrsg.) (2010c): Religion – Gewalt – Terrorismus. Religionssoziologische und ethische Analysen. Band 3 der Reihe „Katholizismus zwischen Religionsfreiheit und Gewalt“. Schoeningh, Paderborn
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften (seit 2000)

  • Gabriel, K. (2009a): Pluralisierung und Individualisierung von Religion – Tendenzen und Reaktionen in Religionsgemeinschaften und Gesellschaft. In: Schröder, B., Kraus, W. (Hrsg.): Religion im öffentlichen Raum. La Religion dans l’espace public. Deutsche und französische Perspektiven. Perspectives allemandes et francaises. Jahrbuch des Frankreichzentrums der Universität des Saarlandes Bd. 8. transcript Verlag, Bielefeld, 19–35
  • Gabriel, K. (2009b): Die Kirchen in Westdeutschland: Ein asymmetrischer religiöser Pluralismus. In: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Woran glaubt die Welt? Analysen und Kommentare zum Religionsmonitor 2008. Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh, 99–124
  • Gabriel, K. (2008a): Religion als Stütze oder Gefährdung einer freien Gesellschaft. In: Dreier, H., Hilgendorf, E. (Hrsg.): Kulturelle Identität als Grund und Grenze des Rechts. Akten der IVR-Tagung vom 28.–30. September 2006 in Würzburg. Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie Beiheft Nr. 113, Franz Steiner Verlag, Nomos, Stuttgart, 55–68
  • Gabriel, K. (2008b): Religion und Globalisierung. Die öffentliche Präsenz der Religionen in der Weltgesellschaft und die (europäische) Säkularisierungsthese. In: Gabriel, K. (Hrsg.): Technik, Globalisierung und Religion. Gegenmodelle zum Kampf der Kulturen. Verlag Alber, Freiburg i. Breisgau, 169–200
  • Gabriel, K. (2008c): Phänomene öffentlicher Religion. In: Gabriel, K., Höhn, H.-J. (Hrsg.): Religion heute – öffentlich und politisch. Provokationen, Kontroversen, Perspektiven. Schöningh, Paderborn, 59–75
  • Gabriel, K. (2005): Religionen und ihre Stellung zum Staat. – eine soziologische Bestandsaufnahme. In: Religionen in Deutschland und das Staatskirchenrecht. Essener Gespräche zum Thema Staat und Kirche Band 39. Achendorff Verlag, Münster, 11–30.
  • Gabriel, K. (2003): Säkularisierung und öffentliche Religion. Religionssoziologische Anmerkungen mit Blick auf den europäischen Kontext. In: Gabriel, K. (Hrsg.): Religionen im öffentlichen Raum: Perspektiven in Europa. Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften Bd. 44. Verlag Regensberg, Münster, 13–36
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Religionen und Soziale Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art122. Link

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    Dr. Alice Gojová

    Universität in Ostrava
    Fakultät für Soziale Studien
    Fr. Šrámka 3
    709 00 Ostrava – Mariánské Hory
    Tschechische Republik
    Tel.: +420 738513120
    Alice.Gojova@osu.cz

    Vita von Dr. Alice Gojová (geb. Příhodová)

    Name/ Titel/ derzeitige Funktion

    PhDr. Alice Gojová, Ph.D.
    Fachassistentin am Lehrstuhl für Methoden der Sozialarbeit
    Leiterin des Lehrstuhls für Methoden der Sozialarbeit an der Fakultät für soziale Studien der Universität Ostrava

    Qualifikationen/ Werdegang

  • Studium der Soziologie und Andragogik (mit Spezialisierung auf die Sozialarbeit) an der Philosophischen Fakultät der Palacký-Universität in Olomouc (Diplom 1997)
  • Ablegen des staatlichen Rigorosums im Bereich Sozialarbeit an der Fakultät für Gesundheitswesen und Sozialarbeit der Universität in Trnava und Erwerb des Titels „PhDr.“ im Jahr 2000
  • Doktorandenstudium an der Fakultät für Gesundheitswesen und Sozialarbeit der Universität in Trnava im Bereich Sozialarbeit, Erwerb des Titels „Ph.D.“ im Jahre 2004; Verteidigung der Arbeit zum Thema: Theorien und Modelle der Gemeinwesenarbeit
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Methoden der Sozialarbeit, Gemeinwesenarbeit, Empowerment- und Partizipationskonzepte in der Gemeinwesenarbeit, soziale Exklusion, neue soziale Risiken

    Ausgewählte Publikationen von Dr. Alice Gojová

    Monographien und Kapitel in Monographien

  • Chytil, O., Příhodová, A. (2008): Histoire du travail social en République tcheque. In: Jovelin, E.: Histoire du travail social en Europe. Vuibert, Paris, 218–228
  • Chytil, O., Gojová, A., Nedělníková, D. (2010): Assesing the Development in Social Work in the Countries of Central and Eastern Europe. In: Chytil, O., Friesenhahn, G. J., Seibel, F. W., Windheuser, J. (Hrsg.): Social Professions for a Social Europe. Common challenges and discourses. Albert, Boskovice, 26–43
  • Chytil, O., Nedělníková, D., Příhodová, A. (2004): The Analysis of Theoretical Concepts and Methods of Social Work Presented in the Czech and Slovakian Literature. In: Erath, P., Littlechild, B., Vornanen, R. (Hrsg.): Social Work in Europe – Descriptions, Analysis and Theories. ISIS, Eichstätt, 75–86
  • Gojová, A. (2008): Community Social Work. Ostrava, Ostravská univerzita v Ostravě
  • Gojová, A. (2005): Ausbildung für soziale Berufe in der Tschechischen Republik. In: Hamburger, F., Hirschler, S., Sander, G., Wöbcke, M. (Hrsg.) Ausbildung für soziale Berufe in Europa. Berichte und Materialien aus Wissenschaft und Praxis, Band 3. ISS, Frankfurt am Main, 130–151
  • Gojová, A., Nedělníková, D. (2010): Inclusive Potential of Empowerment and Participation in Community Work. In: Chytil, O., Friesenhahn, G. J., Seibel, F. W., Windheuser, J. (Hrsg.): Social Professions for a Social Europe. Common challenges and discourses. Albert, Boskovice, 166–177
  • Gojová, A., Holasová, V., Chytil, O., Keller, J., Krausová, A., Sýkorová, D. (2010): Social Work in Czech Republic. In: Erath, P., Littlechild, B. (Hrsg.): Social Work Across Europe. Accounts from 16 Countries. ERIS Monographs 1. Ostrava, University of Ostrava – ERIS with Albert, 19–30
  • Příhodová, A. (2004): Old Age and its Interpretation by Social Workers. In: Sýkorová, D., Chytil, O., Littlechild, B. (Hrsg.): Strategies for the Maintenance of Autonomy in Old Age. ISIS, Eichstätt, 87—102
  • Artikel in rezensierten Zeitschriften

  • Gojová, A., Sobková, H. (2007): Využití úkolově orientovaného přístupu v současných podmínkách české sociální práce. Sociální práce/ Sociálna práca 1, 87—96 (Anwendung des zielorientierten Ansatzes unter den heutigen Bedingungen der tschechischen Sozialarbeit)
  • Holasová, V., Gojová, A. (2007): Die Ausbildung für soziale Berufe – Tschechische Republik. Sozial Extra 9/10, 56–57
  • Příhodová, A. (2004): Koncept komunity v komunitní práci. Sociální práce/ Sociálna práca 3, 43—56 (Das Gemeinwesenkonzept in der Gemeinwesenarbeit)
  • Příhodová, A. (2001/2002): Modely komunitní práce. Sociální práce/ Sociálna práca 0,1, 49—61 (Modelle der Gemeinwesenarbeit)
  • Příhodová, A. (2001): Czech Social Work: Possibilities for Upholding the Rights of Romany Children. Social Work in Europe 2, 20–29
  • Příhodová, A. (1999): The Social and Legal Protection of Children and Adolescents in the Czech Republic. Social Work in Europe 3, 38–44
  • Příhodová, A., Sýkorová, D. (2004): Pomoc seniorům – její potřeba a zdroje. Sociální práce/ Sociálna práca 2, 85—94 (Seniorenhilfe. Der Bedarf und die Ressourcen)
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Anerkennung. DOI: 10.2378/ot4a.art006. Link

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    Prof. Dr. Katharina Gröning

    Autorenfoto
    Universität Bielefeld
    Fakultät für Erziehungswissenschaft
    AG7: Pädagogische Diagnose und Beratung
    Postfach 10 01 31
    33501 Bielefeld
    Universitätsstr. 25
    33615 Bielefeld
    Tel.: 0521/106-3140
    Fax: 0521/106-15-3139
    katharina.groening@uni-bielefeld.de

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Katharina Gröning

    Monographien

  • Gröning, K. (2010): Entwicklungslinien pädagogischer Beratungsarbeit. VS Verlag, Wiesbaden
  • Gröning, K., Kunstmann, A.-C., Rensing, E., Radtke-Röwekamp, B. (2004): Pflegegeschichten – Pflegende Angehörige schildern ihre Erfahrungen. Mabuse, Frankfurt a. M.
  • Rensing, E., Gröning, K., Kunstmann, A.-C. (2004): In guten wie in schlechten Tagen. Konfliktfelder in der häuslichen Pflege. Mabuse, Frankfurt a.M.
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Gröning, K., Kunstmann, A.-C. (2008a): “Generationenbeziehungen und Generationsfürsorge in modernen Zeiten”. In: Bauer, A., Gröning, K. (Hrsg.): Gerechtigkeit, Geschlecht und demografischer Wandel. Mabuse, Frankfurt a. M.
  • Gröning, K., Kunstmann, A.-C. (2008b): “Sorge für die alten Eltern und familiale Entwicklung. Eine kritische Betrachtung der sozialrechtlichen und wissenschaftlichen Diskurse zur Situation der pflegenden Familien.”Iin: Bauer A., Gröning, K. (Hrsg.): Gerechtigkeit, Geschlecht und demografischer Wandel. Mabuse, Frankfurt/M.
  • Gröning, K., Kunstmann, A.-C., Burmann, S., Radtke-Röwekamp, B. (2008): “Die Beratung pflegender Angehöriger”. In: Dieffenbach, S., Harms, K., Heßling-Hohl, M. (Hrsg.): Management Handbuch Pflege. Economica, Heidelberg
  • Gröning, K., Radtke-Röwekamp, B. (2008): “Konflikte und Beziehungsgestaltung in der späten Familie”. Lila Blätter 36
  • Gröning, K., Radtke-Röwekamp, B. (2007a): “Geschlecht und demografischer Wandel unter besonderer Berücksichtigung familialer Pflege. Konflikte und Beziehungsgestaltung in der späten Familie.” IFF-Info 24(33)
  • Gröning, K., Radtke-Röwekamp, B. (2007b): “Theoretische Probleme, sozialpolitische Dilemmata und lebensweltliche Konflikte in der familialen Pflege”. Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien 25(1)
  • Gröning, K., Kunstmann, A.-C., Müller, H., Radtke-Röwekamp, B. (2006): “Geschlechtspezifische Dimensionen in der Lebensphase der Verantwortung für pflegebedürftige Eltern. Interviews mit pflegenden Familien als Lerngeschichten”. Netzwerk Frauenforschung NRW – Netzwerkjournal 20
  • Gröning, K., Kunstmann, A.-C. (2005a): “Über die moderne und traditionelle Verhaftung von Frauen in der geschlechtspezifischen Arbeitsteilung am Beispiel der familialen Altenfürsorge”. IFF Info – Zeitschrift des Interdisziplinären Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung 22, 30
  • Gröning, K., Kunstmann, A.-C. (2005b): “Krise der familialen Altenfürsorge – Krise der Familie oder Krise des Patriarchats?”. IFF Info, Zeitschrift des Interdisziplinären Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung (IFF).
  • Rensing, E., Gröning, K., Kunstmann, A.-C. (2002): “Modellprojekt Qualitätssicherung in der häuslichen Pflege dementiell Erkrankter”. Netzwerk Frauenforschung NRW – Netzwerkjournal
  • Plößer, M., Gröning, K. (2002): “Mädchen- und Frauenarbeit”. In: Otto, H.-U. (Hrsg.): Erziehungswissenschaft: Arbeitsmarkt und Beruf. Leske + Budrich, Opladen
  • Bauer, A., Gröning, K., Kunstmann, A.-C., Rensing, E. (2001a): “Kinder in der Lebensmitte und ihre alten Eltern – Familiendynamik und Generation”. In: Handbuch Angehörigenarbeit in Altenhilfeeinrichtungen. Ergebnisse und Erfahrungen aus einem Modellprojekt. Haus Neuland, Bielefeld
  • Bauer, A., Gröning, K., Kunstmann, A.-C., Rensing, E. (2001b): “Praxis der Angehörigenarbeit in den stationären Altenhilfeeinrichtungen – Kritik und Impulse für die Konzeptentwicklung”. In: Handbuch Angehörigenarbeit in Altenhilfeeinrichtungen. Ergebnisse und Erfahrungen aus einem Modellprojekt. Haus Neuland, Bielefeld
  • Bauer, A., Gröning, K., Kunstmann, A.-C., Rensing, E. (2001c): “Im Guten wie im Schlechten – Zur Bedeutung der Ethik in der Angehörigenarbeit”. In: Handbuch Angehörigenarbeit in Altenhilfeeinrichtungen. Ergebnisse und Erfahrungen aus einem Modellprojekt. Haus Neuland, Bielefeld
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Pflege. DOI: 10.2378/ot4a.art108. Link

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    Prof. Dr. Klaus Grunwald

    Autorenfoto
    Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart
    Fakultät Sozialwesen
    Herdweg 29
    70174 Stuttgart
    Tel.: 0711/1849-728
    Fax: 0711/1849-735
    grunwald@dhbw-stuttgart.de

    Vita von Prof. Dr. Klaus Grunwald

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. rer. soc. Klaus Grunwald
    Leiter des Studiengangs „Soziale Arbeit in Pflege und Rehabilitation“
    Prodekan der Fakultät Sozialwesen

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Erziehungswissenschaft und der Nebenfächer Psychologie, Soziologie, Empirische Kulturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Universität Tübingen (Diplom 1992)
  • Tätigkeit als wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen bei Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Thiersch
  • Lehrtätigkeit an der Evangelischen Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg und an der Berufsakademie Villingen-Schwenningen
  • Promotion über Organisationsentwicklung in Einrichtungen der Sozialen Arbeit
  • Seit 1.7.2001 Professor für Lehraufgaben mit dem Schwerpunkt Sozialökonomie an der Fakultät Sozialwesen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart
  • Ab dem 1.10.2003 Entwicklung und ab dem 1.2.2006 Leitung des Studiengangs „Soziale Arbeit in Pflege und Rehabilitation“
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Sozialmanagement, Sozialwirtschaft, Gestaltung und Entwicklung von Organisationen, Organisationssoziologie, Lebensweltorientierte Soziale Arbeit, Soziale Arbeit in Pflege und Rehabilitation sowie Wissenschaftliches Arbeiten

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Klaus Grunwald

    Monographien

  • Grunwald, K. unter Mitarbeit von J. Spitta (2010): Einführung ins Wissenschaftliche Arbeiten. Grundlagen zu Herangehensweisen, Darstellungsformen und Regeln. 8. vollst. überarb. u. erw. Neuauflage. Verlag Klotz, Frankfurt/Magdeburg
  • Grunwald, K., Steinbacher, E. (2007): Organisationsgestaltung und Personalführung in den Erziehungshilfen. Grundlagen und Praxismethoden. Juventa, Weinheim
  • Herausgeberschaften

  • Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.) unter Mitarbeit von Grunwald, K., Böllert, K., Flösser, G., Füssenhäuser, C. (2011): Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. völlig neu bearb. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel
  • Grunwald, K. (Hrsg.) (2009): Vom Sozialmanagement zum Management des Sozialen? Eine Bestandsaufnahme. Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler
  • Grunwald, K., Thiersch, H. (Hrsg.) (2008): Praxis Lebensweltorientierter Sozialer Arbeit. Handlungszugänge und Methoden in unterschiedlichen Arbeitsfeldern. 2. Aufl. Juventa, Weinheim
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Grunwald, K. (2011a): Organisation und Organisationsgestaltung. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.) unter Mitarbeit von Grunwald, K., Böllert, K., Flösser, G., Füssenhäuser, C.: Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. völlig neu bearb. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 1037–1048
  • Grunwald, K. (2011b): Sozialwirtschaft. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.) unter Mitarbeit von Grunwald, K., Böllert, K., Flösser, G., Füssenhäuser, C.: Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. völlig neu bearb. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 1545–1559
  • Grunwald, K. (2009): Zum Management von Einrichtungen der Sozialen Arbeit unter organisationssoziologischer Perspektive. In: Grunwald, K. (Hrsg.): Vom Sozialmanagement zum Management des Sozialen? Eine Bestandsaufnahme. Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler, 85–138
  • Grunwald, K. (2008): Qualitätsentwicklung als Herausforderung eines professionellen sozialpädagogischen Handelns im Kontext einer Lebensweltorientierten Sozialen Arbeit. In: Grunwald, K., Thiersch, H. (Hrsg.): Praxis Lebensweltorientierter Sozialer Arbeit. Handlungszugänge und Methoden in unterschiedlichen Arbeitsfeldern. 2. Aufl. Juventa, Weinheim, 467–483
  • Grunwald, K. (2006): Management von Dilemmata und Paradoxien in Organisationen der Sozialen Arbeit. Neue Praxis 2, 186–201
  • Grunwald, K., Steinbacher, E. (2009): Ehrenamt und freiwilliges Engagement. In: Arnold, U., Maelicke, B. (Hrsg.): Lehrbuch der Sozialwirtschaft. Nomos, Baden-Baden, 614–640
  • Grunwald, K., Thiersch, H. (2011): Lebensweltorientierung. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.) unter Mitarbeit von Grunwald, K., Böllert, K., Flösser, G., Füssenhäuser, C.: Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. völlig neu bearb. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 854–863
  • Grunwald, K., Thiersch, H. (2010): Das Konzept Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. In: Bock, K., Miethe, I. (Hrsg.): Handbuch Qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit. Budrich, Opladen, 101–112
  • Grunwald, K., Thiersch, H. (2009): The Concept of the ‘Lifeworld Orientation’ for Social Work and Social Care. Journal of Social Work Practice 2, 131–146
  • Grunwald, K., Thiersch, H. (2006): Lebensweltorientierung in der Behindertenhilfe. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete 2, 144–147
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Lebensweltorientierung. DOI: 10.2378/ot4a.art087. Link

    Organisation und Organisationsgestaltung. DOI: 10.2378/ot4a.art104. Link

    Sozialwirtschaft. DOI: 10.2378/ot4a.art153. Link

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    Günther Gugel

    Autorenfoto
    Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.
    Corrensstr. 12
    72076 Tübingen
    Tel.: 07071-920510
    Fax: 07071-9205111
    g.gugel@global-lernen.de

    Vita von Günther Gugel

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Günther Gugel, Dipl. Pädagoge
    Geschäftsführer, Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.

    Qualifikationen/Werdegang

  • Ausbildung als Industriekaufmann
  • Studium Sozialwesen an der Universität Eichstätt
  • Tätigkeit im Bereich der Jugendhilfe in München
  • Ausbildung in Analytischer Gruppendynamik bei der GAG (Gesellschaft für analytische Gruppendynamik) München
  • Leitung von Selbsterfahrungs-, Trainings- und Therapiegruppen
  • Studium Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen
  • Seit 1981 Geschäftsführer des Instituts für Friedenspädagogik Tübingen
  • Lehrbeauftragter für Friedenspädagogik und Gewaltprävention an der Universität Tübingen und der Hochschule Esslingen.
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Friedenserziehung, Globales Lernen, Gewaltprävention, Konfliktbearbeitung, Werte-Vermittlung, Neue Medien und Methoden der Bildungsarbeit

    Ausgewählte Publikationen von Günther Gugel

    Monographien

  • Gugel, G. (2011): 2000 Methoden für Schule und Lehrerbildung. Das Große Methoden-Manual für aktivierenden Unterricht. Beltz Verlag, Weinheim/Basel
  • Gugel, G. (2010a): Handbuch Gewaltprävention II. Für die Sekundarstufen und die Arbeit mit Jugendlichen. Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V., Tübingen
  • Gugel, G. (2010b): Praxisbox Streitkultur. Konflikteskalation und Konfliktbearbeitung. Mit DVD und Bildkarten. Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V., Tübingen
  • Gugel, G. (2010c): Praxisbox "Werte vermitteln". Grundlagen, Praxisfelder, Materialien. Mit CD-ROM und Bildkarten. Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V., Tübingen
  • Gugel, G. (2010d): Praxisbox Medien und Gewalt. Problemfelder und Handlungsmöglichkeiten. Mit DVD und Bildkarten. Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V., Tübingen
  • Gugel, G. (2008a): Handbuch Gewaltprävention. Für die Grundschule und die Arbeit mit Kindern. Grundlagen – Lernfelder – Handlungsmöglichkeiten. Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V., Tübingen
  • Gugel, G. (2008b): Vertretungsstunden mit Pfiff. Anregungen für einen handlungsorientierten Unterricht zum Themenbereich Eine Welt in den Sekundarstufen. 7. Aufl. Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V., Tübingen
  • Gugel, G. (2007): Gewalt und Gewaltprävention. Grundfragen, Grundlagen, Ansätze und Handlungsfelder von Gewaltprävention und ihre Bedeutung für Entwicklungszusammenarbeit. Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V., Tübingen
  • Herausgeberschaften

  • Grasse, R., Gruber, B., Gugel, G. (Hrsg.) (2008): Friedenspädagogik. Grundlagen, Praxisansätze, Perspektiven. Rohwolt-Verlag, Reinbek
  • Meyer, G., Dovermann, U., Frech, S., Gugel, G. (Hrsg.) (2004): Zivilcourage lernen. Analysen, Modelle, Arbeitshilfen. Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V., Tübingen
  • CD-ROMs / DVDs

  • Gugel, G. (2004): X-Krisen. Gewaltprävention, Krisensituationen, Amokläufe. CD-ROM. Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V., Tübingen
  • Gugel, G. (2002): Max! Prosoziales Verhalten in Konfliktsituationen. Ein interaktives Szenario. CD-ROM. Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V., Tübingen
  • Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. (2010): Mit Konflikten leben. Friedrich Glasl über sein Leben und seine Arbeit mit Konflikten. DVD-Video, 138 Minuten. Konzeption und Interview: Günther Gugel, Produktion: wingert-film
  • Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. (2008a): Frieden fängt mit Kindern an. Anne Frommann über Friedenspädagogik als Lebensthema. Konzeption und Interview: Günther Gugel. DVD-Video, 68 Min. Produktion: wingert-film
  • Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. (2008b): Im Geiste der Menschlichkeit. Horst-Eberhard Richter. Über die seelische Krankheit Friedlosigkeit und seine gelebte Verantwortung für den Frieden. Konzeption und Interview: Günther Gugel. DVD-Video, 120 Min. Produktion: wingert-film
  • Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. (2008c): Ein Leben gegen Gewalt – Reiner Steinweg über seinen Weg zu Friedensforschung. Konzeption und Interview: Günther Gugel. DVD-Video, 111 Min. Produktion: wingert-film
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Friedens- und Konflikterziehung. DOI: 10.2378/ot4a.art044. Link

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    Prof. Dr. Hartmut Häussermann (i.R.)

    Autorenfoto
    Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Sozialwissenschaften
    Unter den Linden 6
    10099 Berlin
    Tel.: 030/4259432
    Fax: 03212/4259432
    hahapc@googlemail.com

    Vita von Prof. Dr. Hartmut Häussermann

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. rer. pol. Hartmut Häussermann, im Ruhestand

    Qualifikationen/Werdegang

  • 1964–1970 Studium von Soziologie, Politik und Volkswirtschaft an der Freien Universität Berlin, Promotion ++ 1976 Professor für Stadt- und Verwaltungssoziologie im Fachbereich Architektur und Stadtplanung der Universität GH Kassel
  • 1978 Professor für Stadt- und Regionalsoziologie an der Universität Bremen
  • 1993–2008 Professor für Stadt- und Regionalsoziologie im Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Stadtentwicklung und –politik, sozialräumliche Ungleichheit in den Städten, Migration und Stadt

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Hartmut Häussermann

    Monographien

  • Häussermann, H.: Die Politik der Bürokratie. Einführung in die Soziologie der staatlichen Verwaltung. Campus, Frankfurt/M.
  • Häussermann, H., Läpple, D., Siebel, W. (2008): Stadtpolitik. Suhrkamp, Frankfurt/Main
  • Häussermann, H., Holm, A., Zunzer, D. (2002): Stadterneuerung in der Berliner Republik. Modernisierung in Berlin – Prenzlauer Berg. Leske + Budrich, Opladen
  • Häussermann, H., Kapphan, A. (2000): Berlin: von der geteilten zur gespaltenen Stadt? Leske + Budrich, Opladen
  • Häussermann, H., Siebel, W. (1996): Soziologie des Wohnens. Juventa, München
  • Häussermann, H., Siebel, W. (1995): Dienstleistungsgesellschaften. Edition suhrkamp, Frankfurt/M.
  • Häussermann, H., Ipsen, D., Krämer-Badoni, T., Läpple, D., Rodenstein, M., Siebel, W. (1991): Stadt und Raum, Soziologische Analysen. Centaurus, Pfaffenweiler
  • Häussermann, H., Siebel, W. (1987): Neue Urbanität. Edition suhrkamp, Frankfurt/M.
  • Herausgeberschaften

  • Friedrichs, J., Häussermann, H., Siebel, W. (Hrsg.) (1986): Süd-Nord-Gefälle in der Bundesrepublik? Sozialwissenschaftliche Analysen. Westdeutscher Verlag, Opladen
  • Häussermann, H. (Hrsg.) (1998): Großstadt. Soziologische Stichworte. Leske + Budrich, Opladen
  • Häussermann, H. (Hrsg.) (1992): Ökonomie und Politik in alten Industrieregionen Europas. Probleme der Stadt- und Regionalentwicklung in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien. Birkhäuser, Basel
  • Häussermann, H., Neef, R. (Hrsg.) (1996): Stadtentwicklung in Ostdeutschland. Westdeutscher Verlag, Opladen
  • Häussermann, H., Oswald, I. (Hrsg.) (1997): Stadtentwicklung und Zuwanderung. Leviathan Sonderheft 17, Westdeutscher Verlag, Opladen
  • Häussermann, H., Siebel, W. (Hrsg.) (1993a): Festivalisierung der Stadtpolitik. Stadtpolitik durch große Projekte. Leviathan Sonderheft 13, Westdeutscher Verlag, Opladen
  • Häussermann, H., Siebel, W. (Hrsg.) (1993b): New York – Strukturen einer Metropole. Edition suhrkamp, Frankfurt/M.
  • Häussermann, H., Kronauer, M., Siebel, W. (Hrsg.) (2004): An den Rändern der Städte. Armut und Ausgrenzung. Suhrkamp, Frankfurt/M.
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Stadtentwicklung. DOI: 10.2378/ot4a.art157. Link

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    Prof. Dr. Thomas Heidenreich

    Autorenfoto
    Prof. Dr. Thomas Heidenreich
    Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege Sciences
    Hochschule Esslingen – University of Applied Sciences
    Flandernstr. 101, Germany
    73732 Esslingen
    E-Mail: thomas.Heidenreich@hs-esslingen.de

    Vita von Prof. Dr. Thomas Heidenreich

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. Thomas Heidenreich
    Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor
    Professur „Psychologie für Soziale Arbeit und Pflege“ an der Hochschule Esslingen

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Psychologie in Konstanz, danach Tätigkeiten als Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Assistent am Institut für Psychologie der Universität Frankfurt sowie in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsklinik Frankfurt
  • Ausbildung in Verhaltenstherapie
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Depression, Angststörungen und achtsamkeitsbasierte Ansätze in der Psychotherapie

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Thomas Heidenreich

    Monographien

  • Noyon, A., Heidenreich, T. (2009): Schwierige Situationen in Beratung und Therapie. Beltz, Weinheim
  • Renneberg, B., Heidenreich, T., Noyon, A. (2009): Einführung Klinische Psychologie. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel
  • Stangier, U., Heidenreich, T., Peitz, M. (2010): Soziale Phobien: Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Behandlungsmanual. 3. Aufl. Beltz, Weinheim
  • Herausgeberschaften

  • Heidenreich, T., Michalak, J. (Hrsg.) (2009): Achtsamkeit und Akzeptanz in der Psychotherapie 3. Aufl. dgvt, Tübingen
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Heidenreich, T., Junghanns-Royack, K., Michalak, J. (2011): Achtsamkeit vermitteln: Mindfulness-based therapy. In: Frank, R. (Hrsg.): Therapieziel Wohlbefinden. Ressourcen aktivieren in der Psychotherapie. 2. Aufl. Springer, Heidelberg, 70–82
  • Heidenreich, T., Noyon, A., Stangier, U. (2010): Soziale Angststörungen. Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin 31, 164–178
  • Heidenreich, T., Schermelleh-Engel, K., Schramm, E., Hofmann, S. G., Stangier, U. (in press): The Factor Structure of the Social Interaction Anxiety Scale and the Social Phobia Scale. Journal of Anxiety Disorders, in press
  • Meibert, P., Michalak, J., Heidenreich, T. (2010): Achtsamkeit in kognitiv-behavioralen Therapien. Psychotherapie in Psychiatrie, Psychotherapeutischer Medizin und Klinischer Psychologie 15, 98–116
  • Stangier, U., Schramm, Heidenreich, T., Berger, M., Clark, D. M. (in press): Cognitive Therapy versus Interpersonal Psychotherapy in Social Phobia: A randomized controlled trial. Archives of General Psychiatry, in press
  • Weck, F., Hautzinger, M., Heidenreich, T., Stangier, U. (2010): Erfassung psychotherapeutischer Kompetenzen: Validierung einer deutschsprachigen Version der Cognitive Therapy Scale. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie 39, 244–250
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Therapie und Soziale Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art165. Link

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    Prof. Dr. Maja Heiner

    Emeritiert, Universität Tübingen
    Institut für Erziehungswissenschaft
    Münzgasse 26
    72070 Tübingen
    maja.heiner@uni-tuebingen.de

    Vita von Prof. Dr. Maja Heiner

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1944, aufgewachsen in Berlin
  • Besuch des Französischen Gymnasiums in Berlin ,für ein Jahr Austauschschülerin in den USA
  • Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Romanistik
  • Referendarin und Studienrätin an einem Gymnasium in Freiburg (1963–1973)
  • Promotion mit einer empirischen Arbeit über Wohnungslose/Nichtsesshafte
  • 1973 Berufung zur Professorin für Sozialpädagogik an der Hochschule Bremen (FH)(1977—1992)
  • Von 1988–1990 Leitung des Landessozialamtes in Bremen
  • Von 1992–2009 Professorin an der Universität Tübingen mit den Arbeitsschwerpunkten Methoden der Sozialen Arbeit, Diagnostisches Fallverstehen, Evaluation, Qualitative Fall- und Interaktionsanalysen
  • Vorstandsmitglied des Bundesverbandes für Sozial-Kulturelle Arbeit (1994–1998), Frauenbeauftragte der Universität Tübingen (1996–2002), ab 2008 Vorstandsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Allgemeiner Sozialdienst
  • Gest. 2013
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Maja Heiner

    Monographien

  • Heiner, M. (2010a): Soziale Arbeit als Beruf. Fälle – Felder – Fähigkeiten. 2. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel
  • Heiner, M. (2010b): Buchreihe: Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit, 5 Bde. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel
  • Heiner, M., Meinhold, M., von Spiegel, H. (1998): Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit. 4. Aufl. Lambertus, Freiburg i. Brsg.
  • Herausgeberschaften

  • Heiner, M. (Hrsg.) (2004): Diagnostik und Diagnosen in der Sozialen Arbeit – Ein Überblick. Eigenverlag des Deutschen Vereins für Öffentliche und Private Fürsorge, Frankfurt/M.
  • Heiner, M. (Hrsg.) (1988): Selbstevaluation in der Sozialen Arbeit: Fallbeispiele zur Dokumentation und Reflexion beruflichen Handelns. Lambertus, Freiburg i. Brsg.
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Heiner, M. (2010): Diagnostik in der Sozialen Arbeit. Zielsetzung, Gegenstand und Dimensionen. Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 4, 14–28
  • Heiner, M. (2005): Evaluation. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch Sozialarbeit/Sozialpädagogik. 3. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 481–495
  • Heiner, M. (2001): Planung und Durchführung von Evaluationen – Anregungen, Empfehlungen, Warnungen. In: Heil, K., Heiner, M., Feldmann, U. (Hrsg.): Evaluation sozialer Arbeit. Eigenverlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Frankfurt/M., 35–58
  • Heiner, M. (2000): Selbstevaluation. In: Stimmer, F. (Hrsg.): Lexikon der Sozialpädagogik und der Sozialarbeit. 4. Aufl. Oldenbourg Verlag, München/Wien, 590–597
  • Heiner, M. (1998): (Selbst-)Evaluation zwischen Qualifizierung und Qualitätsmanagement. In: Menne, K. (Hrsg.): Qualität in Beratung und Therapie. Evaluation und Qualitätssicherung für die Erziehungs- und Familienberatung. Juventa, Weinheim/München, 51–68
  • Heiner, M. (1995): Nutzen und Grenzen systemtheoretischer Modelle für eine Theorie professionellen Handelns. neue praxis, Teil I, 427–441; Teil II, 525–546
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Diagnostik in der Sozialen Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art025. Link

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    Prof. Dr. em. Hans Günther Homfeldt

    Autorenfoto
    Universität Trier
    Fachbereich I
    Abteilung Sozialpädagogik/ Sozialarbeit
    54 286 Trier
    Private Anschrift:
    Teerhof 39
    28 199 Bremen
    homfeldt@uni-trier.de

    Vita von Prof. Dr. em. Hans Günther Homfeldt

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium des Lehramts von 1963–1966 an der Pädagogischen Hochschule Kiel
  • Lehrer an einer Hauptschule in Schleswig-Holstein von 1966–1969
  • Abgeordnete Lehrkraft an der Pädagogischen Hochschule in Kiel von 1969–1972. Studium von Pädagogik, Psychologie und Kriminologie an der Christian Albrechts- Universität Kiel
  • Promotion 1972
  • Wissenschaftlicher Assistent an der Pädagogischen Hochschule Kiel von 1972–1974
  • Hochschuldozent an der Pädagogischen Hochschule Kiel von 1974–1975
  • Professor für Allgemeine Pädagogik von 1975–1990 an der Pädagogischen Hochschule Flensburg
  • Von 1990–2007 Professor für Sozialpädagogik/Sozialarbeit an der Universität Trier
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Gesundheit und Soziale Arbeit, Internationale Soziale Arbeit, schulische Jugendhilfe, Lebensalter und Soziale Arbeit, aktuelle Fragestellungen zur Sozialen Arbeit in Disziplin und Profession

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. em. Hans Günther Homfeldt

    Monographien

  • Franzkowiak, P., Homfeldt, H. G., Mühlum, A. (2011): Lehrbuch Gesundheit. Juventa, Weinheim/München
  • Homfeldt, H. G., Sting, S. (2006): Soziale Arbeit und Gesundheit. Eine Einführung. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel
  • Homfeldt, H. G., Schröer, W., Schweppe, C. (2006): Transnationalität, soziale Unterstützung, agency. Traugott Bautz Verlag, Nordhausen
  • Herausgeberschaften

  • Hanses, A., Homfeldt, H. G. (2008): Lebensalter und Soziale Arbeit. Eine Einführung. Bd.1. Schneider Verlag, Baltmannsweiler
  • Homfeldt, H. G. (2011): Soziale Arbeit als Entwicklungszusammenarbeit. (Reihe Soziale Arbeit aktuell). Schneider Verlag, Baltmannsweiler
  • Homfeldt, H. G., Reutlinger, C. (2009): Soziale Arbeit und soziale Entwicklung. Schneider Verlag, Baltmannsweiler
  • Homfeldt, H. G., Schröer, W., Schweppe, C. (2009): Soziale Arbeit und Transnationalität. Juventa, Weinheim/München
  • Homfeldt, H. G., Schulze-Krüdener, J. (Hrsg.) (2008/2009): Herausgabe der sechsbändigen Reihe Basiswissen „Lebensalter und Soziale Arbeit“. Schneider Verlag, Baltmannsweiler
  • Homfeldt, H. G., Schröer, W., Schweppe, C. (2008): Vom Adressaten zum Akteur. Soziale Arbeit und Agency. Verlag Barbara Budrich, Opladen
  • Homfeldt, H. G., Mühlum, A. (2003—2006): eine zehnbändige UTB-Reihe im Ernst Reinhardt Verlag zu „Sozialarbeit im Gesundheitswesen“
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften (ab 2008)

  • Homfeldt, H. G., Schmitt, C. (2011a): Transnationale Forschungsfelder und Schaltstellen transnationaler Sozialer Arbeit. In: Homfeldt, H. G. (Hrsg.): Soziale Arbeit als Entwicklungszusammenarbeit. Schneider Verlag, Baltmannsweiler, 4–27
  • Homfeldt, H. G., Schmitt, C. (2011b): Transnationalität als Herausforderung für die Jugendhilfe. Jugendhilfe 48, 6, 295–202
  • Homfeldt, H. G. (2010a): Altern und Gesundheit. In: Knapp, G., Spitzer, H. (Hrsg.): Altern, Gesellschaft und Soziale Arbeit. Moharjeva Hermagoras Verlag, Klagenfurt, 435–457
  • Homfeldt, H. G. (2010b): Gesundes Aufwachsen für alle Kinder und Jugendlichen – Ermöglichungen durch institutionelle Kooperationen. In: Geissler-Piltz, B., Räbiger, J. (Hrsg.): Soziale Arbeit grenzenlos. Verlag Barbara Budrich, Obladen, 77–94
  • Homfeldt, H. G. (2010c): Gesundheit. In: Bock, K., Miethe, I. (Hrsg.): Handbuch Qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit. Barbara Budrich Verlag, Obladen, 124–131
  • Homfeldt, H. G. (2010d): Gesundheit und Krankheit im Alter. In: Aner, K., Karl, U. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit und Alter. VS Verlag, Wiesbaden, 315–320
  • Homfeldt, H. G. (2010e): Gesundheit und Soziale Arbeit. In: Schröer, W., Schweppe, C. (Hrsg.): Enzyklopädie Erziehungswissenschaft EEO online, Abteilung: Soziale Arbeit. 33 S.
  • Homfeldt, H. G. (2010f): „Mehr Chancen für gesundes Aufwachsen“ – Kooperation der sozialen Dienste als zentrale Aufgabe im 13. Kinder- und Jugendbericht. Jugendhilfe 48, 4, 173–182
  • Homfeldt, H. G., Schröer, W., Sting, S. (2010): Migration im Kontext von Schule und Jugendhilfe. In: Ahmed, S., Höblich, D. (Hrsg.): Theoriereflexionen zur Kooperation von Jugendhilfe und Schule. Schneider Verlag, Baltmannsweiler, 118–129
  • Homfeldt, H. G. (2009): Jugend und Gesundheit. In: Schulze-Krüdener, J. (Hrsg.): Lebensalter und Soziale Arbeit. Jugend 3, Schneider Verlag, Baltmannsweiler, 149–166
  • Hanses, A., Homfeldt, H. G. (2009): Biografisierung der Lebensalter in Zeiten eines sich transformierenden Wohlfahrtsstaates. In: Kessl, F., Otto, H.-U. (Hrsg.): Soziale Arbeit ohne Wohlfahrtsstaat? Juventa, Weinheim/München, 149–164
  • Homfeldt, H. G., Reutlinger, C. (2009): Sozialer Raum, soziale Entwicklung und transnationale Soziale Arbeit. In: Homfeldt, H. G., Reutlinger, C (Hrsg.): Soziale Arbeit und soziale Entwicklung. Schneider Verlag, Baltmannsweiler, 102–125
  • Homfeldt, H. G., Schröer, W., Schweppe, C. (2009): Lebenslage Jugend: Armut, Agency und Jugendpolitik. ZSE 29 , 4, 359–370
  • Homfeldt, H. G. (2008a): Soziale Arbeit im Gesundheitswesen. In: Bals, T., Hanses, A., Melzer, W. (Hrsg.): Gesundheitsförderung in pädagogischen Settings. Juventa, Weinheim/München, 231–245
  • Homfeldt, H. G. (2008b): Gesundheit: Prävention und Förderung. In: Schröer, W., Stiehler, S. (Hrsg.): Lebensalter und Soziale Arbeit. Erwachsenenalter. Bd. 5, Schneider Verlag, Baltmannsweiler, 143–158
  • Homfeldt, H. G., Schneider, M. (2008c): Social Development, Developmental Social Work und Agency – Perspektiven für die Soziale Arbeit. In: Homfeldt, H. G., Schröer, W., Schweppe, C. (Hrsg.): Vom Adressaten zum Akteur. Soziale Arbeit und Agency. Verlag Barbara Budrich, Opladen, 183–210
  • Homfeldt, H. G., Schneider, M. (2008d): Soziale Arbeit und transnational agierende NGOs. In: Homfeldt, H. G., Schröer, W., Schweppe, C. (Hrsg.): Soziale Arbeit und Transnationalität. Juventa, Weinheim/München, 133–154
  • Homfeldt, H. G., Schneider, M. (2008e): Betreuung. In: Coelen, T., Otto, H.-U. (Hrsg.): Grundbegriffe Ganztagsbildung. VS Verlag, Wiesbaden, 495–503
  • Dörr, M., Homfeldt, H. G. (2008f): Ungeborenes Leben. In: Hanses, A., Homfeldt, H. G. (Hrsg.): Lebensalter und Soziale Arbeit. Eine Einführung. Bd. 1. Schneider Verlag, Baltmannsweiler, 222–247
  • Homfeldt, H. G., Steigleder, S. (2008g): Gesundheitsbezogene Sozialarbeit. In: Hensen, G., Hensen, P. (Hrsg.): Gesundheitswesen und Sozialstaat. VS Verlag, Wiesbaden, 301–318
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Gesundheit und Krankheit. DOI: 10.2378/ot4a.art059. Link

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    Prof. Dr. Michael-Sebastian Honig

    Autorenfoto
    Université du Luxembourg
    Faculté des Lettres, des Sciences Humaines, des Arts et des Sciences de l’Éducation
    Unité de Recherche INSIDE
    Route de Diekirch (B.P. 2)
    L-7201 Walferdange
    Tel.: +352 46 66 44-9660
    Fax: +352 46 66 44-9535
    Michael.Honig@uni.lu

    Vita von Prof. Dr. Michael-Sebastian Honig

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. rer. soc. habil. Michael-Sebastian Honig
    Professor in Social Work der Université du Luxembourg

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Erziehungswissenschaft und der Soziologie an den Universitäten Tübingen, Frankfurt am Main und Göttingen (M.A. 1974)
  • Lektoratsassistent im Juventa Verlag München (1975)
  • Deutsches Jugendinstitut e.V., München (1976)
  • 1997 Professor für Pädagogik an der Universität Trier
  • 2008 Professor für Social Work an der Université du Luxembourg
  • Promotion 1986 mit einer empirischen Arbeit über Gewalt in Familien
  • Habilitation in Erziehungswissenschaft 1996 mit einer Studie über die theoretischen Grundlagen einer erziehungswissenschaftlichen Kindheitsforschung
  • Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Herausgeber der Buchreihe „Kindheiten – Neue Folge“ im Juventa Verlag, Weinheim und München; Mitherausgeber der „Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation“; Mitglied im Editorial Board von „Childhood. A Journal of Global Child Research“; Mitherausgeber des Fachgebiets „Kindheit und Kinderbetreuung“ der Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (Juventa Verlag)
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Kindheitsforschung, Theorie und Ethnographie pädagogischer Felder, Instituetik von Erziehung, Bildung und Erziehung in früher Kindheit

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Michael-Sebastian Honig

    Monographien

  • Dippelhofer-Stiem, B., Fried, L., Honig, M.-S., Liegle, L. (2003): Einführung in die Pädagogik der frühen Kindheit. Beltz, Weinheim/ Basel
  • Honig, M.-S. (1999): Entwurf einer Theorie der Kindheit. Suhrkamp, Frankfurt am M.
  • Honig, M.-S. (1986): Verhäuslichte Gewalt. Sozialer Konflikt, wissenschaftliche Konstrukte, Handlungssituationen. Eine Explorativstudie über Gewalthandeln von Familien. Suhrkamp, Frankfurt
  • Honig, M.-S., Joos, M., Schreiber, N. (2004): Was ist ein guter Kindergarten? Theoretische und empirische Analysen zum Qualitätsbegriff in der Pädagogik. Juventa, Weinheim/ München
  • Herausgeberschaften

  • Corsaro, W. A., Honig, M.-S., Qvortrup, J. (Hrsg.) (2009): The Palgrave Handbook of Childhood Studies. Palgrave Macmillan, Houndmills
  • Homfeldt, H. G., Honig, M.-S., Schulze-Krüdener, J. (Hrsg.) (1999): Qualitativ-empirische Forschung in der Sozialen Arbeit. Impulse zur Entwicklung der Trierer Werkstatt für professionsbezogene Forschung. Weyand, Trier
  • Honig, M.-S. (Hrsg.) (2009): Ordnungen der Kindheit. Problemstellungen und Perspektiven der Kindheitsforschung. Juventa, Weinheim/München
  • Honig, M.-S., Lange, A., Leu, H. R. (Hrsg.) (1999): Aus der Perspektive von Kindern? Zur Methodologie der Kindheitsforschung. Juventa, Weinheim/München
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Honig, M.-S. (2010a): Auf dem Weg zu einer Theorie betreuter Kindheit. In: Wittmann, S., Rauschenbach, T., Leu, H. R. (Hrsg.): Kinder in Deutschland. Eine Bilanz empirischer Studien. Juventa, Weinheim/München, 181–197
  • Honig, M.-S. (2010b): Beobachtung (früh-)pädagogischer Felder. In: Schäfer, G. E., Staege, R. (Hrsg.): Frühkindliche Lernprozesse verstehen. Ethnographische und phänomenologische Beiträge zur Bildungsforschung. Juventa, Weinheim/München, 91–101
  • Honig, M.-S. (2010c): Geschichte der Kindheit im „Jahrhundert des Kindes“. In: Krüger, H.-H., Grunert, C. (Hrsg.): Handbuch Kindheits- und Jugendforschung. 2. Aufl. VS, Wiesbaden, 335–358
  • Honig, M.-S. (2009a): Sozialisation. In: Andresen, S., Casale, R., Gabriel, T., Horlacher, R., Larcher Klee, S., Oelkers, J. (Hrsg.): Handwörterbuch Erziehungswissenschaft. Beltz, Weinheim/Basel, 788–802
  • Honig, M.-S. (2009b): Betreuung, Erziehung und Bildung in früher Kindheit aus der Perspektive der Kindheitsforschung. In: Willems, H. et al. (Hrsg.): Handbuch der sozialen und erzieherischen Arbeit in Luxemburg, Bd. 2. Éditions saint-paul, Luxembourg, 1315–1323
  • Honig, M.-S. (2009c): How is the Child Constituted in Childhood Studies? In: Qvortrup, J., Corsaro, W. A., Honig, M.-S. (Hrsg.): The Palgrave Handbook of Childhood Studies. Palgrave Macmillan, Houndmills/New York, 62–77
  • Honig, M.-S. (2007): Kann der Ausbau der institutionellen Tagesbetreuung das Vereinbarkeitsproblem lösen? Rückfragen an den familienpolitischen Konsens. In: Lettke, F., Lange, A. (Hrsg.): Generationen und Familien. Analysen – Konzepte – gesellschaftliche Spannungsfelder. Suhrkamp, Frankfurt/M., 354–377
  • Honig, M.-S. (2006): An den Grenzen der Individualisierung. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als sozialpädagogisches Thema. neue praxis 36, 1, 25–36
  • Honig, M.-S. (2005): Krise/Krisenintervention. In: Kreft, D., Mielenz, I. (Hrsg.): Wörterbuch Soziale Arbeit. 5. Aufl. Juventa, Weinheim/München, 555–558
  • Honig, M.-S., Neumann, S. (2006): Das Maß der Dinge. Qualitätsforschung im pädagogischen Feld. In: Friebertshäuser, B., Rieger-Ladich, M., Wigger, L. (Hrsg.): Reflexive Erziehungswissenschaft. Forschungsperspektiven im Anschluß an Pierre Bourdieu. VS, Wiesbaden, 193–212
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Kindheit. DOI: 10.2378/ot4a.art078. Link

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    Prof. Dr. Reinhard Hörster

    Autorenfoto
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Philosophische Fakultät III
    Erziehungswissenschaften
    Institut für Pädagogik
    Franckeplatz 1
    06099 Halle (Saale)
    Tel.: 0049 (0345)55 - 23815
    Fax: 0049 (0345)55 - 27133
    reinhard.hoerster@paedagogik.uni-halle.de

    Vita von Prof. Dr. Reinhard Hörster

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. habil. Reinhard Hörster
    Vorsitzender des Prüfungsausschusses der Philosophischen Fakultät III Erziehungswissenschaften der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Erziehungswissenschaft und der Nebenfächer Psychologie, Soziologie, Hochschuldidaktik mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Universität Tübingen (Diplom 1976)
  • Tätigkeit als wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen bei Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Thiersch
  • Lehrtätigkeit an der Evangelischen Fachhochschule Reutlingen
  • Tätigkeit als Assistent am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung der Universität Frankfurt a. M.
  • Promotion mit einer Arbeit über Aufklärung und Wissenschaft in der alltagsorientierten Pädagogik am Fachbereich Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Universität Tübingen
  • Habilitation und Privatdozentur am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Frankfurt a. M.
  • Tätigkeit als Dozent an der Pädagogischen Hochschule Halle-Köthen
  • Seit 1.1.1994 Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt soziale Bildung und Beratung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Sozialpädagogische Kasuistik und Beratung, Sozialpädagogische Theoriebildung, Soziale Auffälligkeit, Erziehungs- und Bildungstheorie

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr.Reinhard Hörster

    Monographien

  • Hörster, R. (1984): Kritik alltagsorientierter Pädagogik. Das Problem von Konstitution und Geltung, dargestellt anhand einer Reinterpretation der Methodologie von Alfred Schütz. Beltz-Verlag, Weinheim
  • Herausgeberschaften

  • Helsper, W., Hörster, R., Kade, J. (Hrsg.) (2003): Ungewissheit. Pädagogische Felder im Modernisierungsprozess. Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
  • Hörster, R., Müller, B. (Hrsg.) (1992): Jugend, Erziehung und Psychoanalyse. Zur Sozialpädagogik Siegfried Bernfelds. Luchterhand-Verlag, Weinheim/Berlin/Kriftel
  • Hörster, R., Küster, E.-U., Wolff, S. (Hrsg.) (2004): Orte der Verständigung. Beiträge zum sozialpädagogischen Argumentieren. Lambertus-Verlag, Freiburg i. Brsg.
  • Treptow, R., Hörster, R. (Hrsg.) (1999): Sozialpädagogische Integration. Entwicklungsperspektiven und Konfliktlinien.Juventa-Verlag, Weinheim/München
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Hörster, R. (2008): Sozialpsychiatrie und Soziale Arbeit. In: Chassé, K. A., von Wensierski, H.-J. (Hrsg.): Praxisfelder der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. 4. Aufl. Juventa, Weinheim/München, 370–384
  • Hörster, R. (2007): Pädagogisches Handeln. In: Krüger, H.-H., Helsper, W. (Hrsg.): Einführung in Grundbegriffe und Grundfragen der Erziehungswissenschaft. 8. Aufl. Verlag Barbara Budrich, Opladen/Farmington Hills, 35–43
  • Hörster, R. (2004): Kasuistik in der Sozialpädagogik. Zur lebensweltlichen Ordnung einer modernen Entscheidungsform. In: Grunwald, K., Thiersch, H. (Hrsg.): Praxis lebensweltorientierter Sozialer Arbeit. Handlungszugänge und Methoden in unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Juventa, Weinheim/München, 403–415
  • Hörster, R. (2004): Verstehen und Sinnproduktion in der Diagnose sozialer Situationen. Anmerkungen zu einer sozialpädagogischen Diskussion. In: Hörster, R., Küster, E.-U., Wolff, S. (Hrsg.): Orte der Verständigung. Beiträge zum sozialpädagogischen Argumentieren. Lambertus-Verlag, Freiburg i. Brsg., 109–125
  • Hörster, R. (2003): Fallverstehen. Zur Entwicklung kasuistischer Produktivität in der Sozialpädagogik. In: Helsper, W., Hörster, R., Kade, J.(Hrsg.): Ungewissheit. Pädagogische Felder im Modernisierungsprozess. Velbrück Wissenschaft, Weilerswist, 318–341
  • Hörster, R. (2001): Das Methodenproblem sozialer Bildung im pädagogischen Experiment. Zum praxeologisch empirischen Gehalt von August Aichhorns Aggressivenbericht. In: Schmid, V. (Hrsg.): Verwahrlosung, Devianz, antisoziale Tendenz. Stränge zwischen Sozial- und Sonderpädagogik. Lambertus, Freiburg i. Brsg., 104–107
  • Hörster, R. (1997): Bildungsplatzierungen. Räume, Möglichkeiten und Grenzen der Heterotopologie. In: Ecarius, J., Löw, M. (Hrsg.): Raumbildung – Bildungsräume. Über die Verräumlichung sozialer Prozesse. Westdeutscher Verlag, Opladen, 93–121
  • , Hörster, R., Müller, B. (1996): Zur Struktur sozialpädagogischer Kompetenz. Oder: Wo bleibt das Pädagogische der Sozialpädagogik? In: Combe, A., Helsper, W. (Hrsg.): Pädagogische Professionalität. Untersuchungen zum Typus pädagogischen Handelns. Suhrkamp, Frankfurt/M., 614–648
  • Hörster, R.: Zur Methodologie des Barbarentums bei Walter Benjamin. In: Marotzki, W., Sünker, H. (Hrsg.): Kritische Erziehungswissenschaft – Moderne – Postmoderne. Beltz-Verlag, Weinheim, 303–315
  • Hörster, R.: Zur Rationalität des sozialpädagogischen Feldes in dem Erziehungsexperiment Siegfried Bernfelds. In: Hörster, R., Müller, B.(Hrsg.): Jugend, Erziehung und Psychoanalyse. Zur Sozialpädagogik Siegfried Bernfelds. Luchterhand-Verlag, Weinheim/Berlin/Kriftel, 143–162
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Erziehung und Erziehungsmittel. DOI: 10.2378/ot4a.art036. Link

    Sozialpädagogische Kasuistik. DOI: 10.2378/ot4a.art147. Link

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    Prof. i.R. Dr. Günter L. Huber

    Universität Tübingen
    Institut für Erziehungswissenschaft
    Münzgasse 22-30
    72070 Tübingen
    Tel.: 07071 297 2408
    Fax: 07071 29 5805
    huber.paedpsy@uni-tuebingen.de
    www.erziehungswissenschaft.uni-tuebingen.de/institut/personal.html

    Vita von Günter L. Huber

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. i. R., Dr. phil.

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1940
  • Lehramtsstudium an der PH Augsburg
  • 2.Staatsprüfung 1969
  • Wiss. Assistent an der PH, dann Universität Augsburg
  • Studium der Psychologie und Erziehungswissenschaft an der Universität München, Diplomprüfung in Psychologie 1972
  • Promotion in Erziehungswissenschaft 1976
  • 1980–2005 Ordinarius für Pädagogische Psychologie am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen
  • Ausgewählte Publikationen von Günter L. Huber

    Unter seinen Publikationen sind Bücher und Trainingsmaterialien zum kooperativen Lernen, zu Lehr-/Lernschwierigkeiten, zu interindividuellen Unterschieden und ihrer Rolle in Lernprozessen sowie Software für die Analyse qualitativer Daten.

    Monographien

  • Huber, G. L. (1976): Selbstbestimmung und Fremdbestimmung in Lernprozessen. Ehrenwirth, München
  • Huber, G. L., Gürtler, L. (1994): AQUAD Seis. Manual del programa para analizar datos cualitativos. Ingeborg Huber Verlag, Tübingen
  • Huber, G. L., Roth, J. H. W. (1999): Finden oder suchen? Lehren und Lernen in Zeiten der Ungewißheit. Ingeborg Huber Verlag, Schwangau
  • Wahl, D., Weinert, F. E., Huber, G. L. (1984): Psychologie für die Schulpraxis. Ein handlungsorientiertes Lehrbuch für Lehrer. Kösel, München
  • Herausgeberschaften

  • Huber, G. L., Mandl, H. (1982) (Hrsg.): Verbale Daten. Eine Einführung in die Grundlagen und Methoden der Erhebung und Auswertung. Beltz, Weinheim
  • Huber, G. L., Rotering-Steinberg, S., Wahl, D. (1984) (Hrsg.): Kooperatives Lernen. Beltz, Weinheim
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Huber, G. L. (2007): Prozesse beim Kooperativen Lernen – Konsequenzen für empirische Studien. Unterrichtswissenschaft 35, 195–201
  • Huber, G. L. (2003a): Processes of Decision-making in Small Learning Groups. Learning and Instruction 13, 255–269
  • Huber, G. L. (2003b): Introducción al análisis de datos cualitativos. In: Medina Rivilla, A., Castillo Arredondo, S. (Hrsg.): Metodología para la realización de proyectos de investigación y tesis doctorales. Editorial Universitas, Madrid, 91–130
  • Huber, G. L. (2000): Cambio en la presentación de conocimientos: Hacia la solución de problemas. In: Estebaranz, A. (Hrsg.): Construyendo el cambio: Perspectivas y propuestas de innovación educativa. Manuales universitarias no. 51. Publicaciones de la Universidad de Sevilla, Sevilla, 227–250
  • Huber, G. L. (1995a): Qualitative Hypothesis Examination and Theory Building. In: Kelle, U. (Hrsg.): Computer-aided qualitative data analysis. Sage, London, 136–151
  • Huber, G. L. (1995b): Lernprozesse in Kleingruppen: Wie kooperieren die Lerner? Unterrichtswissenschaft 23, 316–331
  • Huber, G. L. (1994): Cooperative Learning in German Schools: The Pretzel Way of Dissemination. In: Shwalb, B. J., Shwalb, D. W. (Hrsg.): Cooperative Learning in Cultural Contexts. International Journal of Research in Education
  • Huber, G. L., Brunner, E. J. (1999): Störungen der Schule: Klassifikation und Diagnostik. In: Baumann, U., Perrez, M. (Hrsg.): Klinische Psychologie – Psychotherapie. Huber, Bern, 1035–1039
  • Huber, G. L., Eppler, R. (1988): Team Learning in German Classrooms: Processes and Outcomes. International Journal of Education . In: Sharan, S. (Hrsg.) (1990): Cooperative Learning: Theory and Research. Praeger, Westport, CT, 151–172
  • Huber, G. L.,Huber, A. A. (2008): Structuring Group Interaction to Promote Thinking and Learning during Small Group Learning in High School Settings. In: Gillies, R. M., Ashman, A., Terwel, J. (Hrsg.): The Teacher’s Role in Implementing Cooperative Learning in the Classroom. Springer, New York, 111–132
  • Huber, G. L., Mandl, H. (1984): Access to Teacher Cognitions: Problems of Assessment and Analysis. In: Halkes, R., Olson, J. K. (Hrsg.): Teacher Thinking. A New Perspective on Persisting Problems in Education. Swets & Zeitlinger, Lisse, 58–72
  • Huber, G. L., Roth, J. W. H. (1997): Examples of Active Learning in Eight Countries: Germany. In: Stern, D., Huber, G. L. (Hrsg.): Active Learning for Students and Teachers: Reports from Eight Countries. Peter Lang, Frankfurt/New York, 90–94
  • Huber, G. L., Schlottke, P. F. (1986): Prävention und Intervention. In: Weidenmann, B., Krapp, A., Hofer, M., Huber, G. L., Mandl, H. (Hrsg.): Pädagogische Psychologie. Psychologie Verlags Union, Urban & Schwarzenberg, München, 667–702
  • Huber, G. L., Sorrentino, R. M. (1995): Uncertainty in Interpersonal and Intergroup Relations: An Individual Differences Perspective. In: Sorrentino, R. M., Higgins, E. T. (Hrsg.): Handbook of Motivation and Cognition: The Interpersonal Context (Vol. 3). Guilford, New York
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Anerkennung. DOI: 10.2378/ot4a.art006. Link

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    Martin Hunold

    Autorenfoto
    Student der Freien Universität Berlin (Master: Bildungswissenschaft)
    Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie
    Habelschwerdter Allee 45
    14195 Berlin
    Tel.: 0178 / 3424237
    Hunold-Martin@web.de

    Vita von Martin Hunold

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Martin Hunold, Diplom Sozialpädagoge / Sozialarbeiter – Student der Freien Universität Berlin

    Qualifikationen/Werdegang

  • Derzeit Masterstudium der Bildungswissenschaft an der Freien Universität Berlin
  • Studium der Sozialen Arbeit (Diplom 2009) und der empirischen Bildungsforschung an der Universität Kassel
  • Akademisches Auslandssemester (2008/09) an der Universität Tallinn (Republik Estland), Studium der Sozialen Arbeit und Sozialpolitik
  • ehemaliger studentischer Mitarbeiter am Institut für Sozialpädagogik und Soziologie der Lebensalter der Universität Kassel, bei Prof. Dr. Werner Thole und Prof. Dr. Michael Galuske
  • Ehemaliger studentischer Mitarbeiter am Institut für Sozialpolitik und Organisation sozialer Dienste der Universität Kassel, bei Prof. Dr. Florian Tennstedt
  • Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes (seit 2008)
  • Staatlich anerkannter Erzieher (seit 2004)
  • Berufspraxis in diversen Einrichtungen der vor- und außerschulischen Bildung sowie der Kinder- und Jugendhilfe, beispielsweise in der Schulsozialarbeit, der Jugendberufshilfe, der offenen Jugendarbeit, in einer sozialpädagogischen Jugendwohngruppe sowie im Jugendamt
  • Schwerpunkte der Studien-, Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Theorien und Professionalisierung der Sozialen Arbeit, Sozialpolitik, Jugend- und Erwachsenenbildung sowie gesellschaftstheoretische und bildungswissenschaftliche Bezüge der pädagogischen und sozialpädagogischen Handlungspraxis

    Ausgewählte Publikationen von Martin Hunold

  • Hunold, M. (Mitarbeit): Thole, W. (Hrsg.) (2011): Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch. 3. Aufl. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • Hunold, M., Thole, W. (2011): Helfen. In: Kade, J., Helsper, W., Lüders, C., Egloff, B., Radtke, F.-O., Thole, W. (Hrsg.): Pädagogisches Wissen. Erziehungswissenschaft in Grundbegriffen. Kohlhammer Verlag, Stuttgart
  • Hunold, M. (2010): Wirklichkeitshorizonte. Ilse Arlt und der Capability Approach. Tectum Verlag, Marburg
  • Hunold, M. (2009): Wege zu einer Fürsorgewissenschaft: zum Werk von Ilse Arlt. Soziale Passagen. Journal für Empirie und Theorie Sozialer Arbeit, Heft 2. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • Weitere Publikationen sind im Erscheinen.

    Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Gesellschaftstheorien und Soziale Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art058. Link

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    Prof. Dr. Angelika Iser

    Autorenfoto
    Hochschule für Angewandte Wissenschaften München (FH)
    Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften
    Am Stadtpark 20
    D-81243 München
    Tel.: 089/1265-2348
    Fax: 089/1265-2330
    angelika.iser@hm.edu

    Vita von Prof. Dr. Angelika Iser

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. rer. soc. Angelika Iser
    Studiengangsleiterin des Bachelors „Soziale Arbeit“
    Leitung des Studiengangsprojekts „Mehr Qualität in die Lehre“

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium für das Lehramt an Realschulen (ev. Theologie, Physik, Chemie) an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg (1. Staatsexamen 1991)
  • Referendariat in Reutlingen (2. Staatsexamen 1993)
  • Studium der Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen, Schwerpunkte Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung (Diplom 1999)
  • Mitarbeit im Lehr-Lernforschungsprojekt „Jugendhilfe und Schule“ bei Dr. Eberhard Bolay
  • Wissenschaftliche Begleitforschung des Projekts „Courage für Morgen – Perspektive Zivilgesellschaft“ der Evang. Akademie Bad Boll
  • Wissenschaftliche Begleitforschung im Projekt Jugendhilfe und Schule (JuS) der Universität Tübingen bei Dr. Eberhard Bolay
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Evang. Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung
  • Tätigkeit als wissenschaftliche Angestellte am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen bei Prof. Dr. Maja Heiner
  • Lehrtätigkeit an der Berufsakademie Stuttgart
  • Promotion zu Supervision und Mediation in der Sozialen Arbeit
  • Seit 1.4.2007 Professorin für Schulsozialarbeit und außerschulische Arbeit mit Kindern an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München
  • Seit dem 1.10.2007 Leitung des Studiengangs Bachelor „Soziale Arbeit“
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Kooperation von Schule und Jugendhilfe, Kinder- und Jugendarbeit, Mediation und Konfliktmanagement, Supervision, Arbeit mit Gruppen und Teams, Qualitätsmanagement in der Sozialen Arbeit, Forschungsstrategien qualitativer Sozialforschung

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Angelika Iser

    Monographien

  • Iser, A. (2008): Supervision und Mediation in der Sozialen Arbeit. Eine Studie zur Klärung von Mitarbeiterkonflikten. (Dissertation). dgvt-Buchreihe Beratung: Band 10. Tübingen
  • Iser, A. (2007): Supervision als partizipatives Instrument der Qualitätsentwicklung in der Sozialen Arbeit. Von der Dienstleistungsdebatte zur Entwicklung von Qualität. Onlinepublikation: http://tobias-lib.ub.uni-tuebingen.de/volltexte/2007/2770, 15.03.2011
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Iser, A. (2011a): Supervision. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.) unter Mitarbeit von Grunwald, K., Böllert, K., Flösser, G., Füssenhäuser, C.: Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 1604–1612
  • Iser, A. (2011b): Mediation als Konflikthilfe. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.) unter Mitarbeit von Grunwald, K., Böllert, K., Flösser, G., Füssenhäuser, C.: Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 912–918
  • Iser, A. (2010): Überlegungen zur Identitätsbildung Sozialer Arbeit an der Grenze zur Schulpädagogik. In: Thiersch, H., Treptow, R.: Zur Identität der Sozialen Arbeit. Positionen und Differenzen in Theorie und Praxis. Neue praxis Sonderheft 10, 176–179
  • Iser, A. (2009): Verhältnisbestimmung von Supervision und Mediation. Expertinnen- und Experteninterviews über Vorgehensweisen in der Beratung bei Mitarbeiterkonflikten in der Sozialen Arbeit. In: Haubl, R., Hausinger, B. (Hrsg.): Supervisionsforschung: Einblicke und Ausblicke. Interdisziplinäre Beratungsforschung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 72–91
  • Iser, A. (2006): Unterschiede zwischen Mediation und Supervision bei MitarbeiterInnenkonflikten. Spektrum der Mediation 3, 4–8
  • Iser, A. (2005): Der Beitrag der Supervision zu einem partizipativen Qualitätsmanagement in der Sozialen Arbeit. In: Engelfried, C. (Hrsg.): Soziale Organisationen im Wandel. Fachlicher Anspruch, Genderperspektive und ökonomische Realität. Campus, Frankfurt/New York, 49–80
  • Iser, A. (2002): Qualität interner Beratung steigern. Socialmanagement. Zeitschrift für Sozialwirtschaft 6, 21–24
  • Iser, A., Noack, R. (2000): Jugend und Zivilgesellschaft – ein Konzept für die politische Jugendbildung? In: Evang. Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (Hrsg.): Lust auf Politik: Einmischen, Beteiligen – Gestalten. Jahrbuch 2000, 52–61
  • Iser, A., Nazarkiewicz, K., Danner, B. (1999): Zivilgesellschaft braucht Vernetzung. Praxis Politische Bildung 3, 189–198
  • Iser, A. (1999): Qualitätsmerkmale und Evaluationsmöglichkeiten der Schulsozialarbeit. In: Bolay, E. u.a.: Unterstützen, Vernetzen, Gestalten. Eine Fallstudie zur Schulsozialarbeit. Stuttgart, 103—113. In: http://w210.ub.uni-tuebingen.de/dbt/volltexte/2005/1786/, 15.03.2011
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Mediation als Konflikthilfe. DOI: 10.2378/ot4a.art093. Link

    Supervision . DOI: 10.2378/ot4a.art160. Link

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    Prof. Dr. Gisela Jakob

    Autorenfoto
    Hochschule Darmstadt
    Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
    und Soziale Arbeit
    Adelungstr. 53
    64283 Darmstadt
    Tel.: 06151/16 89 67
    Fax: 06151/18 89 90
    gisela.jakob@h-da.de
    www.fbs.h-da.de

    Vita von Prof. Dr. Gisela Jakob

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. Gisela Jakob
    Professorin für Theorie und Methoden der Sozialen Arbeit

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Erziehungswissenschaft und der Nebenfächer Soziologie und Psychologie mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Philipps-Universität Marburg (Diplom 1985)
  • Promotion zum Thema „Biographie und Ehrenamt“ an der Fernuniversität Hagen
  • Tätigkeit als wissenschaftliche Assistentin am FB Erziehungswissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg
  • Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“
  • Seit WS 2004/05 Professorin für Theorie und Methoden der Sozialen Arbeit an der Hochschule Darmstadt
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft, Kommunale Engagementförderung, Freiwilligendienste, Qualitativ-rekonstruktive Sozialforschung und Professionalisierung der Sozialen Arbeit

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Gisela Jakob

    Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Jakob, G. (2011a): Biographie. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.) unter Mitarbeit von Grunwald, K., Böllert, K., Flösser, G., Füssenhäuser, C.: Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 198–206
  • Jakob, G. (2011b): Freiwilligendienste zwischen staatlicher Steuerung und zivilgesellschaftlicher Gestaltung. In: Olk, T., Hartnuß, B. (Hrsg.): Handbuch Bürgerschaftliches Engagement. Juventa, Weinheim/München
  • Jakob, G. (2010a): Infrastrukturen und Anlaufstellen zur lokalen Engagementförderung. In: Olk, T., Klein, A., Hartnuß, B. (Hrsg.): Engagementpolitik in Deutschland. Entwicklung der Zivilgesellschaft als politische Aufgabe. VS Verlag, Wiesbaden, 233–259
  • Jakob, G., Röbke, T. (2010b): Gutachten: Engagementförderung als Infrastrukturförderung. In: Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) (Hrsg.): Nationales Forum für Engagement und Partizipation, Band 3. Berlin, 177–133
  • Jakob, G. (2010c): Qualitative Forschung zur Analyse professionellen Handelns in der Sozialen Arbeit. In: Miethe, I., Bock, K. (Hrsg.): Handbuch Qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit. Verlag Barbara Budrich, Opladen & Farmington Hills, 183–192
  • Jakob. G. (2010d): Biographische Forschung mit dem narrativen Interview. In: Friebertshäuser, B., Langer, A., Prengel, A. (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft. 3. Aufl. Juventa, Weinheim/München, 219–234
  • Jakob. G. (2010e): Forschung im Studium Soziale Arbeit. In: Thole, W. (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch. 3. Aufl. VS Verlag, Wiesbaden, 1191–1204
  • Jakob, G. (2009): Anerkennungskultur als Ausdruck einer Modernisierung des freiwilligen Engagements: Forum Wohnen und Stadtentwicklung. Zeitschrift des Bundesverbandes für Wohnen und Stadtentwicklung, 1,1, 3–6
  • Jakob, G., Janning, H., Placke, G. (2008): Brückenbauer für neue Kooperationen zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen. Zur intermediären Rolle von Mittlerorganisationen. In: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Grenzgänger, Pfadfinder, Arrangeure. Mittlerorganisationen zwischen Unternehmen und Gemeinwohlorganisationen. Bertelsmann Stiftung, Gütersloh, 23–45
  • Jakob, G. (2007a): Kommunen im Welfare Mix. Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen 20, 2, 134–140
  • Jakob, G., Janning, H. (2007b): Freiwilligenagenturen als Mittler zwischen Unternehmen und Non-Profit-Organisationen. Zeitschrift für Wirtschaftspsychologie 1, 14–22
  • Jakob, G. (2007c): Freiwilliges Engagement lernen: Biogaphischer Bildungsprozess mit gesellschaftlicher Wirkung. In: Landesstiftung Baden-Württemberg (Hrsg.):„Früh übt sich .$.$.“ Zugänge und Facetten freiwilligen Engagement junger Menschen. Stuttgart, 8–21
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Biographie. DOI: 10.2378/ot4a.art020. Link

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    Assoc. Prof. Dr. Ute Karl

    INSIDE
    Université de Luxembourg
    Campus Walferdange
    Bat.: XII, 2. 006A
    Route de Diekirch
    L-7220 Walferdange
    Tel.: 00352 – 4666449483
    ute.karl@uni.lu

    Ausgewählte Publikationen von Assoc. Prof. Dr. Ute Karl

    Monographien

  • Karl, U. (2005): Zwischen/Räume. Eine empirisch-bildungstheoretische Studie zur ästhetischen und psychosozialen Praxis des Altentheaters. LIT, Münster
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Karl, U. (2011): Ästhetische Bildung. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.) unter Mitarbeit von Grunwald, K., Böllert, K., Flösser, G., Füssenhäuser, C.: Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 71–78
  • Karl, U. (2010): Kulturelle Bildung und Kulturarbeit mit älteren Menschen und alten Menschen. In: Aner, K., Karl, U. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit und Alter. VS Verlag, Wiesbaden, 87–97
  • Karl, U. (2008): Narrative Selbstdarstellungen – zur Erforschung von Bildungsprozessen im Medium des Theaterspielens. In: Pinkert, U. (Hrsg.): Körper im Spiel. Wege zur Erforschung theaterpädagogischer Praxen. Schibri, Milow, 125–139
  • Karl, U. (2007): Altentheater: ein Beitrag zur Zivilgesellschaft? In: Aner, K., Karl, F., Rosenmayr, L. (Hrsg.): Die neuen Alten – Retter des Sozialen? VS Verlag, Wiesbaden, 143–162
  • Karl, U. (2006): Metaphern als Spuren von Diskursen in biographischen Texten [56 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research [Online Journal], 8(1), Art. 3. In: http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/1-07/07-1-3-d.htm, 15.03.2011
  • Karl, U. (2005): Zwischen/Räume und Grenzgänge. Einige Überlegungen zu Bildungsprozessen im Medium des Theaterspielens. Korrespondenzen. Zeitschrift für Theaterpädagogik 47, 21, 33–41
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Ästhetische Bildung. DOI: 10.2378/ot4a.art008. Link

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    Prof. Dr. M. E. Karsten

    Autorenfoto
    Leuphana Universität Lüneburg
    Fakultät Bildung
    Rotenbleicher Weg 67
    21335 Lüneburg
    Tel.: 04131/6777807
    Fax: 04131/6777604
    karsten@leuphana.de

    Vita von Prof. Dr. M. E. Karsten

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. M. E. Karsten
    Geschäftsführende Leitung des Instituts für Sozialpädagogik
    Leiterin des Studiengangs „Lehramt an berufsbildenden Schulen, Fachrichtung Sozialpädagogik“

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Erziehungs- und Sozialwissenschaft und Psychologie an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster
  • 1973 Diplom in Erziehungswissenschaft
  • Beauftragt mit der Verwaltung einer planmäßigen Assistentenstelle im Institut für Erziehungswissenschaft im Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaft der Universität Münster
  • Lehraufträge im Fachbereich Sozialwesen an der Fachhochschule Münster
  • Promotion: Sozialisation im Kindergarten
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Bonn/Frankfurt, beauftragt mit der Durchführung von Projekten. 1976–1977 wissenschaftliche Begleitung. 1977–1980 Entwicklung, Planung und Durchführung eines Stadtteilprojektes, einschließlich Fort- und Weiterbildung
  • Lehrauftrag im Fachbereich Sozialarbeit der Fachhochschule Dortmund, insbesondere im Bereich der Theorie-Praxis-Vermittlung und der Seminare zum Berufsanerkennungsjahr (insgesamt 17 Jahre)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Fernuniversität-Gesamthochschule-Hagen, 1980–1981 im Projekt: Weiterbildungsstudiengang für SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen, 1982–1989 wissenschaftliche Assistentin der Fernuniversität
  • Lehrauftrag an der Universität Bochum im Studiengang Lehramt für Berufsbildende Schulen Sek. II, Fachrichtung Sozialpädagogik (insgesamt 6 Semester)
  • Lehrgebietsvertretung Sozialpädagogik – Bergische Universität-GH Wuppertal
  • Universitätsprofessorin, Universität Lüneburg Fachbereich Erziehungswissenschaft, Institut für Sozialpädagogik, Lehrgebiet: Sozialadministration/Sozialmanagement
  • Verantwortlich für den Studiengang: Lehramt an Berufsbildenden Schulen: Fachrichtung Sozialpädagogik
  • B.A.: Berufliche Bildung in der Sozialpädagogik
  • M.ed.: Lehramt an Berufsbildenden Schulen – Fachrichtung Sozialpädagogik
  • 1991–2005 nebenamtliche Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Universität Lüneburg, ab 2005 für die Fakultät Bildung
  • Seit 1979 in der DGfE Kommission Sozialpädagogik, 1990–1994 Vorstandsmitglied DGfE
  • Seit 2003 tätig in der AHPGS als Fachgutachterin
  • Seit 2006 als Akkreditierungskommissionsmitglied
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Sozialmanagement, Sozialdidaktik, Gestaltung und Entwicklung von Organisationen, Genderforschung, Elementarpädagogik

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. M. E. Karsten

    Monographien

  • Karsten, M.-E. (1984): Sozialarbeit mit Ausländern. Praxisfelder der Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Kösel, München
  • Karsten, M.-E., Rabe-Kleberg (1977): Sozialisation im Kindergarten. Pädex, Frankfurt
  • Herausgeberschaften

  • Karsten, M.-E., Otto, H.-U. (1996): Sozialpädagogische Ordnung der Familie. Juventa, Weinheim
  • Karsten, M.-E., Otto, H.-U. (1993): Sozialberichterstattung. Juventa, Weinheim
  • Rauschenbach, T., Ortmann, F., Karsten, M.-E. (2000): Der sozialpädagogische Blick. Lebensweltorientierte Methoden in der Sozialen Arbeit. Juventa, Weinheim
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Karsten, M. E. (2011): Sozialpädagogische Identitäten – oder – wie Sozialpädagogik sich aktuell in Disziplin und Profession aufstellt und was es zu verteidigen gilt – einige Schlaglichter. In: Thiersch, H., Treptow, R.: Zur Identität der Sozialen Arbeit. Positionen und Differenzen in Theorie und Praxis. Neue Praxis. Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik. Sonderheft 10. neue praxis GmbH, Lahnstein, 126–129
  • Karsten, M. E. (2010a): Interkurelle Kompetenz, gender-mainstreaming und den sozialen Wandel kompetent gestalten: Herausforderungen Soziales neu zu denken, sozialdidaktisch zu reflektieren und diese sozial-kompetent zu begründen. In: Wilken, U., Thole, W.: Kulturen Sozialer Arbeit: Profession und Disziplin im gesellschaftlichen Wandel. VS Verlag, Wiesbaden
  • Karsten, M. E. (2010b): Gender – Mainstreaming in der Sozialpädagogik. In: Otto, H. U., Thiersch H. (Hrsg.): Handbuch Sozialarbeit/Sozialpädagogik. 4. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 492–498
  • Karsten, M. E. (2009): Bildungsforum Ludwigsburg – Frühkindliche Erziehung und Bildung 26. November 2009. „Frühkindliche Bildung und Erziehung – zwischen Mamaersatzersatz und Bildungsmanagerin“. In: http://www.efh-reuthlingen-ludwigsburg.de/, 30.11.2009
  • Karsten, M. E. (2005): Sozialmanagement. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch zur Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Eine systematische Darstellung für Wissenschaft, Studium und Praxis. 3. Aufl. Luchterhand, Neuwied/Darmstadt, 1757–1762
  • Karsten, M. E. (2003): Sozialdidaktik – Zum Eigensinn didaktischer Reflexionen in den Berufsausbildungen für soziale und sozialpädagogische (Frauen-)Berufe. In: Schlüter, A. (Hrsg.): Aktuelles und Querliegendes zur Didaktik und Curriculumentwicklung. Janus Software Projekte, Bielefeld, 350–375
  • Karsten, M. E., Wustmann, C. (2009a): Kindheit-Wohlstand?! In: http://nifbe.de/pages/das-institut/regionale-netzwerke/nordost/ringveranstaltung.php, 30.07.2009
  • Karsten, M. E., Wustmann, C. (2009b): 10 Punkte für ein gelingendes Mädchen- und Jungenleben auf dem Land. In: http://nifbe.de/pages/das-institut/regionale-netzwerke/nordost/ringveranstaltung.php, 30.07.2009
  • Karsten, M. E., Wustmann, C. (2009c): Die Zukunft der Elementarpädagogik gemeinsam gestalten. Vortrag Rotenburg. Fachforen in den Landkreisen Rotenburg (Wümme), Osterholz und Stade. In: http://nifbe.de/media/nordost/Fachforen%20Professionalisierung/Vortrag%20Prof.%20Dr.%20Karsten%20und%20Prof.%20Dr.%20Wustmann.pdf, 30.11.2009
  • Karsten, M. E., Wustmann, C. (2009d): Die Zukunft der Elementarpädagogik gemeinsam gestalten. Vortrag Winsen. Fachforen in den Landkreisen Rotenburg (Wümme), Osterholz und Stade. In: http://nifbe.de/media/nordost/Fachforen%20Professionalisierung/Professionalisierung_Wustmann%20Kasrten_Winsen.pdf, 30.11.2009
  • Karsten, M. E., Wustmann, C. (2009e): Die Zukunft der Elementarpädagogik gemeinsam gestalten. Vortrag Uelzen. Fachforen in den Landkreisen Rotenburg (Wümme), Osterholz und Stade. In: http://nifbe.de/pages/das-institut/regionale-netzwerke/nordost/fachforen/prof.-uelzen.php, 30.11.2009
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Gender-Mainstreaming in der Sozialpädagogik. DOI: 10.2378/ot4a.art051. Link

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    Prof. Dr. Heiner Keupp

    Autorenfoto
    Ludwig-Maximilians Universität München
    Department Psychologie
    Reflexive Sozialpsychologie
    Leopoldstraße 13
    80802 München
    Deutschland
    Telefon: +49 (0)89 2180 5184
    Telefax: +49 (0)89 2180 5238
    E-Mail: Keupp@psy.uni-muenchen.de

    Vita von Prof. Dr. Heiner Keupp

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1943
  • Studium der Psychologie und Soziologie in Frankfurt am Main, Erlangen und München
  • Diplom, Promotion und Habilitation in Psychologie
  • Von 1978–2008 Professor für Sozial- und Gemeindepsychologie an der Universität München
  • Aktuell Gastprofessuren an den Universitäten in Klagenfurt und Bozen
  • Erster Preisträger der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (2000)
  • Vorsitzender der Kommission für den 13. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    soziale Netzwerke, gemeindenahe Versorgung, Gesundheitsförderung, Jugendforschung, individuelle und kollektive Identitäten in der Reflexiven Moderne und Bürgerschaftliches Engagement

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Heiner Keupp

    Monographien

  • Keupp, H. (2010): Armut und Exklusion. Gemeindepsychologische Analysen und Gegenstrategien. Dgvt, Tübingen
  • Keupp, H. (2007): Subjektkonzeptionen im Diskurs. Transcript, Bielefeld
  • Keupp, H., Ahbe, T., Gmür, W. et al. (1999): Identitätskonstruktionen – Das Patchwork der Identitäten in der Spätmoderne. Rowohlt, Reinbek
  • Keupp, H. (2000): Eine Gesellschaft der Ichlinge – Zum gesellschaftlichen Engagement Heranwachsender. Eigenverlag, München
  • Keupp, H. (1998): Der Mensch als soziales Wesen. Piper, München
  • Keupp, H. (1994): Psychologisches Handeln in der Risikogesellschaft. Urban & Vogel Quintessenz, München
  • Keupp, H. (1988): Riskante Chancen. Asanger Roland Verlag, Kröning
  • Keupp, H., Röhrle, B. (1987): Soziale Netzwerke. Campus, Frankfurt/M.
  • Keupp, H. (1987): Psychosoziales Handeln im gesellschaftlichen Umbruch. Psychiatrie-Verlag, Bonn
  • Herausgeberschaften

  • Keupp, H., Dill, H. (Hrsg.) (2010): Erschöpfende Arbeit. Transcript, Bielefeld
  • Keupp, H., Weber, K. (Hrsg.) (2001): Grundkurs Psychologie. Rowohlt, Reinbek
  • Keupp, H., Höfer, R. (Hrsg.) (1997):Identitätsarbeit heute. Suhrkamp, Berlin
  • Keupp, H. (Hrsg.) (1993): Zugänge zum Subjekt. Suhrkamp, Berlin
  • Keupp, H., Bilden, H. (Hrsg.) (1989): Verunsicherungen. Hogrefe, Göttingen
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Individuum/Identität. DOI: 10.2378/ot4a.art065. Link

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    Prof. Dr. Regina Klein

    Autorenfoto
    Fachhochschule Kärnten
    Studienbereich Gesundheit und Pflege
    Hauptplatz 12
    9560 Feldkirchen
    Tel.: +43 (0)5-90500-4111
    Fax: +43 (0)5-90500-4110
    E-Mail: r.klein@fh-kaernten.at

    Vita von Prof. Dr. phil. Regina Klein

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. Regina Klein
    Professur für Gesundheits- und Pflegesoziologie

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Sozialpädagogik an der GH Siegen (Diplom FH 1983) und der Erziehungswissenschaft an der Philipps Universität Marburg (Diplom 1992)
  • Berufstätigkeit in folgenden Handlungsfeldern: Vorschule, Heimerziehung, Jugend- und Drogenberatung, Sozialtherapie, Gesundheits- und Erwachsenenbildung (1983–1996)
  • Zusatzausbildung in analytischer Familientherapie und -beratung (1989–1991)
  • Lehrtätigkeit am Institut für Erziehungswissenschaft der Philipps-Universität Marburg, am Fachbereich Soziale Arbeit der FH Frankfurt/M., am Institut für Grundschulpädagogik der Martin-Luther-Universität Halle, am Hochschuldidaktischen Zentrum der Universitäten Mannheim & Heidelberg, beim Regionalverbund Hochschuldidaktik der Universitäten Stuttgart, Hohenheim & Tübingen, der Arbeitsstelle Hochschuldidaktik der Universität Ulm, am Sonderforschungsbereich 580 der Universitäten Jena und Halle, sowie der Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf (1995–2007)
  • Promotion mit einer biografie- und kulturanalytischen Studie zu weiblichen Lebensentwürfen im ländlichen Modernisierungsprozess (Universität Marburg 2003)
  • Zusatzausbildung zur akademischen Schreibberaterin (2000–2001)
  • Postdoc-Stipendiatin der Universität Halle (2002–2004) ++ Professur für Sozialpädagogik der Lebensalter an der FH Kärnten, Studiengang Soziale Arbeit (2004–2009)
  • Seit 2009 Professur für Pflege- und Gesundheitssoziologie an der FH Kärnten, Studiengang Gesundheit und Pflege
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    (Tiefenhermeneutische) Kultur-, Transformations- und Biographieanalyse, Social and Cultural Care, Transkulturalität und Diversity, Körper und Technologie, Professionalisierung und (hochschulischer) Bildungsraum
    Koordination des transdisziplinären Forschungskreises „Hermes“ (FH Kärnten, Universität Klagenfurt)

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Regina Klein

    Monographien

  • Klein, R. (2003): In der Zwischenzeit – tiefenhermeneutische Fallstudien zur weiblichen Verortung im Modernisierungsprozess. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • Herausgeberschaften

  • Klein, R., Dungs, S. (Hrsg.) (2010): Standardisierung der Bildung. VS-Verlag, Wiesbaden
  • Dörr, M., Klein, R., Macha, H., Marotzki, W., von Felden, H. (Hrsg.) (2007): „Erinnern – Reflektion – Geschichte – Erinnerungsarbeit in psychoanalytischer und biographieanalytischer Perspektive“. VS- Verlag, Opladen
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Klein, R.: Lernpfad Tiefenhermeneutik in der Bildungsforschung. In: „Online-Fallarchiv Schulpädagogik“, www.uni-kassel.de/schulpaedagogik/fallarchiv, 17.03.2011
  • Klein, R. (2011a): „Kulturtheorien“. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.) unter Mitarbeit von Grunwald, K., Böllert, K., Flösser, G., Füssenhäuser, C.: Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. völlig neu bearb. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 841–853
  • Klein, R. (2011b): Tiefenhermeneutische Fallrekonstruktion. In: Sozialwirtschaft. In: Rätz-Heinisch, R., Völter, B. (Hrsg.): Wörterbuch Rekonstruktive Soziale Arbeit., Verlag Barbara Budrich, Opladen
  • Klein, R. (2010a): Raumbildung in der Sozialen Arbeit – vergessene Zusammenhänge. Neue Praxis, Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik.
  • Klein, R. (2010b): Gesundheits(vor)sorge – das Risikoprojekt in der Risikogesellschaft. Eine essayistische Sozialbetrachtung. In: Granig, P., Nefiodew L. A. (Hrsg.): Gesundheitswirtschaft – Wachstumsmotor im 21. Jahrhundert. Gabler Verlag, Wiesbaden
  • Klein, R. (2010c): Feststellungen – zur Entsorgung von Reflexivität durch Kultur- und Bildungsstandards. In: Klein, R., Dungs, S. (Hrsg.): Standardisierung der Bildung zwischen Subjekt und Kultur. VS Verlag, Wiesbaden
  • Klein, R. (2010d): Tiefenhermeneutische Analyse. In: Friebertshäuser, B., Langer, A., Prengel, A. (Hrsg.): Handbuch für Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft – Neuauflage. Juventa, Weinheim/München
  • Klein, R. (2008a): „Ben macht nicht richtig mit – Bemerkungen zur zwischenräumlichen Positionierung von Bildungsprozessen“. In: Schnabel, B., Bianchi Schaeffer, M.-G. (Hrsg.): Das interkulturelle Klassenzimmer. Brandes-Apsel, Frankfurt
  • Klein, R. (2008b): Pädagogische Absichten und ihre Aushandlung – eine symboltheoretische Skizzierung des sozialpädagogischen Handlungsraums. Forum Qualitative Sozialforschung (FQS), Online-Zeitschrift
  • Klein, R. (2007): Kultur erinnernd verstehen – der Versuch einer reflexiven Begegnung zwischen Psychoanalyse, Biographieforschung und Cultural Studies. In: Dörr, M., Klein, R., Macha, H., Marotzki, W., von Felden, H. (Hrsg.): „Erinnern – Reflektion – Geschichte – Erinnerungsarbeit in psychoanalytischer und biographieanalytischer Perspektive“. VS Verlag, Opladen
  • Klein, R. (2006): „Wissenschaftliches Schreiben lehren und lernen. Anwendungsbezogene Schreibübungen für Lehrende und Studierende. Teil 1: Vom Eindruck zum Ausdruck – der Schreibprozess. Teil 2: Von der Alltagssprache zum wissenschaftlichen Diskurs – der Interaktionsprozess. Teil 3: Von der eigenen Perspektive zur Gesamtschau – der Reflektionsprozess“. In: Neues Handbuch für Hochschullehre – Best of. Raabe Fachverlag für Wissenschaftsinformation, Berlin
  • Klein, R. (2005): Schreiben als Bildungsprozess – mehrperspektivische Überlegungen zum Schreiben an der Hochschule. In: Ecarius, J., Friebertshäuser, B. (Hrsg.): Literalität, Bildung und Biographie. Perspektiven der erziehungswissenschaftlichen Biographieforschung. Verlag Barbara Budrich, Opladen
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Kulturtheorien. DOI: 10.2378/ot4a.art086. Link

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    Dr. Nils Köbel

    Autorenfoto
    Justus-Liebig-Universität Gießen
    Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften
    Institut für Erziehungswissenschaften
    Karl-Glöckner-Str. 21 B
    35394 Gießen
    Tel.: 0641/99-24086
    Fax: 0641/99-24089
    Nils.Koebel@erziehung.uni-giessen.de

    Vita von Dr. Nils Köbel

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Dr. (phil.) Dipl. Soz. Nils Köbel
    Lehrkraft für besondere Aufgaben
    Institut für Erziehungswissenschaften
    Justus-Liebig-Universität Gießen

    Qualifikationen/Werdegang

  • 1997 Studium der Soziologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main; Fachrichtungen: Soziologie des Kindes- und Jugendalters, vergleichende Sozialisationsforschung, Religionssoziologie
  • 2002 Diplom der Soziologie
  • Von 2003–2008 Promotionsstudium am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt; Promotionsbetreuung: Prof. Dr. Micha Brumlik
  • Von 2005–2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Internationale pädagogische Forschung (Dipf); Forschungsprojekt: „Entwicklung von Rechtsvorstellungen im Kontext kulturell-religiöser Differenz“ unter der Leitung von Prof. Dr. Lutz Eckensberger
  • Von 2007–2008 Vertretung der wissenschaftlichen Mitarbeiterstelle von Dr. Stefan Weyers am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft der Universität Frankfurt
  • 2008 Promotion am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
  • Seit 2008 Lehrkraft am Institut für Erziehungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen, Schwerpunkt Pädagogik des Jugendalters (Prof. Dr. Jutta Ecarius)
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Vergleichende Sozialisationsforschung, Identitätsentwicklung im Jugendalter, Erziehungswissenschaftliche Moralforschung, Religionspädagogische Forschung, Methoden pädagogischer Forschung und Theoriebildung

    Ausgewählte Publikationen von Dr. Nils Köbel

    Monographien

  • Ecarius, J., Köbel, N., Wahl, K. (2011): Familie, Erziehung und Sozialisation. VS Verlag, Wiesbaden
  • Köbel, N. (2008): „Jugend – Identität – Kirche. Eine erzähltheoretische Rekonstruktion kirchlicher Identität im Jugendalter.“ Selbstverlag der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt a. M.
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Ecarius, J., Köbel, N. (angek.): Aktuelle Familienformen. In: Sandfuchs, U., Melzer, W., Dühlmeier, B., Rausch, A. (Hrsg.): Handbuch Erziehung
  • Ecarius, J., Köbel, N. (angek.): Das narrationsstrukturelle Verfahren in der Kindheitsforschung
  • Köbel, N., Weyers, S. (2010): Folterverbot oder 'Rettungsfolter'? Urteile von Jugendlichen über Moral, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit angesichts eines realen moralischen Dilemmas. Zeitschrift für Pädagogik 4, 604–626
  • Köbel, N. (2009): “Motive kirchlichen Engagements im Jugendalter: Biographische Rekonstruktionen kirchlich-religiöser Orientierung.“ Neue Praxis 3, 268–279
  • Besprechungen

  • Köbel, N. (2010): Rezension: Jutta Träger: „Familie im Umbruch“ Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 1, 96–98
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Familie. DOI: 10.2378/ot4a.art039. Link

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    Matthias Koch

    Universität Bielefeld
    Research School Education and Capabilities (EduCap)
    Universitätsstraße 15
    33615 Bielefeld
    mkoch14@uni-bielefeld.de

    Vita von Matthias Koch

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Dipl.-Soz. Matthias Koch
    Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung an der Research School Education and Capabilities, Universität Bielefeld

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Soziologie, Nebenfach Sozialpsychologie, an der Universität Bielefeld (Diplom 2008)
  • Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Soziologie an der Universität Bielefeld (Transnationalisation and Development Research
  • Centre)
  • Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bielefeld Center for Education and Capability Research, Universität Bielefeld bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Uwe Otto
  • Lehrtätigkeit an der Universität Bielefeld
  • Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung an der Research School Education and Capabilities, Universität Bielefeld; Thema der Promotion: Zwischen institutionellem Sachzwang und moralischem Engagement: Konturen sozialen Leidens im Kontext von humanitärer Krise und sozialer Dienste
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Soziologische Theoriebildung, Kultur- und Wissenssoziologie, sozialwissenschaftliche Konzepte von Kritik

    Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Anerkennung. DOI: 10.2378/ot4a.art006. Link

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    Stephan Köppe

    Autorenfoto
    School of Social and Political Science
    University of Edinburgh
    3.01 Chrystal Macmillan Building
    15a George Square
    Edinburgh EH8 9LD
    United Kingdom

    Vita von Stephan Köppe

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Research Fellow
    Mitarbeiter im ESRC Projekt „Welfare Markets and Personal Risk Management in England and Scotland“

    Qualifikationen/Werdegang

  • Seit Oktober 2009 Research Fellow an der University of Edinburgh, Vereinigtes Königreich
  • Von 2007–2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen
  • 2006 Mitarbeiter der Jacobs University Bremen
  • 2005 Studium an der Växjö Universitet, Sweden
  • Von 2001–2006 Studium der Politikwissenschaft, Biologie und Erziehungswissenschaft an der Universität Bremen
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Vergleichende Wohlfahrtsstaatsforschung, Vergleichende Politikwissenschaft, Wohlfahrtsmärkte, Privatisierungsforschung, Rente, Bildung, Diskursanalyse, Netzwerkanalyse

    Ausgewählte Publikationen von Stephan Köppe

    Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Köppe, S. (2009): Herausforderungen der Rentenpolitik. In: Gawrich, A., Knelagen, W., Windwehr, J. (Hrsg.): Sozialer Staat – soziale Gesellschaft? Stand und Perspektiven deutscher und europäischer Wohlfahrtsstaatlichkeit. Verlag Barbara Budrich, Opladen, 117–136
  • Nullmeier, F., Köppe, S., Friedrich, J. (2009): Legitimationen der Sozialpolitik. In: Obinger, H., Rieger, E. (Hrsg.): Wohlfahrtsstaatlichkeit in entwickelten Demokratien. Herausforderungen, Reformen und Perspektiven. Campus, Frankfurt/M., 151–189
  • Köppe, S. (2008): Pioniere und Nachzügler der Sozialpolitik: Die komplementäre Entstehung von Wohlfahrtsstaat und Wohlfahrtsmarkt. ZeS report 13 (1), 13–16
  • Köppe, S., Starke, P., Leibfried, S. (2008): Sozialpolitik – Konzepte, Theorien und Wirkungen. ZeS Arbeitspapier 06/2008. Zentrum für Sozialpolitik, Bremen
  • Köppe, S. (2007): Mainstreamkonvergenz und Geschlechterdifferenz. Die deutsche und schwedische Rentenreform im Vergleich. Zeitschrift für Sozialreform 53 (2), 165–190
  • Köppe, S., Nullmeier, F., Wiesner, A. (2007): Legitimationswandel des bundesdeutschen Sozialstaats. Sozialer Fortschritt 56 (9–10), 227–236
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Sozialpolitik. DOI: 10.2378/ot4a.art148. Link

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    Prof. Dr. Nadia Kutscher

    Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (KatHO NRW)
    Catholic University of Applied Sciences
    Wörthstr. 10
    D-50668 Köln
    Tel.: +49-(0)221-7757 186
    Fax: +49-(0)221-7757 180
    E-Mail: n.kutscher@katho-nrw.de

    Vita von Prof. Dr. Nadia Kutscher

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. Nadia Kutscher
    Professorin für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Bildung im Kindesalter

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (Diplom 1996) und der Erziehungswissenschaft an der Universität Bielefeld (Diplom 2004)
  • Tätigkeit als Bundesleiterin der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) und als Jugendbildungsreferentin im Hedwig-Dransfeld-Haus/Bendorf
  • Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs „Jugendhilfe im Wandel“ an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld (1999–2002)
  • Promotion über moralische Orientierungsstrukturen Professioneller in der Sozialen Arbeit in Erziehungswissenschaft an der Fakultät für Pädagogik/Universität Bielefeld (2002)
  • Projektkoordinatorin des Kompetenzzentrums informelle Bildung (KIB) sowie der wissenschaftlichen Begleitung der Bundesinitiative „Jugend ans Netz“ an der Fakultät für Pädagogik/Universität Bielefeld (2002–2006)
  • Von 2006–2010 Professorin für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Bildung im Kindesalter an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen
  • Seit 2010 Professorin für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Bildung im Kindesalter an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Köln
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Bildung und soziale Ungleichheit: Mediale Bildungsprozesse von Kindern und Jugendlichen, Digitale Ungleichheit, Bildung im Kindesalter, Prävention in der Kinder- und Jugendhilfe, AdressatInnenorientierung in der Kinder- und Jugendhilfe

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Nadia Kutscher

    Monographien

  • Kutscher, N., Klein, A., Lojewski, J., Schäfer, M. (2009): Medienkompetenzförderung für Kinder und Jugendliche in sozial benachteiligten Lebenslagen. Konzept zur inhaltlichen, didaktischen und strukturellen Ausrichtung der medienpädagogischen Praxis in der Kinder- und Jugendarbeit. LfM-Dokumentation Band 36. Herausgegeben von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), Düsseldorf
  • Kessl, F., Kutscher, N., Otto, H.-U., Ziegler, H. (2004): Bildungsprozesse im sozialen Kontext unter dem Aspekt der Bedeutung des Sozialraums für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Expertise zum 8. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung NRW. Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
  • Herausgeberschaften

  • Kompetenzzentrum Informelle Bildung (2007) (Hrsg.), unter Mitarbeit von Otto, H.-U., Klein, A., Iske, S.: Grenzenlose Cyberwelt? Zum Verhältnis von digitaler Ungleichheit und Bildungszugängen für Jugendliche. VS Verlag, Wiesbaden
  • Otto, H.-U., Kutscher, N. (Hrsg.) (2004): Informelle Bildung online. Perspektiven für Bildung, Jugendarbeit und Medienpädagogik. Juventa, Weinheim/München
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften (Auswahl)

  • Kutscher, N., Ley, T., Seelmeyer, U. (2011): Subjekt – Technik – Kontext. Zur Aneignung von Informations- und Kommunikationstechnologien in der Sozialen Arbeit. In: Arbeitskreis 'Jugendhilfe im Wandel' (Hrsg.): Jugendhilfeforschung. Kontroversen – Transformationen – Adressierungen. VS Verlag, Wiesbaden, 187–214
  • Kutscher, N. (2010a): Frühe Bildung und Neue Medien. In: Geiger, G., Spindler, M. (Hrsg.): Frühkindliche Bildung. Von der Notwendigkeit frühkindliche Bildung zum Thema zu machen. Verlag Barbara Budrich, Opladen & Farmington Hills, 29–40
  • Kutscher, N. (2010b): Die Rekonstruktion moralischer Orientierungen von Professionellen auf der Basis von Gruppendiskussionen. In: Bohnsack, R., Przyborski, A., Schäffer, B. (Hrsg.): Das Gruppendiskussionsverfahren in der Forschungspraxis. 2. Aufl. Verlag Barbara Budrich, Opladen, 189–201
  • Kutscher, N. (2010c): Digitale Ungleichheit: Soziale Unterschiede durch Mediennutzung. In: Cleppien, G., Lerche, U. (Hrsg.): Soziale Arbeit und Medien. VS Verlag, Wiesbaden, 153–163
  • Kutscher, N. (2010d): Reflexionen zur Ethik in der Kinder- und Jugendhilfe. Über das pädagogische Verhältnis von Professionellen und Adressatinnen und Adressaten. Blätter der Wohlfahrtspflege 1, 28–31
  • Kutscher, N. (2009a): Bildungsbenachteiligung von Kindern – Perspektiven für die Eröffnung von Teilhabechancen in informellen und formellen Kontexten. In: Deutsches Kinderhilfswerk e. V. (Hrsg.): Kinderreport 2010. Family Media, Freiburg, 137–156
  • Kutscher, N. (2009b): Virtuelle Räume Jugendlicher – die Wirkmacht kulturellen Kapitals bei der Nutzung des Internet. In: Tully, C. (Hrsg.): Multilokalität und Vernetzung. Beiträge zur technikbasierten Gestaltung jugendlicher Sozialräume. Juventa, Weinheim, 157–173
  • Kutscher, N. (2008a): Heterogenität. In: Otto, H.-U., Coelen, T. (Hrsg.): Grundbegriffe der Ganztagsbildung. Das Handbuch. VS Verlag, Wiesbaden, 61–70
  • Kutscher, N. (2008b): Prävention unter Druck: Frühwarnsysteme und Elterntrainings. Sozial Extra 1/2, 38–41
  • Kessl, F., Kutscher, N. (2008): Rationalities, Practices, and Resistance in Post-Welfarism. A Comment on Kevin Stenson. Social Work & Society 6, 1: Special Issue “De- and Reterritorialization of the Social”.
  • Iske, S., Klein, A., Kutscher, N., Otto, H.-U. (2008): Young People’s Internet Use and its Significance for Informal Education and Social Participation. Technology, Pedagogy and Education 17, 2, 131–141
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Normalität und Normalisierung. DOI: 10.2378/ot4a.art102. Link

    Soziale Arbeit im virtuellen Raum. DOI: 10.2378/ot4a.art131. Link

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    Prof. Mag. Dr. Karin Lauermann

    Autorenfoto
    Bundesinstitut für Sozialpädagogik Baden (Österreich)
    Elisabethstraße 14- 16
    2500 Baden bei Wien
    Österreich
    Tel.: 00432252/48282-12
    Fax: 00432252/48812
    Karin.lauermann@bisopbaden.ac.at

    Vita von Prof. Mag. Dr. Karin Lauermann

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Mag. Dr. Karin Lauermann
    Direktorin des Bundesinstitutes für Sozialpädagogik Baden ( Österreich)
    Chefredakteurin von Sozialpädagogische Impulse

    Qualifikationen/Werdegang

  • Lehramtsstudium Germanistik und Psychologie, Pädagogik, Philosophie (Philosophischer Einführungsunterricht) an der Universität Wien (Abschluss 1987)
  • Doktoratsstudium der Pädagogik an der Universität Wien (Abschluss 1997)
  • Ausbildung zur Instrumentalmusiklehrerin (Abschluss 1981)
  • Ausbildung zur Sozialpädagogin am Bundesinstitut für Heimerziehung in Baden (Abschluss 1987)
  • seit 05.09.1983 Professorin am Bundesinstitut für Heimerziehung bzw. Sozialpädagogik in Baden
  • seit 1996 Chefredakteurin der Fachzeitschrift „Sozialpädagogische Impulse“
  • seit 2000 Mitglied des Kuratoriums der „Internationalen Pädagogischen Werktagung“ und seit 2002 Vizepräsidentin der Internationalen Pädagogischen Werktagung Salzburg
  • seit 2000 Lehrauftrag an der Universität Klagenfurt, Abt. für Sozial- und Integrationspädagogik
  • seit 2006 Direktorin des Bundesinstituts für Sozialpädagogik Baden (Österreich)
  • 2006–2009 und seit 2011 Stellvertretende Vorsitzende in der Sektion Sozialpädagogik bei der ÖFEB
  • seit 2008 Lehrauftrag an der Universität Wien, Institut für Philosophie
  • seit 20012 Lehrauftrag an der Lehrauftrag an der Karl-Franzens-Universität in Graz, Institut für Erziehungswissenschaft, Abt. für Sozialpädagogik
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Sozialpädagogik in Österreich in Geschichte und Gegenwart, Aus- und Weiterbildung für Sozialpädagogik, Handlungsfelder der Sozialpädagogik, entwicklungsorientierte Internatspädagogik

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Mag. Dr. Karin Lauermann

    Monographien

  • Lauermann, K. (1998): Sozialpädagogische Berufsbildung. Genese-Gegenwart-Zukunftsperspektiven. StudienVerlag, Innsbruck/Wien
  • Herausgeberschaften

  • Kalcher, A. M., Lauermann, K. (Hrsg.) (2014): Die Dynamik der Kreativität. Anton Pustet, Salzburg. (i.D.)
  • Kalcher, A. M., Lauermann, K. (Hrsg.) (2013): Vorbild – Erziehen wohin? Anton Pustet, Salzburg
  • Heimgartner, A., Lauermann, K., Sting, S. (2013) (Hrsg.): Die Perspektiven der AdressatInnen in der Sozialen Arbeit.
  • Kalcher, A. M., Lauermann, K. (Hrsg.) (2012): Die Macht der Aggression. G&G, Wien
  • Knapp, G., Lauermann, K. (Hrsg.) (2012): Jugend Jugend, Gesellschaft und Soziale Arbeit. Lebenslagen und soziale Ungleichheit von Jugendlichen in Österreich. Hermagoras, Klagenfurt/Laibach/Wien
  • Kalcher, A. M., Lauermann, K. (Hrsg.) (2011): In Würde werden. G&G, Wien
  • Bucher, A. A., Lauermann, K., Walcher, K. (Hrsg.) (2010): Kompetent für die Welt. Bindung – Autonomie –Solidarität. In Würde werden. G&G, Wien
  • Bucher, A. A., Lauermann, K., Walcher, K. (Hrsg.) (2009): Geist – Begeisterung. G&G, Wien
  • Bucher, A. A., Lauermann, K., Walcher, K. (Hrsg.) (2008): Gemeinsam erziehen. Das umkämpfte Kind zwischen Familie, Bildungsinstitutionen und Gesellschaf. G&G, Wien
  • Bucher, A. A., Lauermann, K., Walcher, K. (Hrsg.) (2007): Sprache leben. Kommunizieren & Verstehen. G&G, Wien
  • Knapp, G., Lauermann, K. (Hrsg.) (2007): Schule und Soziale Arbeit. Hermagoras, Klagenfurt/Laibach/Wien
  • Bucher, A. A., Lauermann, K., Walcher, K. (Hrsg.) (2006): Ich kann. Du kannst. Wir können. Selbstwirksamkeit und Zutrauen. öbv & hpt, Wien
  • Heimgartner, A., Lauermann, K. (Hrsg.) (2006): Kultur in der Sozialen Arbeit. Festschrift für Univ. Prof. Dr. Josef Scheipl. Hermagoras, Klagenfurt/Laibach/Wien
  • Bucher, A. A., Lauermann, K., Walcher, K. (Hrsg.) (2005): Leistung – Lust & Last. öbv & hpt, Wien
  • Bucher, A. A., Lauermann, K., Walcher, K. (Hrsg.) (2004): Wie viel Gefühl braucht der Mensch? Emotionen im Wettstreit. öbv & hpt, Wien
  • Lauermann, K., Knapp, G. (Hrsg.) (2004): Sozialpädagogik in Österreich. Hermagoras, Klagenfurt/Laibach/Wien
  • Bucher, A. A., Lauermann, K., Walcher, K. (Hrsg.) (2003): Wessen der Mensch bedarf... Bildungsideale im Wettstreit. öbv & hpt, Wien
  • Bucher, A. A., Lauermann, K., Walcher, K. (Hrsg.) (2002): ... auf dass Kindheit glücke. Aufwachsen in einer unsicheren Welt. öbv, Wien
  • Gnant, I., Lauermann, K. (Hrsg.) (2000): 40 Jahre Bildungsanstalten für Sozialpädagogik. StudienVerlag, Innsbruck/Wien
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Lauermann, K. (2012): Emmy E. Werner und die Kinder von Kauai. In: Sozialpädagogische Impulse 3, 24-27
  • Lauermann, K. (2011): Sozialpädagogisch relevante Ausbildungen in Österreich. In: Anastasiadis, M., Heimgartner, A., Kittl-Satran, H., Wrentschur, M. (Hg.): Sozialpädagogisches Wirken. Lit, Wien, 172–184
  • Lauermann, K. (2011): Sozialpädagogik als Risikogewinnerin. In: Sozialpädagogische Impulse 3, 7–11
  • Lauermann, K. (2011): Wer sind wir? In: Sozialpädagogische Impulse 2, 11–15
  • Lauermann, K. (2009): Was macht eine Profession selbstbewusst? In: Sozialpädagogische Impulse 2, 8–11
  • Lauermann, K. (2006): Musik und Erziehung – beide eine Kunst. In: Heimgartner, A., Lauermann, K. (Hrsg.): Kultur in der Sozialen Arbeit. Hermagoras, Klagenfurt/Laibach/Wien, 327
  • –343
  • Lauermann, K. (2003): Hort zwischen Tradition und Zukunft. In: Lauermann, K., Knapp, G. (Hrsg.): Sozialpädagogik in Österreich. Hermagoras, Klagenfurt/Laibach/Wien, 199–223
  • Lauermann, K. (2003): Internat als pädagogischer Ort. In: Lauermann, K., Knapp, G. (Hrsg.): Sozialpädagogik in Österreich. Hermagoras, Klagenfurt/Laibach/Wien, 224–236
  • Lauermann, K. (2001): Reformbestrebungen der Heimerziehung in Österreich seit 1945. Eine historische Rückblende. In: Knapp, G., Scheipl, J. (Hrsg.) Jugendwohlfahrt in Bewegung. Hermagoras, Klagenfurt/Laibach, 120–133
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Freiheit. DOI: 10.2378/ot4az.art004. Link

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    Prof. Dr. Stephan Leibfried

    Autorenfoto
    Universität Bremen
    Sonderforschungsbereich 597 „Staatlichkeit im Wandel“
    Postfach 33 04 40
    28334 Bremen
    Tel.: 0421/218-8740
    Fax: 0421/218-4406
    stephan.leibfried@sfb597.uni-bremen.de
    Universität Bremen
    Zentrum für Sozialpolitik
    UNICOM-Gebäude
    Mary-Somerville-Straße 5
    28359 Bremen
    Tel.: 0421/218-58566
    Fax: 0421/218-58620
    stfl@zes.uni-bremen.de

    Vita von Prof. Dr. Stephan Leibfried

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. rer. pol. Stephan Leibfried
    Professor für „Public Policy and Social Policy”
    Sprecher des Sonderforschungsbereichs 597 „Staatlichkeit im Wandel“

    Qualifikationen/Werdegang

  • Von 1965–1969 Studium an der FU Berlin: Recht (Hauptfach mit Schwerpunkt öffentliches Recht und Politik) und Politikwissenschaft (Nebenfach)
  • 1969 Erstes juristisches Staatsexamen beim Justizprüfungsamt Berlin
  • 1972 Dissertation rer. pol., Universität Bremen, Titel der Arbeit: „Bedingungen, Grenzen und ideologische Bedeutung von Planungsmechanismen im Wohlfahrtsstaat“
  • 1974 Zweites juristisches Staatsexamen beim Justizprüfungsamt Berlin
  • Seit 1974 Professur für Sozialpolitik und Sozialverwaltung, Universität Bremen, ab 2001 umgewidmet auf „Public Policy and Social Policy“ und ab 2009 als Forschungsprofessur
  • Seit 1999 Mitinitiator des Sonderforschungsbereichs 597 „Staatlichkeit im Wandel“, seit 2003 stellvertretender Sprecher, seit 2004 Sprecher
  • 2000 Mitinitiator der Gründung einer übergreifenden „staatswissenschaftlichen“, transatlantischen sozialwissenschaftlichen Graduate School (GSSS) der Universität Bremen
  • 2005 Mitinitiator der Graduatiertenschule BIGSSS und des BESS (Bremen Exploratorium of the Social Sciences)
  • Seit 2006 Initiierung und Mitherausgabe der Sfb-Reihe bei Campus und seit 2007 bei Palgrave Macmillan
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Staatlichkeit, Wohlfahrtsstaat (vergleichend, Europäisierung, Globalisierung), Institutionen und Geschichte des Wohlfahrtsstaates

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Stephan Leibfried

    Monographien

  • Leibfried, S., Obinger, H., Starke, P., Moser, J., Bogedan, C., Obinger-Gindulis, E. (2010): Transformations of the Welfare State. Small States, Big Lessons. Oxford University Press, Oxford
  • Leibfried, S., Rieger, E. (2004): Kultur versus Globalisierung. Sozialpolitische Theologie in Konfuzianismus und Christentum. Suhrkamp, Frankfurt a.M.
  • Leibfried, S., Rieger, E. (2002): Grundlagen der Globalisierung. Perspektiven des Wohlfahrtsstaates. Suhrkamp, Frankfurt a.M.
  • Herausgeberschaften

  • Leibfried, S., Castles, F. G., Lewis, J., Obinger, H., Pierson, C. (Hrsg.) (2010): The Oxford Handbook of the Welfare State. Oxford University Press, Oxford
  • Leibfried, S., Mau, S. (Hrsg.) (2008): Welfare States: Construction, Deconstruction, Reconstruction. 3. Aufl. Edward Elgar, Cheltenham
  • Leibfried, S., Zürn, M. (Hrsg.) (2006): Transformationen des Staates? Suhrkamp, Frankfurt a.M.
  • Leibfried, S., Obinger, H., Castles, F. G. (Hrsg.) (2005): Federalism and the Welfare State. New World and European Experiences. Cambridge University Press, Cambridge
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Leibfried, S., Obinger, H., Obinger-Gindulis, E., Wulfgramm, M. (2010): Welfare State. In: Kurian G. T., Alt, J. E., Chambers, S., Garrett, G., Levi, M., McClain, P. D. (Hrsg.): The Encyclopedia of Political Science. CQ Press, Washington D.C., 1764–1768
  • Leibfried, S., Gaines, S. M. (2009): Das Schiff Europa – Europe’s Ship of States: Über eine Kippfigur der Integration. Leviathan 37/3, 389–427
  • Leibfried, S., Gaines, S. M. (2009): Through the Funhouse Looking Glass: Europe’s Ship of States. German Law Journal 10/4, 311–333
  • Leibfried, S., Obinger-Gindulis, E., Obinger, H. (2009): Sozialstandards in Deutschland und der EU: Der Einfluss von Globalisierung und Europäisierung. In: Niederst, N., Schack, A. (Hrsg.): Europäische Sozialpolitik – Die richtige Antwort auf die Globalisierung? Dr. Curt Haefner-Verlag GmbH, Heidelberg, 33—-48
  • Leibfried, S., Obinger, H. (2008): Nationale Sozialstaaten in der Europäischen Union: Zukünfte eines „sozialen Europas“. In: Höpner, M., Schäfer, A. (Hrsg.): Die politische Ökonomie der europäischen Integration. Campus, Frankfurt a.M., 335—365
  • Leibfried, S., Genschel, P. (2008): Schupperts Staat. Wie beobachtet man den Wandel einer Formidee. Der Staat 47/3, 357–380
  • Leibfried, S., Obinger, H., Bogedan, C., Obinger-Gindulis, E., Moser, J., Starke, P. (2006): Wandel des Wohlfahrtsstaats in kleinen offenen Volkswirtschaften. In: Leibfried, S., Zürn, M. (Hrsg.): Transformationen des Staates? Suhrkamp, Frankfurt a.M., 265—308
  • Leibfried, S. (2000): National Welfare States, European Integration and Globalization: A Perspective for the Next Century. Social Policy & Administration 34/1, 44—63
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Sozialpolitik. DOI: 10.2378/ot4a.art148. Link

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    Prof. Dr. Stephan Lessenich

    Autorenfoto
    Institut für Soziologie
    Arbeitsbereich Vergleichende Gesellschafts- und Kulturanalyse
    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    07737 Jena
    Tel.: +49-(0)3641-945571 Fax: +49-(0)3641-945552
    E-Mail: Stephan.Lessenich@uni-jena.de

    Vita von Prof. Dr. Stephan Lessenich

    Qualifikationen/Werdegang

  • 1965 geboren in Stuttgart
  • 1983–1989 Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Geschichte an der Philipps-Universität Marburg
  • 1990–1993 Promotion im Graduiertenkolleg „Lebenslauf und Sozialpolitik“ der Universität Bremen
  • 1993 Promotion zum Dr. rer. pol.
  • 1993–1994 Wissenschaftlicher Koordinator im Graduiertenkolleg „Lebenslauf und Sozialpolitik“
  • 1994–2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Assistent und Oberassistent am Institut für Sozialpolitik und am Zentrum für Europa- und Nordamerika-Studien (ZENS) der Georg-August-Universität Göttingen
  • 2001 Habilitationsstipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft
  • 2000 Gastwissenschaftler am „Europäischen Zentrum für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung“ in Wien
  • 2002 Habilitation im Fach Soziologie
  • Seit WS 2004/05 Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Vergleichende Gesellschafts- und Kulturanalyse an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Stephan Lessenich

    Monographien

  • Dörre, K., Lessenich, S., Rosa, H. (2009): Soziologie – Kapitalismus – Kritik. Eine Debatte. Suhrkamp, Frankfurt a. M.
  • Lessenich, S. (2008): Die Neuerfindung des Sozialen. Der Sozialstaat im flexiblen Kapitalismus. Transcript, Bielefeld
  • Lessenich, S., Nahles, A., Peters, J. et al. (2004): Den Sozialstaat neu denken. Otto Brenner Stiftung (Hrsg.). VSA, Hamburg
  • Lessenich, S. (2003): Dynamischer Immobilismus. Kontinuität und Wandel im deutschen Sozialmodell. Campus, Frankfurt/New York
  • Lessenich, S. (1995): Wohlfahrtsstaat, Arbeitsmarkt und Sozialpolitik in Spanien. Eine exemplarische Analyse postautoritären Wandels. Leske + Budrich, Opladen
  • Herausgeberschaften

  • Lessenich, S., van Dyk, S. (2009): Die jungen Alten. Analysen einer neuen Sozialfigur. Campus, Frankfurt/New York
  • Lessenich, S., Nullmeier, F. (2006): Deutschland – eine gespaltene Gesellschaft. Campus, Frankfurt/New York
  • Lessenich, S. (2003): Wohlfahrtsstaatliche Grundbegriffe. Historische und aktuelle Diskurse. Campus, Frankfurt/New York
  • Aust, A., Leitner, S., Lessenich, S. (2000): Sozialmodell Europa. Konturen eines Phänomens, Jahrbuch für Europa- und Nordamerika-Studien 4. Leske + Budrich, Opladen
  • Borchert, J., Lessenich, S., Lösche, P. (1997): Standortrisiko Wohlfahrtsstaat? Jahrbuch für Europa- und Nordamerika-Studien 1. Leske + Budrich, Opladen
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Soziale Ungleichheit und Sozialpolitik. DOI: 10.2378/ot4a.art143. Link

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    Diplom-Sozialpädagoge (FH) cand. phil. Thomas Ley

    Universität Bielefeld
    Universitätsstr. 25
    33615 Bielefeld
    Tel.: 0521/106-3322
    Fax: 0521/106-89037
    thomas.ley@uni-bielfeld.de

    Vita von Diplom-Sozialpädagoge (FH) cand. phil. Thomas Ley

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Diplom-Sozialpädagoge (FH) cand. phil. Thomas Ley
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter im EU Forschungsprojekt „WorkAble – Making capabilities work“ an der Universität Bielefeld – Bielefeld Center for Education and Capability Research

    Qualifikationen/Werdegang

    Akademischer Werdegang
  • Von 2005–2008 Stipendiat im DFG-Graduiertenkolleg „Jugendhilfe im Wandel“ am Standort der Universität Bielefeld, Fakultät für Erziehungswissenschaft mit dem Dissertationsthema „Zur Informatisierung Sozialer Arbeit – Eine qualitative Analyse sozialpädagogischen Handelns im Jugendamt unter dem Einfluss von Informatiksystemen“
  • Von 2004–2005 Promotionsvorbereitendes Studium und externer Doktorand am pädagogischen Institut der Universität Mainz
  • Von 1999–2003 Student der Katholischen Fachhochschule Mainz im Fachbereich Soziale Arbeit: Abschluss als Diplom-Sozialpädagoge, Studienschwerpunkt Jugendarbeit und Erwachsenenbildung, Medienpädagogischer Zusatzschwerpunkt Neue Medien, Abschlussnote gut (1,7)
  • Von 2000–2002 Gasthörer der Universität Mainz im Fachbereich Politikwissenschaft
  • Beruflicher Werdegang
  • Seit August 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im EU Forschungsprojekt „WorkAble – Making capabilities work“ an der Universität Bielefeld – Bielefeld Center for Education and Capability Research
  • Seit Januar 2010 Mitglied der Geschäftsführung des Sozial- und Kriminalpräventiven Rates der Stadt Bielefeld
  • Von 2009–2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld, Fakultät für Erziehungswissenschaft, AG8: Soziale Arbeit
  • Seit 2007 Stellvertretende Leitung des Kompetenzzentrums Soziale Dienste (kom.sd) im IIT an der Universität Bielefeld
  • November 2007 Staatliche Anerkennung zum Sozialpädagogen
  • Von 2004–2005 Wissenschaftliche Hilfskraft (mit Abschluss) am Schuldnerfachberatungszentrum der Universität Mainz
  • Von 2003–2004 Diplom-Sozialpädagoge im Anerkennungsjahr in der Jugendabteilung der Stadt Ingelheim (Jugendpflege)
  • Seit 2002 Gewerbetreibender im Bereich Webdesign und IT-Beratung, Auftraggeber u.a.: Stadt Mainz (Amt für Arbeitsmarktförderung), Institut für Sportwissenschaften der Universität Mainz, Landessportbund Rheinland-Pfalz, Universität Dortmund
  • September 1999 Gemäß §11 Abs.2 Satz 1,3 WpflG vom Wehr-/Zivildienst befreit
  • Praktische Tätigkeiten
  • Von 2000–2003 Studentische Hilfskraft (Medientutor) für den Fachbereich Medienpädagogik der KFH Mainz
  • 2001 Praktikum in der Bildungs- und Beratungsstelle „Lernen Fördern e.V.“ in Mainz (Jugendsozialarbeit)
  • 2000 Praktikum im Kinderheim Arenberg (Seraphisches Liebeswerk e.V.) in Koblenz
  • 1999 Praktikum in der Fachberatungstelle „Die Schachtel e.V.“ in Koblenz (Sozialberatung, Streetwork für Wohnungslose)
  • Schulische Ausbildung
  • Von 1986–1987 Grundschule Hinter Burg Mayen (1. Klasse)
  • Von 1987–1990 Grundschule Metternich-Oberdorf Koblenz
  • Von 1990–1999 Bischöfliches Cusanus-Gymnasium Koblenz mit dem Abschluss der allgemeinen Hochschulreife (Note 2,7)
  • Ausgewählte Publikationen von Thomas Ley

    Monographien

  • Ley, T. (2003): Sozialinformatik – Weg in die neue Fachlichkeit!? Unveröffentlichte Diplomarbeit an der KFH Mainz, Mainz
  • Herausgeberschaften

  • Ackermann, F., Ley, T., Machold, C., Schrödter, M. (Hrsg.) (i. V.): Qualitatives Forschen in der Erziehungswissenschaft. VS Verlag, Wiesbaden
  • Kreidenweis, H., Ley, T. (Hrsg.) (2006): Sozialinformatik in Lehre und Forschung – Von der Standortperspektive zur Zukunftsbestimmung. Tagungsband der Fachtagungen am 21.01.2005 und 24.06.2005 an der KFH Mainz. In: http://www.jugendhilfe-im-wandel.de/dt/koll2005/ley/Tagungsband_SIiLuF.pdf, 17.03.2011
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Ley, T. (i. E.): New Technologies for Practice (Chapter 44). In: Gray, M., Midgley, J., Webb, S. A.: Social Work Handbook. SAGE Publishers, Thousand Oaks
  • Ley, T., Seelmeyer, U. (2011): Informationstechnologien in der Sozialen Arbeit. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.) unter Mitarbeit von Grunwald, K., Böllert, K., Flösser, G., Füssenhäuser, C.: Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. völlig neu bearb. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel,
  • 652–659
  • Kutscher, N., Ley, T., Seelmeyer, U. (2011): Subjekt – Technik – Kontext. Zur Aneignung von Informations- und Kommunikationstechnologien in der Sozialen Arbeit. In: Arbeitskreis „Jugendhilfe im Wandel“: Jugendhilfeforschung. Kontroversen – Transformationen – Adressierungen. VS Verlag, Wiesbaden, 187–214
  • Ley, T. (2010): „Unser Schreibzeug arbeitet mit an unseren Gedanken.“ Oder: Zur Konstruktion des sozialpädagogischen Falles in computerisierten Arbeitsumgebungen. In: Cleppien, G., Lerche, U.: Soziale Arbeit und Medien. VS Verlag, Wiesbaden, 219–234
  • Ley, T., Seelmeyer, U. (2008): Professionalism and Information Technology. Positioning and Mediation. Social Work & Society 6, 2, 1–14 In: http://www.socwork.net/2008/2/articles/leyseelmeyer, 17.03.2011
  • Ley, T. (2008): Eingeführt gleich umgesetzt? Zum Stand von Informationstechnologien in den Jugendämtern. Jugendhilfe aktuell 1, 6–9 In: http://www.lwl.org/lja-download/datei-download2/LJA/Service/jhaktuell/0801/1207313377_3/0801-Jugendhilfe-aktuell.pdf, 17.03.2011
  • Ley, T. (2006): Software in der Sozialen Arbeit – Cultural Lag oder Technological Fix? FORUM Sozial (Zeitschrift des DBSH) 4, 44–46
  • Ley, T. (2004): Rezension zu Wolf-Rainer Wendt: Soziales Wissensmanagement. In: http://www.info-sozial.de/detailed/359.html, 17.03.2011
  • Ley, T. (2004): Sozialinformatik – Zur Konstituierung einer neuen Teildisziplin. Archiv für Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit 35, 1, 3–39
  • Ley, T. (2002): Rezension zu Wolf-Rainer Wendt: Sozialinformatik. Stand und Perspektiven. In: http://www.info-sozial.de/detailed/244.html, 17.03.2011
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Informationstechnologien in der Sozialen Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art066. Link

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    Dipl. Päd. Yvette Lietzau

    Autorenfoto
    Universität Bielefeld
    Fakultät für Erziehungswissenschaft
    AG7: Pädagogische Diagnose und Beratung
    Projekt Familiale Pflege unter den Bedingungen des G-DRG´s
    Postfach 10 01 31
    33501 Bielefeld
    Universitätsstr. 25
    33615 Bielefeld
    Tel.: 0521/106-3153
    Fax: 0521/106-15-3139
    yvette.lietzau@uni-bielefeld.de

    Vita von Dipl. Päd. Yvette Lietzau

    Qualifikationen/Werdegang

  • Von 2000—2007 Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft
  • an der Fakultät für Pädagogik an der Universität Bielefeld
    Schwerpunkte: Soziale Arbeit sowie pädagogische Diagnose und Beratung; Soziologie/Psychologie als Nebenfach; Thema der Diplomarbeit: „Haben ältere Menschen ein Recht auf Bildung? – Lebenslanges Lernen als pädagogisches Konzept“
  • Seit 2007 Promotionsstudierende in Erziehungswissenschaft, Thema: „Das Dunkelfeld der Gewalt gegen ältere Menschen als Herausforderung an die Qualität von pädagogischen Interventionskonzepten im personellen, sozialen und organisationellen Bereich“
  • Praktika:
  • 2000: drei Monate Sozialarbeit im Jugendhaus „ Die Villa“, Harsewinkel
  • 2002: zwei Monate Schulsozialarbeit in der Lutherschule, Bielefeld
  • 2005: zwei Monate Beratung und Soziale Arbeit im Arbeitslosenzentrum Bielefeld; drei Monate Soziale Arbeit in der außerbetrieblichen Ausbildung für Bürokaufleute, Bielefeld
  • Berufserfahrungen:
  • Von 2003—2007 studentische Hilfskraft bei Prof. Dr. Dr. h. c. Hans-Uwe Otto
  • Von 2007—2008 wissenschaftliche Hilfskraft an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
  • Von 2008—2011 Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung
  • Von 2008—2010 wissenschaftliche Hilfskraft an der Fakultät für Erziehungswissenschaft im Projekt „Familiale Pflege unter den Bedingungen der G-DRG´s. Neue Herausforderungen im Übergang vom Krankenhaus in die häusliche Pflege“
  • Ausgewählte Publikationen von Dipl. Päd. Yvette Lietzau

    Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Gröning, K., Lietzau, Y. (2010): „Gewalt in der Pflege“. In: Aner, K., Karl, U. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit und Alter. VS Verlag, Wiesbaden
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Pflege. DOI: 10.2378/ot4a.art108. Link

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    Prof. Dr. Walter August Lorenz

    Freie Universität Bozen
    Fakultät Bildungswissenschaften
    Regensburger Allee 16
    39042 Brixen (BZ)
    Tel: +39 (0)472 014150
    Fax: +39 (0)472 014009
    w.lorenz@unibz.it

    Vita von Prof. Dr. Walter August Lorenz

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. Walter August Lorenz
    Rektor der Freien Universität Bozen
    Leiter des Studiengangs „Bachelor in Sozialarbeit“
    Mitglied der Praktikumskommission als Studiengansgleiter

    Qualifikationen/Werdegang

  • Von 1966–1971 Universitäten Tübingen, Erlangen, Zürich:
  • Studium der Theologie
  • Von 1971–1972 Studienjahr an der Universität Cambridge
  • Von 1974–76 London School of Economics
  • Diploma in Social Administration/Master of Science (Social Work); Certificate of Qualification in Social Work (CQSW) des Central Council for Education and Training in Social Work (CCETSW)
  • 2005 Promotion an der Technischen Universität Dresden, Ph.D. (summa cum laude)
  • Von 1972–1974: Sozialpädagoge bei der Schulbehörde der ‘Inner London Education Authority’ im Hafenviertel von London
  • Von 1976–1978: Sozialpädagoge beim Jugendsozialdienst des Bezirks ‘Tower Hamlets’, London, beauftragt mit Aufbau des ‘Intermediate Treatment’ Programme für delinquenzanfällige Jugendliche
  • Von 1978–1995: Dozent an der Nationaluniversität Irland, Abteilung Cork
  • Von 1995–2001: Inhaber des Jean Monnet Lehrstuhls ‘Soziales Europa’ an der Nationaluniversität Irland, University College, Cork
  • Seit 2001: Professor für angewandte Sozialwissenschaften an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Freien Universität Bozen, Italien
  • Seit 2008: Rektor der Freien Universität Bozen
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Vergleichende Geschichte der Sozialen Arbeit in Europa, Entwicklung der europäischen Sozialpolitik, Curriculumsvergleiche und Ausbildungsmuster in der sozialen Arbeit in Europa, antirassistische und interkulturelle Methodenansätze in der europäischen sozialen Arbeit, antirassistische „coping strategies“ von Jugendlichen aus ethnischen Minoritäten in Irland, Deutschland und Italien, Jugendarbeit als Delinquenzprävention, Gemeinwesenarbeit und Suizidprävention, „Citizenship“ als interkulturelle Praxis, Dezentralisierung und Territorialisierung in europäischen Wohlfahrt-Regimes, Selbsterfahrung von Menschen mit Behinderung
  • Mit-Herausgeber und Mitbegründer der Zeitschrift „European Journal of Social Work“ (Oxford University Press, jetzt Taylor and Francis)
  • Mitglied des Editorial Board der Zeitschrift “Qualitative Social Work, Research and Practice“ (Sage Publications)
  • Mitglied Board of Editors “Social Work and Society” (seit 2003 international Online-Journal)
  • Mit-Herausgeber der Wissenschaftlichen Reihe Contemporary Social Work Studies (CSWS), Ashgate/UK
  • Mitglied Editorial Board „Studien zur Vergleichenden Sozialpädagogik und Internationalen Sozialarbeit“, Schäuble Verlag, Rheinfelden, Germany
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Walter August Lorenz

    Monographien

  • Lorenz, W. (2010): Globalizzazione e Servizio Sociale in Europa, Il Servizio Sociale,/115 Carocci Faber, Roma
  • Lorenz W. (2006): Perspectives on European Social Work – From the Birth of the Nation State to the Impact of Globalisation. Verlag Barbara Budrich, Opladen
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Lorenz W. (2010): A European Perspective on Social Work/Social Pedagogy. In: Oldrich, C., Friesenhahn, G. J., Seibel, F. W., Windheuser, J. (Hrsg.): Social Professions for a Social Europe. Wissenschaftliche Schriftenreihe Express Edition, Berlin. 317–329
  • Trivellato, P., Lorenz, W. (2010): Una professione in movimento. In: Facchini, C. (a cura di): Tra impegno e professione – gli assistenti sociali come soggetti del welfare. Il Mulino, Bologna, 249–278
  • Lorenz, W. (2009): The Function of History in the Debate on the Social Professions: The Case of Youth Work in Youth Studies Ireland 4, 1, 3–13
  • Lorenz, W. (2008a): Towards a European Model of Social Work. Australian Social Work 61, 1, 7–24
  • Lorenz, W. (2008b): Paradigms and Politics: Understanding Methods Paradigms in an Historical Context: The Case of Social Pedagogy. The British Journal of Social Work 38(4), 625–644
  • Lorenz, W. (2007a): Practising History – Memory and Contemporary Professional Practice. International Social Work 50, 597–612
  • Lorenz, W. (2007b): Spacing Social Work – zur Ambivalenz der Sozialraumnähe im Zeichen der Globalisierung. In: Kessl, F., Otto, H. U. (Hrsg.): Territorialisierung des Sozialen, Regieren über soziale Nahräume. Verlag Barbara Budrich, Opladen, 295–308
  • Lorenz, W. (2007c): Zur Situation der Sozialen Arbeit in Italien. In: Knapp, G., Sting, S. (Hrsg.): Soziale Arbeit und Professionalität im Alpen-Adria-Raum. Mohorjeva Hermagoras, Klagenfurt/Celovec, 158–168
  • Lorenz, W. (2006a): Antirassismus und Soziale Arbeit in Europa – Versuch einer Standortbestimmung. In: Otto, H. U., Schroedter, M. (Hrsg.): Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft; Multikulturalismus – Neo-Assimilation – Transnationalität. Neue Praxis, 164–177
  • Lorenz, W. (2006b): Education for the Social Professions. In: Lyons, K., Lawrence, S. (Hrsg.): Social Work in Europe: Educating for Change. Venture Press, Birmingham, 39–57
  • Lorenz, W. (2006c): Wie innovativ ist die Soziale Arbeit in Europa? Möglichkeiten und Grenzen. In: Badawia, T., Luckas, H., Müller, H. (Hrsg.): Das Soziale Gestalten. Über Mögliches und Unmögliches der Sozialpädagogik. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 149–165
  • Lorenz, W. (2006d): Soziale Arbeit als angewandte Sozialpolitik – eine europäische Perspektive. In: Böllert, K., Hansbauer, P., Hasenjünger, B.,Langeohl, S. (Hrsg.): Die Produktivität des Sozialen – den sozialen Staat aktivieren. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 261–271
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Anerkennung. DOI: 10.2378/ot4a.art006. Link

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    Dr. Marc Luy

    Autorenfoto
    Österreichische Akademie der Wissenschaften
    Vienna Institute of Demography
    Wohllebengasse 12–14
    1040 Wien, Österreich
    Tel.: 0043/1/51581-7734
    Fax: 0043/1/51581-7730
    mail@marcluy.eu

    Vita von Dr. Marc Luy

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Dr. rer. pol. Marc Luy
    Leiter der Forschungsgruppe „Health and Mortality“ am Vienna Institute of Demography und am Wittgenstein Centre for Demography und Global Human Capital

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Geografie mit den Nebenfächern Demografie und Urbanistik/Sozialplanung an der Universität Bamberg (Diplom 1998)
  • Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Rostock, am Max-Planck-Institut für demografische Forschung und am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung
  • Lehrtätigkeit an den Universitäten Rostock, Mainz und Frankfurt/Main sowie an der European Doctoral School of Demography
  • 2004 Promotion an der Universität Rostock über die Mortalitätsanalyse im Bereich der Historischen Demografie
  • Von 2004 bis 2008 Juniorprofessor für Demografie und ihre Anwendungsgebiete an der Universität Rostock
  • Seit dem 01.04.2008 am Vienna Institute of Demography der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  • 2010 Gewinn eines European Research Council Starting Independent Researcher Grant (ERC Starting Grant) für die Erforschung des „Male-female health-mortality paradox”
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Allgemeine und formale Demografie, Bevölkerungsentwicklung, Differenzielle Gesundheit und Sterblichkeit, Klosterstudie

    Ausgewählte Publikationen von Dr. Marc Luy

    Monographien und Herausgeberschaften

  • Cassens, I., Luy, M., Scholz, R. (Hrsg.) (2009): Die Bevölkerung in Ost- und Westdeutschland. Demografische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen seit der Wende. VS Verlag, Wiesbaden
  • Gärtner, K., Grünheid, E., Luy, M. (Hrsg.) (2005): Lebensstile, Lebensphasen, Lebensqualität – Interdisziplinäre Analysen von Gesundheit und Sterblichkeit aus dem Lebenserwartungssurvey des BiB. VS Verlag, Wiesbaden
  • Luy, M. (2002): Warum Frauen länger leben – Erkenntnisse aus einem Vergleich von Kloster- und Allgemeinbevölkerung. Materialien zur Bevölkerungswissenschaft 106, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Wiesbaden
  • Aufsätze in begutachteten Fachzeitschriften

  • Luy, M. (2011): “Estimating Mortality Differentials in Developed Countries from Survey Information on Maternal and Paternal Orphanhood”. Demography (im Erscheinen)
  • Luy, M., Di Giulio, P., Caselli, G. (2011): “Life Expectancy Differences by Education and Occupation in Italy: Indirect Estimates from Maternal and Paternal Orphanhood”. Population Studies 65(2), (im Druck)
  • Luy, M., (2010): “A Classification of the Nature of Mortality Data Underlying the Estimates for the 2004 and 2006 United Nations’ World Population Prospects”. Comparative Population Studies 35 (2: Englische Ausgabe), (im Druck)
  • Luy, M. (2009): “Unnatural Deaths among Nuns and Monks: The Biological Force behind Male External Cause Mortality”. Journal of Biosocial Science 41(6), 831–844
  • Luy, M. (2006): “Mortality Tempo-adjustment: An Empirical Application“. Demographic Research 15(21), 561–590
  • Luy, M. (2004): “Mortality Differences between Western and Eastern Germany Before and After Reunification – A Macro and Micro Level Analysis of Developments and Responsible Factors“. Genus 60(3/4), 99–141
  • Luy, M. (2003): “Causes of Male Excess Mortality: Insights from Cloistered Populations“. Population and Development Review 29(4), 647–676
  • Luy, M. (2002): „Die geschlechtsspezifischen Sterblichkeitsunterschiede – Zeit für eine Zwischenbilanz“. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 35(5), 412–429
  • Aufsätze in Sammelbänden

  • Luy, M., Wegner, C., Lutz, W. (2011): “Adult Mortality in Europe“, In: Rogers, R. G., Crimmins, E. M. (Hrsg.): International Handbook of Adult Mortality. Springer, Dordrecht, im Druck
  • Luy, M. (2009): “Empirische Bestandsaufnahme der Bevölkerungsentwicklung in Ost- und Westdeutschland“. In: Schubarth, W., Speck, K. (Hrsg.): Abwanderung Jugendlicher – Analysen und Gegenstrategien in den neuen Bundesländern. Juventa, Weinheim, 43–67
  • Luy, M., Zielonke, N. (2009): “Die geschlechtsspezifischen Sterblichkeitsunterschiede in West- und Ostdeutschland unter besonderer Berücksichtigung der kriegsbedingten Langzeitfolgen auf die Kohortenmortalität“. In: Cassens, I., Luy, M., Scholz, R. (Hrsg.): Die Bevölkerung in Ost- und Westdeutschland. Demografische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen seit der Wende. VS Verlag, Wiesbaden, 169–198
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Demografie. DOI: 10.2378/ot4a.art023. Link

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    Prof. Dr. habil. Wolfgang Maaser

    Autorenfoto
    Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe
    Fachbereich Soziale Arbeit
    Immanuel-Kant-Str. 18-20
    44801 Bochum
    Tel.: 0234/ 36901-170
    maaser@efh-bochum.de

    Vita von Prof. Dr. habil. Wolfgang Maaser

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1955
  • Ev. Theologe
  • Wiss. Mitarbeiter und Wiss. Assistent an der Ruhr-Universität Bochum 1985—1995
  • Promotion 1990
  • Habilitation in Systematischer Theologie 1995 an der Ruhr-Universität Bochum
  • 1995 Professur für Ethik an der Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Ethik von Non-Profit-Organisationen, Gerechtigkeitstheorie

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. habil. Wolfgang Maaser

    Monographien

  • Maaser,W. (2010): Lehrbuch Ethik: Grundlagen, Problemfelder und Perspektiven. Juventa, Weinheim
  • Herausgeberschaften

  • Dabrock, P., Eurich, J., Maaser, W. (Hrsg.) (2008): Intergenerationalität zwischen Solidarität und Gerechtigkeit. Universitätsverlag Winter, Heidelberg
  • Bell, D., Maaser, W., Schäfer, G. (Hrsg.) (2007): Diakonie im Übergang. Bochum
  • Dabrock, P., Jähnichen, T., Klinnert, L., Maaser, W. (Hrsg.) (2003): Kriterien der Gerechtigkeit. Begründungen – Anwendungen – Vermittlungen. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Maaser, W. (2011): Professionalität. In: Herrmann, V., Hoburg, R., Evers, R., Zitt, R. (Hrsg.): Theologie und soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe. Kohlhammer, Stuttgart, 199–209
  • Maaser, W. (2010): Sozialstaat und Soziale Arbeit. Soziale Gerechtigkeit als Grundlage der Profession. Blätter der Wohlfahrtspflege 157, 9–11
  • Maaser, W. (2009a): Neue Verantwortungsteilung und Aktivierung der Wohlfahrtsgesellschaft: Herausforderungen für Nonprofit-Organisationen. In: Eurich, J., Brink, A. (Hrsg.): Leadership in sozialen Organisationen. VS Verlag, Wiesbaden, 213–224
  • Maaser, W. (2009b): Reformpolitische Leitbilder des Engagementbegriffs: systematisch-historische Dimensionen. In: Olk, T., Klein, A., Hartnuß, B. (Hrsg.): Engagementpolitik. Die Entwicklung der Zivilgesellschaft als politische Aufgabe. VS Verlag, Wiesbaden, 151–171
  • Maaser, W. (2008): Diakonie im Horizont der Kirche. ZEE 51, 249–266
  • Maaser, W. (2007): Die Ambivalenz der Wohlfahrtsverantwortung. In: Dabrowski, M., Wolf, J. (Hrsg.): Aufgaben und Grenzen des Sozialstaates. Schöningh, Paderborn, 53–64
  • Maaser, W. (2006): Aktivierung der Verantwortung. Vom Wohlfahrtsstaat zur Wohlfahrtsgesellschaft. In: Heidbrink, L., Hirsch, A. (Hrsg.): Verantwortung in der Zivilgesellschaft. Campus, Frankfurt/M., 61–85
  • Maaser, W. (2005): Gemeinnützige Wohlfahrtsverbände im Wandel sozialstaatlicher Steuerungsmodelle. In: Eurich, J., Brink, A., Hädrich, J. (Hrsg.): Soziale Institutionen zwischen Markt und Moral: Führungs- und Handlungskontexte. VS Verlag, Wiesbaden, 65–87
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Leistung. DOI: 10.2378/ot4a.art089. Link

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    Dr. Peter Marquard

    Autorenfoto
    Hans-Böckler-Straße 9
    28217 Bremen
    Tel.: 0421 – 36116862
    Fax: 0421 – 3618553
    Peter.marquard@afsd.bremen.de

    Vita von Dr. Peter Marquard

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Dr. phil. Peter Marquard
    Leiter des Amtes für Soziale Dienste (AfSD) Bremen

    Qualifikationen/Werdegang

  • Jahrgang 1957, verheiratet und zwei Kinder
  • Von 1975–1980 Studium an der Pädagogischen Hochschule – später Universität – Bielefeld; Abschluss als Diplom-Pädagoge mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik und Sozialarbeit
  • 2004 Promotion an der Universität Bielefeld mit dem Dr. phil. zum Thema: Soziale Kommunalpolitik und personenbezogene soziale Dienstleistungsarbeit. Sozialraumorientierung und Demokratisierung als Strukturelemente einer Neuorganisation Sozialer Dienste in der Kommune
  • Von 1980–1987 Tätigkeit als Geschäftsführer des Bielefelder Jugendrings
  • Von 1987–1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei einem Abgeordneten des Deutschen Bundestags
  • Von 1990–1995 Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe (AGJ) in Bonn (heute Berlin)
  • Von 1995–1997 Leiter des Amtes für Jugend, Soziales und Wohnen der Landeshauptstadt Schwerin
  • Von 1997–2007 Leiter des Sozial- und Jugendamtes der Stadt Freiburg i. Br.
  • Seit 2007 Leiter des Amtes für Soziale Dienste (AfSD) Bremen
  • Seit 1972 vielfältiges ehrenamtliches Engagement: Schülersprecher, Jugendarbeit und Jugendbildung in der Sportjugend und bei der SJD-Die Falken, Mitwirkung in Jugendwohlfahrts- und Jugendhilfeausschüssen, Gremienarbeit im Kontext von Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe (AGJ) und Deutschem Verein (DV)
  • Von 1999–2002 Mitarbeit in der Sachverständigenkommission zur Erstellung des 11. Kinder- und Jugendberichts der Bundesregierung
  • Von 2006–2010 Vertreter der kommunalen Ebene im Arbeitskreis 4 „Beteiligung von Kindern und Jugendlichen“ (AK 4) zum Nationalen Aktionsplan „Für ein kindergerechtes Deutschland 2005–2010“ (NAP) der Bundesregierung
  • Seit Oktober 2009 Fachbeirat des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt (AWO): „ISS Kinder- und Jugendarmut IV“
  • Seit 1991 Mitglied des Initiativkreises „Bundeskongress Soziale Arbeit“
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Veröffentlichungen:
  • Seit 1996 Veröffentlichungen in einschlägigen Fachzeitschriften zu konzeptionellen und strukturellen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe: Flexible Erziehungshilfen, Sport und Jugendhilfe, Neuordnung Sozialer Dienste/Regionalisierung und Sozialraumorientierung, Neue Steuerung, Optionen für die soziale Stadt, Professionalisierung, Jugendhilfeplanung
  • Buchbeiträge insbesondere zu den Stichworten Jugendamt, Kommunale Sozialarbeit und Sozialraumorientierung sowie Kinder- und Jugendberichte
  • Mitglied im jeweiligen Beirat der Zeitschriften „neue praxis“ und „unsere jugend“
  • Lehrtätigkeit:
  • Nach früher Referententätigkeit in der Jugendbildung seit Beginn der 1990er Jahre regelmäßig Mitwirkung auf Fachtagungen und Kongressen sowie in Hochschulen und Gremien bei Einzelveranstaltungen, Fortbildungen und längerfristig angelegten Seminaren als Referent oder Moderator
  • In Freiburg seit 1997 eine fachliche Kooperation mit der Ev. Fachhochschule (EFH) als Lehrbeauftragter und im Rahmen der Entwicklung neuer Studiengänge (BA/MA)
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Kommunale Sozialarbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art082. Link

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    Prof. Dr. habil. Michael May

    Autorenfoto
    Hochschule RheinMain University of Applied Sciences Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim
    Fachbereich Sozialwesen
    Kurt-Schumacher-Ring 18
    65197 Wiesbaden
    Tel.: 0611/9495-1320
    Fax: 0611/9495-1303
    michael.may@hs-rm.de

    Vita von Prof. Dr. habil. Michael May

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. habil. Michael May
    Leiter des Studiengangs „Master of Arts for Professional Studies: maps – Sozialraumentwicklung und -organisation“
    Privatdozent für Allgemeine Erziehungswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt in der Studienrichtung Sozialpädagogik und Sozialarbeit an der Goethe-Universität Frankfurt (Diplom 1981)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter in dem von der DFG geförderten Projekt „Zur Bedeutung des Handlungsraums von Jugendlichen als Teil ihrer Lebenswelt“ am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt (1981–1984)
  • Promotion zum Doktor der Philosophie an der J.W.G. Universität Frankfurt: Versuch einer Neufassung des Stilbegriffes in der Jugendforschung (1986)
  • Pädagogischer Mitarbeiter im „Institut für Jugendforschung und Jugendkultur e. V.“: Modellprojekt „Jugend in der Großstadt – Jugendarbeit als integrierte Stadtteilarbeit“ (1986–1988)
  • Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Koblenz/Landau, Abtl. Koblenz, Seminar Pädagogik, Forschungsschwerpunkt: Genderforschung (1989–1994)
  • Mitglied der Redaktion „Widersprüche: Zeitschrift für sozialistische Politik im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich“ (seit 1994)
  • Professor für „Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Theorie und Methoden der Jugendarbeit, der Randgruppenarbeit und der Gemeinwesenarbeit“ am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Wiesbaden, heute Hochschule RheinMain (seit 1994)
  • Habilitation für das Fach Erziehungswissenschaft und Ernennung zum Privatdozenten am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt (1997)
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Gemeinwesenarbeit und Sozialraumorganisation, Gender, Diversity, Politik und Pädagogik des Sozialen

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. habil. Michael May

    Monographien

  • May, M. (2011): Jugendliche in der Provinz: Ihre Sozialräume, Probleme und Interessen als Herausforderung an die Soziale Arbeit. Bd. 5 Reihe Beiträge zur Sozialraumforschung. Verlag Barbara Budrich, Opladen & Farmington
  • May, M. (2009): Aktuelle Theoriediskurse Sozialer Arbeit. 2. Aufl. VS-Verlag, Wiesbaden
  • May, M. (2005): Wie in der Sozialen Arbeit etwas zum Problem wird: Versuch einer pädagogisch gehaltvollen allgemeinen Theorie sozialer Probleme. LIT, Münster
  • May, M. (2004): Selbstregulierung: Eine neue Sicht auf die Sozialisation. Psychosozial-Verlag, Gießen
  • Bentheim, A., May, M., Sturzenhecker, B., Winter, R.: Gender Mainstreaming und Jungenarbeit. Gender Mainstreaming in der Kinder- und Jugendhilfe (Expertise für das BMfFSFJ). Juventa, Weinheim/München
  • Herausgeberschaften

  • Alisch, M., May, M. (Hrsg.) (2008): Kompetenzen im Sozialraum. Sozialraumentwicklung als transdisziplinäres Projekt. Bd. 1 Reihe Beiträge zur Sozialraumforschung. Verlag Barbara Budrich, Opladen & Farmington Hills
  • May, M., Alisch, M. (Hrsg.) (2008): Praxisforschung im Sozialraum. Fallstudien in ländlichen und urbanen sozialen Räumen. Bd. 2 Reihe Beiträge zur Sozialraumforschung. Verlag Barbara Budrich, Opladen & Farmington Hills
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Gender, Genderforschung. DOI: 10.2378/ot4a.art050. Link

    Sozialraumbezogene Methoden. DOI: 10.2378/ot4a.art150. Link

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    Univ. Prof. Dr. phil. Paul Mecheril

    Autorenfoto
    Universitätsprofessor für Interkulturelles Lernen und sozialer Wandel, Leiter des Instituts für Erziehungswissenschaft
    Liebeneggstraße 8
    A-6020 Innsbruck
    Tel.: +43-512-507-4042
    Fax: +43-512-507-2880
    Paul.Mecheril@uibk.ac.at

    Vita von Univ. Prof. Dr. phil. Paul Mecheril

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Univ. Prof. Dr. phil. Paul Mecheril
    Universitätsprofessor für Interkulturelles Lernen und sozialer Wandel
    Leiter des Instituts für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck

    Qualifikationen/Werdegang

  • Von 1987–1994 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologische Diagnostik und Klinische Psychologie der Universität Münster
  • 1991 Promotion im Fachbereich Psychologie der Universität Münster
  • Von 1994–2000 Wissenschaftlicher Assistent an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld
  • 2001 Habilitation an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld mit der Lehrbefähigung für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Interkulturelle Pädagogik
  • Von 2001–2008 Hochschuldozent an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld
  • Von 2004–2005 Vertretung der Professur „Interkulturelle Bildung und Kulturarbeit“ an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld
  • Seit 2008 Professor für Interkulturelles Lernen und Sozialer Wandel an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Innsbruck
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Der Schwerpunkt meines Lehr- und Forschungsinteresses liegt im Bereich Migrationspädagogik. Ich verstehe und behandle die sich in der Migrationspädagogik stellenden Fragen von Differenz und Ungleichheit als Fragen, die auf Grundstrukturen und Grundprobleme (sozial-)pädagogischen Handelns und Deutens verweisen.

    Ausgewählte Publikationen von Univ. Prof. Dr. phil. Paul Mecheril

    Monographien und Herausgeberschaften

  • Broden, A., Mecheril, P. (Hrsg.) (2010): Rassismus bildet. Subjektivierung und Normalisierung in der Migrationsgesellschaft. Transcript, Bielefeld
  • Mecheril, P., Castro Varela, M., Dirim, İ., Kalpaka, A. Melter, C. (2010): BACHELOR | MASTER: Migrationspädagogik. Beltz, Weinheim
  • Dirm, İ., Mecheril, P. (Hrsg.) (2009): Migration und Bildung. Soziologische und erziehungswissenschaftliche Schlaglichter. Waxmann, Münster
  • Melter, C., Mecheril, P. (Hrsg.) (2009): Rassismuskritik. Band I: Rassismustheorie und -forschung. Wochenschau, Schwalbach
  • Broden, A., Mecheril, P. (Hrsg.) (2007): Re-Präsentationen. Dynamiken der Migrationsgesellschaft. In:
  • Mecheril, P., Quehl, T. (Hrsg.) (2006): Die Macht der Sprachen. Englische Perspektiven auf die mehrsprachige Schule. Waxmann, Münster
  • Mecheril, P., Witsch, M. (Hrsg.) (2006): Cultural Studies und Pädagogik. Kritische Artikulationen. Transcript, Bielefeld
  • Thon, C., Dausien, B., Mecheril, P., Rothe, D. (Hrsg.) (2005): Qualitative Methoden im erziehungswissenschaftlichen Studium. Bielefelder Server für Online-Publikationen (BieSOn). In: http://www.ub.uni-bielefeld.de/digital/bieson, 16.03.2011 
  • Mecheril, P. (2003): Prekäre Verhältnisse. Über natio-ethno-kulturelle (Mehrfach-)Zugehörigkeit. Waxmann, Münster
  • Ausgewählte Publikationen von Univ. Prof. Dr. phil. Paul Mecheril

    Monographien und Herausgeberschaften

  • Broden, A., Mecheril, P. (Hrsg.) (2010): Rassismus bildet. Subjektivierung und Normalisierung in der Migrationsgesellschaft. Transcript, Bielefeld
  • Mecheril, P., Castro Varela, M., Dirim, İ., Kalpaka, A. Melter, C. (2010): BACHELOR | MASTER: Migrationspädagogik. Beltz, Weinheim
  • Dirm, İ., Mecheril, P. (Hrsg.) (2009): Migration und Bildung. Soziologische und erziehungswissenschaftliche Schlaglichter. Waxmann, Münster
  • Melter, C., Mecheril, P. (Hrsg.) (2009): Rassismuskritik. Band I: Rassismustheorie und -forschung. Wochenschau, Schwalbach
  • Broden, A., Mecheril, P. (Hrsg.) (2007): Re-Präsentationen. Dynamiken der Migrationsgesellschaft. In:
  • Mecheril, P., Quehl, T. (Hrsg.) (2006): Die Macht der Sprachen. Englische Perspektiven auf die mehrsprachige Schule. Waxmann, Münster
  • Mecheril, P., Witsch, M. (Hrsg.) (2006): Cultural Studies und Pädagogik. Kritische Artikulationen. Transcript, Bielefeld
  • Thon, C., Dausien, B., Mecheril, P., Rothe, D. (Hrsg.) (2005): Qualitative Methoden im erziehungswissenschaftlichen Studium. Bielefelder Server für Online-Publikationen (BieSOn). In: http://www.ub.uni-bielefeld.de/digital/bieson, 16.03.2011 
  • Mecheril, P. (2003): Prekäre Verhältnisse. Über natio-ethno-kulturelle (Mehrfach-)Zugehörigkeit. Waxmann, Münster
  • Ausgewählte neuere Aufsätze

  • Castro Varela, M., Mecheril, P. (2010): Anerkennung als erziehungswissenschaftliche Referenz? Identitätsskeptische und herrschaftskritische Anmerkungen. In: Schäfer, A., Thompson, C. (Hrsg.): „Anerkennung“. Reihe: Pädagogik – Perspektiven. Schöningh, Paderborn, 89–118
  • Machold, C., Mecheril, P. (2010): Jugendliche in der Migrationsgesellschaft. Reflexionen zu einer Unterscheidungspraxis. Zeitschrift berufsbildung 123, 64, 2–3
  • Mecheril, P. (2010a): Politische Bildung und Rassismuskritik. In: Lösch, B., Thimmel, A. (Hrsg.): Kritisches Handbuch Politische Bildung. VS Verlag, Wiesbaden, 241–252
  • Mecheril, P. (2010b): Systematisch, praktisch, normativ. Zum Allgemeinheitsanspruch Interkultureller Pädagogik. In: Krüger-Potratz, M., Neumann, U., Reich, H. H. (Hrsg.): Bei Vielfalt Chancengleichheit. Waxmann, Münster, 110–116
  • Mecheril, P., Klingler, B. (2010): Universität als transgressive Lebensform. Anmerkungen, die gesellschaftliche Differenz- und Ungleichheitsverhältnisse berücksichtigen. In: Darowska, L., Lüttenberg, T., Machold, C. (Hrsg.): Hochschule als transkultureller Raum? Kultur, Bildung und Differenz in der Universität. Transcript, Bielefeld, 83–116
  • Mecheril, P., Melter, C. (2010a): Differenz und Soziale Arbeit. In: Kessl, F., Plößer, N. (Hrsg.): Differenzierung, Normalisierung, Andersheit. Soziale Arbeit als Arbeit mit den Anderen. VS Verlag, Wiesbaden, 117–131 
  • Mecheril, P., Melter, C. (2010b): Rassismus als machtvolle Unterscheidungspraxis. In: Roth, H.-J., Anastasopoulos, C. (Hrsg.): Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (EEO), Fachgebiet Interkulturelle Bildung. Juventa, Weinheim/München
  • Mecheril, P., Quehl, T. (2010): Unsere Sprache(n) sprechen. Zugehörigkeiten in der Migrationsgesellschaft und die Rolle der Pädagogik. DDS, Die Demokratische Schule, Heft Dezember, 5–6
  • Mecheril, P., Plößer, M. (2009): Differenz und Pädagogik. In: Casale, R., Larcher, S., Oelkers, J., Andresen, S. (Hrsg.): Handwörterbuch Pädagogik der Gegenwart. Beltz, Weinheim, 194–208
  • Mecheril, P., Melter, C.(2009): Rassismustheorie und –forschung. Kontur eines wissenschaftlichen Feldes. In: Mecheril, P., Melter, C. (Hrsg.): Rassismuskritik: Rassismusforschung und Rassismuserfahrungen. Wochenschau, Schwalbach/Taunus, 13–22
  • Mecheril, P. (2009): Diversity Mainstreaming. In: Lange, D., Polat, A. (Hrsg.): Unsere Wirklichkeit ist anders. Migration und Alltag. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, 202–210
  • Mecheril, P. (2009): Verfremdungseffekte. Brecht, die Migrationsgesellschaft und ihre Kultur. In: Hornberg, S., Lang-Woytasik, G., Dirm, I., Mecheril, P. (Hrsg.): Beschreiben – Verstehen – Interpretieren. Stand und Perspektiven International und Interkulturell Vergleichender Erziehungswissenschaft in Deutschland. Waxmann, Münster, 183–199
  • Mecheril, P. (2009): Hybride Zugehörigkeiten. Zur pädagogischen Relevanz kultureller Differenz und Identität. In: Mertens, G., Frost, U., Böhm, W., Ladenthin, V. (Hrsg.): Handbuch der Erziehungswissenschaft. Teilband: Umwelten. Görres-Gesellschaft, Bonn
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Diversity und Soziale Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art029. Link

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    Heinz-Günter Micheel

    Autorenfoto
    Heinz-Günter Micheel, Dr., PD
    Universität Bielefeld
    Fakultät für Erziehungswissenschaft
    AG für Soziale Arbeit
    Universitätsstraße 25
    33615 Bielefeld
    E-Mail: heinz-guenter.micheel@uni-bielefeld.de

    Vita von Dr. Heinz-Günter MicheelName/Titel/derzeitige Funktion

    Heinz-Günter Micheel, Dr., PD
    Privatdozent

    Qualifikationen/Werdegang

  • 1981 Diplom-Sozialarbeit an der Fachhochschule Bielefeld
  • 1985 Diplom-Soziologie an der Universität Bielefeld
  • 1994 Promotion an der Universität Bielefeld, Fakultät für Pädagogik
  • 2003 Habilitation an der Universität Bielefeld, Fakultät für Pädagogik
  • 1986–1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld
  • 1997–2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen
  • 2005–2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld
  • 2007–2010 Wissenschaftliche Leitung (zus. mit Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Uwe Otto und Prof. Dr. Heinz Messmer) der Evaluation des Bundesmodellprogramms „Wirkungsorientierte Jugendhilfe“ (BMFSFJ)
  • 2008–2010 Vertretung einer W3-Professur an der Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg
  • 2010–2011 Vertretung einer W3-Professur an der Universität Marburg
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung, Wirkungsforschung, evidenzbasierte (sozial-)pädagogische Praxis, Evaluationen von Sozialen Diensten, Jugend- und Jugendhilfeforschung, Lebenslauf von jungen Menschen

    Ausgewählte Publikationen von Heinz-Günter Micheel

    Monographien

  • Albus, S., Greschke, H., Klingler, B., Messmer, H., Micheel, H.-G., Otto, H-U., Polutta, A. (2010): Wirkungsorientierte Jugendhilfe. Abschlussbericht des Evaluationsträgers des Bundesmodellprogramms „Wirkungsorientierte Jugendhilfe“. Waxmann, Münster
  • Micheel, H.-G. (2010): Quantitative empirische Sozialforschung. Ernst Reinhardt, München/Basel
  • Micheel, H.-G. (1994): Diversion als Ausweitung sozialer Kontrolle. Eine empirische Studie. Mit einer Einführung in diskrete Ergebnis-Modelle. Köster, Berlin
  • Herausgeberschaften

  • Otto, H.-U., Oelerich, G., Micheel, H.-G. (Hrsg.)(2003): Empirische Forschung und Soziale Arbeit. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Luchterhand, Neuwied
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Albus, S., Micheel, H.-G., Polutta, A. (2011): Der Wirkungsdiskurs in der Sozialen Arbeit und seine Implikationen für die empirische Sozialforschung. Ein Forschungsessay. In: Oelerich, G., Otto, H.-U. (Hrsg.): Empirische Forschung und Soziale Arbeit. Ein Studienbuch. VS-Verlag, Wiesbaden, 212–227
  • Albus, S., Micheel, H.-G., Polutta, A. (2010):Die Empirie der Wirkungsorientierung – Perspektiven evidenzbasierter Professionalisierung. In: Otto, H.-U., Polutta, A., Ziegler, H.: What Works: Welches Wissen braucht die Soziale Arbeit? Zum Konzept evidenzbasierter Praxis. Barbara Budrich, Opladen, 231–244
  • Albus, S., Micheel, H.-G., Polutta, A. (2009a): Wirkungsforschung in der Jugendhilfe – Erfordernisse für angemessene Indikatoren und methodisches Design in der wissenschaftlichen Wirkungsevaluation. In: Böttcher, W., Dicke, J.-N., Ziegler, H. (Hrsg.): Evidenzbasierte Bildung. Wirkungsevaluation in Bildungspolitik und pädagogischer Praxis. Waxmann, Münster, 219–229
  • Albus, S., Micheel, H.-G., Polutta, A. (2009b): Wirkungsorientierte Jugendhilfe unter der empirischen Lupe – Welche Wirkungen sind von sozialpädagogischem Interesse und wie kann man sie erkennen. Soziale Passage 1/1, 102–112
  • Brüggemann-Helmold, K., Micheel, H.-G., Olk, T., Otto, H.-U., Schmidt, M. (1997): Lebenslagen und soziale Unterstützungssysteme – Herausforderung für die Jugendhilfe. Zur Situation junger Menschen und ihrer Familien in Sachsen-Anhalt. In: Hauser, R., Olk, T. (Hrsg.). Soziale Sicherheit für alle? Leske + Budrich, Opladen
  • Brüggemann-Helmold, K., Hanssen , K., Micheel, H.-G., Wagenblass, S., Schmidt, M. (1996): Psychosoziale Belastungen und soziale Unterstützungssysteme. Eine empirische Rekonstruktion der Vielfältigkeit des Hilfe- und Unterstützungsbedarfs junger Menschen. Zeitschrift für Pädagogik 42/6, 811–830
  • Hanssen , K., Micheel, H.-G., Wagenblass, S. (2003): Stabile Unsicherheit im Transformationsprozeß – Typisierung von Lebenslagen Jugendlicher im Zeitvergleich. In: Otto, H.-U., Oelerich, G., Micheel, H.-G. (Hrsg.). Empirische Forschung und Soziale Arbeit. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Luchterhand, Neuwied, 63–86
  • Hanssen , K., Micheel, H.-G., Wagenblass, S. (1998): Jugendgewalt als komplexes Phänomen – Eine modelltheoretische Analyse zur empirischen Bestimmung von Gewaltakzeptanz. Neue Praxis 28/6, 556–577
  • Micheel, H.-G. (2011): Forschung, Quantitative. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch Sozialarbeit/Sozialpädagogik. 4. A. Ernst Reinhardt, München/Basel
  • Micheel, H.-G. (2010): Die Leistungsfähigkeit empirischer Sozialforschung im Kontext sozialpädagogischer Praxis. In: Otto, H.-U., Polutta, A., Ziegler, H.: What Works: Welches Wissen braucht die Soziale Arbeit? Zum Konzept evidenzbasierter Praxis. Barbara Budrich, Opladen, 151–163
  • Micheel, H.-G. (2008): Empirische Forschung und Soziale Arbeit. In: Bielefelder Arbeitsgruppe 8 (Hrsg.): Soziale Arbeit in Gesellschaft. VS-Verlag, Wiesbaden, 212–227
  • Micheel, H.-G. (2006): Der Lebenslauf in der sozialpädagogischen Forschung. Schweizerische Zeitschrift für Soziale Arbeit 1/1, 58–79
  • Micheel, H.-G. (2003a): Supplement: Vergleich explorativer Typologien aus verschiedenen Stichproben. In: Otto, H.-U., Oelerich, G., Micheel, H.-G. (Hrsg.): Empirische Forschung und Soziale Arbeit. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Luchterhand, Neuwied, 87–89
  • Micheel, H.-G. (2003b): Explorative Typisierung von Ratingskalen. In: Otto, H.-U., Oelerich, G., Micheel, H.-G. (Hrsg.): Empirische Forschung und Soziale Arbeit. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Luchterhand, Neuwied, 401–417
  • Micheel, H.-G. (1995): A Discrete Outcome-Model to Measure Net-Widening Effects. In: Albrecht, G., Ludwig-Mayerhofer, W. (Eds.): Diversion and Informal Social Control. De Gruyter, Berlin/New York, 305–314
  • Otto, H.-U., Bettmer, F., Messmer, H., Micheel, H.-G. (1989): Alternative Sozialarbeit: Informalisierung sozialer Kontrolle im Bereich abweichenden Verhaltens. Neue Praxis 19/6, 525–532
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Quantitative Forschung. DOI: 10.2378/ot4a.art120. Link

    Wirksamkeit. DOI: 10.2378/ot4a.art173. Link

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    Prof. Dr. Ingrid Miethe

    Autorenfoto
    Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft
    Justus-Liebig-Universität Gießen
    Institut für Erziehungswissenschaft 
    Karl-Glöckner-Straße 21 B
    35394 Gießen
    Tel. 0641 - 99-24140
    Sekretariat 0641 - 99-24141
    E-Mail: ingrid.miethe@erziehung.uni-giessen.de

    Vita von Prof. Dr. Ingrid Miethe

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. Ingrid Miethe, Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Gießen

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geboren 1962 in Plauen
  • Studium der Erziehungswissenschaft, Soziologie, Psychologie und Politikwissenschaft an der TU Berlin
  • 1999 Promotion in Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin
  • Aufbaustudium qualitative Methoden in den Sozialwissenschaften an der FU Berlin
  • Von 1999–2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
  • Von 2002–2010 Professorin für Allgemeine Pädagogik an der Evangelischen Hochschule Darmstadt
  • Seit 2010 Universitätsprofessorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), bis 2010 Sprecherin der Fachgruppe Forschung der DGSA
  • Vorsitzende der Kommission Qualitative Bildungs- und Biografieforschung der DGfE
  • Mitgründerin und bis 2009 Sprecherin des Netzwerkes rekonstruktive Sozialarbeitsforschung und Biografie
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Qualitative Bildungs- und Biografieforschung, rekonstruktive Sozialarbeitsforschung, Bildung und soziale Ungleichheit, Bildungsgeschichte, Bewegungsforschung, Frauen- und Geschlechterforschung

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Ingrid Miethe

    Monographien

  • Miethe, I. (2011): Biografiearbeit. Lehr- und Handbuch für Studium und Praxis. Juventa, München/Weinheim
  • Miethe, I., Schiebel, M. (2008): Biografie, Bildung und Institution. Die Arbeiter-und-Bauern-Fakultäten in der DDR. Campus-Verlag, Frankfurt/New York
  • Miethe, I. (2007): Bildung und Soziale Ungleichheit in der DDR. Möglichkeiten und Grenzen einer gegenprivilegierenden Bildungspolitik. Barbara Budrich, Opladen/Farmington Hills
  • Miethe, I., Stehr, J., Roth, N. (2005): Forschendes Lernen in modularisierten BA-Studiengängen. Erfahrungen und hochschuldidaktische Konsequenzen. Diskussionspapiere der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, Nr. 2. 
  • Miethe, I. (1999): Frauen in der DDR-Opposition. Lebens- und kollektivgeschichtliche Verläufe in einer Frauenfriedensgruppe (Forschung – Politikwissenschaft, Band 36). Leske + Budrich, OpladenVollständiges Buch herunterzuladen bei Social Science Open Access Repository (www.ssoar.info)
  • Herausgeberschaften

  • Miethe, I., Bock, K. (2010): Handbuch Qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit. Barbara Budrich, Opladen/Farmington Hills
  • Miethe, I., Gahleitner, S., Effinger, H., Kraus, B., Stövesand, S., Sagebiel, J. (2010): Disziplin und Profession Sozialer Arbeit. Entwicklungen und Perspektiven. Barbara Budrich, Opladen/Farmington Hills (Band 1 der Reihe "Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit")
  • Miethe, I., Gahleitner, S. (2009): Herausgabe des Themenheftes "Forschung" der Blätter der Wohlfahrtspflege. 156. Jhrg., Heft 2
  • Miethe, I., Fischer, W., Giebeler, C., Goblirsch, M., Riemann, G. (2007): Rekonstruktion und Intervention. Interdisziplinäre Beiträge zur rekonstruktiven Sozialarbeitsforschung. Barbara Budrich, Opladen/Farmington Hills (Band 4 der Reihe "Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit")
  • Miethe, I., Sünker, H. (2007): Bildungspolitik und Bildungsforschung: Herausforderungen und Perspektiven für Gesellschaft und Gewerkschaften in Deutschland. Peter Lang, Frankfurt/Main
  • Miethe, I., Giebeler, C., Fischer, W., Goblirsch, M., Riemann, G. (2007): Fallverstehen und Fallstudien. Interdisziplinäre Beiträge zur rekonstruktiven Sozialarbeitsforschung. Barbara Budrich, Opladen/Farmington Hills
  • Mitherausgeberin der Reihe „Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit“ im Verlag Barbara Budrich
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Miethe, I. (2010a): Forschungsethik. In: Friebertshäuser, B., Langer, A., Prengel, A. (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft. Juventa, Weinheim, 927–937
  • Miethe, I. (2010b): Traditionen der "Chicagoer Schule". In: Bock, K., Miethe, I. (Hrsg.): Handbuch qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit. Barbara Budrich, Opladen/Farmington Hills, 65–74
  • Miethe, I. (2010c): Ein dauerhafter Dialog zwischen Theorie und Praxis. Perspektiven der Grundlagen- und Praxisforschung in der Sozialen Arbeit. Forum Sozialarbeit + Gesundheit. Heft 1, 6–8
  • Miethe, I., Gahleitner, S. (2010): Forschungsethik in der Sozialen Arbeit. In: Bock, K., Miethe, I. (Hrsg.): Handbuch qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit. Barbara Budrich, Opladen/Farmington Hills, 573–581
  • Miethe, I. (2009a): Forschende Lehre, forschende Praxis. Qualitative Forschungsmethoden und die Praxis Sozialer Arbeit. Blätter der Wohlfahrtspflege. 156/2, 49–51
  • Miethe, I. (2009b): Vom Nutzen der nutzlosen Bildung – Identitätsbildung und Citoyen. In: Held, M., Kubon-Gilke, G., Sturn, R. (Hrsg.): Bildungsökonomie in der Wissensgesellschaft. Jahrbuch Institutionelle und normative Grundfragen der Ökonomik, Band 8. Metropolis, Marburg, 107–125
  • Miethe, I. (2009c): Systematisieren – Generieren – Generalisieren. Der Beitrag deskriptiver und genetisch-strukturaler Typen zur Theoriebildung. In: Ecarius, J., Schäffer, B. (Hrsg.): Typenbildung und Theoriegenerierung. Perspektiven qualitativer Bildungs- und Biographieforschung. Barbara Budrich, Opladen/Farmington Hills
  • Miethe, I., Gahleitner, S. (2009): Forschung tut not. Wissen generieren für die Theorie und für die Praxis Sozialer Arbeit. Editorial für das Themenheft "Forschung" der Blätter der Wohlfahrtspflege. 156/2, 43–44
  • Miethe, I. (2007a): Der Mythos der Chancengleichheit. Die Bildungspolitik der DDR zwischen Gegenprivilegierung, Machtsicherung und Reproduktion von Ungleichheit. Zeitschrift des Forschungsverbundes SED-Staat 21, 35–54
  • Miethe, I. (2007b): Rekonstruktion und Intervention. Zur Geschichte und Funktion eines schwierigen und innovativen Verhältnisses. In: Miethe, I., Fischer, W., Giebeler, C., Goblirsch, M., Riemann, G. (Hrsg.): Rekonstruktion und Intervention. Interdisziplinäre Beiträge zur rekonstruktiven Sozialarbeitsforschung. Barbara Budrich, Leverkusen, 9–34
  • Miethe, I. (2007c): Die subtile Macht des "Bildungsmonopols". Ein Plädoyer für den Einbezug machtpolitischer Dimensionen in die Analyse sozialer Ungleichheit. In: Sünker, H., Miethe, I. (Hrsg.): Bildung und soziale Ungleichheit. Herausforderungen für Gesellschaft und Gewerkschaften. Peter Lang, Frankfurt/Main, 67–86
  • Miethe, I., Riemann, G. (2007): Mehr Fragen als Antworten – Überlegungen zu einem selbstkritischen Umgang mit forschungsethischen Problemstellungen. In: Giebeler, C., Goblirsch, M., Fischer, W., Miethe, I., Riemann, G. (Hrsg.): Fallverstehen und Fallstudien. Interdisziplinäre Beiträge zur rekonstruktiven Sozialarbeitsforschung. Barbara Budrich, Opladen/Farmington Hills, 219–236
  • Miethe, I., Stehr, J. (2007): Modularisierung und forschendes Lernen. Erfahrungen und hochschuldidaktische Konsequenzen. neue praxis 3, 250–264
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Qualitative Forschung. DOI: 10.2378/ot4a.art119. Link

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    Prof. Dr. Matthias Moch

    Autorenfoto
    Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart
    Fakultät Sozialwesen
    Herdweg 29
    70174 Stuttgart
    Tel.: 0711/1849-737
    Fax: 0711/1849-735
    moch@dhbw-stuttgart.de

    Vita von Prof. Dr. Matthias Moch

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. rer. soc. Matthias Moch, Diplompsychologe
    Leiter des Studiengangs „Erziehungshilfen/Kinder- und Jugendhilfe“, Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart
    Geschäftsführer der Fachkommission Sozialwesen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Psychologie und der Erziehungswissenschaft an der Universität Marburg (Diplom Psychologie 1981)
  • Tübinger Verein für Sozialtherapie bei Kindern und Jugendlichen, pädagogisch-psychologischer Mitarbeiter
  • Fachpraxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie, psychologische Diagnostik, Beratung und Therapie
  • Promotion an der Universität Tübingen über Erziehungshilfen im Lebensfeld bei Prof. Dr. H. Thiersch
  • Universität Konstanz, Fachgruppe Soziologie, Forschungsschwerpunkt „Gesellschaft und Familie“, Leiter des Projekts „Ehescheidungen im mittleren Lebensalter“
  • College of Human Ecology, Cornell University, Ithaca, N.Y., Urie Bronfenbrenner Life Course Center, Studien- und Forschungsaufenthalt
  • Seit 1997 Professor im Studienbereich Sozialwesen, Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart
  • Seit 2004 Leiter des Studiengangs Erziehungshilfen
  • 2010 Landeslehrpreis Baden-Württemberg
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Lebensweltorientierung in der Sozialen Arbeit, Hilfen zur Erziehung, Entwicklung in Kindheit und Jugend, lebenslange Familienbeziehungen, Ehescheidung, Kindesschutz, Praxis im Studium der Sozialpädagogik, Berufsbiografien in der Sozialen Arbeit

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Matthias Moch

    Monographien

  • Hamberger, M., Hardege, B., Henes, H., Krumbholz, M., Moch, M. (2001):“.$.$. das ist einfach eine richtige Familie!“ – Zur aktuellen Entwicklung von Erziehungsstellen als Alternative zur Heimerziehung. IGFH-Verlag, Frankfurt/M.
  • Moch, M. (1990): Familienergänzende Erziehungshilfe im Lebensfeld – Eine Untersuchung an einem Modellprojekt. Brandes/Apsel, Frankfurt/M.
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Moch, M., Junker-Moch, M. (2010): Eltern und Kinder im Trennungsprozess – Personenzentriertes Handeln in der familiengerichtlichen Begutachtung. Person – Internationale Zeitschrift für Personenzentrierte und Experienzielle Psychotherapie und Beratung 14, 32–42
  • Moch, M. (2009a): Wie lehrt Praxis? In: Mühlum, A., Rieger, G. (Hrsg.): Soziale Arbeit in Wissenschaft und Praxis – Festschrift für Wolf Rainer Wendt. Jacobs-Verlag, Lage, 190–204
  • Moch, M. (2009b): Kompetenzerwerb im Praxisstudium – Handlungskonstituierende Merkmale in „lehrreichen“ Situationen. Neue Praxis 39, 6
  • Moch, M., Junker-Moch, M. (2009): Kinderschutz als Prozessberatung – Widersprüche und Praxis der ieF nach § 8a SGB VIII. Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe 4, 148–151
  • Moch, M. (2006): Wissen – Verstehen – Können: Kompetenzerwerb durch reflexive Praxisanleitung im Studium der Sozialen Arbeit. Neue Praxis 36, 5, 532–544
  • Moch, M., Hamberger, M. (2004): Die „mitgebrachten Geschichten“ junger Menschen in Erziehungsstellen. In: EREV (Hrsg.): Im Focus: Erziehungsstellen. Rahmenbedingungen, Konzepte, Schwerpunkte. Eigenverlag, Hannover, 73–80
  • Moch, M. (2004a): Wenn Daten für sich sprechen – Fallstricke des Dokumentierens in pädagogischen Einrichtungen. In: Henes, H., Trede, W. (Hrsg.): Pädagogische Dokumentation – Grundlagen und Methoden für die Praxis der Erziehungshilfen. IGfH, Frankfurt/M., 57–74
  • Moch, M. (2004b): Familienergänzende Erziehungshilfen. In: Grunwald, K., Thiersch, H. (Hrsg.): Praxis lebensweltorientierter Sozialer Arbeit. Juventa, Weinheim, 123–136
  • Moch, M. (2002): Entwicklung von Gruppenstruktur, Zusammenhalt und Selbstvertrauen im Verlauf erlebnispädagogischer Segelmaßnahmen. Gruppendynamik und Organisationsberatung 33, 1, 83–95
  • Moch, M., Junker, M. (1998): Zur „sozialen Logik“ der Generationenbeziehungen deutscher und amerikanischer Scheidungsväter. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 18, 250–266
  • Moch, M. (1987): Asking Questions – An Expression of Epistemological Curiosity in Children. In: Görlitz, D., Wohlwill, J. F. (Hrsg.): Curiosity, Imagination, and Play. Hillsdale, New Jersey, 198–211
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Hilfen zur Erziehung. DOI: 10.2378/ot4a.art064. Link

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    Prof. Dr. Kurt Möller

    Autorenfoto
    Hochschule Esslingen
    Fakultät für Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege
    Flandernstr. 101
    73732 Esslingen
    Tel.: 0711/397-4588
    Fax: 0711/397-4595
    Kurt.Moeller@hs-esslingen.de

    Vita von Prof. Dr. Kurt Möller

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1954
  • Ab WiSe 1974/1975 Studium der Erziehungswissenschaft, Germanistik und Soziologie an den Universitäten Münster und Bielefeld
  • 1979 Diplom in Erziehungswissenschaft an der Universität Münster, anschl. Aufnahme eines Promotionsstudiums an der Universität Bielefeld und zeitgleich praktische Tätigkeit in der Jugend- und Erwachsenenbildung sowie der Interkulturellen Arbeit, teils neben-, teils hauptamtlich
  • 1984–1989 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fak. f. Päd. der Universität Bielefeld
  • 1987 Promotion zum Dr. phil. an der Fak. f. Päd. der Universität Bielefeld
  • 1999 Habilitation an der Fak. f. Päd. der Universität Bielefeld
  • Seit 1989 – fortlaufend Professor für Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit an der Hochschule Esslingen
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Kurt Möller

    Monographien

  • Möller, K. (2008): Distanz(ierung) durch Integration. Aufsuchende Arbeit mit rechtsextrem und menschenfeindlich orientierten Jugendlichen. Konzept – Praxis – Evaluation. Verein für akzeptierende Jugendarbeit e. V., Bremen, in: http://www.vaja-bremen.de/_pdf/distanzierung_durch_integration-konzept_praxis_evaluation-2007.pdf, 16.03.2011
  • Möller, K., Schuhmacher, N. (2007): Rechte Glatzen. Rechtsextreme Orientierungs- und Szenezusammenhänge – Einstiegs-, Verbleibs- und Ausstiegsprozesse von Skinheads. VS Verlag, Wiesbaden
  • Möller, K. (2001): Coole Hauer und brave Engelein. Gewaltakzeptanz und Gewaltdistanzierung im Verlaufe des frühen Jugendalters. Leske + Budrich, Opladen
  • Möller, K. (2000): Rechte Kids. Eine Langzeitstudie über Auf- und Abbau rechtsextremistischer Orientierungen bei 13- bis 15jährigen. Juventa, Weinheim/München
  • Herausgeberschaften

  • Möller, K. (Hrsg.) (2010):Dasselbe in grün? Aktuelle Perspektiven auf das Verhältnis von Polizei und Sozialer Arbeit. Juventa, Weinheim/München
  • Möller, K. (Hrsg.) (2002): Auf dem Weg in die Bürgergesellschaft? – Soziale Arbeit als Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements. Leske + Budrich, Opladen
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Möller, K. (2010): Männlichkeit, Migration und Gewalt. In: Prömper, H., Jansen, M. M., Ruffing, A., Nagel, H. (Hrsg.): Was macht Migration mit Männlichkeit? Kontexte und Erfahrungen zur Bildung und Sozialen Arbeit mit Migranten. Verlag Barbara Budrich, Opladen/Farmington Hills, 51–72
  • Möller, K. (2009): Männergewalt – ein nachwachsender Rohstoff? Befunde, Deutungen, Schlussfolgerungen. In: Volz, R., Zulehner, P. M.: Männer in Bewegung. Zehn Jahre Männerentwicklung in Deutschland. Nomos, Baden-Baden, 356–369 (hrsgg. vom BMFSFJ, Forschungsreihe, Bd. 6)
  • Möller, K. (2008): Körperpraxis und Männlichkeit bei Skinheads. Hegemonialansprüche, Marginalisierung und Rebellion. In: Baur, N., Luetke, J. (Hrsg.): Die soziale Konstruktion von Männlichkeit. Hegemoniale und marginalisierte Männlichkeiten in Deutschland. Verlag Barbara Budrich, Opladen/Farmington Hills, 193–238
  • Möller, K. (2007): Soziale Arbeit gegen Menschenfeindlichkeit. Lebensgestaltung über funktionale Äquivalenzen und Kompetenzentwicklung. In: Heitmeyer, W. (Hrsg.): Deutsche Zustände. Folge 5. Edition suhrkamp, Frankfurt/M., 294–311
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Gewalt und soziale Desintegration. DOI: 10.2378/ot4a.art060. Link

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    Prof. Dr. Eric Mührel

    Autorenfoto
    Hochschule Emden-Leer
    Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit
    Constantiaplatz 4
    26723 Emden
    Tel.: 04921/807-1238
    Fax: 04921/807-1251
    eric.muehrel@hs-emden-leer.de

    Vita von Prof. Dr. Eric Mührel

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. habil. Eric Mührel
    Professor für Sozialpädagogik und Sozialarbeitswissenschaft
    Dekan des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Sozialarbeit an der Fachhochschule Köln (Diplom 1992) und der Erziehungswissenschaft – Studienrichtung Sozialpädagogik an der Universität zu Köln (Diplom 2000)
  • Berufstätigkeit als Diplom-Sozialarbeiter in der Kinder- und Jugendhilfe (1993–1994)sowie der Bewährungshilfe (1994–2000)
  • Lehrtätigkeit an der Universität zu Köln
  • Promotion (Ermöglichung als herausragender Fachhochschulabsolvent)zum Dr. phil. an der Universität Stuttgart (1997) über die Sozialphilosophie des franz. Philosophen Emmanuel Lévinas
  • Seit 2000 Professor für Sozialpädagogik und Sozialarbeitswissenschaft am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule Emden-Leer
  • Habilitation im Fach Sozialpädagogik an der Philosophisch-Pädagogischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (2005)
  • Aufbau und Leitung des Promotionskollegs Soziale Arbeit: Devianz und Soziale Kohäsion in Zusammenarbeit der Hochschule Emden-Leer mit der Universität Vechta mit den Kolleginnen Nina Oelkers (Uni Vechta), Ingrid Burdewick (Hochschule Emden-Leer) und den Kollegen Klaus-Dieter Scheer (Uni Vechta) und Carsten Müller (Hochschule Emden-Leer)
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Theorie- und Wissenschaftsentwicklung Sozialer Arbeit, Philosophische Grundlagen und Aspekte Sozialer Arbeit

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Eric Mührel

    Monographien

  • Mührel, E. (2009): Soziale Arbeit im gesellschaftlichen Wandel. Anfragen an die Profession und Disziplin zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Die Blaue Eule, Essen
  • Mührel, E. (2008): Verstehen und Achten. Philosophische Reflexionen zur professionellen Haltung in der Sozialen Arbeit. 2. Aufl. Die Blaue Eule, Essen
  • Mührel, E. (1997): Zum Problem der Anerkennung und Verantwortung bei Emmanuel Lévinas. Die Blaue Eule, Essen
  • Als Co-Autor

  • Birgmeier, B., Mührel, E. (2011): Wissenschaftliche Grundlagen Sozialer Arbeit. Wochenschau-Verlag, Bad Schwalbach/Ts
  • Herausgeberschaften

  • Mührel, E., Birgmeier, B. (Hrsg.): Reihe Theorie- und Wissenschaftsentwicklung Sozialer Arbeit. VS Verlag, Wiesbaden
  • Mührel, E., Birgmeier, B. (Hrsg.)(2011): Auf dem Wege zu einer Theorie der Sozialen Arbeit? Entwicklungstendenzen in der Sozialpädagogik und der Sozialarbeitswissenschaft, Reihe Theorie- und Wissenschaftsentwicklung Sozialer Arbeit, Bd. 1. VS Verlag, Wiesbaden
  • Mührel, E. (Hrsg.) (2010): Der Staat und die Soziale Arbeit. Bestandsaufnahme und Perspektiven eines fragwürdigen Verhältnisses. Die Blaue Eule, Essen
  • Birgmeier, B., Mührel, E., Schmidt, H.-L. (Hrsg.)(2010): Sozialpädagogik und Integration. Beiträge zu theoretischen Grundlagen, Handlungskonzepten und Arbeitsfeldern. Die Blaue Eule, Essen
  • Dungs, S., Gerber, U., Mührel, E. (Hrsg.)(2009): Biotechnologie in Kontexten der Sozial- und Gesundheitsberufe. Peter Lang, Frankfurt a. M.
  • Mührel, E., Birgmeier, B. (Hrsg.)(2009): Theorien der Sozialpädagogik – ein Theorie-Dilemma? VS Verlag, Wiesbaden
  • Birgmeier, B., Mührel, E. (Hrsg.)(2009): Die Sozialarbeitswissenschaft und ihre Theorie(n). Kontroversen und Perspektiven. VS Verlag, Wiesbaden
  • Mührel, E. (Hrsg.) (2009): Zum Personenverständnis in der Sozialen Arbeit und der Pädagogik. Die Blaue Eule, Essen
  • Mührel, E. (Hrsg.) (2006): Quo vadis Soziale Arbeit? Auf dem Wege zu grundlegenden Orientierungen. Die Blaue Eule, Essen
  • Mührel, E. (Hrsg.) (2003): Ethik und Menschenbild der Sozialen Arbeit. Die Blaue Eule, Essen
  • Aufsätze (in Auswahl) in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Mührel, E. (2011): Die Soziale Welt als Gegenstand der Theorien der Sozialen Arbeit. In: Mührel, E., Birgmeier, B. (Hrsg.) (2011): Auf dem Wege zu einer Theorie der Sozialen Arbeit? Entwicklungstendenzen in der Sozialpädagogik und Sozialarbeitswissenschaft, Reihe Theorie- und Wissenschaftsentwicklung Sozialer Arbeit, Bd. 1. VS Verlag, Wiesbaden
  • Mührel, E. (2010): Maske und Existenz. Philosophische und sozialpädagogische Betrachtungen zu Person und Biographie. In: Griese, B. (Hrsg.): Person – Subjekt – Identität? Gegenstände der Rekonstruktion in der Biographieforschung. VS Verlag, Wiesbaden
  • Mührel, E. (2010a): Die gute Gesellschaft? Marktwirtschaft – Ordnungs- und Sozialpolitik – Soziale Arbeit. In: Mührel, E. (Hrsg.): Der Staat und die Soziale Arbeit. Bestandsaufnahme und Perspektiven eines fragwürdigen Verhältnisses. Die Blaue Eule, Essen
  • Mührel, E. (2010b): Der Beitrag der Sozialpädagogik zur Integration: pädagogisch reflektierte und organisierte Sozialisation. In: Birgmeier, B., Mührel, E., Schmidt, H.-L. (Hrsg.): Sozialpädagogik und Integration. Beiträge zu theoretischen Grundlagen, Handlungskonzepten und Arbeitsfeldern. Die Blaue Eule, Essen
  • Mührel, E. (2010c): Die heutige Infragestellung des Staates und der Sozialen Arbeit. In: Mührel, E. (Hrsg.): Der Staat und die Soziale Arbeit. Bestandsaufnahme und Perspektiven eines fragwürdigen Verhältnisses. Die Blaue Eule, Essen
  • Mührel, E. (2010d): Aspekte einer religiösen Formulierung professioneller Sozialpädagogik bei Wilhelm Emmanuel von Ketteler. In: Müller, C. (Hrsg.): Historisch-kritische Zugänge zur Professionalität der Sozialpädagogik und Sozialarbeit. Die Blaue Eule, Essen
  • Mührel, E. (2009): „Was ich liebte“. Epilog zur Bestimmung der Sozialpädagogik. In: Mührel, E., Birgmeier, B. (Hrsg.): Theorien der Sozialpädagogik – ein Theorie-Dilemma? VS Verlag, Wiesbaden
  • Mührel, E. (2009a): Die Begründung der Sozialarbeitswissenschaft in den Sozialwissenschaften. Eine theoretische Reflexion. In: Birgmeier, B., Mührel, E. (Hrsg.): Die Sozialarbeitswissenschaft und ihre Theorie(n). Kontroversen und Perspektiven. VS Verlag, Wiesbaden
  • Mührel, E. (2009b): Individuum – Person – Mensch: die zweite Schöpfung des Menschen in Schillers Briefen über die ästhetische Erziehung. In: Mührel, E. (Hrsg.): Zum Personenverständnis in der Sozialen Arbeit und der Pädagogik. Die Blaue Eule, Essen
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Lebenswissenschaften und Biotechnologie im Kontext Sozialer Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art088. Link

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    Prof. Dr. Siegfried Müller

    Eberhard Karls Universität Tübingen
    Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
    Institut für Erziehungswissenschaft
    Münzgasse 22–30
    72070 Tübingen
    Privatanschrift
    Friedrich-Schultz-Str. 82
    33609 Bielefeld
    Fon: 0521/35453
    Fax: 0521/3041317
    E-Mail: siegfried.mueller@bitel.net

    Vita von Prof. Dr. Siegfried Müller

    Qualifikationen/Werdegang

  • Lehre als Technischer Zeichner (1955–1959), Tätigkeit als Technischer Zeichner/Detailkonstrukteur in der Maschinenbauindustrie (1960–1965)
  • Studium der Sozialarbeit an der Höheren Fachschule für Sozialarbeit in Bielefeld (1965–1968) mit anschließendem Berufspraktikum (1968–1969)
  • Studium der Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum (1969–1970) und der Soziologie (1970–1974) an der Universität Bielefeld mit dem Abschluss als Diplom-Soziologe
  • Lehrbeauftragter an der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe und den Fachhochschulen für Sozialwesen in Detmold und Bielefeld (1974–1975)
  • Verwalter der Stelle eines Wissenschaftlichen Assistenten an der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe (1975–1978)
  • Promotion zum Dr. paed. an der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe
  • Wissenschaftlicher Assistent an der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe (1978–1980)
  • Habilitation an der Universität Bielefeld; Verleihung der Venia legendi für das Fach Sozialpädagogik; Ernennung zum Privatdozenten der Fakultät für Pädagogik, Philosophie und Psychologie der Universität Bielefeld (1980)
  • Ernennung zum Professor (auf Zeit) an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld (1981)
  • Professor und Lehrstuhlinhaber für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Eberhard Karls Universität Tübingen (1982–2006)
  • Pensionierung (2006)
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Theorie der Sozialen Arbeit, Sozialadministration, Devianzpädagogik

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Siegfried Müller

    Monographien

  • Müller, S. (2001): Erziehen – Helfen – Strafen. Das Spannungsverhältnis von Hilfe und Kontrolle in der Sozialen Arbeit. Juventa, Weinheim/München
  • Müller, S. (1980): Aktenanalyse in der Sozialarbeitsforschung. Beltz, Weinheim
  • Herausgeberschaften

  • Müller, S., Sünker, H., Olk, T., Böllert, K. (Hrsg.) (2002): Soziale Arbeit. Gesellschaftliche Bedingungen und professionelle Perspektiven. Luchterhand, Neuwied/Kriftel
  • Müller, S., Peter, H. (Hrsg.) (1998): Kinderkriminalität. VS Verlag, Opladen
  • Müller, S. (Hrsg.) (1985): Graffiti. Tätowierte Wände. AJZ Vlg., Bielefeld
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Müller, S., Peter, H. (2008):Gesellschaftliche Perspektiven – Ein Überblick. In: Bielefelder Arbeitsgruppe 8 (Hrsg.): Soziale Arbeit in Gesellschaft. VS Verlag, Wiesbaden, 25–37
  • Müller, S., Trenczek, T. (2005): Jugendgerichtshilfe – Jugendhilfe und Strafjustiz. In : Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch Sozialarbeit/Sozialpädagogik. 3. Aufl. Luchterhand, Neuwied/Kriftel, 857–863
  • Müller, S. (2004): Jugendgerichtshilfe. In: Chassé, K. A., v. Wensierski, H.-J. (Hrsg.): Praxisfelder der Sozialen Arbeit. 3. Aufl. Juventa, Weinheim/München, 89–102
  • Müller, S. (2001): Muss Strafe sein? Ja, aber.$.$. Ethik und Sozialwissenschaften 12, 1, 109–110
  • Müller, S. (2001): Ohne politisches Mandat politikfähig? In: Merten, R. (Hrsg.): Hat Soziale Arbeit ein politisches Mandat? VS Verlag, Weinheim, 145–158
  • Müller, S. (1996): Darf helfen, wer will?, In: Grunwald, K., Ortmann, F., Rauschenbach, T., Treptow, R. (Hrsg.): Alltag, Nicht-Alltägliches und die Lebenswelt. Juventa, Weinheim/München, 245–253
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Anerkennung. DOI: 10.2378/ot4a.art006. Link

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    Dr. Dana Nedělníková

    Assoziation von Sozialassistenten
    Smetanovo náměstí 7/1180
    702 00 Ostrava
    Tschechische Republik
    Tel.: +420 724 794 102
    dana@socialniasistence.cz

    Vita von Dr. Dana Nedělníková

    Name/ Titel/ derzeitige Funktion

    Mgr. Dana Nedělníková, Ph.D.
    Methodikerin und Projektleiterin des Projektes Sozialassistenz für benachteiligte Familien mit Kindern, statutarische Vertreterin des Bürgervereins Assoziation von Sozialassistenten

    Qualifikationen/ Werdegang

  • Studium des Magisterstudiengangs Sozialarbeit mit einem auf das Gesundheitswesen orientierten Profil an der Medizinisch-sozialen Fakultät der Universität Ostrava (Diplom 2002)
  • Doktorandenstudium des Faches Sozialarbeit an der Medizinisch-sozialen Fakultät der Universität in Ostrava, Erwerb des Titels „Ph.D.“ im Jahr 2007
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Methoden der Sozialarbeit, sozial-aktivierende Dienstleistungen für Familien mit Kindern, aufsuchende Sozialarbeit, Supervision, Ausbildung in der Sozialarbeit

    Ausgewählte Publikationen von Dr. Dana Nedělníková

    Monographien und Kapitel in Monographien

  • Chytil, O., Gojová, A., Nedělníková, D. (2010): Assesing the Development in Social Work in the Countries of Central and Eastern Europe. In: Chytil, O., Friesenhahn, G. J., Seibel, F. W., Windheuser, J. (Hrsg.): Social Professions for a Social Europe. Common challenges and discourses. Albert, Boskovice, 26–43
  • Gojová, A., Nedělníková, D. (2010): Inclusive Potential of Empowerment and Participation in Community Work. In: Chytil, O., Friesenhahn, G. J., Seibel, F. W., Windheuser, J. (Hrsg.): Social Professions for a Social Europe. Common challenges and discourses. Albert, Boskovice, 166–177
  • Janoušková, K., Nedělníková, D. (Hrsg.) (2008): Profesní dovednosti terénních sociálních pracovníků. Sborník studijních textů pro terénní sociální pracovníky. Ostrava, MPSV ČR (Berufliche Fertigkeiten von in der aufsuchenden Sozialarbeit tätigen Sozialarbeitern)
  • Janoušková, K., Nedělníková, D. (Hrsg.) (2008): Profesní dovednosti terénních pracovníků. Sborník studijních textů pro terénní pracovníky. Ostrava, OU, MPSV ČR (Berufliche Fertigkeiten von in der aufsuchenden Sozialarbeit tätigen Sozialarbeitern. Sammelband von Studientexten für Sozialarbeiter in der aufsuchenden Sozialarbeit)
  • Nedělníková, D. a kol. (2007): Průvodce odborným praktickým vzděláváním v sociální práci pro vyučující semináře k odborné praxi. Katedra sociální práce, Zdravotně sociální fakulta, Ostravská univerzita (Ein Wegweiser für die praktische Fachausbildung in der Sozialarbeit für Unterrichtende in Seminaren zum Fachpraktikum)
  • Nedělníková, D. (2004): Social work in the Czech Republic. In: Campanini, A., Frost, E. (Hrsg.): European Social Work. Carocci, Roma, 37–44
  • Chytil, O., Nedělníková, D., Příhodová, A. (2004): The Analysis of Theoretical Concepts and Methods of Social Work Presented in the Czech and Slovakian Literature. In: Erath, P., Littlechild, B., Vornanen, R. (Hrsg.): Social Work in Europe – Descriptions, Analysis and Theories. ISIS, Eichstätt, 75–86
  • Nedělníková, D. (2004): Úvod do sociální práce se skupinou. Ostrava, Kofoedova škola (Einführung in die soziale Gruppenarbeit)
  • Artikel in rezensierten Zeitschriften

  • Kahánková, J., Myšíková, M., Nedělníková, D. (2005): Sociální asistence pro rodiny s dětmi. Sociální práce/Sociálna práca 2, 49—59 (Sozialassistenz für Familien mit Kindern)
  • Methodische Handbücher

  • Nedělníková, D. (Hrsg.) (2007): Metodická příručka pro výkon terénní sociální práce. MPSV, Praha (Methodisches Handbuch für die Ausübung der aufsuchenden Sozialarbeit)
  • Nedělníková, D. (Hrsg.) (2006): Metodická příručka pro metodiky a koordinátory sociální péče a o osoby společensky nepřizpůsobené. MPSV, Praha (Methodisches Handbuch für Methodiker und Koordinatoren der Sozialhilfe für sozial nicht angepasste Personen)
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Anerkennung. DOI: 10.2378/ot4a.art006. Link

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    Prof. Dr. Frank Nestmann

    Autorenfoto
    Technische Universität Dresden
    Fakultät Erziehungswissenschaften
    Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften
    01217 Dresden
    Tel.: 0351 463 35698
    Fax: 0351 463 35836
    Frank.Nestmann@tu-dresden.de

    Vita von Prof. Dr. Frank Nestmann

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. habil. Frank Nestmann
    Professur: Beratung und Rehabilitation
    Senatsmitglied der Technischen Universität Dresden
    Erasmusbeauftragter der Fakultät Erziehungswissenschaften/Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Psychologie und Soziologie an den Universitäten Köln, Mannheim und Mainz
  • Diplom in Psychologie 1974
  • Tätigkeit in der Erziehungsberatung (Mainz/Bielefeld) und am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (Bonn)
  • Ab 1976 wissenschaftlicher Assistent an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld
  • Von 1979–1995 nebenamtlicher Gutachter, Berater und Projektbegleiter der Robert-Bosch-Stiftung Stuttgart im Bereich Wohlfahrtspflege
  • 1979 Promotion an der Universität Bielefeld
  • 1987 Habilitation an der Universität Bielefeld
  • 1989/1990 Lehrstuhlvertretung an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie)
  • Von 1995–1999 Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie e. V. (DGVT)
  • Seit 1993 Professor für Beratung und Rehabilitation am Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften an der Fakultät Erziehungswissenschaften der Technischen Universität Dresden
  • Von 1993–2000 und 2006–2009 Direktor des Instituts für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften
  • Von 2000–2006 Dekan der Fakultät Erziehungswissenschaften und Mitglied des Senats und der Senatskommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der TU Dresden
  • Lehrtätigkeiten an verschiedenen deutschen und europäischen Universitäten
  • Mitglied und Gründungsmitglied zahlreicher deutscher und internationaler Wissenschaftsorganisationen und Interessenverbände der Beratung (u.a. nfb, DGfB, IAC, Forum Beratung, DGVT)
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

  • Leiter zahlreicher länder-, stiftungs- und DFG-geförderter Drittmittelforschungsprojekte, u.a. in den Feldern Beratung, Extratherapeutische Wirkfaktoren, Soziale Netzwerke und Soziale Unterstützung unterschiedlicher Populationen (Alleinerziehende, alte Menschen, Kinder und Jugendliche, Frauen und Männer), Mensch-Tier-Beziehungen
  • Publikationen zu: Beratung (Theorien, Felder, Professionalisierung etc.), Alltägliche Helfer/Informelle Hilfe, Soziale Netzwerke/Netzwerkintervention, Social Support, Frauen und Alleinerziehende, Ressourcen, Persönliche Beziehungen, Mensch-Tier-Beziehungen, Soziale Psychiatrie
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Frank Nestmann

    Monographien

  • Günther, J., Nestmann, F., Stiehler, S., Wehner, K., Werner, J. (2008): Kindernetzwerke. Dgvt-Verlag, Tübingen
  • Nestmann, F., Projektgruppe DNS (2002): Beratung als Ressourcenförderung. Juventa, Weinheim
  • Engel, F., Nestmann, F., Sickendiek, U. (2002): Beratung. Eine Einführung in sozialpädagogische und psychosoziale Beratungsansätze. 2. Aufl. Juventa, Weinheim
  • Nestmann, F. (1988): Die alltäglichen Helfer. De Gruyter Verlag, Berlin
  • Gerstenmaier, J., Nestmann, F. (1984): Alltagstheorien von Beratung. Westdeutscher Verlag, Opladen
  • Herausgeberschaften

  • Lenz, K., Nestmann, F. (Hrsg.) (2009): Handbuch Persönliche Beziehungen. Juventa, Weinheim
  • Bamler, V., Engel, F., Nestmann, F., Sickendiek, U. (Hrsg.) (2007): Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung. Dgvt-Verlag, Tübingen
  • Engel, F., Nestmann, F., Sickendiek, U. (Hrsg.) (2004): Das Handbuch der Beratung. Band 1 Disziplinen und Zugänge, Band 2 Ansätze, Methoden und Felder. Dgvt-Verlag, Tübingen
  • Engel, F., Nestmann, F. (Hrsg.) (2002): Die Zukunft der Beratung. Dgvt-Verlag, Tübingen
  • Nestmann, F. (Hrsg.) (1997): Beratung – Bausteine für eine interdisziplinäre Wissenschaft und Praxis. Dgvt-Verlag, Tübingen
  • Hurrelmann, K., Nestmann, F. (Hrsg.) (1994): Social Networks and Social Support in Childhood and Adolescence. De Gruyter-Aldine Verlag, Berlin/New York
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Nestmann, F. (2011): Anforderungen an eine nachhaltige Beratung in Bildung und Beruf. Ein Plädoyer für die Wiedervereinigung von „Councelling“ und „Guidance“. In: Hammerer, M., Kanelutti, E., Melter, I. (Hrsg.): Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung. Neue Entwicklungen aus Wissenschaft und Praxis. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 59–79
  • Günther, J., Nestmann, F., Werner, J. (2011): Netzwerkforschung mit Kindern. Eine empirische Studie zu Unterstützungsbezügen in Familie, Pflegefamilie und Heim. In: Oelerich, G., Otto, H.-U. (Hrsg.): Empirische Forschung und Soziale Arbeit. Ein Studienbuch. VS Verlag, Wiesbaden, 25–50
  • Nestmann, F. (2010a): Hilfreiche Tiereffekte in Alltag und Therapie. In: Nestmann, F., Beckmann, A., Wesenberg, S.: Tiere helfen! VPP 42, 1. 9–29
  • Nestmann, F. (2010b): Soziale Unterstützung – Social Support. In: EEO Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online. Juventa, Weinheim In: http://www.erzwissonline.de/, 16.03.2011
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Beratung. DOI: 10.2378/ot4a.art012. Link

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    Dr. paed. M. A. Wolfgang Nieke

    Autorenfoto

    Vita von Dr. paed. M. A. Wolfgang Nieke

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geboren 1948 in Paderborn
  • Gründungsprofessor für Allgemeine Pädagogik an der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock seit 1993
  • Studium der Erziehungswissenschaft, Philosophie, Psychologie, Soziologie und Germanistik in Münster
  • Promotion 1976 in Essen, Habilitation 1991 in Essen
  • Tätigkeiten an den Universitäten Münster, Bielefeld und Essen
  • 1994–1996 Prorektor für Studium und Lehre
  • 2006–2010 Präsident des Erziehungswissenschaftlichen Fakultätentages
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Interkulturelle Erziehung und Bildung, Theorie des Kompetenzaufbaus, Theorie der Allgemeinbildung

    Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Interkulturelle Soziale Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art067. Link

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    Prof. Dr. Christian Niemeyer

    Autorenfoto
    TU Dresden
    Fakultät Erziehungswissenschaften
    Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit
    und Wohlfahrtswissenschaften
    01062 Dresden
    Tel.: 0351/463-33536
    Fax: 0351/463-37276
    Christian.Niemeyer@tu-dresden.de

    Vita von Prof. Dr. Christian Niemeyer

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. habil. Christian Niemeyer
    Professur für Sozialpädagogik mit Schwerpunkt Erziehung und Bildung und Erziehung in früher Kindheit
    Leiter des Institutes für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften, TU Dresden

    Qualifikationen/Werdegang

    Akademische Grade:
  • Dipl.-Päd. 1978, Universität Münster
  • Dr. phil. 1980, Universität Münster
  • Dipl.-Pych. 1982, FU Berlin
  • Habilitation 1987 für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Sozialpädagogik, FU Berlin
  • Beruflicher Werdegang:
  • Von 1979—1984 und 1985–1987: Wiss. Mitarbeiter, FU Berlin
  • Von 1987–1989: Privatdozent, FU Berlin
  • Von 1989–1993: Universitätsprofessor (C 3), FU Berlin
  • Seit 1993: Universitätsprofessor (C 4), TU Dresden
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Heimerziehung, Sozialpädagogische Kasuistik, Psychoanalyse und Sozialpädagogik, Theorie, Praxis und Geschichte der Sozialpädagogik, Nietzsche und pädagogische Nietzscherezeption

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Christian Niemeyer

    Monographien

  • Niemeyer, C. (2011): Nietzsche verstehen. Eine Gebrauchsanweisung. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt
  • Niemeyer, C. (2010): Klassiker der Sozialpädagogik. Einführung in die Theoriegeschichte einer Wissenschaft. 3. Aufl. Juventa, Weinheim/München
  • Niemeyer, C. (2007): Friedrich Nietzsches „Also sprach Zarathustra“. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt
  • Niemeyer, C. (2003): Sozialpädagogik als Wissenschaft und Profession. Grundlagen, Kontroversen, Perspektiven. Juventa, Weinheim/München
  • Herausgeberschaften

  • Niemeyer, C. (Hrsg.) (2011): Nietzsche-Lexikon. 2. Aufl. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt
  • Niemeyer, C., Brumlik, M., Gängler, H., Konrad, F.-M., Schweppe, C., Thole, W., Winkler, M., Wolf, K. (2011): Zeitschrift für Sozialpädagogik 9. Juventa, Weinheim/München
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Niemeyer, C. (2011): Nietzsche – nur Narr? Die Sprache des Zarathustra – und die Pädagogik. Eine Zwischenbilanz nach 125 Jahren Rezeptionsgeschichte. Zeitschrift für Pädagogik 57, 55–69
  • Niemeyer, C. (2010a): Psychoanalytische Traditionen. In: Bock, K., Miethe, I. (Hrsg.): Handbuch Qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit. Verlag Barbara Budrich, Opladen & Farmington Hills, 58–64
  • Niemeyer, C. (2010b): Deutschlands sexuelle Moralpaniken. Eine Tragödie in sechs Akten, aufzuführen unmittelbar vor Betreten der Arche. Zeitschrift für Sozialpädagogik 8, 115–143
  • Niemeyer, C. (2010c): Sozialpädagogik, Sozialarbeit, Soziale Arbeit – „klassische“ Aspekte der Theoriegeschichte. In: Thole, W. (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch. 3. Aufl. VS Verlag, Wiesbaden, 135–149
  • Niemeyer, C. (2009a): Berthold, Otto: Der Lehrgang der Zukunftsschule (1901). In: Böhm, W., Fuchs, B., Seichter, S. (Hrsg.): Hauptwerke der Pädagogik. Schöningh, Paderborn, 327–329
  • Niemeyer, C. (2009b): Sozialpädagogik als Theorie der Jugendhilfe. Historische Reminiszenzen und systematische Perspektiven. In: Mührel, E., Birgmeier, B. (Hrsg.): Theorien der Sozialpädagogik – ein Theorie-Dilemma. VS Verlag, Wiesbaden, 223–254
  • Niemeyer, C. (2008): „Die Mutter-Kind-Bindung leidet nicht.“ Kritische Anmerkungen zum aktuellen Krippendiskurs aus historischer und sozialpädagogischer Perspektive. Zeitschrift für Sozialpädagogik 6, 2–32
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Pädagogischer Bezug. DOI: 10.2378/ot4a.art106. Link

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    Armin Nolzen, M. A.

    Sonnenbrede 18
    34114 Warburg
    Tel.: 05641/741938
    nolzen@beitraege-ns.com
    www.beitraege-ns.com/nolzen1.htm

    Vita von Armin Nolzen, M.A.

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Redakteur der „Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus“

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Geschichtswissenschaft, Germanistik (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Sozialwissenschaften (Politische Wissenschaft) und Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum
  • Erlangung des Grades eines Magister Artium in der Fakultät für Geschichtswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum (Martin Bormann und die Reform der NSDAP, 1941–1945)
  • Von 1994–1997: Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere Geschichte II der Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. Hans Mommsen). Beginn einer Dissertation mit dem Thema „Die Dienststelle des Stellvertreters des Führers/Partei-Kanzlei als Verwaltungsbehörde der NSDAP. Studien zum politischen System des ,Dritten Reiches‘“
  • 2000: Mitglied der Redaktion der „Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus“
  • 2001: Mitglied des Arbeitskreises für Historische Friedensforschung
  • Von 2003–2004: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Projekt „Die Kinder des Widerstands. Lebensbedingungen und Sozialisation der Kinder von politisch und religiös Verfolgten des NS-Regimes“ am Fachbereich G der Bergischen Universität Wuppertal (Prof. Dr. Heinz Sünker)
  • Von 2005–2006: Wissenschaftlicher Angestellter am Fachbereich G der Bergischen Universität Wuppertal (Prof. Dr. Heinz Sünker)
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Gesellschaftsgeschichte des Nationalsozialismus, Geschichte der NSDAP und verwandter faschistischer Bewegungen, Historische Sozialisationsforschung und Geschichte der „Frankfurter Schule“

    Ausgewählte Publikationen von Armin Nolzen, M.A.

    Herausgeberschaften

  • Gailus, M., Nolzen, A. (2011): Religionsverhältnisse im NS-Staat. Wallstein, Göttingen
  • Nolzen, A., Reichardt, S. (2005): Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus, Bd. 21: Faschismus in Italien und Deutschland. Studien zu Transfer und Vergleich. Wallstein, Göttingen
  • Gruner, W., Nolzen, A. (2001): Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus, Bd. 17: Bürokratien. Initiative und Effizienz. Berlin
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Nolzen, A. (2010a): Erziehung nach Auschwitz. In: Jordan, S., Schlüter, M. (Hrsg.): Lexikon Pädagogik. Hundert Grundbegriffe. Reclam Verlag, Stuttgart, 91 ff.
  • Nolzen, A. (2010b): Der Durchbruch der NSDAP zur Massenbewegung seit 1929. In: Thamer, H. U., Erpel, S. (Hrsg.): Hitler und die Deutschen. Volksgemeinschaft und Verbrechen. Sandstein Verlag, Dresden, 44–49
  • Nolzen, A. (2009a): „.$.$. eine Art von Freimaurerei in der Partei“? Die SS als Gliederung der NSDAP, 1933–1945. In: Schulte, J. E. (Hrsg.): Die SS, Himmler und die Wewelsburg. Schöningh, Paderborn, 23–44
  • Nolzen, A. (2009b): Vom „Jugendgenossen“ zum „Parteigenossen“. Die Aufnahme von Angehörigen der Hitler-Jugend in die NSDAP. In: Benz, W. (Hrsg.): Wie wurde man Parteigenosse? Die NSDAP und ihre Mitglieder. Fischer, Frankfurt a. M., 123–150 u. 202–211
  • Nolzen, A. (2009c): Inklusion und Exklusion im „Dritten Reich“: Das Beispiel der NSDAP. In: Bajohr, F., Wildt, M. (Hrsg.): Volksgemeinschaft. Neue Forschungen zur Gesellschaft des Nationalsozialismus. Fischer, Frankfurt a. M., 60–77 u. 199–205
  • Nolzen, A. (2008a): Die Dienststelle des Stellvertreters des Führers/Partei-Kanzlei als Verwaltungsbehörde der NSDAP: Struktur, Organisationskultur und Entscheidungspraxis. In: Haas, S., Hengerer, M. (Hrsg.): Im Schatten der Macht. Kommunikationskulturen in Politik und Verwaltung 1600–1950. Campus, Frankfurt a. M./New York, 221–251
  • Nolzen, A. (2008b): Der „Führer“ und seine Partei. In: Süß, D., Süß, W. (Hrsg.): Das „Dritte Reich“. Eine Einführung. Siedler Verlag, München, 55–76 u. 358 f. (russische u. tschechische Übersetzung)
  • Nolzen, A. (2008c): Die NSDAP vor und nach 1933. Aus Politik und Zeitgeschichte 47, 19—26, in: http://www.das-parlament.de/2008/47/Beilage/004.html, 16.03.2011
  • Nelles, D., Nolzen, A., Sünker, H. (2008d): „Kinder des Widerstands“ und Politik nach 1945. Die Kinder kommunistischer Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime und deren Verhältnis zur Politik nach dem Zweiten Weltkrieg. BIOS – Zeitschrift für Biographie, Oral History und Lebensverlaufsanalysen 21, 205—222
  • Nolzen, A. (2007a): „Sozialismus der Tat?“ Die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV) und der alliierte Luftkrieg gegen das Deutsche Reich. In: Süß, D. (Hrsg.): Deutschland im Luftkrieg. Geschichte und Erinnerung. Oldenburg, München, 57–69
  • Nolzen, A. (2007b): „Politische Führung und Betreuung der Bevölkerung“. Die NSDAP im Bombenkrieg, 1939–1945. In: Lemke, B. (Hrsg.): Luft- und Zivilschutz in Deutschland im 20. Jahrhundert. Militärgeschichtliches Forschungsamt, Potsdam, 89–108
  • Nolzen, A. (2004): Die NSDAP, der Krieg und die deutsche Gesellschaft. In: Echternkamp, J. (Hrsg.) (2004): Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Bd. 9: Die deutsche Kriegsgesellschaft 1939 bis 1945. Halbbd. 1: Politisierung, Vernichtung, Überleben. DVA, München, 99—193
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Nationalsozialismus. DOI: 10.2378/ot4a.art100. Link

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    Prof. Dr. habil. Thomas Olk

    Autorenfoto
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Philosophische Fakultät III – Erziehungswissenschaften
    Institut für Pädagogik
    Franckeplatz 1, Haus 6
    06099 Halle/Saale
    Tel.: 0345/5523-800
    Fax: 0345/5527 062
    thomas.olk@paedagogik.uni-halle.de

    Vita von Prof. Dr. habil. Thomas Olk

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1951 in Lübeck
  • Von 1972–1980 Studium der Erziehungswissenschaft mit der Studienrichtung Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Studium der Soziologie in Bonn und Bielefeld
  • Von 1981–1983 Wissenschaftlicher Angestellter an der Universität Oldenburg, Fachbereich Pädagogik, Fachgruppe Sozialarbeit/Sozialpädagogik
  • Von 1983–1989 Wissenschaftlicher Angestellter an der Universität Bielefeld, Fakultät für Pädagogik, AG 8 (Sozialarbeit/Sozialpädagogik)
  • 1985 Promotion an der Fakultät für Pädagogik an der Universität Bielefeld
  • 1988 Habilitation an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld
  • Von 1989–1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (unbefristet) am Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen, Abt. Theorie und Verfassung des Wohlfahrtsstaates
  • Ab 1991 zunächst Gründungsprofessor an der Pädagogischen Hochschule Halle, dann seit 1993 Inhaber des Lehrstuhls für Sozialpädagogik und Sozialpolitik am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • 2006 Visiting Professor an der Fakultät für Staatswissenschaften und Soziologie an der Naturwissenschaftlich-Technischen Universität Trondheim (NTNU, Norwegen) sowie am Norwegischen Zentrum für Kindheitsforschung (NOSEB)
  • Funktionen

  • Mitglied des Vorstands der Sektion Sozialpolitik der DGS seit 1994, von 1995–2004 Vorsitzender der Kommission
  • Mitglied der Kommission zur Erforschung des politischen und sozialen Wandels in den neuen Bundesländern (KSPW) von 1992–1996
  • Mitglied des Projektbeirates der 2. und 3. Welle des Freiwilligensurveys in Deutschland des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (seit 2004)
  • Sachverständiges Mitglied in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“ (1999–2002)
  • Mitglied des Internationalen Forschungsnetzwerks „Childrens` Welfare“ im Rahmen der EU-geförderten COST-Aktion A 19; seit 2002 stellvertretender Sprecher des Management-Kommitees der COST-Aktion (1999–2006)
  • Seit 2000 Vorstandsvorsitzender der Stiftung Bürger für Bürger
  • Mitglied des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE); seit Juli 2003 Vorsitzender des Sprecherrats des BBE
  • Seit 2005 Mitglied des „Bündnisses für Demokratie und Toleranz“ – „Gegen Extremismus und Gewalt“ des Bundesministeriums des Innern und des Bundesministeriums der Justiz
  • Seit 2005 Vertrauensdozent der Heinrich-Böll-Stiftung
  • Von 2006—2009 Mitglied des Bundesjugendkuratoriums (BJK)
  • Seit 2010 Mitglied im Beirat der Unabhängigen Sachverständigenkommission zur Erstellung des 14. Kinder- und Jugendberichtes der Bundesregierung
  • Von 2008—2012 Mitglied des Vorstandes der Sektion Sozialpädagogik in der DGfE
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. habil. Thomas Olk

    Monographien

  • Gensicke, T., Olk, T., Reim, D.,Schmidthals, J., Dienel, H.-L. (2009): Die Entwicklung der Zivilgesellschaft in Ostdeutschland. Erfolge und Herausforderungen. VS Verlag, Wiesbaden
  • Olk, T. Roth, R. (2007): Mehr Partizipation wagen. Argumente für eine verstärkte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
  • Olk, T., Bathke, G.-W., Hartnuß, B. (2000): Jugendhilfe und Schule – Empirische Befunde und theoretische Reflexionen zur Schulsozialarbeit. Juventa, Weinheim/München
  • Angerhausen, S., Backhaus-Maul, H., Offe, C., Olk, T., Schiebel, M. (1998): Überholen ohne Einzuholen. Freie Wohlfahrtspflege in den neuen Bundesländern. Westdeutscher Verlag, Opladen
  • Leibfried, S., Leisering, L., Buhr, P., Ludwig, M., Olk, T., Mädje, E., Voges, W., Zwick, M. (1995): Zeit der Armut: Lebensläufe im Sozialstaat. Suhrkamp, Frankfurt/M.
  • Olk, T. (1986): Abschied vom Experten. Sozialarbeit auf dem Weg zu einer alternativen Professionalität. Juventa, Weinheim/München
  • Herausgeberschaften

  • Evers, A., Heinze, R., Olk, T. (Hrsg.) (2011): Handbuch Soziale Dienste. VS Verlag, Wiesbaden
  • Olk, T., Hartnuß, R. (Hrsg.) (2011): Handbuch Bürgerschaftliches Engagement. Juventa, Weinheim/München
  • Speck, K., Olk, T. (Hrsg.) (2010): Forschung zur Schulsozialarbeit. Stand und Perspektiven. Juventa, Weinheim/München
  • Olk, T., Klein, A., Hartnuß, B. (Hrsg.) (2010): Engagementpolitik. Die Entwicklung der Zivilgesellschaft als politische Aufgabe. VS Verlag, Wiesbaden
  • Wintersberger, H., Alanen, L., Ovortrup, J., Olk, T. (Hrsg.) (2007): Childhood, Generational Order and the Welfare State. Exploring Children’s Social and Economic Welfare. Volume 1. University of Southern Denmark Press, Odense M
  • Kränzl-Nagl, R., Mierendorff, J., Olk, T. (2003): Kindheit und Wohlfahrtsstaat. Gesellschaftliche und politische Herausforderungen. Campus, Frankfurt a. M.
  • Olk, T., Otto, H.-U. (Hrsg.) (2003): Soziale Arbeit als Dienstleistung. Luchterhand, Neuwied
  • Evers, A., Olk, T. (Hrsg.) (1996): Wohlfahrtspluralismus. Vom Wohlfahrtsstaat zur Wohlfahrtsgesellschaft. Westdeutscher Verlag, Opladen
  • Rauschenbach, T., Olk, T., Sachße, C. (Hrsg.) (1995): Von der Wertgemeinschaft zum Dienstleistungsunternehmen. Wohlfahrts- und Jugendverbände im Umbruch. Suhrkamp, Frankfurt/M.
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Freie Träger in der Sozialen Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art043. Link

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    Andreas Polutta

    Andreas Polutta, Dipl. Päd., Dipl. Soz.-Päd.
    Universität Duisburg-Essen
    Fakultät für Bildungswissenschaften
    Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik
    Gebäude Weststadttürme, Raum A.13.18
    Berliner Platz 6–8
    45117 Essen
    Fon ++49 201 183 4334
    Fax ++49 201 183 4187
    E-Mail: andreas.polutta@uni-due.de

    Vita von Andreas Polutta

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Andreas Polutta, Dipl. Päd., Dipl. Soz.-Päd.
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter

    Qualifikationen/Werdegang

  • 2000 Diplom-Sozialpädagoge an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Bochum
  • 2000–2002 Sozialpädagogische Berufstätigkeit im Berufsförderungszentrum Essen e.V.
  • 2009 Diplom-Pädagoge an der Universität Bielefeld
  • 2002–2005 Stipendiat im DFG-Graduiertenkolleg „Jugendhilfe im Wandel“, Standort Bielefeld
  • Sozialpädagogische Berufstätigkeit in der offenen Kinder- und Jugendarbeit und der Familienbildung, Duisburg
  • Seit 2003 Lehraufträge an
  • + der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Bochum,
  • + der Technischen Universität Dortmund, Fachbereich 12: Institut für Sozialpädagogik, Pädagogik der frühen Kindheit und Erwachsenenbildung sowie
  • + der FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CH), Fachbereich Soziale Arbeit.
  • 2006–2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld, Fakultät für Erziehungswissenschaft
  • Koordination der Evaluation des Bundesmodellprogramms „Wirkungsorientierte Jugendhilfe“ (BMFSFJ) unter wissenschaftlicher Gesamtleitung von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Uwe Otto.
  • Seit 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen, Fakultät für Bildungswissenschaften, Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik, Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Fabian Kessl für Theorie und Methoden der Sozialen Arbeit
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Jugendhilfeforschung, Professionalität in der Sozialen Arbeit, Sozialpolitik, Evidenzbasierte Soziale Arbeit, Evidence-based Practice, Wirkungsforschung, Evaluation in den Hilfen zur Erziehung, Novizenforschung in der Sozialen Arbeit

    Ausgewählte Publikationen von Andreas Polutta

    Monographien

  • Albus, S., Greschke, H., Klingler, B., Messmer, H., Micheel, H.-G., Otto, H.-U., Polutta, A. (2010): Wirkungsorientierte Jugendhilfe. Abschlussbericht des Evaluationsträgers des Bundesmodellprogramms „Wirkungsorientierte Jugendhilfe“. Waxmann, Münster
  • Iske, S., Otto, H.-U., Polutta, A., Rester, J., Seelmeyer, U. (2009): Abschlussbericht zur Evaluation der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit in Dresden. Online verfügbar: http://www.fachkraefteportal.info/media/files/evaluation_jugendarbeit_dresden_2008.pdf [27.05.2011]
  • Herausgeberschaften

  • Otto, H.-U., Polutta, A., Ziegler, H. (Hrsg.) (2010): What Works – Welches Wissen braucht die Soziale Arbeit? Zum Konzept evidenzbasierter Praxis. Barbara Budrich Verlag, Opladen
  • Otto, H.-U., Polutta, A., Ziegler, H. (Hrsg.) (2009): Evidence-Based Practice – Modernising the Knowledge Base of Social Work? Barbara Budrich Publishers, Farmington Hills
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Albus, S., Polutta, A. (2010): Kinderschutz aus Kindersicht – Hinsichten auf Verwirklichungschancen. In: Böttcher, W., Müller, R., Nüsken, D. (Hrsg.): Child Protection in Europe. Internationale Ansätze. Waxmann, Münster
  • Albus, S., Micheel, H.-G., Polutta, A. (2010): Der Wirkungsdiskurs in der Sozialen Arbeit und seine Implikationen für die empirische Sozialforschung. Ein Forschungsessay. In: Oelerich, G., Otto, H.-U. (Hrsg.): Empirische Forschung und Soziale Arbeit. Ein Studienbuch. VS-Verlag, Wiesbaden
  • Albus, S., Micheel, H.-G., Polutta, A. (2009): Wirkungsforschung in der Jugendhilfe – Erfordernisse für angemessene Indikatoren und methodisches Design in der wissenschaftlichen Wirkungsevaluation. In Böttcher, W., Dicke, J.-N., Ziegler, H. (Hrsg.): Evidenzbasierte Bildung. Wirkungsevaluation in Bildungspolitik und pädagogischer Praxis. Waxmann, Münster, 219–229
  • Albus, S., Otto, H.-U., Polutta, A., Schrödter, M., Ziegler, H. (2007): What Works? Zum aktuellen Diskurs um Ergebnisse und Wirkungen im Feld der Sozialpädagogik und Sozialarbeit – Literaturvergleich nationaler und internationaler Diskussion. In: Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ (Hrsg.): Expertise im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe. Berlin
  • Nüsken, D., Polutta, A. (2007): Wirkungsorientierte Jugendhilfe. Einblicke in das Bundesmodellprogramm. Dialog Erziehungshilfe 2, 30–35
  • Otto, H.-U., Polutta, A. (2003): Potentiale oder Paradoxien? Sozial- und Arbeitsmarktpolitik für junge Menschen im kommunalen Kontext. In: Peters, L., Coelen, T., Mohr, E. (Hrsg.):Kommune Heute. Lokale Perspektiven der Pädagogik. Festschrift zum 60. Geburtstag von Helmut Richter. Frankfurt/Main, 133–148
  • Otto, H.-U., Polutta, A., Ziegler, H. (2009): A Second Generation of Evidence-Based Practice. Reflexive Professionalism and Causal Impact in Social Work. In: Dies. (Hrsg.): Evidence-Based Practice – Modernising the Knowledge Base of Social Work? Barbara Budrich Publishers, Farmington Hills, 243–252
  • Polutta, A. (2011a): „Grundsicherung für Arbeitssuchende/SGB II“. In: Horn, K.-P., Kemnitz, H., Marotzki, W., Sandfuchs, U. (Hrsg.): Lexikon Erziehungswissenschaft. Klinkhardt, Bad Heilbrunn
  • Polutta, A. (2011b): „Jugendarbeitslosigkeit“. In: Thole, W., Ahmed, S., Höblich, D. (Hrsg.): Handwörterbuch Soziale Arbeit. Klinkhardt, Bad Heilbrunn
  • Polutta, A. (2010a): Profession und Wirkung. Neue Professionalisierung oder Ende der Profession Sozialer Arbeit. In: Soziale Passagen. Journal für Empirie und Theorie Sozialer Arbeit 3
  • Polutta, A. (2010b): Professionelles Selbstverständnis an der Schwelle zum Post-Wohlfahrtsstaat —- zu aktuellen Paradoxien professioneller Dienstleistungserbringung in der Jugendhilfe. In: Burghardt, H., Enggruber, R. (Hrsg.): „Soziale Dienstleistungen am Arbeitsmarkt in der professionellen Reflexion Sozialer Arbeit. Thimme, Berlin, 213–235
  • Polutta, A. (2010c): Standardisierung und Passgenauigkeit – Jugendhilfe und das Wirksamkeitsversprechen. In: DFG-Graduiertenkolleg „Jugendhilfe im Wandel“ (Hrsg.): Jugendhilfe im Wandel. Beiträge zur Kinder- und Jugendhilfeforschung. VS-Verlag, Wiesbaden
  • Polutta, A. (2010d): Wirkungssteuerung als Instrument kommunalisierter Sozialpolitik. In: Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (Hrsg.) Regiert das Lokale das Soziale? Kommunalisierung und Dezentralisierung der Sozialen Dienste als sozialpolitische Reformstrategie. Schneider Verlag, Baltmannsweiler, 176–193
  • Polutta, A. (2007): „Gemeinsam Lösungen entwickeln“ oder „Macken beheben“? Einschätzungen von Fachkräften zum Profil und zur Rolle der Jugendsozialarbeit. Jugend, Beruf, Gesellschaft 2, 140–147
  • Polutta, A. (2006): Der Blick auf pädagogische Effekte und wissenschaftliche Evidenz. Wirkungsorientierung in Jugendhilfepraxis und Jugendhilfeforschung. Forum Erziehungshilfen 5, 267–272
  • Polutta, A. (2005): Entwicklung von Kompetenz, Training von Employability und die Rolle der Sozialen Arbeit. Neue professionelle Handlungsrationalitäten in der Arbeit mit jungen Erwachsenen am Übergang zur Arbeitswelt. In: Thole, W., Cloos, P., Ortmann, F., Strutwolf, V.: Soziale Arbeit im öffentlichen Raum. Soziale Gerechtigkeit in der Gestaltung des Sozialen. VS-Verlag, Wiesbaden
  • Polutta, A. (2005): Passgenaue Integrationsstrategien. Was die reformierten arbeitsmarktpolitischen Instrumente in den Blick nehmen. Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit und Sozialpolitik 5, 24–29
  • Polutta, A. (2003): Umbau in der Arbeitsverwaltung – Abbau in der Jugendhilfe? Neue Praxis 02, 141–14
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Wirksamkeit. DOI: 10.2378/ot4a.art173. Link

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    Dr. Eberhard Raithelhuber

    Autorenfoto
    Paris Lodron Universität Salzburg (Österreich)
    Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät
    Fachbereich Erziehungswissenschaft
    Erzabt-Klotz-Straße 1
    A-5020 Salzburg
    Eberhard.raithelhuber@sbg.ac.at

    Vita von Dr. Eberhard Raithelhuber

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Dr. phil Eberhard Raithelhuber
    Universitätsassistent am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Paris Lodron Universität Salzburg

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Indologie und Erziehungswissenschaft (Magister) sowie, später, der Erziehungswissenschaft auf Diplom mit den Nebenfächer Psychologie, Soziologie, Empirische Kulturwissenschaft und mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Universität Tübingen (Diplom 2001)
  • Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften der Technischen Universität Dresden bei Prof. Dr. Lothar Böhnisch (2001-2005)
  • Freie wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Regionale Entwicklung und Sozialforschung – IRIS e.V. Dresden (2005-2009)
  • Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung im Promotionskolleg „Lebenslanges Lernen“ an der Technischen Universität Dresden (2005-2009)
  • Lehrauftrag an der Universität Hildesheim im BA-Studiengang Sozial- und Organisationspädagogik (2008)
  • Promotion über das Verständnis von Übergängen und Agency in Theorien des Lebenslaufs an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der TU Dresden (Abschluss 2010)
  • Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Stiftung Universität Hildesheim in der Lehre und Forschung (2009-2011)
  • Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-doc) im DFG-Graduiertenkolleg 1474 „Transnationale Soziale Unterstützung“ an der Universität Mainz (2012-2013)
  • Vertretung der W3-Professur in der Abteilung Sozialpädagogik der Universität Trier (2013-2014)
  • Universitätsassistent und, demnächst, Assistenzprofessor (Qualifizierungsvereinbarung mit Tenure Track) am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Paris Lodron Universität Salzburg im Bereich Sozialpädagogik
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Transnational Studies und Migration
    Soziale Unterstützung und Soziale Sicherung
    Übergänge im Lebenslauf
    Sozialtheorie (insb. Theorien der Agency),
    Citizenship Studies
    Jugend und junge Erwachsene
    Alter(n)
    Diversity und Gender Studies
    Hochschulforschung

    Ausgewählte Publikationen von Dr. Eberhard Raithelhuber

    Monographien

  • Raithelhuber, E. (2011): Übergänge und agency. Eine sozialtheoretische Reflexion des Lebenslaufkonzepts. Budrich UniPress, Opladen
  • Raithelhuber, E. (unter Mitarbeit von I. Blickwede, H. Kehler und Ch. Thierling) (2006): Soziale Unterstützung junger Erwachsener beim Übergang in Beschäftigung. Kompetenzentwicklung und regionale Netzwerke an der 2. Schwelle. Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler
  • Herausgeberschaften

  • Raithelhuber, E., Schröer, W. (guest editors) (2014): Special Issue „Linking Migration and Social Policy“ of the Transnational Social Review – A Social Work Journal, No. 3 in 2014. Routledge, London et al.
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Raithelhuber, E., Schröer, W. (2014): Introduction to the Special Issue „Linking Migration and Social Policy“. Transnational Social Review – A Social Work Journal, 3,3.
  • Raithelhuber, E. (im Druck): “Relaunching Citizenship within an Agency-oriented Perspective: Transnational Lessons for Social Work and Educational Studies”. In: Köngeter, S., Smith, W. (Hrsg.): Transnational Agency and Migration – Actors, Movements and Social Support, London: Routledge.
  • Raithelhuber, E., Schröer, W.: Agency. In: Otto, H.-U.; Thiersch, H. (Hrsg.) Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Online Ergänzung. Ernst Reinhardt Verlag, München
  • Raithelhuber, E. (2013): Übergänge und Agency. In: Schröer, W., Stauber, B., Walther, A., Böhnisch, L., Lenz, K. (Hrsg.) Handbuch Übergänge. Juventa, Weinheim/München, 99–140
  • Krawietz, J., Raithelhuber, E., Roman, N. (2013): Übergänge in der Hochschule: In: Schröer, W., Stauber, B., Walther, A., Böhnisch, L., Lenz, K. (Hrsg.) Handbuch Übergänge. Juventa, Weinheim/München, 651-687
  • Raithelhuber, E. (2012a): The Shadows of Canadian Immigration Policy – A Comment on the Metropolis Conference 2012. Transnational Social Review – A Social Work Journal, 2, 2, M48–M54.
  • Raithelhuber, E. (2012b): Ein relationales Verständnis von Agency. Sozialtheoretische Überlegungen und Konsequenzen für empirische Analysen. In: Bethmann, St. Helfferich, C., Hoffmann, H., Niermann, D. (Hrsg.): Agency: Die Analyse von Handlungsfähigkeit und Handlungsmacht in qualitativer Sozialforschung und Gesellschaftstheorie. Juventa: Weinheim, München, 122–153
  • Raithelhuber, E.(2011a): Netzwerk. In: Horn, K.-P., Kemnitz, H., Marotzki, W., Sandfuchs, U. (Hrsg.): Klinkhardt Lexikon Erziehungswissenschaft, Band 2. UTB, Stuttgart, 431–433
  • Raithelhuber, E. (2011b): Von der Bildung des effective citizen zum democratic learning. Eine transnationale Perspektive auf citizenship education. In: DGfE-Kommission Sozialpädagogik (Hrsg): Bildung des Effective Citizen – Sozialpädagogik auf dem Weg zu einem neuen Sozialentwurf? Juventa: Weinheim, München, 83–96
  • Raithelhuber, E. (2008a): Von Akteuren und agency – eine sozialtheoretische Einordnung der structure/agency-Debatte. In: Homfeldt, H. G., Schröer, W., Schweppe, C. (Hrsg.) Vom Adressaten zum Akteur. Opladen, 17–45
  • Raithelhuber, E. (2008b) Einleitung. In: Bundesarbeitsgemeinschaft Arbeit e.V. (Hrsg.): Vielfalt entwickeln - Beschäftigung fördern. Beispiele guter Praxis aus dem SGB II. Berlin, 6–9.
  • Raithelhuber, E. (2008c): Junge Erwachsene. In: Hanses, A., Homfeldt, H. G. (Hrsg.): Lebensalter und Soziale Arbeit. Basiswissen und Soziale Arbeit - Band 6. Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler, 152–173.
  • Lempp, Th., Raithelhuber, E. (2008): Die regionale Gestaltung von Übergangsstrukturen. In Arnold, H., Lempp, Th. (Hrsg.) Die regionale Gestaltung von Übergängen in Ausbildung und Beschäftigung. Juventa: Weinheim, München, 275–297
  • Karl, U., Raithelhuber, E. (2006): Sozialpädagogische Fachlichkeit im SGB II? Schwierigkeiten und Widersprüche. Forum Erziehungshilfen, 12(4), 205 – 210
  • Raithelhuber, E. (2006): Netzwerk der Politikgestaltung im Sozial- und Bildungssektor – ein Blick durch die Brille der Gouvernementalität. In: Weber, S., Maurer, S. (Hrsg.): Gouvernementalität und Erziehungswissenschaft. Wissen - Macht - Transformation. Wiesbaden, 163–179.
  • Raithelhuber, E. (2005): Wenn Netzwerke auf Verfahren reduziert werden. Plädoyer für eine gesellschaftstheoretische und sozialpolitische Rückbindung des Netzwerkdiskurses. In: Arnold, H., Böhnisch, L., Schröer, W. (Hrsg.) Sozialpädagogische Beschäftigungsförderung. Juventa: Weinheim, München, 331–350
  • Raithelhuber, E. (2004): Jenseits von Hartz — oder: was offen bleibt… Soll es wieder so werden, wie es war? Das Modell Wirtschaftswunder als Vorbild. Sozial extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit und Sozialpolitik, (Januar), 16–19.
  • Blickwede, I, Raithelhuber, E, Seifert, H., Thierling, Ch. (2003): Modellprojekt Netzwerk ‚Jugendliche an der 2. Schwelle‘. Zugänge - Struktur - Inhalte – Erfahrungen. In: Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung (Hrsg.): Regionale Ermöglichungsstrukturen in Europa. Netzwerke und Kompetenzentwicklung junger Erwachsener. Manuskriptdruck
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Agency. DOI: 10.2378/04az.art002. Link

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    Prof. Dr. Thomas Rauschenbach

    Autorenfoto
    Deutsches Jugendinstitut e.V.
    Nockherstraße 2
    81541 München
    Tel.: 089/62306-280
    Fax: 089/62306-269
    Rauschenbach@dji.de

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. Thomas Rauschenbach
    Direktor und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Jugendinstituts e.V.
    Professor für Sozialpädagogik an der Technischen Universität Dortmund (seit 2002 beurlaubt)

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Erziehungswissenschaft und der Fächer Soziologie und Psychologie an der Universität Tübingen (Diplom 1978)
  • 1980–1989 Wiss. Ang./Akad. Rat am Institut für Erziehungswissenschaft I der Universität Tübingen
  • seit 1989 Professor und Lehrstuhlinhaber für Sozialpädagogik am Fachbereich 12 „Erziehungswissenschaft und Soziologie“ der Technischen Universität Dortmund, beurlaubt seit August 2002
  • seit 2002 Vorstandsvorsitzender und Direktor des Deutschen Jugendinstituts e.V.
  • Gremien und Funktionen
  • Mitglied der Autorengruppe für die Nationale Bildungsberichterstattung im Auftrag von BMBF und KMK
  • Mitglied der Sachverständigenkommission für den 14. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung
  • Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Mitglied im Hauptausschuss und im Fachausschuss Jugend und Familie des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge
  • Mitglied im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe – AGJ
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Bildung im Kindes- und Jugendalter, Kinder- und Jugendarbeit, Ganztagsschulen, Soziale Berufe in Ausbildung und Arbeitsmarkt, Ehrenamt, Freiwilligendienste, Theorie der Sozialen Arbeit, Dritter Sektor, Wohlfahrts- und Jugendverbände, Kinder- und Jugendhilfestatistik, Wissenschaftsforschung

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Thomas Rauschenbach

    Monographien

  • Rauschenbach, Th., Schilling, M. (2010): Der U3-Ausbau und seine personellen Folgen. Empirische Analysen und Modellrechnungen. Studie im Rahmen des Projekts Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF). München
  • Rauschenbach, Th., Borrmann, S., Düx, W., Liebig, R., Pothmann, J., Züchner, I. (2010): Lage und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg. Expertise im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg. Dortmund/Frankfurt a. M./Landshut/München
  • Rauschenbach, Th. (2009): Zukunftschance Bildung. Familie, Jugendhilfe und Schule in neuer Allianz. Juventa, Weinheim/München
  • Rauschenbach, Th. (1999): Das sozialpädagogische Jahrhundert. Analysen zur Entwicklung Sozialer Arbeit in der Moderne. Juventa, Weinheim/München
  • Herausgeberschaften
  • Autorengruppe Bildungsberichterstattung (Hrsg.) (2010): Bildung in Deutschland 2010. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Perspektiven des Bildungswesens im demografischen Wandel. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld
  • Betz, T., Diller, A., Rauschenbach, Th. (Hrsg.) (2010): Kita-Gutscheine. Ein Konzept zwischen Anspruch und Realisierung. VS Verlag, München
  • Diller, A., Leu, H. R., Rauschenbach, Th. (Hrsg.) (2010): Wie viel Schule verträgt der Kindergarten? Annäherung zweier Lernwelten. VS Verlag, München
  • Autorengruppe Bildungsberichterstattung (Hrsg.) (2008): Bildung in Deutschland 2008. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Übergängen im Anschluss an den Sekundarbereich I. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld
  • Tillmann, K.-J., Rauschenbach, Th., Tippelt, R. (Hrsg.) (2008): Datenreport Erziehungswissenschaft 2008. Budrich, Opladen/Farmington Hills
  • Otto, H.-U., Rauschenbach, Th. (Hrsg.) (2008): Die andere Seite der Bildung. Zum Verhältnis von formellen und informellen Bildungsprozessen. 2. Aufl. VS Verlag, Wiesbaden
  • Holtappels, H.-G., Klieme, E., Rauschenbach, Th., Stecher, L. (Hrsg.) (2008): Ganztagsschule in Deutschland. Ergebnisse der Ausgangserhebung der „Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen“ (StEG). 2. Aufl. Juventa, Weinheim/München
  • Krüger, H.-H., Rauschenbach, Th. (Hrsg.) (2006): Einführung in die Arbeitsfelder des Bildungs- und Sozialwesens. 4. Aufl. Barbara Budrich, Opladen
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Rauschenbach, Th., Züchner, I. (2011): Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. In: Münder, J., Wiesner, R., Meysen, Th. (Hrsg.): Kinder- und Jugendhilferecht. Handbuch. 2. Aufl. Nomos, Baden-Baden, 13–39
  • Rauschenbach, Th. (2011): Betreute Kindheit. Zur Entgrenzung öffentlicher Erziehung. In: Wittmann, S., Rauschenbach, Th., Leu, H.-R. (Hrsg.): Kinder in Deutschland. Juventa, Weinheim/München, 160–172
  • Rauschenbach, Th. (2010): Schwache Schüler. Über folgenreiche Inszenierungen und Ambivalenzen eines Konstrukts. In: Honer, A., Meuser, M., Pfadenhauer, M. (Hrsg.): Fragile Sozialität. Inszenierungen, Sinnwelten, Existenzbastler. VS Verlag, Wiesbaden, 283–300
  • Rauschenbach, Th. (2010): Wo steht die Kinder- und Jugendhilfe? Zwischen Bedeutungszuwachs und Marginalisierung. neue praxis40, 1, 28–38
  • Rauschenbach, Th., Züchner, I. (2010): Theorie der Sozialen Arbeit. In: Thole, W.: Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch. 3. Aufl. VS Verlag, Wiesbaden, 151–175
  • Rauschenbach, Th. (2003): Bildung in der Jugendsozialarbeit. Zwischen beruflicher Qualifikation und Hilfen zur Lebensbewältigung. Jugend Beruf Gesellschaft. Zeitschrift für Jugendsozialarbeit 54, 4, 232–244
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Berufs- und Professionsgeschichte der Sozialen Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art014. Link

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    Prof. Dr. Michael Reisch

    Autorenfoto
    UM School of Social Work
    525 West Redwood Street
    Baltimore, Maryland 21201
    Unites States of America
    Phone: (410) 706.5088
    E-mail: mreisch@ssw.umaryland.edu

    Vita von Prof. Dr. Michael Reisch

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. Michael Reisch
    Daniel Thursz Distinguished Professor of Social Justice at the University of Maryland, U.S.A.

    Qualifikationen/Werdegang

  • B.A., with Highest Honors, New York University, June 1968, Majors: History and Government
  • M.A. 1971
  • Ph.D., with Distinction, Binghamton University, May 1975
  • 1970–1972 Unit Director, Child Study Association-Wel Met, Inc., New York, NY
  • 1972–1973 Assistant Director, Youth Services Division, Mosholu-Montefiore Community Center, Bronx, New York
  • 1973–1974 Project Director, Silberman Foundation/New York State Association of Deans of Social Work Schools, New York, NY
  • 1974–1979 Assistant Professor and Assistant Dean, School of Social Welfare, and Department of History, SUNY at Stony Brook
  • 1977–1979 Chair, Minor in European Studies, SUNY at Stony Brook
  • 1978–1979 Academic Vice President, United University Professions, Health Sciences Center, State University of New York at Stony Brook
  • MSW, with Honors, School of Social Work, Hunter College, CUNY, May 1979
  • 1979–1986 Assistant Professor, School of Social Work and Community Planning, University of Maryland, Baltimore
  • 1982–1983 Campaign Manager, Representative Barbara A. Mikulski (D-Maryland)
  • 1986–1995 Professor and Director, School of Social Work, Master of Public Administration Program, San Francisco State University
  • 1992–1993 Visiting Professor, School of Social Welfare, University of California, Berkeley
  • 1995–1999 Professor, School of Social Work, University of Pennsylvania
  • Summer 1996 Visiting Professor, New Bulgarian University, Sofia
  • M.A. in Liberal Studies (honorary), University of Pennsylvania, 1996
  • 1996–1999 Director, Doctoral Program, School of Social Work, U. of Pennsylvania
  • 1999–2008 Professor, School of Social Work, University of Michigan
  • 2002–2003 President, Children Now, Oakland, California
  • 2004–2008 Director, Project on Multicultural Social Welfare History, University of Michigan
  • 2006–2007 Zellerbach Visiting Professor, University of California, Berkeley
  • 2008–present Daniel Thursz Distinguished Professor of Social Justice, School of Social Work, University of Maryland, Baltimore
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Major Fields: Modern European Social History and the History of Ideas, Administration and Social Policy; Community Organization; Minor Fields: Modern Russia; Political and Social Theory

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Michael Reisch

    Monographien

  • Reisch, M. (2013): Social Policy and Social Justice. Sage Publications, Thousand Oaks, CA
  • Herausgeberschaften

  • Reisch, M. (ed.) (2013): The Routledge International Handbook of Social Justice. Routledge, London (in press)
  • Weil, M., Reisch, M., Ohmer, M. (eds.) (2012): Handbook of Community Practice. 2nd ed. Sage Publications, Thousand Oaks, CA
  • Cook, L. D., Bastick, T., Reisch, M. et al. (eds.) (2010): Annotated Research in the Caribbean. University of the West Indies, Jamaica, WI
  • Weil, M., Reisch, M., Johnson, A., Gutierrez, L., Gamble, D. (eds.) (2004): Handbook of Community Practice. Sage Publications, Newbury Park, CA
  • Reisch, M. (ed.) (2003): For the Common Good: Essays of Harold Lewis. Routledge, New York
  • Reisch, M., Gambrill, E. (eds.) (1997): Social Work in the Twenty-First Century. Pine Forge Press, Thousand Oaks, CA
  • Reisch, M., Hyde, A. (eds.) (1988): The Future of Non-Profit Management and the Human Services. San Francisco State University, San Francisco
  • Reisch, M., Wenocur, S. (eds.) (1986): New and Innovative Approaches to Community Organization Practice. Journal of Sociology and Social Welfare. West Hartford, CT
  • Reisch, M., Wenocur, S. (eds.) (1983): The Political Economy of Social Work in the 1980's. Journal of Sociology and Social Welfare. West Hartford, CT
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Reisch, M., Andrews, J. L. (2001): The Road Not Taken: A History of Radical Social Work in the United States. Brunner-Routledge, Philadelphia (Revised paperback edition, 2002)
  • Reisch, M., Sommerfeld, D. (2001): The Impact of Welfare Reform on Nonprofit Organizations in Southeast Michigan: Implications for Policy and Practice. The Aspen Institute, Washington, DC
  • Reisch, M., Bischoff, U. (2000): The Impact of Welfare Reform on Community-Based Nonprofit Organizations in West Philadelphia. University of Pennsylvania, Philadelphia
  • Reisch, M., Rivera, F. (1995): A Case Study of the Hope VI Project in San Francisco. Department of Housing and Urban Development, Washington, DC
  • Wenocur, S., Reisch, M. (1989): From Charity to Enterprise: The Development of American Social Work in a Market Economy. University of Illinois Press, Champaign, IL
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Soziale Arbeit in den USA. DOI: 10.2378/ot4az.art009. Link

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    Benedikt Reusch

    Universität Bielefeld
    Bielefeld Center for Education and Capability Research
    Universitätsstraße 15
    33615 Bielefeld
    b.reusch@uni-bielefeld.de

    Vita von Benedikt Reusch

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    M.A. Benedikt Reusch
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bielefeld Center for Education and Capability Research, Universität Bielefeld in dem von der Hans-Böckler-Stiftung finanzierten Forschungsprojekt „Monitoring personenbezogener sozialer Dienste – Analyse von Produktionsbedingungen und fachlichen Vorstellungen“

    Qualifikationen/Werdegang

  • B.A. Studium der Erziehungswissenschaft und der Nebenfächer Soziologie, Philosophie mit dem Schwerpunkt Soziale Arbeit an der WWU Münster (B.A. 2010)
  • M.A. Studium der Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Soziale Arbeit und empirische Sozialforschung
  • an der Universität Tübingen (M.A. 2012)
  • Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bielefeld Center for Education and Capability Research, Universität Bielefeld bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Uwe Otto
  • Lehrtätigkeit an der Universität Bielefeld
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    sozialwissenschaftliche Theoriebildung

    Ausgewählte Publikationen von Benedikt Reusch

    Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Reusch, B. (2013): Capability and Freedom: Sen re-examined. In: Otto, H.-U./Ziegler, H. (Hrsg.): Shaping the Social. (i. E.)
  • Reusch, B., Dreps, P. (2012): Die Reading Week der Universität Bielefeld. In: Das Hochschulwesen: Forum für Hochschulforschung, -praxis und -politik 60 (6), 159–62
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Leid(en). DOI: 10.2378/ot4az.art007. Link

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    Prof. Dr. Günter Rieger

    Autorenfoto
    Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart
    Fakultät Sozialwesen
    Herdweg 29
    70174 Stuttgart
    Tel.: 0711/1849-730
    Fax: 0711/1849-735
    rieger@dhbw-stuttgart.de

    Vita von Prof. Dr. Günter Rieger

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. Günter Rieger
    Leiter des Studiengangs „Soziale Dienste in der Justiz“
    Dekan der Fakultät Sozialwesen

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium zum Diplom Sozialpädagogen an der Berufsakademie Stuttgart, Schwerpunkt „Soziale Dienste in der Justiz“ (Diplom 1984)
  • Sozialpädagoge/Sozialinspektor in der Vollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim (1984–1987)
  • Freiberufliche Tätigkeit als Dozent, Supervisor, Seminarleiter (1988–1998)
  • Studium der Politikwissenschaft, Philosophie und Psychologie an der Universität Augsburg (Magister 1991)
  • Sozialpädagoge im Sozialpsychiatrischen Dienst des Diakonischen Werkes Augsburg (AGPG) (1991–1993)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kanadastudien der Universität Augsburg (1993–1998) (Schwerpunkte in Lehre und Forschung: Theorien Sozialer Gerechtigkeit, Sozialpolitik, Zivilgesellschaft/Kommunitarismus/Bürgerengagement, Einwanderung/Multikulturalismus, Wahlforschung)
  • Promotion (1997) in Politikwissenschaft zu „Einwanderung und Gerechtigkeit“ (summa cum laude), Auszeichnung mit dem Preis der Universität Augsburg
  • Seit 1999 Professor für Lehraufgaben mit dem Schwerpunkt Sozialarbeitswissenschaft, Theorien und Methoden Sozialer Arbeit (Sozialarbeitspolitik)
  • Seit 2001 Studiengangsleiter Grundstudium
  • Seit 2008 Studiengangsleiter „Soziale Dienste in der Justiz“
  • Seit 2008 Dekan der Fakultät Sozialwesen der DHBW Stuttgart
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Sozialarbeitspolitik, Theorien Sozialer Gerechtigkeit, Justiznahe Soziale Arbeit

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Günter Rieger

    Monographien

  • Rieger, G. (1998): Einwanderung und Gerechtigkeit. Mitgliedschaftspolitik auf dem Prüfstand der amerikanischen Gerechtigkeitstheorien der Gegenwart. Westdeutscher Verlag, Opladen
  • Herausgeberschaften

  • Benz, B., Rieger, G., Schönig, W., Többe-Schukalla, M. (Hrsg.) (2013): Politik Sozialer Arbeit, Bd. 1: Grundlagen, theoretische Perspektiven und Diskurse. Beltz Juventa, Weinheim/Basel
  • Rieger, G., Mühlum, A. (Hrsg.) (2009): Soziale Arbeit in Wissenschaft und Praxis. Festschrift für Wolf Rainer Wendt. Jacobs, Lage
  • Rieger G., Lallinger, M. (Hrsg.) (2007): Politisierung Sozialer Arbeit. Engagiert und professionell. Katholische Akademie Hohenheim, Stuttgart
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Rieger, G. (2013): Das Politikfeld Sozialarbeitspolitik. In: Benz, B., Rieger, G., Schönig, W., Többe-Schukalla, M. (Hrsg.): Politik Sozialer Arbeit, Bd. 1: Grundlagen, theoretische Perspektiven und Diskurse. Beltz Juventa, Weinheim/Basel, 54–69
  • Rieger, G. (2013): Gerechtigkeit für Menschen in Gesellschaft. In: Wendt, W. R. (Hrsg.): Zuwendung zum Menschen in der Sozialen Arbeit. Festschrift für Albert Mühlum. Jacobs, Lage, 247—262
  • Rieger, G. (2012): Die Politik Sozialer Arbeit und ihre Disziplin. In: Standpunkt Sozial 1+2, 23-29
  • Rieger, G. (2012): Schwache Interessen in Governanceprozessen. In: Effinger, H., Borrmann, S., Gahleitner S. B., Köttig M., Kraus, B., Stövesand, Sabine (Hrsg.): Diversität und Soziale Ungleichheit. Barbara Budrich, Opladen/Berlin/Toronto, 193—203
  • Rieger, G. (2010): Das Mandat für eine angewandte Sozialpolitik. Ein Wegweiser zu einer politischen Professionalisierung Sozialer Arbeit. In: SozialAktuell 7/8, 10–12
  • Rieger, G. (2010): Kommunalisierung erfordert kommunales Lobbying. In: SOZIALwirtschaft 4, 10—12
  • Rieger, G. (2009): Sozialarbeitspolitik, aktive Bürgerschaft und Gerechtigkeit: In: Mühlum, A., Rieger, G. (Hrsg.): Soziale Arbeit in Wissenschaft und Praxis. Festschrift für Wolf Rainer Wendt. Jacobs, Lage, 228—241
  • Rieger, G. (2008): Herausforderung Europa. Professionell und vernetzt – die wohlfahrtsstaatliche Soziallobby. In: Blätter der Wohlfahrtspflege, 155 (3)
  • Rieger, G. (2008): Ehrenamt im Nachsorgeprojekt Chance. In: Projekt Chance e.V. (Hrsg.): Nachsorgeprojekt Chance, DBH-Materialen 60, 81–84
  • Rieger, G. (2007): Politisierung als professionelle Herausforderung. In: Lallinger, M./Rieger, G. (Hrsg.): Politisierung Sozialer Arbeit. Engagiert und professionell. Stuttgart, 85—108
  • Rieger, G. (2006): Weniger Staat, mehr Politik. Soziale Arbeit als politischer Unternehmer. In: Blätter der Wohlfahrtspflege, 153 (3), 90-93
  • Rieger, G. (2005): Bürger sind keine Laien. Soziale Arbeit in der Justiz braucht freiwilliges Engagement. In: Blätter der Wohlfahrtspflege, 152 (3), 98–100
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Politikberatung. DOI: 10.2378/ot4a.art110. Link

    Governance. DOI: 10.2378/ot4az.art005. Link

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    Prof. Dr. Lotte Rose

    Autorenfoto
    FH Frankfurt am Main
    FB 4
    Nibelungenplatz 1
    60318 Frankfurt am Main

    Vita von Prof. Dr. Lotte Rose

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Lotte Rose, Diplom-Pädagogin, Dr. phil, Professorin an der Fachhochschule Frankfurt am Main, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Geschäftsführerin des Gender- und Frauenforschungszentrums der Hessischen Hochschulen (gFFZ)

    Qualifikationen/Werdegang

  • Von 1978–1984 Studium der Erziehungswissenschaften, Soziologie, Psychologie in Dortmund und Marburg, Abschluss: Diplom-Pädagogik
  • Von 1984–1985 Mitarbeiterin der Shell-Studie „Jugendliche und Erwachsene '85“
  • Von1985–1989 DFG-Projekt „Biographie und Identität junger Turnerinnen“ an der Philipps-Universität Marburg und der Universität-Gesamthochschule Siegen
  • Von 1990–1991 Forschungsprojekt „Weiblicher Körper und Sport“ an der Philipps-Universität Marburg
  • 1991 Promotion an der Universität-Gesamthochschule Siegen
  • Von 1991–1996 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im „Verein zur Förderung bewegungs- und sportorientierter Jugendsozialarbeit“ (bsj) in Marburg
  • Seit 1997 Professorin für Pädagogik der Kinder- und Jugendarbeit an der Fachhochschule Frankfurt am Main, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Lotte Rose

    Monographien

  • Rose, L. (2007): Gender und Soziale Arbeit. Annäherungen jenseits des Mainstreams. Schneider, Baltmannsweiler
  • Rose, L., Schulz, M. (2007): Gender-Inszenierungen. Jugendliche im pädagogischen Alltag. Helmer, Königstein/Ts.
  • Rose, L. (2003): Gender Mainstreaming in der Kinder- und Jugendarbeit. Juventa, Weinheim
  • Herausgeberschaften

  • Rose, L., Sturzenhecker, B. (Hrsg.) (2009): „Erst kommt das Fressen .$.$.!“ Über Essen und Kochen in der Sozialen Arbeit. VS Verlag, Wiesbaden
  • Rose, L., Schmauch, U. (Hrsg.) (2005): Jungen – die neuen Verlierer. Auf den Spuren eines öffentlichen Stimmungswechsels. Helmer, Königstein/Ts.
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Rose, L. (2010a): Jugend und Geschlecht. In: Rauschenbach, T., Borrmann, S. (Hrsg.): Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (EEO), Fachgebiet Jugend und Jugendarbeit. Juventa, Weinheim/München (www.erzwissonline.de DOI 10.3262/EEO17090015)
  • Rose, L. (2010b): „Natürliche“ und „sanfte“ Geburt. Paradoxien der modernen Entbindungsreformen. Freiburger GeschlechterStudien 24, 207–222
  • Rose, L. (2009): Punktsiege beim Frühstück. Zur Rückkehr und Faszination normativer Pädagogik in der Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche. Forum Erziehungshilfen 15, 4, 211–216
  • Rose, L. (2006): Tiere und Soziale Arbeit – Versuch einer kritischen Thematisierung. neue praxis 2, 208–224
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Tiere und Soziale Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art166. Link

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    Prof. Dr. Paul-Stefan Roß

    Autorenfoto
    Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart
    Fakultät Sozialwesen
    Rotebühlstraße 131
    70197 Stuttgart
    Tel. +49 711 1849 727
    Fax +49 711 1849 735
    ross@dhbw-stuttgart.de

    Vita von Prof. Dr. Paul-Stefan Roß

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Leiter des Masterstudiengangs „Governance Sozialer Arbeit“ sowie des „Instituts für angewandte Sozialwissenschaften – IfaS“ an der DHBW Stuttgart, Fakultät Sozialwesen

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Philosophie und Kath. Theologie an der Phil.-Theol. Hochschule St. Georgen/Frankfurt a.M. und der Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Diplom 1989)
  • Studium der Sozialarbeit an der Fachhochschule Frankfurt a.M. (Diplom 1992)
  • Promotion in Sozial- und Verhaltenswissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen bei Prof. Dr. M. Heiner und Prof. Dr. H. Thiersch (2009)
  • Berufspraktische Tätigkeit in der stationären Jugendhilfe, der Gemeinwesenarbeit und der Jugend- und Drogenberatung, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Caritaswissenschaft und Christliche Sozialarbeit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br. (1991–1994)
  • Geschäftsführender wissenschaftlicher Mitarbeiter des Zentrums für zivilgesellschaftliche Entwicklung an der Evang. Fachhochschule Freiburg (1996–2005)
  • Seit 2005 Professor für Sozialarbeitswissenschaft, Theorien und Methoden Sozialer Arbeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart
  • Leiter des Studiengangs „Soziale Dienste in der Jugend- Familien und Sozialhilfe“ (2006–2011), Wissenschaftlicher Leiter der Masterstudiengangs „Governance Sozialer Arbeit“ (seit 2011)
  • Institutsleitung „IfaS – Institut für angewandte Sozialwissenschaften“ an der DHBW Stuttgart
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Ehrenamt/bürgerschaftliches Engagement, Bürgerbeteiligung, Gemeinwesenarbeit/Sozialraumorientierung, Zivilgesellschaft, Wohlfahrtspluralismus, Governance, gesellschaftliche Teilhabe

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Paul-Stefan Roß

    Monografien

  • Pompey, H., Roß, P.-S. (1998): Kirche für andere. Handbuch für eine diakonische Praxis. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz
  • Roß, P.-S. (1998): Demokratie weiter denken. Reflexionen zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements in der Bürgerkommune. Nomos, Baden-Baden
  • Herausgeberschaften

  • Hanusa, B., Hess, G. (Hrsg.) (2010): Engagiert in der Kirche. Ehrenamtsförderung durch Freiwilligenmanagement. Evangelische Gesellschaft Stuttgart, Ludwigsburg
  • Klie, T., Roß, P.-S. (Hrsg.) (2007): Sozialarbeitswissenschaft und angewandte Forschung in der Sozialen Arbeit. FEL, Freiburg
  • Klie, T., Roß, P.-S. (Hrsg.) (2000): Die Zukunft des Sozialen in der Stadt. Bürgerschaftliches Engagement als Herausforderung. FEL, Freiburg
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Roß, P.-S. (2011): „Unterschiede sind normal!“ Oder: Was haben bürgerschaftliches Engagement und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Handicaps miteinander zu tun? In: Städtetag Baden-Württemberg (Hrsg.): Kraftquelle Bürgerengagement – Wege in die Mitte der Gesellschaft. Sindlinger-Burchartz, Stuttgart, 97—105
  • Roß, P.-S., Tries, H. (2010): Die Kernfrage des freiwilligen Engagements ist die Gewinnung der Hauptberuflichen. In: Newsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 10 (Zugriff am: 28.05.2010)
  • Roß, P.-S. (2009): Koproduktion. Thesen zur analytischen, normativen und praktischen Weiterentwicklung einer Grundkategorie Sozialer Arbeit. In: Mühlum, A.; Rieger, G. (Hrsg.): Soziale Arbeit in Wissenschaft und Praxis. Festschrift für Wolf Rainer Wendt. Lippe, Lage, 306–321
  • Schäfer-Walkmann, S., Störk-Biber, C., Rieger, G., Roß, P.-S. (2009): „Die Menschen hinter den Zahlen“. Arme Kinder und ihre Familien in Baden-Württemberg. Ein sozialarbeitswissenschaftliche Studie im Auftrag des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. und des Diözesanrates in Kooperation mit dem Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg e.V. Stuttgart
  • Roß, P.-S. (2009): Bürgerkommune als Leitbild einer zukunftsfähigen Entwicklung der lokalen Gesellschaft. In: Mörchen, A., Tolksdorf, M.(Hrsg.): Lernort Gemeinde. Ein neues Format der Erwachsenenbildung. Bertelsmann, Bielefeld, 213–224
  • Roß, P.-S. (2009): „Teilhabe“ und „Bürgergesellschaft“. Anmerkungen zu klassischen und neuen Fragen der Behindertenhilfe. In: Sonderpädagogische Förderung heute 54, 120–141
  • Roß, P.-S. (2008): Alles Arbeit, oder was?! Bezahlte Arbeit und freiwilliges Engagement im Tätigkeits-Mix. In: Maier, K. (Hrsg.): Soziale Arbeit in der Krise der Arbeitsgesellschaft. FEL, Freiburg, 203–227
  • Roß, P.-S. (2007): Ausverkauf des Ehrenamtes? Wenn im freiwilligen Engagement Geld fließt. In: Die Kerbe KERBE – Forum für Sozialpsychiatrie 1, 25–27
  • Klie, T., Roß, P.-S. (2007): WelfareMix. Sozialpolitische Neuorientierung zwischen Beschwörung und Strategie. In: Sozialarbeitswissenschaft und angewandte Forschung in der Sozialen Arbeit. FEL, Freiburg, 67–108
  • Roß, P.-S., Haigis, T., Grüger, C. (2007): Regieren in der Bürgerkommune. Vorschlag für ein Verfahrensmodell. In: Forschungsjournal Neue soziale Bewegungen 2, 194–201
  • Klie, T., Roß, P.-S. (2005): Wieviel Bürger darf´s denn sein? Bürgerschaftliches Engagement im Wohlfahrtsmix. Eine Standortbestimmung in acht Thesen. In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 4, 20–43
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Governance. DOI: 10.2378/ot4az.art005. Link

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    Prof. Dr. Roland Roth

    Vita von Prof. Dr. Roland Roth

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1949
  • Studium der Sozialwissenschaften in Marburg und Frankfurt/M., wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotion am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Frankfurt/M.
  • Von 1976–1980 Leitung eines Stadtteilprojekts gegen Jugendarbeitslosigkeit in Frankfurt/M.
  • Hochschulassistent und Habilitation (1992) am Fachbereich Politische Wissenschaft der Freien Universität Berlin
  • Seit 1993 Professor für Politikwissenschaft am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH), Magdeburg
  • 1997/1998 Research Fellow an der University of California in Santa Cruz (UCSC) mit dem Schwerpunkt „Poor People’s Movements“
  • 1999 Gastprofessor an der Universität Wien
  • 2007/2008 Gastforscher am Wissenschaftszentrum Berlin
  • Funktionen

  • Von 2000–2002 sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission des Bundestags „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“
  • Von 2002–2005 Kooperationspartner im interdisziplinären Forschungsverbund „Stärkung von Integrationspotentialen einer modernen Gesellschaft“ (BMBF) mit dem Projekt „Gruppenauseinandersetzungen Jugendlicher in lokalen Kontexten“ an den Untersuchungsorten Magdeburg und Altmark
  • Von 2004–2005 Mitglied der Jury des Wettbewerbs von Bundesinnenministerium und Bertelsmann-Stiftung zur kommunalen Integrationspolitik „Erfolgreiche Integration ist kein Zufall“
  • Von 2004–2008 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Projekts „mitWirkung!“ – eine Initiative zur Stärkung der Kinder- und Jugendbeteiligung in den Kommunen der Bertelsmann-Stiftung
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Demokratie, soziale Bewegungen, Bürger- und Menschenrechte, politische Soziologie der Bundesrepublik Deutschland, kritische Gesellschaftstheorie, transnationale Politik, Demokratie und Menschenrechte

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Roland Roth

    Monographien

  • Albrecht, P.-G., Eckert, R., Roth, R., Thielen-Reffgen, C., Wetzstein, T. (2007): Gruppenauseinandersetzungen Jugendlicher in lokalen Kontexten. VS Verlag, Wiesbaden
  • Olk, T., Roth, R. (2007): Mehr Partizipation wagen. Argumente für eine verstärkte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
  • Roth, R., unter Mitarbeit von Benack, A. (2003): Bürgernetzwerke gegen Rechts. Evaluierung von Aktionsprogrammen und Maßnahmen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Friedrich Ebert Stiftung, Bonn
  • Herausgeberschaften

  • Gesemann, F., Roth, R. (Hrsg.) (2009: Lokale Integrationspolitik in der Einwanderungsgesellschaft. Migration und Integration als Herausforderung für Kommunen. VS-Verlag, Wiesbaden
  • Roth, R., Rucht, D. (Hrsg.) (2008): Soziale Bewegungen in Deutschland seit 1945. Ein Handbuch. Campus, Frankfurt/M.
  • Lynen von Berg, H., Roth, R. (Hrsg.) (2003): Maßnahmen und Programme gegen Rechtsextremismus wissenschaftlich begleitet. Aufgaben, Konzepte und Erfahrungen. Leske + Budrich, Opladen
  • Roth, R., Rucht, D. (Hrsg.) (2000): Jugendkulturen, Politik und Protest. Leske + Budrich, Opladen
  • Roth, R., Wollmann, H. (Hrsg.) (1999): Kommunalpolitik. Politisches Handeln in den Gemeinden. Leske + Budrich, Opladen
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Anerkennung. DOI: 10.2378/ot4a.art006. Link

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    Univ.-Prof. Dr. Josef Scheipl

    Autorenfoto
    Karl-Franzens-Universität Graz
    Umwelt-, Regional- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
    Merangasse 70
    8010 Graz
    Tel.: 0043(0) 316/380-2545
    Fax: 0043(0) 316/380-9710
    josef.scheipl@uni-graz.at
    https://online.uni-graz.at/kfu_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=BEE39D225A5DEDCC&pPersonenGruppe=3

    Vita von Univ.-Prof. Dr. Josef Scheipl

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Univ.-Prof. Dr. Josef Scheipl
    Leiter des Arbeitsbereiches Sozialpädagogik am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Pädagogik und Geschichte (Promotion 1972)
  • Tätigkeit als Univ.-Assistent am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Graz
  • Habilitation (1985) für den Fachbereich Pädagogik
  • Seit 1989 Leitung des Arbeitsbereiches Sozialpädagogik am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Geschichte des österreichischen Bildungswesens, Geschichte der Sozialen Arbeit in Österreich, Schulsozialarbeit, ganztägige Schulen, Entwicklung, Konzepte und Theorien in der Sozialen Arbeit, Jugendwohlfahrt und Jugendarbeit, Professionalisierung

    Ausgewählte Publikationen von Univ.-Prof. Dr. Josef Scheipl

    Herausgeberschaften

  • Scheipl, J., Rossmann, P., Heimgartner, A. (Hrsg.) (2009): Partizipation und Inklusion in der Sozialen Arbeit. Grazer Universitätsverlag, Graz
  • Scheipl, J., Seel, H. (Hrsg.) (2004): Das österreichische Bildungswesen am Übergang ins 21. Jahrhundert. Leykam, Graz
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Scheipl, J. (2011a): Zwischen Gegenwart und Zukunft – von der Zeit in der Pädagogik. In: Goltschnigg, D., Grollegg-Edler, C. (Hrsg.): Phänomen Zeit – Dimensionen und Strukturen in Kultur und Wissenschaft (Tagungsband). Graz , 119–123
  • Scheipl, J. (2011b): Schnittstelle Jugendwohlfahrt und Jugendarbeit. Wien, im Druck (erscheint im 6. Jugendbericht)
  • Scheipl, J. (2011c): Jugendwohlfahrt in Österreich. Wien, im Druck (erscheint im 6. Jugendbericht)
  • Scheipl, J. (2010a): Soziale Arbeit in Österreich – Stand in Theorie und Praxis In: Thole, W. (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch. 3. Aufl. VS Verlag, Wiesbaden, 425–434
  • Scheipl, J. (2010b): Von der Zeit in der Pädagogik. Balance zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. In: Bechmann, U., Friedl, C. (Hrsg.): Zeit. Beiträge von Vortragenden der Montagsakademie 2009/10. Graz, Grazer Universitätsverlag, 195–208
  • Scheipl, J. (2010c): Sozialpädagogik in der Krise – in der Krise? Sozialpädagogische Impulse 1, 4–7
  • Scheipl, J. (2010d): Theoretische Konzepte der letzten 50 Jahre in der Sozialpädagogik mit Betonung des österreichischen Wegs – beobachtet von Josef Scheipl. Sozialpädagogische Impulse 3, 4–8
  • Scheipl, J. (2009a): Der Spannungsbogen sozialpädagogischer Diagnostik – aus dem Blickwinkel von ExpertInnen. In: Pantucek, P., Röh, D. (Hrsg.): Perspektiven Sozialer Diagnostik. Über den Stand der Entwicklung von Verfahren und Standards. LIT, Münster, 423–433
  • Scheipl, J. (2009b): Das Pflegekinderwesen in Österreich. In: Meyer, C., Tetzer, M., Rensch, K. (Hrsg.): Liebe und Freundschaft in der Sozialpädagogik. Personale Dimension professionellen Handelns. VS Verlag, Wiesbaden, 225–244
  • Scheipl, J. (2009c): Erziehung – Privatsache oder öffentliche Aufgabe? Erörtert am Spannungsfeld von Elternhaus und Schule. In: Scheipl, J., Rossmann, P., Heimgartner, A. (Hrsg.) (2009): Partizipation und Inklusion in der Sozialen Arbeit. Grazer Universitätsverlag, Graz, 121–140
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Soziale Arbeit in Österreich. DOI: 10.2378/ot4a.art136. Link

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    Jochem Schirp

    Autorenfoto
    bsj Marburg
    Biegenstr.40
    35037 Marburg
    Tel.: 06421/68533-0
    Fax: 06421/68533-22
    schirp@bsj-marburg.de

    Vita von Jochem Schirp

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Jochem Schirp
    Geschäftsführer des bsj Marburg

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Politikwissenschaften, Geschichte und Sportwissenschaften (Staatsexamen)
  • 1982–1986 Tätigkeit als Sozialpädagoge in der Gemeinwesenarbeit und in der außerschulischen Jugendbildung
  • 1986–1990 Leiter von Modellprojekten zur körper- und bewegungsorientierten Jugendsozialarbeit
  • Seit 1990 Geschäftsführer des bsj Marburg und seit 2011 parallel Geschäftsführer des Institutes für Praxisberatung und Projektentwicklung „moventes“
  • Von 1996–2004 und seit 2008 Mitglied des Vorstandes des European Institute for Outdoor Adventure Education and Experiential Learning
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Körper- und bewegungsorientierte Soziale Arbeit, Jugendhilfe und Schule, Außerschulische Jugendbildung, Frühe Bildung, Abenteuer- und Erlebnispädagogik

    Ausgewählte Publikationen von Jochem Schirp

    Herausgeberschaften

  • Becker, P., Schirp, J., Vollmar, M. (Hrsg.) (2013): Abenteuer, Natur und frühe Bildung, bsj-Jahrbuch. Barbara Budrich, Opladen/Berlin/Toronto
  • Becker, P., Schirp, J., Weber, C. (Eds.) (2010): Water – Space for Experiences. Youth and Outdoor Education in Europe. bsj Marburg, Marburg
  • Schirp, J. (2008): Youth Policy of the European Union with Regard to Outdoor Adventure Education and Experiental Learning. In: Becker, P., Schirp, J. (Eds.): Other Ways of Learning. bsj, Marburg, 57–74
  • Schirp, J. (Hrsg.) (2008): Abenteuer – Ein Weg zur Jugend? Das Fremde als Schlüsselthema der Abenteuer- und Erlebnispädagogik, Tagungsdokumentation. bsj, Marburg
  • Becker, P., Braun, K. H., Schirp, J. (Hrsg.) (2007): Abenteuer, Erlebnisse und die Pädagogik. Kulturkritische und modernisierungstheoretische Blicke auf die Erlebnispädagogik. Barbara Budrich, Opladen/Berlin/Toronto
  • Becker, P., Landmann, S., Schirp, J., Schlichte, C., Zahn, H. D. (Hrsg.) (2006): Bildung in der Jugendhilfe. Traditionen – Perspektiven – Kontroversen. bsj, Marburg
  • Koch, J., Rose, L., Schirp, J., Vieth, J. (Hrsg.) (2003): Bewegungs- und Körperorientierte Ansätze in der Sozialen Arbeit. bsj Jahrbuch. Leske + Budrich, Opladen
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Schirp, J. (2013): Abenteuer- und erlebnispädagogische Ansätze in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. In: Deinet U., Sturzenhecker, B. (Hrsg.): Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit. 4. überarbeitete und aktualisierte Ausgabe. Springer VS, Wiesbaden, 347–358
  • Schirp, J., Vollmar, M. (2013): Ein Zentrum für frühe Bildung. Regionaler Impulsgeber für die Qualitätsentwicklung im Primar- und Elementarbereich. In: Becker, P., Schirp, J., Vollmar, M. (Hrsg.): Abenteuer, Natur und frühe Bildung, bsj-Jahrbuch. Barbara Budrich, Opladen/Berlin/Toronto, 301–314
  • Schirp, J. (2012): Jenseits von Allmachtsphantasien und Belanglosigkeit. Abenteuer- und Erlebnispädagogik in der Kinder- und Jugendhilfe. Sozial Extra 5/6, 33–35
  • Schirp, J., Gräfe, R. (2011): Jugendsozialarbeit und Sport. Über Diskrepanzen und Entwicklungsperspektiven. Deutsche Jugend 12, 511–518
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Abenteuer- und Erlebnispädagogik. DOI: 10.2378/ot4az.art001. Link

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    Prof. Dr. Sabine Schneider

    Autorenfoto
    Hochschule Esslingen
    Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege
    Flandernstraße 101
    73732 Esslingen
    Tel.: 0711/397-4584
    Sabine.schneider@hs-esslingen.de

    Vita von Prof. Dr. Sabine Schneider

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. rer. soc., Dipl.-Päd. Sabine Schneider
    Funktion im SoSe 2010 und WiSe 2010/2011: Studiendekanin der Masterstudiengänge Soziale Arbeit und Pflegewissenschaft der Hochschule Esslingen

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Erziehungswissenschaft und der Nebenfächer Psychologie, Soziologie, Psychiatrie mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Universität Tübingen (Diplom 1999)
  • Forschungs- und Projektarbeit bei IRIS e.V. (Institut für Regionale Innovation und Sozialforschung), Tübingen
  • Tätigkeit als wissenschaftliche Angestellte am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen (bei Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Thiersch und Prof. Dr. Rainer Treptow)
  • Lehrtätigkeit an der Berufsakademie Stuttgart
  • Promotion über sozialpädagogische Handlungsprozesse in der Beratung (2005)
  • Sozialpädagogische Praxis- bzw. Beratungstätigkeit als freie Mitarbeiterin beim Krisen- und Notfalldienst der Stadt Stuttgart (2000–2005) sowie als Sozialpädagogin in der Psychosozialen Krebsberatungsstelle des Südwestdeutschen Tumorzentrums Tübingen (2005–2007)
  • Seit 1.3.2008 Professorin für Soziale Arbeit (Sozialpädagogik/Sozialarbeitswissenschaft) der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege der Hochschule Esslingen
  • Schwerpunkte in Lehre und Forschung

    Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit, Professionalität Sozialer Arbeit, Sozialpädagogische Beratung, Soziale Arbeit und Straffälligenhilfe/Opferhilfe, Soziale Arbeit im Gesundheitswesen, Qualitative Sozialforschung

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Sabine Schneider

    Monographien

  • Flad, C., Schneider, S., Treptow, R. (2008): Handlungskompetenz in der Jugendhilfe. Eine qualitative Studie zum Erfahrungswissen von Fachkräften. VS-Verlag, Wiesbaden
  • Schneider, S. (2006): Sozialpädagogische Beratung. Praxisrekonstruktionen und Theoriediskurse. dgvt-Verlag, Tübingen
  • Herausgeberschaften

  • Schneider, S., Pohl, A. (Hrsg.) (2000): Sackgassen – Umleitungen – Überholspuren? Ausgrenzungsrisiken und neue Perspektiven im Übergang in die Arbeit. Neuling, Tübingen
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Riedel, A., Schneider, S. (2010): Konzeptevaluation Pflegeoase. Ergebnisse einer qualitativen Evaluation einer Pflegeoase. Forschungsbericht verfügbar in: http://www.keppler-stiftung.de/storage/files/Evaluationsbericht_Pflegeoase-2010.pdf, 15.03.2011
  • Schneider, S. (2011a): Psychosoziale Beratungsangebote – Unterstützungsmöglichkeiten für Tumorpatient/-innen. Zeitschrift Forum 1, 17–22
  • Schneider, S. (2011b): Das „Pestolozzi-Syndrom“ als bleibende Herausforderung der Entwicklung einer sozialpädagogischen Identität. In: Thiersch, H., Treptow, R. (Hrsg.): neue praxis Sonderheft 10: Zur Identität der Sozialen Arbeit. Positionen und Differenzen in Theorie und Praxis, 47–50
  • Schneider, S. (2010a): Professionalitätsstandards Sozialer Arbeit – Orientierung (auch) für Fachkräfte in leitender Funktion? In: Becker-Lenz, R., Busse, S., Ehlert, G., Müller, S. (Hrsg.): Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit: Im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. VS-Verlag, Wiesbaden, 121–139
  • Schneider, S. (2010b): Professionalität ohne Arbeitsbündnis? Kommentar zum Beitrag von Burkhard Müller. In: Becker-Lenz, R., Busse, S., Ehlert, G., Müller, S. (Hrsg.): Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit: Im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. VS-Verlag, Wiesbaden, 160–164
  • Schneider, S., Grundwald, K. (2008): Fallstudien. In: Maelicke, B. (Hrsg.): Lexikon Sozialwirtschaft. Nomos, Baden-Baden, 337–339
  • Schneider, S. (2007): Fehler in Beratungsprozessen – Positionierungen sozialpädagogischer Fachkräfte. Sozial Extra 9 (Themenheft Fehler und Tabus in der Sozialen Arbeit), 41–44
  • Schneider, S. u. a. (2006): Ein Interview – Fünf Interpretationsskizzen. Illustrationen unterschiedlicher Auswertungsstile im Rahmen einer exemplarischen Forschungswerkstatt. ZBBS 1, 139–166
  • Schneider, S. (2005): Rezension: Das Handbuch der Beratung, Band I und II. Nestmann, F., Engel, F., Sickendiek, U. (Hrsg.) (2004), Zeitschrift für Sozialpädagogik 3, 432–438
  • Schneider, S., Pohl, A. (2000): Was britische „fast lanes“ mit deutschen „Überholspuren“ zu tun haben: Überlegungen zum Dialog zwischen Forschung und Praxis auf regionaler und internationaler Ebene. dies. (Hrsg.): Sackgassen – Umleitungen – Überholspuren? Tübingen, 191–205
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Therapie und Soziale Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art165. Link

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    Prof. Dr. Stefan Schnurr

    Autorenfoto
    Fachhochschule Nordwestschweiz
    Hochschule für Soziale Arbeit
    Institut Kinder- und Jugendhilfe
    Institutsleiter
    Thiersteinerallee 57
    4053 Basel
    Tel.: +41 (0)61 337 2783
    Fax: +41 (0)61 337 2795
    stefan.schnurr@fhnw.ch

    Vita von Prof. Dr. Stefan Schnurr

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. Stefan Schnurr
    Leiter des Instituts Kinder- und Jugendhilfe der Hochschule für Soziale Arbeit/Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Erziehungswissenschaft an der Universität Bielefeld (Diplom 1990)
  • Tätigkeit als wissenschaftlicher Angestellter an der AG Sozialarbeit/Sozialpädagogik der Universität Bielefeld bei Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hans-Uwe Otto
  • Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung
  • Promotion: Die sozialpädagogische Bewegung der Zwanziger Jahre im Übergang in den Nationalsozialismus. Eine Fallstudie auf der Grundlage einer Gruppendiskussion mit Zeitzeugen aus der Gilde Soziale Arbeit (erschienen unter dem Titel Sozialpädagogen im Nationalsozialismus, München, Juventa, 1997)
  • Vertretung einer Professur für Sozialpädagogik an der Universität Rostock, Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik (2001–2004)
  • Professor im Departement Soziale Arbeit, Fachhochschule Aargau Nordwestschweiz, Institut Forschung und soziale Innovation; Forschungs- und Arbeitsschwerpunkt: Kinder- und Jugendhilfe (2004–2005)
  • Seit 2006: Leiter des Instituts Kinder- und Jugendhilfe der Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
  • Seit 2009: Honorary Professor an der School of Health and Social Studies/University of Warwick (Coventry, UK)
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Kinder- Jugendhilfe, Wohlfahrtsstaaten, Soziale Dienste und Soziale Arbeit im internationalen Vergleich, Methoden der qualitativen Sozialforschung, Theorien und Geschichte der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Theorien der Organisation und der Profession, Partizipation

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Stefan Schnurr

    Monographien

  • Schnurr, S. (1997): Sozialpädagogen im Nationalsozialismus: Eine Fallstudie zur sozialpädagogischen Bewegung im Übergang zum NS-Staat. Juventa, Weinheim/München
  • Herausgeberschaften

  • Baier, F., Schnurr, S. (Hrsg.) (2008): Schulische und schulnahe Dienste – Angebote, Praxis und fachliche Perspektiven. Haupt, Bern/Stuttgart/Wien
  • Otto, H.-U., Schnurr, S. (Hrsg.) (2000): Privatisierung und Wettbewerb in der Jugendhilfe – Marktorientierte Modernisierungsstrategien in internationaler Perspektive. Luchterhand, Neuwied
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Schnurr, S. (2011): Partizipation. In:
  • , 1069–1078
  • Schnurr, S. (2009): Internationalisierung der Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit. Soziale Innovation 4, 22–32
  • Schnurr, S. (2008): Die Durchsetzung der Profession als Selbstfindungsprojekt der Disziplin – Hans-Uwe Ottos Beiträge und die Professionalisierungsdebatte in der Sozialen Arbeit. In: Bielefelder Arbeitsgruppe 8 (Hrsg.): Soziale Arbeit in Gesellschaft. VS Verlag, Wiesbaden, 147–161
  • Piller, E., Schnurr, S. (2006): Zum Umgang mit „Problemjugendlichen“ in der Schweiz. In: Sander, U., Witte, M. (Hrsg..): Erziehungsresistent? „Problemjugendliche“ als besondere Herausforderung für die Jugendhilfe. Schneider Hohengehren, Baltmannsweiler, 93–120
  • Schnurr, S. (2006): Organisationen. In: Scherr, A. (Hrsg.): Soziologische Basics. Eine Einführung für Pädagogen und Pädagoginnen. VS Verlag, Wiesbaden, 135–140
  • Schnurr, S. (2005a) Evidenz ohne Reflexivität? – Zur Debatte um Evidenzbasierte Praxis in der Sozialen Arbeit. Forschung & Wissenschaft Soziale Arbeit 2, 19–28
  • Schnurr, S. (2005b) Internationale und international vergleichende Forschung. In: Schweppe, C., Thole, W. (Hrsg.): Sozialpädagogik als forschende Disziplin. Juventa, Weinheim/München, 143–160
  • Schnurr, S. (2005c) Managerielle Deprofessionalisierung? Neue Praxis 35, 3, 238–242
  • Schaarschuch, A., Schnurr, S. (2004): Konflikte um Qualität – Zur theoretischen Grundlegung eines relationalen Qualitätsbegriffs. In: Otto, H.-U., Beckmann, C., Richter, M., Schrödter, M. (Hrsg.): Qualität in der Sozialen Arbeit – Soziale Dienste zwischen Nutzerinteresse und Kostenkontrolle. VS Verlag, Wiesbaden, 309–323
  • Schnurr, S. (2003a): Market-oriented vs. Communication-oriented Strategies of Rationalisation – From a Case Study of Social Workers' Responses to Managerialism and Market Orientation. In: Muetzelfeldt, M., Briskman, L. (Hrsg.): Moving Beyond Managerialism In Human Services. RMIT publishing – informit, Melbourne
  • Schnurr, S. (2003b): Sozialpädagogische Professionalität in marktförmig strukturierten Organisationskontexten – Zur qualitativ-empirischen Rekonstruktion von Ermessen. In: Otto, H.-U., Oelerich, G., Micheel, H.-G. (Hrsg.): Empirische Forschung. Sozialarbeit – Sozialpädagogik – Soziale Probleme. Luchterhand, München/Unterschleissheim, 327–347
  • Hansbauer, P., Schnurr, S. (2002): Riskante Entscheidungen in der Sozialpädagogik. Ein Versuch zur Operationalisierung des pädagogischen Takts am Beispiel der Straßenkinder Problematik. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 5, 1, 73–94
  • Schnurr, S. (2001): Partizipation. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch Sozialarbeit Sozialpädagogik. Luchterhand, Neuwied, 1330–1345
  • Otto, H.-U., Schnurr, S. (2000): Playing the Market Game? Zur Kritik markt- und wettbewerbsorientierter Strategien einer Modernisierung der Jugendhilfe in internationaler Perspektive. In: Otto, H.-U., Schnurr, S. (Hrsg.): Privatisierung und Wettbewerb in der Jugendhilfe – Marktorientierte Modernisierungsstrategien in internationaler Perspektive. Luchterhand, Neuwied, 3–20
  • Schnurr, S. (1998): Jugendamtsakteure im Steuerungsdiskurs. Neue Praxis 28, 4, 362–382
  • Schnurr, S. (1997): Why Did Social Workers Accept the New Order? In: Sünker, H., Otto, H.-U. (Hrsg.): Education and Fascism. Political Formation and Social Education in Nazi Germany. Falmer Press, London/Washington D.C., 121–143
  • Seeligmann, C., Schnurr, S. (1995): „Ein Antisemit – aber kein Rassist“? Ernst Krieck im Fegefeuer deutscher Erziehungswissenschaftler. Neue Praxis 25, 1, 55–69
  • Schnurr, S. (1991): Die nationalsozialistische Funktionalisierung sozialer Arbeit. Zur Kontinuität und Diskontinuität der Praxis sozialer Berufe. In: Otto, H.-U., Sünker, H. (Hrsg.): Politische Formierung und soziale Erziehung im Nationalsozialismus. Suhrkamp, Frankfurt/M., 106–140
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Partizipation. DOI: 10.2378/ot4a.art107. Link

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    Prof. Dr. Reinhold Schone

    Fachhochschule Münster
    Fachbereich Sozialwesen
    Hüfferstraße 27
    48149 Münster
    Tel.: 0251/83-65814
    schone@fh-muenster.de

    Vita von Prof. Dr. Reinhold Schone

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. Reinhold Schone
    Professor am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Münster
    Lehrgebiet „Organisation und Management in der Sozialen Arbeit“

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Mathematik, der Pädagogik und der Soziologie an der Universität Bielefeld (Diplom in Pädagogik 1979 bei Prof. Dr. Wolfgang Bäuerle)
  • verschiedene Tätigkeiten in der Heimerziehung und Familienberatung u.a. als Heimerzieher und als Heimleiter von 1976–1986
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für soziale Arbeit e.V., Münster von 1986-1997 (stellv. Leiter von 1991-1996)
  • Promotion über Praxisforschung in der Sozialen Arbeit bei Prof. Dr. Dieter Baake und Prof. Dr. Dieter Sengling (1995)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt "Kindeswohl zwischen Jugendhilfe und Justiz“ an der TU Berlin (1997–1999)
  • Professor für Erziehungswissenschaft, Schwerpunkt Hilfen zur Erziehung an der FH Dortmund (1999–2005)
  • Professor für Organisation und Management am Fachbereich Sozialwesen der FH Münster (seit 2005)
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Organisation und Management in der Sozialen Arbeit; Jugendhilfe, insbesondere Hilfen zur Erziehung; interdisziplinäre Perspektiven Früher Hilfen; Jugendhilfeplanung

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Reinhold Schone

    Herausgeberschaften

  • Lenkenhoff, M., Adams, C., Knapp, H., Schone, R. (Hrsg.) (2013): Schutzkonzepte in der Hilfeplanung – eine qualitative Untersuchung zur Funktion und zur Wirkungsweise von Schutzkonzepten im Rahmen ambulanter Erziehungshilfen. LWL-Eigenverlag, Münster
  • Schone, R., Tenhaken W. (Hrsg.) (2012): Kinderschutz in Einrichtungen und Diensten der Jugendhilfe (Basistexte Erziehungshilfen). Beltz Juventa, Weinheim/Basel
  • Hartwig, L., Schone, R., Kanz, C., Wutzke, S. (Hrsg.) (2010): Gruppenpädagogik in der Heimerziehung. IGfH-Eigenverlag, Frankfurt/Main
  • Maykus, S., Schone, R. (Hrsg.) (2010): Handbuch Jugendhilfeplanung – Grundlagen, Anforderungen und Perspektiven. 3. aktual. Aufl. VS Springer, Wiesbaden
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Schone, R. (2012): Einschätzung von Gefährdungsrisiken im Kontext möglicher Kindeswohlgefährdung. In: Merchel, J. (Hrsg.): Handbuch Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD). Ernst Reinhardt, München/Basel, 265–273
  • Schone, R. (2012): Zwischen Hilfe und Kontrolle – der ASD im Spannungsfeld zwischen Dienstleistung und Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung. In: Merchel, J. (Hrsg.): Handbuch Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD). Ernst Reinhardt, München/Basel, 142-154
  • Schone, R. (2012): "Wenn jeder etwas anderes meint ..." – Zur Notwendigkeit der Systematisierung und Differenzierung der Begrifflichkeiten im Kontext "Früher Hilfen" und des "Schutzauftrages bei Kindeswohlgefährdung". In: Kindesmisshandlung und –vernachlässigung 2, 148-165
  • Schone, R. (2012): Erziehungshilfe im Wandel? – Schutz- und Kontrollkonzepte in der Sozialpädagogischen Familienhilfe. In: Forum Erziehungshilfe 5, 260–266
  • Schone, R. (2012): Vom Planen und Steuern einer kommunalen Infrastruktur für Kinder und Familien. Beispiel Frühe Hilfen – eine neue Herausforderung für die kommunale Jugendhilfeplanung. In: Blätter der Wohlfahrtspflege 5, 175–178
  • Schone, R. (2011): Kinderschutz - Zwischen Frühen Hilfen und Gefährdungsabwehr. In: Frühe Kindheit 3, 16–19
  • Schone, R. (2011): "Frühe Hilfen" und "Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung" – Plädoyer für eine fachliche und begriffliche Differenzierung. In: Freese, J., Göppert, V., Paul, M. (Hrsg.): Frühe Hilfen und Kinderschutz in den Kommunen. Kommunal- und Schulverlag, Wiesbaden, 17–33
  • Hensen, G., Schone, R. (2011): Der Begriff der Kindeswohlgefährdung zwischen Recht und Praxis. In: Körner, W., Deegener, G. (Hrsg.): Erfassung von Kindeswohlgefährdung in Theorie und Praxis. Pabst, Lengerich, 13–28
  • Bürger, U., Schone, R. (2010): Demografischer Wandel und Jugendhilfeplanung. In: Maykus, S., Schone, R. (Hrsg.): Handbuch Jugendhilfeplanung – Grundlagen, Anforderungen und Perspektiven. VS Springer, Wiesbaden, 245–255
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

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    Dr. Udo Seelmeyer

    Kompetenzzentrum Soziale Dienste
    Universitätsstr. 25
    33615 Bielefeld
    Tel.: 0521/106-3156
    Fax: 0521/106-89037
    udo.seelmeyer@uni-bielefeld.de
    Institut für Sozialinformatik
    Schröttinghauser Str. 265
    33739 Bielefeld
    Tel.: 05203/918957
    seelmeyer@ifs-bielefeld.de

    Vita von Dr. Udo Seelmeyer

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Dr. phil. Udo Seelmeyer
    Geschäftsführender Leiter des Kompetenzzentrums Soziale Dienste im Institut für Innovationstransfer (IIT) an der Universität Bielefeld GmbH
    Geschäftsführender Gründungsgesellschafter des Instituts für Sozialinformatik, Bielefeld

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Erziehungswissenschaft und der Nebenfächer Psychologie, Soziologie, mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik/Soziale Arbeit an den Universitäten Osnabrück und Bielefeld (Diplom 2000)
  • Promotion zum Thema Normalität und Normalisierung (in) der Sozialen Arbeit im Graduiertenkolleg „Jugendhilfe im Wandel“ der Universitäten Dortmund und Bielefeld
  • Tätigkeit als wissenschaftlicher Angestellter in der AG 8/Soziale Arbeit der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld bei Prof. Dr. Dr. h. c. Hans-Uwe Otto
  • Seit 2007 Leitung des Kompetenzzentrums Soziale Dienste im IIT an der Universität Bielefeld
  • Seit 2008 Gründung und Leitung des Instituts für Sozialinformatik gemeinsam mit Prof. Dr. Wendland
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Normalität und Normalisierung, Informationstechnologien in Sozialer Arbeit, Sozial- und Gesundheitswirtschaft, Jugendhilfe, Evaluation

    Ausgewählte Publikationen von Dr. Udo Seelmeyer

    Monographien

  • Seelmeyer, U. (2008): Das Ende der „Normalisierung“? Soziale Arbeit und Normalität. Juventa, Weinheim/München
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Seelmeyer, U. (i. E.): Kinder- und Jugendhilfe. In: Horn, K.-P., Kemnitz, H., Marotzki, W., Sandfuchs, U. (Hrsg.): Lexikon Erziehungswissenschaft. Klinkhardt, Bad Heilbrunn
  • Kessl, F., Otto, H.-U. unter Mitarbeit von Seelmeyer, U. (i. E.): Soziale Arbeit. In: Albrecht, G., Groenemeyer, A. (Hrsg.): Handbuch soziale Probleme. 2. Aufl. VS Verlag, Wiesbaden
  • Seelmeyer, U., Ziegler, H. (2011): Erleben und Bewältigung von Armut und Arbeitslosigkeit bei Alleinerziehenden. Ergebnisse einer empirischen Studie. Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit
  • Ley, T., Seelmeyer, U. (2011): Informationstechnologien und Soziale Arbeit. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.) unter Mitarbeit von Grunwald, K., Böllert, K., Flösser, G., Füssenhäuser, C. (2011): Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. völlig neu bearb. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 652–659
  • Seelmeyer, U., Kutscher, N. (2011): Normalität und Normalisierung. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.) unter Mitarbeit von Grunwald, K., Böllert, K., Flösser, G., Füssenhäuser, C. (2011): Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. völlig neu bearb. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 1023–1030
  • Ley, T., Kutscher, N., Seelmeyer, U. (2011): Subjekt – Technik – Gesellschaft. Aneignung von Informationstechnologien durch sozialpädagogische Akteure. In: Arbeitskreis „Jugendhilfe im Wandel“ (Hrsg.): Jugendhilfeforschung. Kontroversen – Transformationen – Adressierungen. VS-Verlag, Wiesbaden, 187–214
  • Seelmeyer, U., Wendland, K. (2009): Hard Work On Soft Skills – Einsichten und Erfahrungen jenseits methodischer Gymnastik. Softwaretechnik-Trends, 29(1), 15–16
  • Ley, T., Seelmeyer, U. (2009): Technologies of Care or rather Care of Technologies? In: Social Work & Society. Online-Only-Journal. Modified Paper originally held on the 8th International Conference of Human Services Information Technology Applications (HUSITA) in Toronto/Canada; August 27th 2007
  • Seelmeyer, U. (2008): Normalität und Normativität. Bezugspunkte Sozialer Arbeit im Strudel wohlfahrtsstaatlicher Transformation. In: Bielefelder Arbeitsgruppe 8 (Hrsg.): Soziale Arbeit in Gesellschaft. VS Verlag, Wiesbaden, 299–305
  • Seelmeyer, U., Rosenbauer, N. (2005): Was ist und was macht Jugendhilfeforschung? Theoretische Annäherungen und empirische Forschungsergebnisse zu jüngeren Entwicklungen. In: Schweppe, C., Thole, W. (Hrsg.): Sozialpädagogik als forschende Disziplin. Theorie, Methode, Empirie. Juventa, Weinheim/München, 253–275
  • Seelmeyer, U., Otto, H.-U. (2004): Soziale Arbeit und Gesellschaft. Anstöße zu einer Neuorientierung der Debatte um Normativität und Normalität. In: Hering, S., Urban, U. (Hrsg.): „Liebe allein genügt nicht.“ Historische und systematische Dimensionen der Sozialpädagogik. Leske + Budrich, Opladen, 45–63
  • Seelmeyer, U., Bock, K. (2001): Kinder- und Jugendhilfe. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Luchterhand, Neuwied, 985–1000
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Informationstechnologien in der Sozialen Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art066. Link

    Normalität und Normalisierung. DOI: 10.2378/ot4a.art102. Link

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    Prof. Dr. Uwe Sielert

    Autorenfoto
    Lehrstuhl für Pädagogik – Schwerpunkt Sozialpädagogik
    CAU – Christian Albrechts-Universität zu Kiel
    Olshausenstr. 75
    24118 Kiel
    Tel: 0431-8801213 und 8801225
    sielert@paedagogik.uni-kiel.de

    Vita von Prof. Dr. Uwe Sielert

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1949
  • 1974 Diplom in Erziehungswissenschaft
  • 1977 Promotion
  • 1982 Habilitation
  • 1980 Diplom in Themenzentrierter Interaktion, Ruth-Cohn-Institut
  • Berufstätigkeit ab 1974 als Wiss. Assistent an der Universität Dortmund
  • 1979 Gastdozent an der Frije Universiteit Amsterdam
  • 1981 Wiss. Assistent an der Universität Dortmund
  • 1986 Lehrstuhlvertreter an der Universität Dortmund
  • 1989 Mitarbeiter der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
  • Seit 1992 Hochschullehrer an der CAU Kiel
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Soziale Arbeit in den Niederlanden, Jugendarbeit, Diversity Education, Jugendhilfe und Schule sowie Sexualpädagogik.
    Gründungsmitglied und wiss. Beirat des Instituts für Sexualpädagogik Dortmund, Geschäftsführer der Gesellschaft für Sexualpädagogik in Deutschland
    Zahlreiche Veröffentlichungen zur Sozialpädagogik in den Niederlanden, zur Jugendhilfe und Jugendarbeit, Pädagogik der Vielfalt und Sexualpädagogik

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Uwe Sielert

    Monographien

  • Sielert, U. (2010): Jungenarbeit. Juventa, Weinheim
  • Sielert, U., Fritz, J. (2009): E-Learning Sexualpädagogik. BzgA, Köln
  • Sielert, U., Jaeneke, K., Lamp, F., Selle, U. (2009): Kompetenztraining Pädagogik der Vielfalt. Juventa, Weinheim
  • Sielert, U. (2005): Einführung in die Sexualpädagogik. Juventa, Weinheim
  • Sielert, U. (1985): Zwischen Basisbewegung und staatlichem Zugriff – Sozialpädagogik und Soziale Arbeit in den Niederlanden. Campus, Frankfurt/M.
  • Herausgeberschaften

  • Sielert, U., Schmidt, R.-B. (2008): Handbuch Sexualpädagogik und Sexuelle Bildung. Juventa, Weinheim
  • Timmermanns, S., Tuider, E., Sielert, U. (Hrsg.) (2004): Sexualpädagogik weiter denken. Juventa, Weinheim
  • Sielert, U., Valtl, K.-H. (Hrsg.) (2000): Sexualpädagogik lehren. Juventa, Weinheim
  • Sielert, U., Herrath, F. (Hrsg.) (1990): Jugendsexualität. Peter Hammer, Wuppertal
  • Sielert, U. et al. (1988): Erziehungskonflikte und Beratung – Expertise zum 7. Jugendbericht. Luchterhand, Neuwied
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Sexualpädagogik. DOI: 10.2378/ot4a.art127. Link

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    Prof. Dr. rer. soc. Peter Sommerfeld

    Autorenfoto
    Professor für Soziale Arbeit
    Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
    Hochschule für Soziale Arbeit
    Fachhochschule Nordwestschweiz

    Vita von Prof. Dr. rer. soc. Peter Sommerfeld

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. rer. soc. Peter Sommerfeld
    Professor für Soziale Arbeit, Institut Soziale Arbeit und Gesundheit, Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1958 in Ulm/Donau
  • Studium der Soziologie, der Erziehungswissenschaft und der Psychologie an den Universitäten Tübingen und Grenoble/Frankreich, Abschluss M.A. 1987
  • 1988–1992 Promotion an der Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenschaften
  • 1992–1997 Oberassistent am Lehrstuhl für Sozialarbeit der Universität Freiburg i. Ue./Schweiz
  • 1998–2005 Leiter Forschung & Entwicklung, Bereich Soziales Fachhochschule Solothurn Nordwestschweiz
  • 2006–2010 Leiter Institut Professionsforschung und kooperative Wissensbildung, Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Soziale Arbeit
  • Seit 2006 Co-Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Soziale Arbeit (SGSA)
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

  • Forschung in Sozialer Arbeit
  • Theorien Sozialer Arbeit, insbesondere Systemtheorien
  • Soziale Arbeit als Profession
  • Theorie-Praxis-Schnittstellen
  • Forschungsbasierte (evidenzbasierte) Praxis
  • Forschungsarbeiten in verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit, u.a. Soziale Arbeit in der Psychiatrie, Gemeinwesenentwicklung, Soziale Arbeit im Strafvollzug
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. rer. soc. Peter Sommerfeld

    Monographien

  • Sommerfeld, P., Hollenstein, L., Calzaferri, R. (2011): Integration und Lebensführung. Ein forschungsgestützter Beitrag zur Theorieentwicklung in der Sozialen Arbeit. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • Maier, K., Sommerfeld, P. (2005): Inszenierung des Sozialen im Wohnquartier. Darstellung, Evaluation und Ertrag des Projekts “Quartiersaufbau Rieselfeld“. FEL Verlag Forschung – Entwicklung – Lehre, Freiburg/Brsg.
  • Nadai, E., Sommerfeld, P., Bühlmann, F., Krattiger, B. (2005): Fürsorgliche Verstrickung. Soziale Arbeit zwischen Profession und Freiwilligenarbeit. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • Herausgeberschaften

  • Sommerfeld, P., Hüttemann, M. (Hrsg.) (2007): Evidenzbasierte Soziale Arbeit. Nutzung von Forschung in der Praxis. Schneider Verlag, Hohengehren
  • Sommerfeld, P. (Hrsg.) (2005): Evidence-Based Social Work – Towards a New Professionalism? Peter Lang, Frankfurt
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Baumgartner, E., Sommerfeld, P. (2011): Positive Kosten-Nutzen-Bilanz für die Betriebliche Sozialberatung. HR Today 1, 37–39
  • Sommerfeld, P., Hollenstein, L. (2011): Searching for Appropriate Ways to Face the Challenges of Complexity and Dynamics. British Journal of Social Work. doi: 10.1093/bjsw/bcr057
  • Gredig, D., Shaw, I., Sommerfeld, P. (2011): Mapping the Social Work Research Agenda. In: Gray, M., Midgley, J., Webb, S. A. (Hrsg.): Social Work Handbook. Sage Publications, London, in Vorbereitung
  • Sommerfeld, P. (2010a): Risikoorientierung oder soziale Integration – eine Auslegeordnung aus der Sicht der Sozialen Arbeit. In: Riklin, F., Baechthold, A. (Hrsg.): Sicherheit über alles?. Chancen und Gefahren des Risk Assessment im Strafvollzug und in der Bewährungshilfe. Stämpfli Verlag, Bern, 73–92
  • Sommerfeld, P. (2010b): Entwicklung und Perspektiven der Sozialen Arbeit als Disziplin. In: Gahleitner, S. B., Effinger, H., Kraus, B., Miehte, I., Stövesand, S., Sagebiel, J. (Hrsg.): Disziplin und Profession Sozialer Arbeit. Entwicklungen und Perspektiven. Barbara Budrich, Opladen/Farmington Hills, 29–44
  • Baumgartner, E., Sommerfeld, P. (2010): Evaluation und evidenzbasierte Praxis. In: Thole, W. (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit. VS Verlag, Wiesbaden, 1163–1175
  • Dällenbach, R., Sommerfeld, P. (2010): Integrierte psychiatrische Behandlung: Instrumente und Verfahren für die Soziale Arbeit. Soziale Innovation 5, 51–60
  • Gredig, D., Sommerfeld, P. (2010): Neue Entwürfe zur Erzeugung und Nutzung lösungsorientierten Wissens. In: Otto, H.-U., Polutta, A., Ziegler, H. (Hrsg.): What Works. Welches Wissen braucht die Soziale Arbeit? Zum Konzept evidenzbasierter Praxis. Barbara Budrich, Opladen, 83–98
  • Greene, J. C., Haight, W. L., Sommerfeld, P. (2010): Mixing Methods in Social Work Research. In: Briar-Lawson, K., Orme, J., Ruckdeschel, R., Shaw, I. (Hrsg.): The SAGE Handbook of Social Work Research. Sage, Los Angeles, London, New Delhi, Singapore, Washington, 315–331
  • Sommerfeld, P., Dällenbach, R., Rüegger, C. (2010): Entwicklung durch Kooperation. Instrumente und Verfahren der Sozialen Arbeit in der Psychiatrie – Einblicke in eine kooperatives Forschungs- und Entwicklungsprojekt. Schweizerische Zeitschrift für Soziale Arbeit, 8–34
  • Hollenstein, L., Sommerfeld, P. (2009): Arbeitsfeldanalyse und Konzeptentwicklung der Sozialen Arbeit in der Psychiatrie. In: Gahleitner, S. B., Hahn, G. (Hrsg.): Jahrbuch Klinische Sozialarbeit II. Psychiatrie-Verlag, Bonn, 189–213
  • Sommerfeld, P., Rüegger, C., Gautschi, J. (2009): Von der sozialen Integration zur Risikoorientierung im Justizvollzug. Suchtmagazin 5/35, 18–20
  • Gredig, D., Sommerfeld, P. (2008): New Proposals for Generating and Exploiting Solution-Oriented Knowledge. Research on Social Work Practice 18, 292–300
  • Hüttemann, M., Sommerfeld, P. (2008): Relating Science and Practice in Social Work – A Critical and Constructive Review of the Concept of Evidence-Based Practice. In: Bryderup, I. M. (Hrsg.): Evidence Based and Knowledge Based Social Work – Research Methods and Approaches in Social Work Research. Danish School of Education/Aarhus University Press, Aarhus, 155–171
  • Sommerfeld, P., Calzaferri, R., Hollenstein, L. (2008): Die Dynamiken von Integration und Ausschluss. Zur Erfassung und Bearbeitung von Komplexität in der Sozialen Arbeit. In: Conrad, C., Mandach, L. v. (Hrsg.): Auf der Kippe. Integration und Ausschluss in Sozialhilfe und Sozialpolitik. Seismo, Zürich, 67–80
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Sozialpädagogische Forschung. DOI: 10.2378/ot4a.art146. Link

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    FH-Prof. Dr. Helmut Spitzer

    Autorenfoto
    Fachhochschule Kärnten
    Studienbereich Soziales
    Hauptplatz 12
    A-9560 Feldkirchen in Kärnten
    Tel.: +43/590500-4219
    Fax: +43/590500-84219
    h.spitzer@fh-kaernten.at

    Vita von FH-Prof. Dr. Helmut Spitzer

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    FH-Prof. Mag. phil. Dr. phil. Helmut Spitzer
    Professor für Soziale Arbeit am Studienbereich Soziales der FH Kärnten

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Pädagogik in Fächerkombination Sozial- und Bildungsarbeit an der Universität Klagenfurt (Diplom 1999)
  • Diplomierter Ehe-, Familien- und Lebensberater
  • Langjährige Erfahrung in diversen Handlungsfeldern psychosozialer Arbeit und interkultureller Forschung
  • Promotion über Kindheit, Kinderrechte und Straßenkinder in Tansania an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (2005)
  • Seit März 2006 Professor für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Alter(n) und Internationale Soziale Arbeit am Studienbereich Soziales der Fachhochschule Kärnten
  • Seit 2007 Lehrtätigkeit an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung sowie am Institut für Psychologie
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Interkulturelle Forschung, Soziale Altenarbeit, Internationale Soziale Arbeit, Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit in Österreich sowie in Afrika

    Ausgewählte Publikationen von FH-Prof. Dr. Helmut Spitzer

    Monographien

  • Spitzer, H.. Mabeyo, Z. M. (2011): In Search of Protection. Older People and their Fight for Survival in Tanzania. Drava/Mkuki na Nyota, Klagenfurt/Dar es Salaam
  • Spitzer, H. (2006): Kinder der Straße. Kindheit, Kinderrechte und Kinderarbeit in Tansania. Brandes & Apsel, Frankfurt a. M.
  • Spitzer, H. (1999): „Kindersoldaten“ – Verlorene Kindheit und Trauma. Möglichkeiten der Rehabilitation am Beispiel Norduganda. Südwind, Wien
  • Herausgeberschaften

  • Spitzer, H., Höllmüller, H., Hönig, B. (Hrsg.) (2011): Soziallandschaften. Perspektiven Sozialer Arbeit als Profession und Disziplin. VS Verlag, Wiesbaden
  • Knapp, G., Spitzer, H. (Hrsg.) (2010): Altern, Gesellschaft und Soziale Arbeit. Lebenslagen und soziale Ungleichheit von alten Menschen in Österreich. Hermagoras, Klagenfurt/Ljubljana/Wien
  • Ottomeyer, K., Preitler, B., Spitzer, H. (Hrsg.) (2010): Look I am a Foreigner. Interkulturelle Begegnung und psychosoziale Praxis auf fünf Kontinenten. Drava, Klagenfurt/Wien
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Spitzer, H. (2011a): Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen Sozialer Arbeit in Österreich. In: Spitzer, H., Höllmüller, H., Hönig, B. (Hrsg.): Soziallandschaften. Perspektiven Sozialer Arbeit als Profession und Disziplin. VS Verlag, Wiesbaden, 55–68
  • Spitzer, H. (2011b): Internationale Kooperation und Forschung am Beispiel einer Hochschulpartnerschaft Österreich – Tansania. In: Spitzer, H.. Höllmüller, H.. Hönig, B. (Hrsg.): Soziallandschaften. Perspektiven Sozialer Arbeit als Profession und Disziplin. VS Verlag, Wiesbaden, 349–363
  • Spitzer, H. (2011c): Selbstreflexion in der Ausbildung der Sozialen Arbeit. Ein Beitrag zur Professionalisierungsdebatte. In: Spitzer, H., Höllmüller, H., Hönig, B. (Hrsg.): Soziallandschaften. Perspektiven Sozialer Arbeit als Profession und Disziplin. VS Verlag, Wiesbaden, 255–273
  • Spitzer, H. (2010a): Als Gott woanders schlief. Auf den Spuren des Völkermordes in Ruanda. In: Ottomeyer, K., Preitler, B., Spitzer, H. (Hrsg.): Look I am a Foreigner. Interkulturelle Begegnung und psychosoziale Praxis auf fünf Kontinenten. Drava, Klagenfurt/Wien, 133–158
  • Spitzer, H. (2010b): Soziale Arbeit in Österreich – eine Profession im Aufbruch. neue praxis 3, 321–330
  • Spitzer, H. (2010c): Soziale Arbeit mit alten Menschen. Theorieperspektiven, Handlungsmodelle und Praxisfelder. In: Knapp, G., Spitzer, H. (Hrsg.): Altern, Gesellschaft und Soziale Arbeit. Lebenslagen und soziale Ungleichheit von alten Menschen in Österreich. Hermagoras, Klagenfurt/Ljubljana/Wien, 91–122
  • Spitzer, H. (2010d): Überleben ohne Sicherheit. Begegnungen mit alten Menschen in Uganda und Tansania. In: Ottomeyer, K., Preitler, B., Spitzer, H. (Hrsg.): Look I am a Foreigner. Interkulturelle Begegnung und psychosoziale Praxis auf fünf Kontinenten. Drava, Klagenfurt/Wien, 110–132
  • Spitzer, H. (2009): Cross-cultural Partnership and Research: Bridging the Gap between Western Dominance and African Understatement. In: ÖFSE u. a. (Hrsg.): Internationalisation of Higher Education and Development. Zur Rolle von Universitäten und Hochschulen in Entwicklungsprozessen. ÖFSE Edition 15. Südwind-Verlag, Wien, 189–192
  • Spitzer, H. (2008): Rehabilitation und soziale Reintegration ehemaliger „Kindersoldaten“. Beispiele aus Norduganda. In: Ottomeyer, K., Peltzer, K. (Hrsg.): Überleben am Abgrund. Psychotrauma und Menschenrechte. 2. Aufl. Drava, Klagenfurt, 275–303
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Soziale Arbeit in Afrika. DOI: 10.2378/ot4a.art132. Link

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    Dr. Peter Starke

    Autorenfoto
    Universität Bremen
    Sonderforschungsbereich 597 "Staatlichkeit im Wandel"
    Postfach 33 04 40
    28334 Bremen
    Tel.: 0421/218-8739
    Fax: 0421/218-8721
    peter.starke@sfb597.uni-bremen.de

    Vita von Dr. Peter Starke

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Dr. rer. pol. Peter Starke
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich 597 „Staatlichkeit im Wandel“ im Teilprojekt C1 „Sozialpolitik in kleinen offenen Volkswirtschaften“

    Qualifikationen/Werdegang

  • Von 1998–2003 Studium der Politikwissenschaft (Nebenfach Wirtschaftswissenschaften) an der Universität Bremen
  • Seit 2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich 597 „Staatlichkeit im Wandel“ im Teilprojekt C1 „Sozialpolitik in kleinen offenen Volkswirtschaften“
  • 2007 Promotion, Universität Bremen, Politikwissenschaft, Titel der Dissertation: Radical Welfare State Retrenchment in Comparative Perspective
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Vergleichende Wohlfahrtsstaatsforschung, Vergleichende Politikwissenschaft, qualitative Methoden

    Ausgewählte Publikationen von Dr. Peter Starke

    Monographien

  • Starke, P., van Hooren, F., Kaasch, A. (in Vorbereitung): The Welfare State as Crisis Manager: Responses to Major Economic Crisis in Small Open Economies. Palgrave Macmillan, Basingstoke
  • Starke, P., Obinger, H., Bogedan, C., Moser, J., Gindulis, E., Leibfried, S. (2010): Transformations of the Welfare State: Small States, Big Lessons. Oxford University Press, Oxford
  • Starke, P. (2008): Radical Welfare State Retrenchment: A Comparative Analysis. Palgrave Macmillan, Basingstoke
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Starke, P., Schmitt, C. (i. E.): Explaining Convergence of OECD Welfare States: A Conditional Approach. Journal of European Social Policy
  • Starke, P., Kaasch, A., Obinger, H. (i. E.): Coping with Dualization? Labor Market and Social Policy Reforms in Small States since the 1990s. In: Emmenegger, P., Häusermann, S., Palier, B., Seeleib-Kaiser, M. (Hrsg.): The Age of Dualization. Structures, Policies, Politics. Oxford University Press, Oxford
  • Starke, P. (2010): Why Institutions Are Not the Only Thing That Matters: 25 Years of Health Care Reform in New Zealand. Journal of Health Politics, Policy and Law 35:4, 487–516
  • Starke, P., Moser, J. (2009): Nach der Reform ist vor der Reform: Langfristige Reformfähigkeit am Beispiel der Sozialpolitik in Neuseeland und der Schweiz. In: Obinger, H., Rieger, E. (Hrsg.): Wohlfahrtsstaatlichkeit in entwickelten Demokratien. Herausforderungen, Reformen und Perspektiven. Campus, Frankfurt a. M./New York, 429–459
  • Starke, P., Obinger, H. (2009): Are Welfare States Converging? In: Dingeldey, I., Rothgang, H. (Hrsg.): Governance of Welfare State Reform: A Cross National and Cross Sectoral Comparison of Policy and Politics. Edward Elgar, Cheltenham, 113–141
  • Starke, P., Obinger, H., Castles, F. G., (2008): Convergence Towards Where: In What Ways, If Any, Are Welfare States Becoming More Similar? Journal of European Public Policy 15:7, 975–1000
  • Starke, P., Martens, K. (2008): Small Country, Big Business? New Zealand as Education Exporter. Comparative Education 44:1, 3–19
  • Starke, P., Leibfried, S. (2008): Transforming the ‘Cordon Sanitaire’: The Liberalization of Public Services and the Restructuring of European Welfare States. Socio-Economic Review 6:1, 175–182
  • Starke, P., Obinger, H. (2007): Sozialpolitische Entwicklungstrends in OECD-Ländern 1980–2001: Konvergenz, Divergenz oder Persistenz? Politische Vierteljahresschrift, Sonderheft 38 „Transfer, Diffusion und Konvergenz von Politiken” (hrsg. von Holzinger, K., Jörgens, H., Knill, C.), 470–495
  • Starke, P. (2006): The Politics of Welfare State Retrenchment: A Literature Review. Social Policy & Administration 40:1, 104–120
  • Starke, P., Obinger, H., Leibfried, S., Bogedan, C., Moser, J., Gindulis, E. (2006): Wandel des Wohlfahrtsstaats in kleinen offenen Volkswirtschaften. In: Leibfried, S., Zürn, M. (Hrsg.): Transformationen des Staates? Suhrkamp, Frankfurt a. M., 265–308
  • Starke, P., Obinger, H., Leibfried, S., Bogedan, C., Moser, J., Gindulis, E. (2005): Welfare State Transformation in Small Open Economies. In: Leibfried, S., Zürn, M. (Hrsg.): Transformations of the State? Cambridge University Press, Cambridge, 161–185
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Sozialpolitik. DOI: 10.2378/ot4a.art148. Link

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    Prof. Dr. Barbara Stauber

    Autorenfoto
    Eberhard-Karls-Universität Tübingen
    Institut für Erziehungswissenschaft
    Münzgasse 22
    72070 Tübingen
    Telefon: 07071/29-78316
    Fax: 07071/29-5738
    E-Mail: barbara.stauber@uni-tuebingen.de

    Vita von Prof. Dr. Barbara Stauber

    Qualifikationen/Werdegang

  • Von 1982–1989 Studium der Politikwissenschaft und Philosophie an der Universität Tübingen
  • Seit 1990 freie wissenschaftliche Mitarbeiterin bei IRIS (Institut für regionale Innovation und Sozialforschung, www.iris-egris.de).
  • Seit 1995 Gründungsmitglied und freie wissenschaftliche Mitarbeiterin bei tifs (Tübinger Institut für frauenpolitische Sozialforschung, www.tifs.de)
  • 1995 Promotion am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen (Titel der Dissertation: „Lebensgestaltung alleinerziehender junger Frauen – Balancen zwischen Anpassung und Eigenständigkeit in ländlichen Regionen“)
  • 2003 Habilitation am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen (Titel der Habilitationsschrift: „Junge Frauen und Männer in Jugendkulturen – Selbstinszenierungen und Handlungspotentiale“)
  • Seit 2007 Professorin für Erziehungswissenschaft im Schwerpunkt Sozialpädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Barbara Stauber

    Monographien

  • Stauber, B. (2004): Junge Frauen und Männer in Jugendkulturen – Selbstinszenierungen und Handlungspotentiale. Leske + Budrich, Opladen, in: http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/volltexte/2009/3861/, 16.03.2011
  • Herausgeberschaften

  • Pohl, A., Stauber, B., Walther, A. (Hrsg.) (2011): Jugend – Akteurin sozialen Wandels. Juventa, Weinheim/München
  • Riegel, C., Scherr, A., Stauber, B. (Hrsg.) (2010): Transdisziplinäre Jugendforschung. Grundlagen und Forschungskonzepte. VS-Verlag, Wiesbaden
  • Stauber, B., Walther, A., Pohl, A. (Hrsg.) (2007): Subjektorientierte Übergangsforschung. Juventa, Weinheim/München
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Beulich, F., Stauber, B. (2011): Risikoverhalten und Risikolagen junger Frauen und Männer – Forschungsergebnisse zum Rauschtrinken Jugendlicher als Bewältigungsstrategie. In: Krekel, E., Lex, T. (Hrsg.): Neue Jugend, neue Ausbildung? Beiträge aus der Jugend- und Bildungsforschung. Schriftenreihe des BiBB, Bonn, 49–62
  • Stauber, B. (2011): Jugend und Geschlecht: Jugendkulturelle Selbstinszenierungen und (geschlechter-)biographische Relevanzen. In: Ecarius, J. (Hrsg.): Jugend – Leben: Aktuelle Debatten der Jugendforschung. VS-Verlag, Wiesbaden (im Erscheinen)
  • Walther, A., Stauber, B. (2010): Soziale Arbeit und Europa: das Beispiel der Jugendhilfe und Jugendpolitik. In: Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (im Erscheinen)
  • Stauber, B. (2008): Junges Erwachsenenalter und Geschlecht. In: Rietzke, T., Galuske, M. (Hrsg.): Lebensalter und Soziale Arbeit. Band 4: Junges Erwachsenenalter. Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler, 126–148
  • Stauber, B. (2007): Motivation in Transition. YOUNG – Nordic Journal of Youth Research 15, 1, 31–47
  • Stauber, B. (2006): Biography and Gender in Youth Transitions. In: du Bois-Reymond, M., Chisholm, L. (Hrsg.): The Modernization of Youth Transitions in Europe. New Directions for Child and Adolescent Development 113, 63–75
  • Stauber, B., Du Bois-Reymond, M. (2006): Familienbeziehungen im Kontext verlängerter Übergänge. Eine intergenerative Studie aus neun europäischen Ländern. ZSE – Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 26, 2, 206–221
  • Stauber, B., Walther, A. (2006): De-standardised Pathways to Adulthood in Europe: Informal Learning in Informal Networks. Papers, Revista de Sociología 79, 241–262
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Übergänge in den Beruf. DOI: 10.2378/ot4a.art170. Link

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    Univ.-Prof. Dr. Stephan Sting

    Autorenfoto
    Alpen-Adria Universität Klagenfurt
    Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung
    Abteilung für Sozial- und Integrationspädagogik
    Universitätsstr. 65–67
    A-9020 Klagenfurt
    Stephan.Sting@uni-klu.ac.at

    Vita von Univ.-Prof. Dr. Stephan Sting

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Univ.-Prof. Dr. phil. Stephan Sting, seit März 2005 Professor für Sozial- und Integrationspädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1958 in Balingen/Württemberg
  • Studium der Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie an der Freien Universität Berlin; 1990 Promotion zum Dr. phil. und 1996 Habilitation in Erziehungswissenschaft in Berlin
  • Lehrtätigkeiten an Universitäten in Berlin, Leipzig, Dresden, Klagenfurt, Zürich und Graz
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Sozialpädagogische Bildungsforschung, Sozialpädagogik im Kindes- und Jugendalter, Soziale Arbeit und Gesundheit, Suchtprävention

    Ausgewählte Publikationen von Univ.-Prof. Dr. Stephan Sting

    Monographien

  • Gspurning, W., Heimgartner, A., Leitner, S., Sting, S. (2010): Soziale Qualität von Nachmittagsbetreuungen und Horten. LIT, Wien
  • Homfeldt, H. G., Sting, S. (2006): Soziale Arbeit und Gesundheit. Eine Einführung. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel
  • Sting, S., Blum, C. (2003): Soziale Arbeit in der Suchtprävention. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel
  • Herausgeberschaften

  • Fritz, K., Sting, S., Vollbrecht, R. (Hrsg.) (2003): Mediensozialisation. Leske + Budrich, Opladen
  • Knapp, G., Sting, S. (Hrsg.) (2007): Soziale Arbeit und Professionalität im Alpen-Adria-Raum. Hermagoras, Klagenfurt/Ljubljana/Wien
  • Schweppe, C., Sting, S. (Hrsg.) (2006): Sozialpädagogik im Übergang. Neue Herausforderungen für Disziplin, Profession und Ausbildung. Juventa, Weinheim/München
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Sting, S. (2011): Gesundheit als Basic Capability. Einflüsse von Armut und Benachteiligung auf das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. In: Sedmak, C., Babic, B., Bauer, R., Posch, C. (Hrsg.): Der Capability-Approach in sozialwissenschaftlichen Kontexten. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 139–150
  • Sting, S. (2010a): Gesundheit im Jugendalter. In: Rauschenbach, T., Borrmann, S. (Hrsg.): Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (EEO), Fachgebiet Jugend und Jugendarbeit. Juventa, Weinheim/München (www.erzwissonline.de: DOI 10.3262/EEO13100134)
  • Sting, S. (2010b): Soziale Bildung. In: Schröer, W., Schweppe, C. (Hrsg.): Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (EEO), Fachgebiet Soziale Arbeit. Juventa, Weinheim/München (www.erzwissonline.de: DOI 10.3262/EEO14100114)
  • Sting, S. (2010c): Suchtprävention im Kindes- und Jugendalter. Expertise zum 13. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung. In: Sachverständigenkommission des 13. Kinder- und Jugendberichts (Hrsg.): Materialien zum 13. Kinder- und Jugendbericht. Mehr Chancen für gesundes Aufwachsen. DJI, München, 789–826
  • Sting, S. (2009a): Jugendliches Rauschtrinken als „passion agency“. Paragrana. Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 18, 2, 93–101
  • Sting, S. (2009b): Gesundheitsprävention und Gesundheitsförderung im Kindes- und Jugendalter. Soziale Arbeit als Erfüllungsgehilfin der Gesundheitswissenschaften? In: Behnisch, M., Winkler, M. (Hrsg.): Soziale Arbeit und Naturwissenschaft. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 86–105
  • Sting, S. (2009c): Der Mensch als sozialer Akteur. Mimesis als Handlungsbefähigung und sozialer Bildungsprozess. In: Göhlich, M., Zirfas, J. (Hrsg.): Der Mensch als Maß der Erziehung. Beltz, Weinheim, 63–76
  • Sting, S. (2008): Gesundheit. In: Coelen, T., Otto, H.-U. (Hrsg.) (2008): Grundbegriffe Ganztagsbildung. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 289–298
  • Sting, S. (2007a): „Bildungsgerechtigkeit“ als sozialpädagogische Aufgabe? Soziale Bildung im Kontext schulischer Ausgrenzungserfahrungen. In: Knapp, G., Lauermann, K. (Hrsg.): Schule und Soziale Arbeit. Zur Reform öffentlicher Erziehung und Bildung in Österreich. Hermagoras, Klagenfurt/Ljubljana/Wien, 204–220
  • Sting, S. (2007b): Freundschaft als Bildungsideal? Sozialpädagogische Bildungsperspektiven im Feld des alltäglichen Miteinanders. Zeitschrift für Sozialpädagogik 5, 2, 196–213
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Gesundheit und Krankheit. DOI: 10.2378/ot4a.art059. Link

    Sucht und Rausch. DOI: 10.2378/ot4a.art159. Link

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    Prof. Dr. Heinz Streib

    Autorenfoto
    Universität Bielefeld
    Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie
    Postfach 100131
    33501 Bielefeld
    Tel.: 0521/106-3377
    Fax: 0521/106-15-3377
    Heinz.Streib@uni-bielefeld.de

    Vita von Prof. Dr. Heinz Streib

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1951 in Stuttgart
  • 1970 Abitur (altsprachlich), Gymnasium Korntal
  • Von 1970—1977 Studium der Theologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen mit einem Auswärtssemester an der Philipps-Universität Marburg
  • 1977 Erste evangelisch-theologische Dienstprüfung, Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • 1984 Master of Sacred Theology (S.T.M.), Yale Divinity School
  • 1989 Doctor of Philosophy (Ph.D.), Emory University, Atlanta
  • 1995 Habilitation an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/Main (venia legendi für das Fach Praktische Theologie)
  • Von 1995—1996 Lehrstuhlvertretung der Professur für Religiöse Sozialisation an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth
  • Seit 1996 Professor für Evangelische Theologie und ihre Didaktik (Religionspädagogik/Ökumenische Theologie) an der Universität Bielefeld; seit 2001 Aufbau und Leitung der Forschungsstelle Biographische Religionsforschung/Research Center for Biographical Studies in Contemporary Religion
  • Seit 2007 Herausgeber des Archive for the Psychology of Religion/Archiv für Religionspsychologie
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Heinz Streib

    Monographien

  • Streib, H. Gennerich, C. (2011): Jugend und Religion. Bestandsaufnahmen, Analysen und Fallstudien zur Religiosität Jugendlicher. Juventa, Weinheim/München
  • Streib, H., Hood, R. W., Keller, B., Csöff, R.-M., Silver, C. (2009): Deconversion. Qualitative and Quantitative Results from Cross-Cultural Research in Germany and the United States of America. Research in Contemporary Religion 5. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Streib, H. Klein, C. (in press). Atheists, Agnostics, and Apostates. In: Pargament, K. I., Exline, J. J., Jones, J. W. (Hrsg.): APA Handbook of the Psychology, Religion and Spirituality. APA, Washington
  • Streib, H., Hood, R. W., Klein, C. (2010): The Religious Schema Scale: Construction and Initial Validation of a Quantitative Measure for Religious Styles. The International Journal for the Psychology of Religion 20, 151–172
  • Streib, H. (2010): Religion and Her Older Sister: Interpretation of Magic in Tillich's Work with Respect to Recent Discourses in Psychology. In: Grau, K., Haigis, P., Nord, I. (Hrsg.): Tillich Preview 2010. Lit Verlag., Münster, 5–24
  • Streib, H. (2008a): Gewalt. In: Charbonnier, L., Korsch, D. (Hrsg.): Der verborgene Sinn. Religiöse Dimensionen des Alltags. Vandenhoeck & Rupprecht, Göttingen, 179–184
  • Streib, H. (2008b): Kinder und Jugendliche – religiöse Erziehung und Entwicklung. In: Schweitzer, F., Elsenbast, V., Scheilke, C. T. (Hrsg.): Religionspädagogik und Zeitgeschichte – im Spiegel der Rezeption von Karl Ernst Nipkow. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, 39–54
  • Streib, H. (2008c): More Spiritual than Religious: Changes in the Religious Field Require New Approaches. In: Streib, H., Dinter, A., Söderblom, K. (Hrsg.): Lived Religion – Conceptual, Empirical and Practical-Theological Approaches. Brill, Leiden, 53–67
  • Streib, H. (2007a): Faith Development and a Way beyond Fundamentalism. In: Timmerman, C., Hutsebaut, D., Mels, S., Nonneman, W., van Herck, W. (Hrsg.): Faith-based Radicalism: Christianity, Islam and Judaism between Constructive Activism and Destructive Fanaticism. P.I.E.-Peter Lang, Brussels, 151–167
  • Streib, H. (2007b): Religious Praxis: De-Institutionalized? Theoretical and Empirical Considerations. In: Streib, H. (Hrsg.): Religion inside and outside Traditional Institutions. Brill, Leiden, 147–174
  • Streib, H. (2006): Strangeness in Inter-Religious Classroom Communication: Research on the 'Gift-to-the-Child' Material. In: Bates, D., Durka, G., Schweitzer F. (Hrsg.): Education, Religion and Society. Essays in Honour of John M. Hull. Rouledge, London, 191–204
  • Streib, H. (2005a): Wie finden interreligiöse Lernprozesse bei Kindern und Jugendlichen statt? Skizze einer xenosophischen Religionsdidaktik. In: Schreiner, P., Sieg, U., Elsenbast, V. (Hrsg.): Handbuch interreligiöses Lernen. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, 230–243
  • Streib, H. (2005b): Faith Development Research Revisited: Accounting for Diversity in Structure, Content, and Narrativity of Faith. The International Journal for the Psychology of Religion 15, 99–121
  • Streib, H., Keller, B. (2004): The Variety of Deconversion Experiences: Contours of a Concept in Respect to Empirical Research. Archive for the Psychology of Religion/Archiv für Religionspsychologie 26, 181–200
  • Streib, H. (2001): Faith Development Theory Revisited: The Religious Styles Perspective. The International Journal for the Psychology of Religion 11, 143–158
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Neue Religiösität und Spiritualität . DOI: 10.2378/ot4a.art155. Link

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    Norbert Struck

    Autorenfoto
    Paritätischer Gesamtverband
    Oranienburgerstr. 13-14
    10178 Berlin
    Tel.: 030/24636-328
    jugendhilfe@paritaet.org

    Vita von Norbert Struck

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Norbert Struck, Dipl. Pädagoge, Jugendhilfereferent beim Paritätischen Gesamtverband, Berlin

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität Münster (Diplom in Pädagogik 1976)
  • Erzieher im Psychagogischen Kinderheim Rittmarshausen(1976–1979)
  • Jugend- und Familienbildungsreferent beim sozialen Dienst Familie e.V., Bad Honnef (1979–1980)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Dortmund („Alternative Organisationsformen im Bereich der Heimerziehung“) (1982–1983)
  • Sozialpädagogischer Mitarbeiter im Kinderheim Overdyck, Bochum (1983–1990)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Trennungs- und Scheidungsberatung des HiSoGe e.V., Essen (1990–1991)
  • Jugendhilfereferent beim Paritätischen Gesamtverband (seit 1991)
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Recht und Organisationsfragen der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere der Hilfen zur Erziehung

    Ausgewählte Publikationen von Norbert Struck

    Herausgeberschaften

  • Schröer, W., Struck, N., Wolff, M. (2005) (Hrsg.): Handbuch Kinder- und Jugendhilfe. Beltz Juventa, Weinheim
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Struck, N. (2013): Kommentierung §§ 19–21, §§ 28–35. In: Münder, J., Meysen, T., Trenczek, T. (Hrsg.): Frankfurter Kommentar SGB VIII. 7. Auflage. Nomos, Baden-Baden
  • Struck, N. (2012): Zentrale Aspekte für die Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes. In: Forum Jugendhilfe 1, 12–16
  • Struck, N. (2012): Die Diskussion um die geschlossene Unterbringung in der Kinder- und Jugendhilfe. In: Boomgaarden, T., Matthes, M. (Hrsg.): Standpunkte, Greven 2012; 19–24
  • Struck, N. (2012): Die schottischen „National Standards of Care“ als Anregung zur Praxisgestaltung. In: Was hat das mit uns zu tun? Umsetzungen und Schlussfolgerungen aus den Runden Tischen Heimerziehung und „Sexueller Kindesmissbrauch“ in der Jugendhilfepraxis, Berlin, 125–127
  • Struck, N. (2012): Pflegeeltern brauchen Respekt vor dem kleinen Stück Privatsphäre, das ihnen bleibt – auch zum Schutz der Pflegekinder! In: PFAD 3, 12
  • Struck, N. (2011): Zur Diskussion um sexualisierte Gewalt in Einrichtungen. In: neue praxis, Sonderheft 10: Zur Identität der Sozialen Arbeit
  • Struck, N. (2011): Hartz IV-Chips zur Demontage sozialer Infrastruktur. In: Forum Erziehungshilfen 1, 3
  • Struck, N., Klausch, P. (2011): Jugendhilfepolitische Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven 2010–2011. Forum Jugendhilfe 1, 5–10
  • Struck, N. (2011): Der Runde Tisch Heimerziehung und seine Folgen. In: Forum Erziehungshilfen Heft 5, 260–263
  • von zur Gathen, M., Struck, N. (2011): Soziale Teilhabe lässt sich nicht in Bildungspäckchen packen! Zu den Neuregelungen im SGB II für Kinder und Jugendliche. In: Archiv 1, 78–89
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Kinder- und Jugendhilfe. DOI: 10.2378/ot4a.art076. Link

    Kinderschutz. DOI: 10.2378/ot4az.art006. Link

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    Prof. em. Dr. Dres. h. c. Hans Thiersch

    Autorenfoto

    Vita von Prof. em. Dr. Dres. h. c. Hans Thiersch

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. em. Dr. Dres. H. c. Hans Thiersch
    Professor für Erziehungswissenschaft und Sozialpädagogik, Tübingen

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1935
  • Studium der Philologie, Philosophie, Theologie und Pädagogik
  • Von 1961–1967 wissenschaftlicher Assistent bei Heinrich Roth an der Universität Göttingen
  • Von 1967–1970 Professor an der PH Kiel
  • Von 1970–2002 Lehre an der Universität Tübingen
  • Mitglied des Vorstands und von 1978–1982 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
  • 1990 Mitglied der Sachverständigenkommission des 8. Jugendberichts
  • Über lange Jahre Mitglied im Kuratorium und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Jugendinstituts (DJI) in München
  • Vorstandsmitglied der „Tübinger Drogenhilfe e. V.“
  • Vorstandsvorsitzender der Jugendhilfeeinrichtung „Tübinger Verein für Sozialtherapie – Martin-Bonhoeffer-Häuser e. V.“
  • Ehrendoktor an der Technischen Universität in Dresden und an der Universität Lüneburg
  • 2010 Ernst-Christian-Trapp-Preis der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
  • Seit der 1. Auflage 1984 zusammen mit Hans-Uwe Otto Herausgeber des Handbuchs Sozialarbeit/Sozialpädagogik, der Zeitschrift „neue praxis“ und der „Sozialpädagogischen Literaturrundschau“
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Theorie der Sozialpädagogik und der Sozialen Arbeit, Sozialethik, Alltags- und lebensweltorientierte Soziale Arbeit, Fragen der Handlungskompetenz und der Institutionalisierung in Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit (z.B. Beratung, Erziehungshilfen, Erlebnispädagogik)

    Ausgewählte Publikationen von Prof. em. Dr. Dres. h. c. Hans Thiersch

    Monographien

  • Thiersch, H. (2009): Schwierige Balance. Juventa, Weinheim
  • Thiersch, H. (2008): Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. 7. Aufl. Juventa, Weinheim
  • Thiersch, H. (2006): Die Erfahrung der Wirklichkeit. 2. Aufl. Juventa, Weinheim
  • Thiersch, H. (1995): Lebenswelt und Moral. Juventa, Weinheim
  • Thiersch, H. (1988): Kritik und Handeln. Luchterhand, Neuwied
  • Herausgeberschaften

  • Bitzan, M., Bolay, E., Thiersch, H. (Hrsg.) (2006): Die Stimme der Adressaten. Juventa, Weinheim
  • Böhnisch, L., Schröer, W., Thiersch, H. (Hrsg.) (2005): Sozialpädagogisches Denken. Juventa, Weinheim
  • Grunwald, K., Thiersch, H. (Hrsg.) (2005): Praxis der Lebensweltorientierten Sozialen Arbeit. Juventa, Weinheim
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Bildung. DOI: 10.2378/ot4a.art016. Link

    Lebensweltorientierung. DOI: 10.2378/ot4a.art087. Link

    Moral und Soziale Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art098. Link

    Theorie und Theoriegeschichte Sozialer Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art163. Link

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    Renate Thiersch M.A.

    Autorenfoto
    Projektmitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft
    der Universität Tübingen
    Münzgasse 22–30
    72070 Tübingen
    Tel.: 07071-74114
    E-Mail: renate.thiersch@ife.uni-tuebingen.de

    Vita von Renate Thiersch M.A.

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Renate Thiersch M.A.
    Projektmitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen
    Forschungsprojekt „Evaluation der Sprachförderung in den Kindertageseinrichtungen in Esslingen“

    Qualifikationen/Werdegang

  • 1962–1969 Studium: Deutsch, Geschichte und Pädagogik an den Universitäten Marburg/Lahn und Göttingen
  • 1965–1967 Wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. Heinrich Roth
  • 1969 Magister Artium mit einer Arbeit über neue Entwicklungen der Vorschulerziehung in der Bundesrepublik Deutschland und den USA
  • 1969–1970 Tätigkeit als Wissenschaftliche Assistentin an der Pädagogischen Hochschule Kiel
  • 1971–heute Wissenschaftliche Assistentin, Projektmitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen
  • Fortbildungen für Erzieherinnen für verschiedene Veranstalter (z.B. Stadt Tübingen, Stadt Stuttgart, Landesjugendamt Württ.-Hohenzollern, Ev. Landesverband, Landesverband Kath. Kitas Hessisches Fortbildungswerk,)
  • Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Bereich der Kindertagesbetreuung
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Pädagogik der Frühen Kindheit mit den Schwerpunkten Professionalisierung der Fachkräfte und Ausbildungsfragen, geschlechtsbewusste Erziehung, Altersmischung, Sozialraumorientierung, Interkulturelle Arbeit, Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund

    Ausgewählte Publikationen von Renate Thiersch M.A.

    Herausgeberschaften

  • Thiersch, T., Höltershinken, D., Neumann, K. (1999) (Hrsg.): „Die Ausbildung der Erzieherinnen – Entwicklungstendenzen und Reformansätze“. Juventa, Weinheim
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Thiersch, R. (2011): Kindertagesbetreuung – Frühpädagogik. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit. Ernst Reinhardt, München/Basel, 735–749
  • Thiersch, R., Engel, E.-M. (2011): „Zur Evaluation der Sprachförderung in Stuttgarter Kindertageseinrichtungen – Ausgewählte Ergebnisse des Projektes ESiS“. In: Kaegi, S., Stenger, U. (Hrsg.): Forschung in der Frühpädagogik. Schneider Verlag, Hohengehren
  • Thiersch, R., Engel, E.-M., Kraus-Gruner, G. (2009): „Evaluation der Sprachförderung in Stuttgarter Kindertageseinrichtungen (ESiS)“ – Zusammenfassung der Projektergebnisse. Broschüre Jugendamt der Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
  • Thiersch, R. (2008a): Das gemeinsame Projekt Kindererziehung – Über die Beziehungen von Erzieherinnen und Eltern. In: Bucher, A., Kalcher, A. M., Lauermann, K. (Hrsg.): Gemeinsam erziehen. Das umkämpfte Kind zwischen Familie, Bildungsinstitutionen und Gesellschaft. G&G., Wien, 115–138
  • Thiersch, R. (2008b): „Muslimische Kinder – Herausforderung und Chance für Kindertagesstätten“. In: Schweitzer, F., Biesinger, A., Edelbrock, A. (Hrsg.): Mein Gott – Dein Gott. Interkulturelle und interreligiöse Bildung in Kindertagesstätten. Beltz, Weinheim/Basel, 48–66
  • Thiersch, R. (2007): „Sprachförderung mehrsprachiger Kinder im Kindergarten“. In: Anstatt, T. (Hrsg.): Mehrsprachigkeit bei Kindern und Erwachsenen. Erwerb, Formen, Förderung. Attempto, Tübingen, 9–30
  • Thiersch, H., Thiersch, R. (2007): „Erziehungschaos und die Sehnsucht nach dem Autoritären. Das Beispiel der Serie ‚Die Super Nanny’“. In: Krauß, E. J., Möller, M., Münchmeier, R. (Hrsg.): Soziale Arbeit zwischen Ökonomisierung und Selbstbestimmung. Kassel University Press, Kassel, 135–158
  • Thiersch, R. (2006): „Familie und Kindertageseinrichtungen“. In: Bauer, P., Brunner, E. J. (Hrsg.): Elternpädagogik. Von der Elternarbeit zur Erziehungspartnerschaft. Lambertus, Freiburg/Brsg., 80–106
  • Thiersch, R (2001): „Sozialräumliche Aspekte von Bildungsprozessen“. In: Liegle, L., Treptow, R. (Hrsg.): Welten der Bildung in der Pädagogik der frühen Kindheit und in der Sozialpädagogik. Lambertus, Freiburg/Brsg., 242–257
  • von Derschau, D., Thiersch, R. (1999): „Überblick über die Ausbildungssituation im Bereich der Tagesbetreuung von Kindern“. In: Thiersch, R., Höltershinken, D., Neumann, K. (Hrsg.): Die Ausbildung der Erzieherinnen. Juventa, Weinheim, 13–31
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Kindertagesbetreuung – Frühpädagogik. DOI: 10.2378/ot4a.art077. Link

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    Prof. Dr. Klaus-Jürgen Tillmann

    Autorenfoto
    Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld, AG 4
    Universitätsstr. 25
    33615 Bielefeld
    E-Mail: klaus.tillmann@uni-bielefeld.de

    Vita von Prof. Dr. Klaus-Jürgen Tillmann

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. Klaus-Jürgen Tillmann, Professor (a. D.) für Schulpädagogik an der Universität Bielefeld, bis 2008 Wissenschaftlicher Leiter der Laborschule, Mitglied des PISA-Konsortiums 2000

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1944, verheiratet, zwei erwachsene Kinder, lebt in Berlin
  • Von 1966–1973 Studium an der Pädagogischen Hochschule Ruhr (Dortmund): Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Fachdidaktiken (Deutsch, Geschichte)
  • 1969 1. Staatsexamen für das Lehramt an der Grund- und Hauptschule
  • 1971 2. Staatsexamen für das Lehramt an der Grund- und Hauptschule
  • 1972 Abschluss als Diplom-Pädagoge
  • 1974 Promotion zum Dr. paed. an der Pädagogischen Hochschule Ruhr (Dortmund)
  • Von 1973–1979 wiss. Mitarbeiter am Institut für Schulentwicklungsforschung der Pädagogischen Hochschule Ruhr
  • Von 1979–1990 Professor für Schulpädagogik (schulische Sozialisation) an der Universität Hamburg
  • Von 1980–2008 Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung
  • Von 1991–1992 Gründungsdirektor des „Pädagogischen Landesinstituts Brandenburg“ in Ludwigsfelde bei Potsdam
  • Von 1993–2008 Professor für Schulpädagogik an der Universität Bielefeld, seit 1994 zugleich Wissenschaftlicher Leiter der Laborschule
  • Von 1998–2004 Mitglied des nationalen Konsortiums PISA 2000
  • Von 2000–2004 Vorsitzender des Fachausschusses Pädagogik der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
  • Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), von 2008–2010 Stellv. Vorsitzender
  • Eintritt in den Ruhestand
  • seit 2008 Leiter des DFG-Forschungsprojekts „externe Schulberatung“ an der Universität Bielefeld
  • Lehraufträge/Gastprofessuren an den Universitäten Fribourg, Zürich, Linz, Klagenfurt, Oulu (Finnland), Warschau
  • Gegenwärtige Beirats- und Beratungstätigkeiten:
  • Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Oberstufenkollegs an der Universität Bielefeld
  • Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Ganztagsschul-Forschungsprogramms „StEG“
  • Wissenschaftlicher Beirat des Deutschen Jugendinstituts (DJI), München
  • Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift „Pädagogik“
  • Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift „Die Deutsche Schule“
  • Schulpädagogischer Berater beim Friedrich-Verlag Velber
  • Schulentwicklungsberatung bei der Stadt Oldenburg/Old.
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Klaus-Jürgen Tillmann

    Monographien

  • Tillmann, K. J., Dedering, K., Kneuper, D., Kuhlmann, C., Nessel, I. (2008): PISA als bildungspolitisches Ereignis. Fallstudien in vier Bundesländern. VS-Verlag, Wiesbaden
  • Vollstädt, W., Tillmann, K. J., Rauin, U., Höhmann, K., Tebrügge, A. (1999): Lehrpläne im Schulalltag. Eine empirische Studie zur Akzeptanz und Wirkung von Lehrplänen in der Sekundarstufe I. Leske + Budrich, Opladen
  • Tillmann, K. J., Holler-Nowitzki, B., Holtappels, H. G., Meier, U., Popp, U. (1999): Schülergewalt als Schulproblem. Verursachende Bedingungen, Erscheinungsformen und pädagogische Handlungsperspektiven. Juventa, Weinheim
  • Tillmann, K. J. (1995): Schulentwicklung und Lehrerarbeit. Bergmann und Helbig, Hamburg
  • Tillmann, K. J. (1989): Sozialisationstheorien – eine Einführung in den Zusammenhang von Gesellschaft, Institution und Subjektwerdung. Rowohlt, Reinbek
  • Tillmann. K. J. (1974): Unterricht als soziales Erfahrungsfeld. Fischer, Frankfurt/M.
  • Herausgeberschaften

  • Hollenbach, N., Tillmann, K. J. (Hrsg.) (2011): Teacher Research and School Development. German approaches and International Perspectives. Verlag Barbara Budrich, Opladen
  • Wischer, B., Tillmann, K. J. (Hrsg.) (2009): Erziehungswissenschaft auf dem Prüfstand. Schulbezogene Forschung und Theoriebildung von 1970 bis heute. Juventa, Weinheim
  • Thurn, S., Tillmann, K. J. (Hrsg.) (2005): Laborschule – Modell für die Schule der Zukunft. Klinkhardt, Bad Heilbrunn
  • Watermann, R., Thurn, S., Tillmann, K. J., Stanant, P. (Hrsg.) (2005): Die Laborschule im Spiegel ihrer PISA-Ergebnisse. Juventa, Weinheim
  • Schümer, G., Tillmann, K. J., Weiß, M. (Hrsg.) (2004): Die Institution Schule und die Lebenswelt der Schüler. Vertiefende Analysen der PISA-2000-Daten zum Kontext von Schülerleistungen. VS-Verlag, Wiesbaden
  • Baumert, J., Klieme, E., Neubrand, M., Prenzel, M., Schiefele, U., Schneider, W., Stanat, P., Tillmann, K. J., Weiß, M. (Hrsg.) (2001): PISA 2000. Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern im internationalen Vergleich. Leske + Budrich, Opladen
  • Tillmann, K. J. (Hrsg.) (1989): Was ist eine gute Schule? Bergmann und Helbig, Hamburg
  • Tillmann, K. J. (Hrsg.) (1987): Schultheorien. Bergmann und Helbig, Hamburg
  • Tillmann, K. J. (Hrsg.) (1976): Sozialpädagogik in der Schule. Juventa, München
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Schulwesen. DOI: 10.2378/ot4a.art126. Link

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    Prof. Dr. iur. Thomas Trenczek, M.A.

    Autorenfoto
    Steinberg Institut für Mediation und Konfliktmanagement
    Steinbergstr. 4
    30559 Hannover
    Tel: +49/511/95230-69
    Visiting Scholar Australian Center for Peace and Conflict Studies, UQ (Aus.)
    University of Queensland
    Brisbane, Australien
    Fachhochschule Jena/FB Sozialwesen
    Carl-Zeiss-Promenade 2
    07745 Jena

    Vita von Prof. Dr. iur. Thomas Trenczek, M.A.

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. iur. Thomas Trenczek, M.A.
    Eingetragener Mediator (S.C.Qld./BMJ, Wien), Wirtschaftsmediator/Lehrtrainer (BMWA)

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 1960
  • Studium der Rechts- und Sozialwissenschaften in Tübingen und Minneapolis/USA; 1. u. 2. jurist. Staatsexamen; M.A. sozwiss.; Promotion zum Dr.iur. (summa cum laude)
  • Wiss. Mitarbeiter an kriminologischen Forschungsinstituten (Univ. Tübingen; KFN Hannover)
  • Von 1988–1991 Geschäftsführer der Deutschen Jugendgerichtsvereinigung (DVJJ)
  • Tätigkeiten u. a. in der Verwaltung, Justiz und Rechtsanwaltschaft
  • Seit 1996 Hochschullehrer mit den Schwerpunkten Sozial-, Jugend- und Strafrecht, Kriminologie und Mediation/Konfliktmanagement
  • Mediationsausbildungen in Deutschland, USA und Australien
  • Mitglied zahlreicher Kommissionen auf Bundes- und Landesebene
  • Eingetragener Mediator (BMJ, Wien); als Mediator zugelassen am Supreme Court in Queensland (S.C.Qld.); Wirtschaftsmediator/Lehrtrainer (BMWA)
  • Seit 1990 Mitbegründer und seit 2006 1. Vorsitzender der Waage Hannover e.V., Verein für Konfliktschlichtung und Wiedergutmachung
  • 1. Vorsitzender von Konsens e. V. – Verein zur Förderung der Mediation in Niedersachsen
  • Mediationstrainer (BMWA) u. a. in Deutschland, Belgien, Dänemark und den Niederlanden sowie in Australien (Visiting Scholar Australian Center for Peace and Conflict Studies/University of Queensland, Brisbane)
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. iur. Thomas Trenczek, M.A.

    Monographien

  • Münder, J., Trenczek, T. (2011): Kinder- und Jugendhilferecht – Lehrbuch. 7. Aufl. Luchterhand, Köln
  • Meysen, T., Münder, J., Trenczek, T. (2009): Frankfurter Kommentar zum SGB VIII. 6. Aufl. Nomos, Baden-Baden
  • Behlert, W., Trenczek, T., Tammen, B. (2008): Grundzüge des Rechts. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel
  • Trenczek, T. (2008): Inobhutnahme – Krisenintervention und Schutzgewährung durch die Jugendhilfe. Boorberg, Stuttgart
  • Trenczek, T. (2003): Die Mitwirkung der Jugendhilfe im Strafverfahren. Konzeption und Praxis der Jugendgerichtshilfe. Ergebnisse der bundesweiten JGH-Befragung. BeltzVotum, Münster
  • Trenczek, T. (1996): Strafe, Erziehung oder Hilfe? Neue ambulante Maßnahmen und Hilfen zur Erziehung. Forum Verlag, Bonn
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Trenczek, T. (2010a): Risiken und Gefährdungen von jungen Menschen im Hinblick auf das Strafrecht. ZJJ , 301 ff.
  • Trenczek, T. (2010b): Risikoeinschätzung und psychosoziale Diagnose der Jugendhilfe (auch) im Jugendstrafverfahren. ZJJ , 249 ff.
  • Trenczek, T. (2010c): Verantwortungsgemeinschaft in der Jugendstraffälligenhilfe. Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe 4, 142 ff.
  • Trenczek, T. (2009): Jugendstraffälligenhilfe. In: Cornel, H., Kawamura-Reindl, G., Maelicke, B. (Hrsg.): Handbuch der Resozialisierung. 3. Aufl. Nomos, Baden-Baden, 128–147
  • Trenczek, T. (2007a): Die Mitwirkung der Jugendhilfe in gerichtlichen Verfahren. In: Münder, J., Wiesner, R., (Hrsg.): Handbuch des Jugendhilferechts, Nomos, Baden-Baden, 197 ff.
  • Trenczek, T. (2007b): Jugendgerichtshilfe: Aufgaben und Steuerungsverantwortung. ZJJ 1, 31–40
  • Trenczek, T. (2007c): Jugendhilfe im Strafverfahren: Grundlagen und Missverständnisse. Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 1, 50–64
  • Trenczek, T. (2005): Streitregelung in der Zivilgesellschaft. Zeitschrift für Rechtssoziologie 26, 3 ff.
  • Trenczek, T. (2004): Ende der ambulanten Maßnahmen? Qualitätsstandards des Jugendhilferechts für die sozialpädagogische Betreuung junger Straffälliger. Jugendamt 3, 113–117
  • Trenczek, T. (2003): Stellungnahmen der Jugendhilfe im Strafverfahren – Fachliche Qualitätsanforderungen und strafrechtlicher Umgang. Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe (ZJJ) 1, 35–40
  • Trenczek, T. (2000): Jugendhilfe und Strafjustiz – Ergebnisse der bundesweiten JGH-Umfrage zur Kooperation im Jugendstrafverfahren. Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform 5, 259–279
  • Trenczek, T. (1998): Zurecht im Streit? Ein Diskussionsbeitrag zum Standort des Jugendstrafrechts, der alternativen Sanktionen und der Idee der Mediation. Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform 1, 52–61
  • Trenczek, T. (1993a): Auszug aus dem Souterrain? Rechtliche Rahmenbedingungen und sozialpädagogische Handlungsansätze für die Jugendhilfe im Strafverfahren. Recht der Jugend und des Bildungswesens 3, 316–328
  • Trenczek, T. (1993b): Subsidiarität des Jugendstrafrechts – Programm oder Leerformel? Vorschläge für eine materiell-rechtliche Neukonzeption der jugendstrafrechtlichen Sozialkontrolle. Zeitschrift für Rechtspolitik 5, 184–189
  • Trenczek, T. (1992): Kriminologische Fortbildung durch freie Verbände am Beispiel der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e. V. In: Jehle, J.-M. (Hrsg.): Kriminologie als Lehrgebiet. Kriminologische Zentralstelle, Wiesbaden, 295–313
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Jugendhilfe und Strafjustiz/Jugendgerichtshilfe. DOI: 10.2378/ot4a.art070. Link

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    Prof. Dr. habil. Rainer Treptow

    Autorenfoto
    Eberhard Karls Universität Tübingen
    Institut für Erziehungswissenschaft
    Münzgasse 22–30
    72070 Tübingen
    Tel.: 07071/2976750
    rainer.treptow@uni-tuebingen.de

    Vita von Prof. Dr. habil. Rainer Treptow

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geboren 1954 in Remscheid
  • Von 1972—1978 Studium der Erziehungswissenschaft, Soziologie und Philosophie an den Universitäten Düsseldorf und Tübingen
  • Von 1978–1980 Sozialarbeiter in der Heimerziehung
  • Von 1981–1985 Mitarbeiter in verschiedenen Forschungsprojekten über berufliche Sozialisation von Sozialpädagogen, Assistent an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • 1985 Promotion über das Verhältnis von Alltag und Utopie; Veröffentlichungen über Jugendarbeit, Kulturarbeit, Kulturelle Bildung, Internationalität der Sozialarbeit
  • 1992 Habilitation über Geschichte und Perspektiven einer bewegungsorientierten Jugendkulturarbeit
  • Von 1993–1996 Vertretungsprofessur an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • 1996 Professor für Sozialpädagogik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Seit Mai 2003 Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. habil. Rainer Treptow

    Monographien

  • Treptow, R. (2001): „Kultur und Soziale Arbeit. Gesammelte Aufsätze“. Votum, Münster
  • Treptow, R. (1993): Bewegung als Erlebnis und Gestaltung. Zum Wandel jugendlicher Selbstbehauptung und Prinzipien moderner Jugendkulturarbeit. Juventa, Weinheim/München
  • Treptow, R. (1985): „Raub der Utopie. Zukunftskonzepte bei Schütz und Bloch. Kritik der Alltagspädagogik“. Kritische Texte, Bielefeld
  • Herausgeberschaften

  • Treptow, R. (Hrsg.) (2010): Internationaler Vergleich und Soziale Arbeit. Theorie, Anwendung und Perspektive. Nachdruck der Orig.ausgabe von 1996. Europäischer Hochschulverlag, Bremen
  • Treptow, R. (Hrsg.) (2007): Katastrophenhilfe und Humanitäre Hilfe. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Treptow, R. (2010): Internationalität und Vergleich in der Sozialen Arbeit. Zwischen Projektkooperation und Grundlagenforschung. In: Thole, W. (Hrsg.) (2010): Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 1145–1161
  • Treptow, R. (2009): Sozialpädagogisches Handeln. In: Mertens, G. et al. (Hrsg.) (2009): Handbuch der Erziehungswissenschaft, Bd. III/2: Umwelten: Sozialpädagogik/Medienpädagogik/Interkulturelle und Vergleichende Erziehungswissenschaft/Umweltpädagogik. Schöningh, Paderborn, 621–638
  • Treptow, R. (2008): Gegenwart gestalten – auf Ungewissheit vorbereiten. Bildung in der Heimerziehung. Neue Praxis 1, 38, 7–24
  • Treptow, R. (2005): Vor den Dingen sind alle Besucher gleich. Kulturelle Bildungsprozesse in der musealen Ordnung. Zeitschrift für Pädagogik, 51, 6, 797–809
  • Treptow, R. (2001): Handlungskompetenz (Handbuchartikel). In: Otto, H. U., Thiersch, H. (Hrsg.): Neues Handbuch Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Luchterhand, Neuwied, 757–771
  • Treptow, R. (1995): Fremdheit und Erfahrung. Zur Normalität der Fremdheitszumutung. In: Müller, S., Otto, H. U., Otto, U. (Hrsg.): Fremde und Andere in Deutschland. Nachdenken über das Einverleiben, Einebnen, Ausgrenzen. Leske + Budrich, Opladen, 1–18
  • Treptow, R. (1988): Kulturelles Mandat. Kulturelle Sozialarbeit und soziale Kulturarbeit. In: Müller-Rolli, S. (Hrsg.): Kulturpädagogik und Kulturarbeit. Juventa, München, 81–103
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Handlungskompetenz. DOI: 10.2378/ot4a.art062. Link

    Katastrophenhilfe und humanitäre Hilfe. DOI: 10.2378/ot4a.art075. Link

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    Prof. Dr. Ulrike Urban-Stahl

    Autorenfoto
    Freie Universität Berlin
    Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie
    Arbeitsbereich Sozialpädagogik
    Arnimallee 12
    14195 Berlin
    Tel.: 030/838-54861
    Fax: 030/838-75477
    ulrike.urban-stahl@fu-berlin.de

    Vita von Prof. Dr. Ulrike Urban-Stahl

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. Ulrike Urban-Stahl
    Professorin für Sozialpädagogik an der Freien Universität Berlin

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Technischen Universität Berlin (Diplom 1996)
  • Tätigkeit als Sozialpädagogin in der Kinder- und Jugendhilfe (erzieherische Hilfen, Hilfe für junge Volljährige, Inobhutnahme) (1994–1997)
  • von 1997–2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Sozialpädagogik und im BLK-Programm Demokratie lernen & leben an der Freien Universität Berlin
  • seit 2002 Mitbegründerin und Vorstandsmitglied des Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e.V.
  • Promotion über professionelles Handeln in strukturellen Widersprüchen am Beispiel der sozialpädagogischen Entscheidungsfindung in der Hilfeplanung an der Freien Universität Berlin (2003)
  • von 2005–2006 Geschäftsführerin des Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e.V.
  • von 2006–2011 Professorin für Sozialpädagogik an der Alice Salomon Hochschule Berlin
  • Mitbegründerin des Bundesnetzwerks „Ombudschaft in der Jugendhilfe“ (2008)
  • von 2010–2013 Mitglied der Koordinierungsgruppe der National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland
  • seit 2010 Mitglied des Expertenbeirats zum Projekt „Jugendhilfe und sozialer Wandel“ am DJI München
  • seit 2011 Professorin für Sozialpädagogik an der FU Berlin
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Kinder- und Jugendhilfe, strukturelle Spannungsfelder und Professionalität in der Sozialen Arbeit, Rechte junger Menschen und ihrer Familien in der Kinder- und Jugendhilfe, Gewalt in pädagogischen Institutionen, Hilfeplanung und Kinderschutz

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Ulrike Urban-Stahl

    Monographien

  • Urban, U. (2004): Professionelles Handeln zwischen Hilfe und Kontrolle. Sozialpädagogische Entscheidungsfindung in der Hilfeplanung. Beltz Juventa, Weinheim/Basel
  • Urban, U. (2001): Ombuds- und Beschwerdestellen in der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Eine Bestandsaufnahme unter besonderer Berücksichtigung des möglichen Beitrags zum „Lernen aus Fehlern im Kinderschutz“, Beiträge zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz Band 1. Herausgegeben vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen, Köln
  • Herausgeberschaften

  • Hering, S., Urban, U. (Hrsg.) (2004): Liebe allein genügt nicht. Historische und systematische Dimensionen der Sozialpädagogik. Leske und Budrich, Opladen
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Urban-Stahl, U.; Sandermann, P. (2013): Ombuds- und Beschwerdestellen in der Kinder- und Jugendhilfe. Perspektiven auf ein neues Handlungsfeld. In: Sektion Sozialpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit (Hrsg.): Konsens und Kontroversen. Sozialpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit im Dialog. Beltz Juventa, Weinheim/Basel, 188–200
  • Urban-Stahl, U. (2012): Hausbesuche. In: Merchel, J. (Hrsg.): Handbuch Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD). Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 246–255
  • Urban-Stahl, U. (2012): Der Status der Profession als Machtquelle in der Hilfeplanung. In: Huxoll, M., Kotthaus, J. (Hrsg.): Macht und Zwang in der Kinder- und Jugendhilfe. Beltz Juventa, Weinheim/Basel, 140–152
  • Urban-Stahl, U. (2012): Beschwerde- und Ombudsstellen in der Kinder- und Jugendhilfe. In: Forum Jugendhilfe Heft 1, 511
  • Urban-Stahl, U. (2010): Weil manchmal ist, was nicht sein darf. Ombuds- und Beschwerdestellen in der Jugendhilfe. In: Gemeinsames Sonderheft Das Jugendamt/Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe zum 65. Geburtstag von Reinhard Wiesner. 24–28
  • Urban-Stahl, U. (2009): Nicht ob, sondern inwiefern: Soziale Arbeit braucht die Debatte um die Legitimation von Sozialer Kontrolle. In: Widersprüche 113, 77–87
  • Urban-Stahl, U. (2009): Der Hausbesuch zwischen fachlicher Notwendigkeit und öffentlicher Instrumentalisierung. In: Forum Erziehungshilfen 15 (1), 4–11
  • Urban-Stahl, U. (2009): „Ich muss letztendlich entscheiden.“ – Dialog und Entscheidungsmacht in der Hilfeplanung. In: Krause, H.-U., Rätz-Heinisch, R. (Hrsg.): Soziale Arbeit im Dialog gestalten. Theoretische Grundlagen und methodische Zugänge einer dialogischen Sozialen Arbeit. Barbara Budrich, Opladen/Farmington Hills, 163–174
  • Sandermann, P., Urban, U. (2007): Zur „Paradoxie“ der sozialpädagogischen Diskussion um Sozialraumorientierung in der Jugendhilfe. In: neue praxis 1, 42–58
  • Urban, U. (2006): Wo kein Kläger, da kein Rechtsbruch? Zur Durchsetzung individueller Rechtsansprüche in der Jugendhilfe. In: Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe 3, 126–135
  • Urban, U. (2004): Die Bewältigung struktureller Widersprüche im beruflichen Alltag. In: Hering, S., Urban, U. (Hrsg.): Liebe allein genügt nicht. Leske und Budrich, Opladen, 83–96
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Anwaltschaft. DOI: 10.2378/04az.art003. Link

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    Prof. Dr. Sabine Wagenblass

    Autorenfoto
    Prof. Dr. Sabine Wagenblass
    Hochschule Bremen
    Fakultät 3 - Studiengang Soziale Arbeit
    Neustadtswall 30
    28199 Bremen
    0421/5905-3771
    sabine.wagenblass@hs-bremen.de

    Vita von Prof. Dr. Sabine Wagenblass

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. Sabine Wagenblass
    Praxisbeauftragte des Studiengangs Soziale Arbeit, Studiendekanin der Fakultät Gesellschaftswissenschaften an der Hochschule Bremen

    Qualifikationen/Werdegang

  • 1982–1988 Ausbildung und berufliche Tätigkeit als Erzieherin
  • 1988–1994 Studium der Erziehungswissenschaften in Heidelberg und Bielefeld
  • 1994–1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin Universität Bielefeld
  • 1999–2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für soziale Arbeit e.V. in Münster
  • 2005 Freiberufliche Tätigkeit als Gutachterin, Fortbildnerin, Referentin und Lehrbeauftragte
  • 2006–2007 Leiterin des Sachbereiches „Planung und Beratung“ im Referat Erzieherische Hilfen des Landesjugendamtes Westfalen-Lippe
  • seit 04/2007 Professorin an der Hochschule Bremen, Fakultät Gesellschaftswissenschaften, Studiengang Soziale Arbeit
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Geschichte und Theorien Sozialer Arbeit, Kinder- und Jugendhilfe, frühe Hilfen, Kinder psychisch kranker Eltern

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Sabine Wagenblass

    Monographien

  • Wagenblass, S. (2004): Vertrauen in der Sozialen Arbeit. Theoretische und empirische Ergebnisse zur Relevanz von Vertrauen als eigenständiger Dimension. Beltz Juventa, Weinheim/München
  • Schone, R., Wagenblass, S. (2010): Wenn Eltern psychisch krank sind... – Kindliche Lebenswelten und institutionelle Handlungsmuster. 3. Aufl. Beltz Juventa, Weinheim/München
  • Herausgeberschaften

  • Spatscheck, C., Wagenblass, S. (Hrsg.) (2013): Bildung, Teilhabe und Gerechtigkeit – Gesellschaftliche Herausforderungen und Zugänge Sozialer Arbeit. Beltz Juventa, Weinheim/München
  • Wiegand-Grefe, S., Wagenblass, S. (Hrsg.) (2013): Qualitative Forschungen in Familien mit psychisch kranken Eltern. Beltz Juventa, Weinheim/München
  • Schone, R., Wagenblass, S. (Hrsg.) (2006): Kinder psychisch kranker Eltern zwischen Jugendhilfe und Erwachsenenpsychiatrie, Soziale Praxis Band 21. 2. Aufl. Beltz Juventa, Weinheim/München
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Schreier, M., Wagenblass, S. (2013): Anwendung der Methode der Aktenanalyse, der teilnehmenden Beobachtung und der Inhaltsanalyse nach Mayring und wichtige Ergebnisse der qualitativen Evaluation des Bremer Patenschaftsmodells. In: Wiegand-Grefe, S., Wagenblass, S. (Hrsg.): Qualitative Forschungen in Familien mit psychisch kranken Eltern. Beltz Juventa, Weinheim/München, 15–41
  • Wagenblass, S. (2012): Herausforderungen für den Kinderschutz in psychisch belasteten Familien. In: Thole, W., Retkowski, A., Schäuble, B. (Hrsg.): Sorgende Arrangements. Kinderschutz zwischen Organisation und Familie. VS Springer, Wiesbaden, 71–82
  • Wagenblass, S. (2012): Kinder psychisch kranker Eltern. In: Schone, R., Tenhaken, W.: Kinderschutz in Einrichtungen und Diensten der Jugendhilfe. Beltz Juventa, Weinheim/München, 202–226
  • Wagenblass, S. (2011): Kinder psychisch kranker Eltern. Ein Überblick über Forschungsstand und –bedarf. In: Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutzzentren e.V.: Kindheit mit psychisch belasteten und süchtigen Eltern. Kinderschutz durch interdisziplinäre Kooperation. Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren, Köln, 7–20
  • Wagenblass, S. (2010): Frühe Förderung und Bildung als Planungsaufgabe. In: Maykus, S., Schone, R.: Handbuch Jugendhilfeplanung. Grundlagen, Anforderungen und Perspektiven. 3. vollständig überarbeitete und aktualisierte Aufl. VS Springer, Wiesbaden, 349–358
  • Wagenblass, S. (2010): Frühe Hilfen und Soziale Frühwarnsysteme für Kinder in Armutslagen aus Sicht der Kinder- und Jugendhilfe. In: Lutz, R., Hammer, V. (Hrsg.): Wege aus der Kinderarmut. Gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen und sozialpädagogische Handlungsansätze. Paulo Freire, Oldenburg, 219–231
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Vertrauen. DOI: 10.2378/ot4az.art010. Link

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    Dr. iur. utr. Joachim Walter

    Rechtsanwalt Dr. Joachim Walter
    Leitender Regierungsdirektor a. D.
    Bahnhofstraße 22
    74706 Osterburken
    Tel.: 06291644436
    Fax: 06291644411
    joachim.hans.walter@t-online.de

    Vita von Dr. Joachim Walter

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Rechtsanwalt Dr. iur. utr. Joachim Walter
    Leitender Regierungsdirektor a. D.
    Bis Ende 2009 Leiter der Jugendstrafanstalt Adelsheim

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Rechtswissenschaft und der Psychologie (erstes jur. Staatsexamen 1970, zweites jur. Staatsexamen 1973)
  • Tätigkeit als Rechtsanwalt, Staatsanwalt und stellvertretender Leiter verschiedener Justizvollzugsanstalten
  • Lehrtätigkeit an der Justizvollzugsschule Baden-Württemberg und am erziehungswissenschaftlichen Seminar der Universität Heidelberg
  • Promotion formelle Disziplinierung im Jugendstrafvollzug
  • Von 1979–1989 Leiter der Jugendstrafanstalt Pforzheim, 1989–2009 Leiter der Jugendstrafanstalt Adelsheim
  • Seit 01.10.2010 Rechtsanwalt in Osterburken mit dem Schwerpunkt Verteidigung straffälliger Jugendlicher und Heranwachsender
  • Mitarbeiter an dem von Professor Dr. Johannes Feest (Universität Bremen) herausgegebenen Kommentar zum Strafvollzugsgesetz; Mitherausgeber der Zeitschrift „Neue Kriminalpolitik“
  • Ausgewählte Publikationen von Dr. Joachim Walter

    Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Walter, J. (2010a): die Jugendstrafanstalt – pädagogische Institution oder Ort für die Akquisition von Strafanzeigen? NStZ, 57–66
  • Walter, J. (2010b): Erziehung – Reformnotwendigkeit des Jugendstrafvollzugs. In: Preusker, H., Maelicke, B., Flügge, C. (Hrsg.): Das Gefängnis als Risikounternehmen. Nomos, Baden-Baden, 89–103
  • Walter, J. (2010c): „Mein Kind ist straffällig geworden“ – Jugendkriminalität. In: Andresen, S., Brumlik, M., Koch, C. (Hrsg.): Das Elternbuch. Wie unsere Kinder geborgen aufwachsen und stark werden. Beltz, Weinheim, 569–580
  • Walter, J. (2010d): Minoritäten im Strafvollzug. Aus Politik und Zeitgeschichte. APuZ 7, 40–46
  • Walter, J. (2010e): Evaluation, Evaluation! Zugleich eine Besprechung von: Entorf, H., Meyer, S., Möbert, J. (2008): Evaluation des Justizvollzugs. Ergebnisse einer bundesweiten Feldstudie. NK 2, 68–73
  • Walter, J. (2009a): Jugendstrafvollzug in der Praxis. In: Förster, Y., Weber, J., Winkelmann, A. (Hrsg.): Leben unter Strafe. Kritische Kriminologie von der Gefängnisarchitektur bis zum Haftalltag am Beispiel der Vollzugsanstalt Mannheim. Wissenschaftliche Beiträge zur sozialen Arbeit, hrsgg. von dos Santos-Stubbe, C., Törnig, U.:_Band 3. Shaker, Aachen, 91–106
  • Walter, J. (2009b): Brauchen wir einen härteren Jugendstrafvollzug? Stuttgarter Zeitung Nr. 206 vom 7.9. 2009, 15
  • Walter, J. (2009c): Jugendstrafvollzug in freier Form. Die baden-württembergischen Projekte „Chance“ in Creglingen-Frauental und „Prisma“ in Leonberg. Versuch eines Diskussionsanstoßes. ZJJ 3, 192–201
  • Walter, J. (2009d): Jugendstrafrecht im 21. Jahrhundert. Kommentare zur Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage zum Jugendstrafrecht. Jugendstrafe – Jugendstrafvollzug. Fragen 112–126. ZJJ 4, 369–371
  • Walter, J. (2008a): Notizen aus der Provinz. Eine erste Bilanz der Gesetzgebung der Länder zum Jugendstrafvollzug. Kriminologisches Journal 1, 21–31
  • Walter, J. (2008b): Zwischen Erziehung und Strafe. Was kann Jugendstrafvollzug leisten? In: Brumlik, M. (Hrsg.): Ab nach Sibirien? Wie gefährlich ist unsere Jugend? Beltz, Weinheim, 154–183
  • Walter, J. (2008c): Theory-driven and Evidence-based Juvenile Confinement in Practice. In: Utkin, V. A. (Hrsg.): The Protection of the Rights of Juveniles and Development of Alternative Penalties: Comparative Legal Studies. Tomsk, Russia, 99–108
  • Stelly, W., Walter, J. (2008): Vollzugslockerungen im Jugendstrafvollzug – Am Beispiel der JVA Adelsheim. MSchrKrim 4, 269–280
  • Walter, J., Fladausch-Rödel, A. (2008): Das Modellprojekt ISAB/BASIS in der JVA Adelsheim. In: Dünkel, F., Drenkhahn, K., Morgenstern, C. (Hrsg.): Humanisierung des Strafvollzugs – Konzepte und Praxismodelle. Schriften zum Strafvollzug, Jugendstrafrecht und zur Kriminologie, Band 33, 55–63
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

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    Prof. Dr. Andreas Walther

    Autorenfoto
    Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung
    Robert-Mayer-Straße 1
    60054 Frankfurt am Main
    Telefon: 069/798-28911
    Fax: 069/798-28296
    E-Mail: A.Walther@em.uni-frankfurt.de

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Andreas Walther

    Monographien

  • Walther, A. (2000): Spielräume im Übergang in die Arbeit. Junge Erwachsene in Deutschland, Italien und Großbritannien im Wandel der Arbeitsgesellschaft. Juventa, Weinheim/München
  • Herausgeberschaften

  • Pohl, A., Stauber, B., Walther, A. (Hrsg.) (2011): Jugend – Akteurin sozialen Wandels. Veränderte Übergänge, strukturelle Barrieren, Bewältigungsstrategien. Juventa, Weinheim/München
  • Stauber, B., Pohl, A., Walther, A. (Hrsg.) (2007): Subjektorientierte Übergangsforschung. Rekonstruktion und Unterstützung biografischer Übergänge junger Erwachsener. Juventa, Weinheim/München
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Treptow, R., Walther, A. (2010): Internationalität und Vergleich in der Sozialen Arbeit. In: Online-Enzyklopädie Erziehungswissenschaft. Juventa, Weinheim/München
  • Walther, A., Stauber, B. (2010): Soziale Arbeit und Europa: das Beispiel der Jugendhilfe und Jugendpolitik, In: Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (im Erscheinen)
  • Walther, A. (2010a): Partizipation oder Nicht-Partizipation? Sozialpädagogische Vergewisserung eines scheinbar eindeutigen Konzepts zwischen Demokratie, sozialer Integration und Bildung. neue praxis 40(2), 115–137
  • Walther, A. (2010b): The Lifelong Learning Citizen? Europäische Perspektiven einer aktivierenden Lebenslaufpolitik? In: Kommission Sozialpädagogik (Hrsg.): Bildung des Effective Citizen – Sozialpädagogik auf dem Weg zu einem neuen Sozialentwurf? Juventa, Weinheim/München (im Erscheinen)
  • Walther, A. (2009a): „It was not my choice, you know?“ Young People's Subjective Views and Decision Making Processes in Biographical Transitions. In: Schoon, I., Silbereisen, R. K. (Hrsg.): Transitions from School to Work: Globalisation, Individualisation, and Patterns of Diversity. Cambridge University Press, Cambridge, 121–145
  • Walther, A. (2009b): Jugend in Europa: Lebenslagen und Institutionalisierungsweisen im Vergleich. In: Schulze-Krüdener, J. (Hrsg.): Lebensalter und Soziale Arbeit, Band 3: Jugend. Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler, 75–98
  • Pohl, A., Walther, A. (2007): Activating the Disadvantaged. Variations in Addressing Youth Transitions across Europe. International Journal for Lifelong Education, 26(5), 533–553
  • Walther, A. (2006): Regimes of Youth Transitions. Choice, Flexibility and Security in Young People's Experiences across Different European Contexts. YOUNG 14, 2, 119–141
  • Walther, A. (2002): ‚Benachteiligte Jugendliche’: Widersprüche eines sozialpolitischen Deutungsmusters. Anmerkungen aus einer europäisch-vergleichenden Perspektive. Soziale Welt 53, 1, 87–107
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Übergänge in den Beruf. DOI: 10.2378/ot4a.art170. Link

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    Michael Wandrey

    Autorenfoto
    Hilfe zur Selbsthilfe e.V.
    Rommelsbacher Str. 1
    72760 Reutlingen
    Tel: 07121-3878950

    Vita von Michael Wandrey

    Qualifikationen/Werdegang

  • Geb. 02.03.1959
  • Von 1980—1985 Studium der Sozialpädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Abschluss als Diplom-Pädagoge
  • Von 1985—1990 Päd. Mitarbeiter des Vereins „Hilfe zur Selbsthilfe e.V., Reutlingen. Tätigkeit als Mediator und Begleitforscher im Rahmen des vom Bundesjugendministerium geförderten Modellprojekts „Handschlag“ zur Erprobung des Täter-Opfer-Ausgleichs (TOA)
  • Von 1990—1995 Wiss. Mitarbeiter des vom Bundesjustizministeriums geförderten „Servicebüros für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung“. Dort verantwortlich für den Aufbau des bundesweit zentralen Qualifizierungslehrgangs zum Mediator im Strafrecht sowie die Erarbeitung und Etablierung fachlicher Standards des TOA
  • Von 1995—heute Gesamtleiter und ha. Vorstandsvorsitzender des Vereins „Hilfe zur Selbsthilfe e.V.“, Reutlingen
  • Lehrbeauftragter für Mediation und Konflikthilfe an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • Freiberufliche Tätigkeit als Mediator und Ausbilder für Mediation und Konflikthilfe im In- und Ausland.
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Mediation und Konflikthilfe in Organisationen, Mediation und Konflikthilfe in der Sozialen Arbeit

    Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Mediation als Konflikthilfe. DOI: 10.2378/ot4a.art093. Link

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    Prof. Dr. Wolf Rainer Wendt

    Knödlerstraße 5
    70597 Stuttgart
    Tel.: 0711/7654942
    wendt@imails.de

    Vita von Prof. Dr. Wolf Rainer Wendt

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. phil. Wolf Rainer Wendt
    Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC)

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Philosophie, Soziologie, Kunstgeschichte und Psychologie (Diplom 1968) an der Universität Tübingen und der Technischen Universität Berlin, Promotion bei Otto Friedrich Bollnow in Tübingen 1969
  • Tätigkeit als Erziehungsberater in Stuttgart, Abteilungsleiter für die Sozialpädagogischen Heime und das Adoptions- und Pflegestellenwesen beim Jugendamt Stuttgart von 1970–1977, Lehrtätigkeit an der Berufakademie Stuttgart seit 1975
  • Von 1978–2004 Professor und Leiter des Studienbereichs Sozialwesen der Berufsakademie Stuttgart (jetzt: Duale Hochschule BW)
  • 1989 Mitbegründer und von 1993–2009 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit; seit 2005 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management
  • 2004 Honorarprofessur an der Universität Tübingen
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Geschichte der Sozialen Arbeit, Care und Case Management, Sozialwirtschaftslehre, Forschung und Entwicklung in der Sozialwirtschaft, ökosoziale Theorie

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Wolf Rainer Wendt

    Monographien

  • Wendt, W. R. (2010a): Das ökosoziale Prinzip. Soziale Arbeit, ökologisch verstanden. Lambertus Verlag, Freiburg i. Br.
  • Wendt, W. R. (2010b): Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen. Eine Einführung. 5. Aufl. Lambertus Verlag, Feiburg i. Br.
  • Wendt, W. R. (2008): Geschichte der Sozialen Arbeit. 5. Aufl., 2 Bände. Lucius & Lucius, Stuttgart
  • Wendt, W. R., Wöhrle, A. (2007): Sozialwirtschaft und Sozialmanagement in der Entwicklung ihrer Theorie. Ziel Verlag, Augsburg
  • Wendt, W. R. (2004): Sozial arbeiten und sozial wirtschaften. Lambertus Verlag, Freiburg i. Br.
  • Wendt, W. R. (2003): Sozialwirtschaft – eine Systematik. Nomos, Baden-Baden
  • Wendt, W. R. (2002): Sozialwirtschaftslehre. Grundlagen und Perspektiven. Nomos, Baden-Baden
  • Wendt, W. R. (1999): Sozialinformatik: Stand und Perspektiven. Nomos, Baden-Baden
  • Wendt, W. R. (1998): Soziales Wissensmanagement. Nomos, Baden-Baden
  • Wendt, W. R. (1996): Zivilgesellschaft und soziales Handeln. Lambertus, Freiburg i. Br.
  • Wendt, W. R. (1994): Ritual und rechtes Leben. Ferdinand Enke, Stuttgart
  • Wendt, W. R. (1990): Ökosozial denken und handeln. Lambertus, Freiburg i. Br.
  • Wendt, W. R. (1987): Eignung. Ethische Erwägungen. Moritz Diesterweg, Frankfurt a. M.
  • Wendt, W. R. (1982): Ökologie und soziale Arbeit. Ferdinand Enke, Stuttgart
  • Wendt, W. R. (1975): Kindererholung. Ein sozialpädagogisches Curriculum. Verlag Wohlfahrtswerk, Stuttgart
  • Herausgeberschaften zum Thema Case Management

  • Wendt, W. R., Löcherbach, P. (2011): Case Management in der Entwicklung. 2. Aufl. Medhochzwei Verlag, Heidelberg
  • Wendt, W. R., Löcherbach, P. (2009): Standards und Fachlichkeit im Case Management. Economica, Heidelberg
  • Wendt, W. R. (1995): Unterstützung fallweise. Case Management in der Sozialarbeit. Lambertus, Freiburg i. Br.
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Anerkennung. DOI: 10.2378/ot4a.art006. Link

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    Prof. Dr. Hans-Jürgen von Wensierski

    Autorenfoto
    Universität Rostock
    Philosophische Fakultät
    Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik
    August Bebel Str. 28
    18055 Rostock
    Tel.: 0381/498 2699
    Fax: 0381/498 2694
    wensierski@uni-rostock.de

    Vita von Prof. Dr. Hans-Jürgen von Wensierski

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. Hans-Jürgen von Wensierski
    Professur für Erziehungswissenschaft (Jugend- und Erwachsenenbildung, Neue Medien)
    Dekan der Philosophischen Fakultät

    Qualifikationen/Werdegang

  • 1980– 1984 Studium der Diplompädagogik, Univ. Dortmund
  • 1984– 1987 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Jugendforschung Essen
  • 1987– 1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fernuniversität Hagen
  • 1990– 1995 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pädagogik an der Universität Halle
  • 1994 Promotion Dr. phil. Fernuniversität Hagen
  • 1995– 2004 Professor für Sozialpädagogik an der Fachhochschule Jena Fachbereich Sozialwesen
  • 2003 Habilitation an der Universität Halle (Sozialpädagogik), Fachbereich Erziehungswissenschaft
  • 2001– 2004 Vertretung der Professur für Pädagogische Anthropologie, Kindheits- und Jugendforschung sowie Medienpädagogik – Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik – Universität Rostock
  • seit 2004 Professor für Erziehungswissenschaft, Jugend- und Erwachsenenbildung; Neue Medien – Philosophische Fakultät – Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik – Universität Rostock
  • seit 2008 Dekan der Philosophischen Fakultät an der Universität Rostock
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Jugendforschung, Biografieforschung, Jugendhilfeforschung, Jugendbildung, Medienpädagogik, Rekonstruktive Sozialpädagogik

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Hans-Jürgen von Wensierski

    Monographien

  • Wensierski, H.-J. von, Lübcke, C. (2011): „Als Moslem fühlt man sich hier auch zu Hause" – Jugendbiographien und Alltagskulturen junger Muslime in Deutschland. Barbara Budrich Verlag, Opladen (im Erscheinen)
  • Wensierski, H.-J. von, Schützler, C., Schütt, S. (2005): Berufsorientierende Jugendbildung. Konzepte, Methoden und empirische Befunde. Juventa, Weinheim/München
  • Wensierski, H.-J. von (2003): Jugendcliquen und Jugendbiographien. Biographische und ethnographische Analysen der Mitgliedschaft in Jugendcliquen am Beispiel ostdeutscher Jugendlicher. Habilitationsschrift Dortmund/Halle (Saale)
  • Wensierski, H.-J. von (1994): Mit uns zieht die alte Zeit. Biographie und Lebenswelt junger DDR-Bürger im gesellschaftlichen Umbruch. Leske + Budrich, Opladen
  • Wensierski, H.-J. von, Behnken, I. et al. (1991): Schülerstudie '90. Jugendliche im Prozeß der Vereinigung. Juventa, Weinheim/München
  • Herausgeberschaften

  • Wensierski, H.-J. von, Chassé, K. A. (Hrsg.) (2008): Praxisfelder der Sozialen Arbeit. 4. Aufl. Juventa, Weinheim/München
  • Wensierski, H.-J. von, Grunert, C. (Hrsg.) (2008): Jugend und Bildung. Modernisierungsprozesse und Strukturwandel von Erziehung und Bildung am Beginn des 21. Jahrhunderts. Barbara Budrich Verlag, Opladen
  • Wensierski, H.-J. von, Lübcke, C. (Hrsg.) (2007): Junge Muslime in Deutschland. Lebenslagen, Aufwachsprozesse und Jugendkulturen. Barbara Budrich Verlag, Opladen
  • Wensierski, H.-J. von, Jakob, G. (Hrsg.) (1997): Rekonstruktive Sozialpädagogik – Konzepte und Methoden sozialpädagogischen Verstehens in Forschung und Praxis. Juventa, Weinheim/München
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Wensierski, H.-J. von (2011): Berufsorientierte Jugendbildung. In: Hafeneger, B. (Hrsg.): Handbuch Außerschulische Jugendbildung. Wochenschau-Verlag, Schwalbach/Ts., 345–356
  • Wensierski, H.-J. von (2010): Medien und soziale Arbeit. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel
  • Wensierski, H.-J. von (2009): Rekonstruktive Sozialpädagogik – Konzepte und Methoden sozialpädagogischen Verstehens in Forschung und Praxis. In: Bock, K., Miethe, I. (Hrsg.): Handbuch qualitativer Methoden in der Sozialpädagogik. Barbara Budrich Verlag, Opladen, 174–182
  • Wensierski, H.-J. von (2007): Die islamisch-selektive Modernisierung. Zur Struktur der Jugendphase junger Muslime in Deutschland. In: Wensierski, H.-J. von, Lübcke, C. (Hrsg.): Junge Muslime in Deutschland. Barbara Budrich Verlag, Opladen, 55–82
  • Wensierski, H.-J. von (2006a): Biographische Forschung in der Sozialpädagogik. In: Krüger, H. H., Marotzki, W. (Hrsg.): Handbuch erziehungswissenschaftliche Biographieforschung. VS Verlag, Wiesbaden, 459–482
  • Wensierski, H.-J. von (2006b): Pädagogische Kasuistik. In: Krüger, H. H.; Grunert, C. (Hrsg.): Wörterbuch Erziehungswissenschaft. 2. Auf. Verlag Barbara Budrich, Opladen, 259–264
  • Wensierski, H.-J. von (2000): Die Jugendweihe – Ritualisierung und Standardisierung der Jugendphase in der sozialistischen und post-sozialistischen Gesellschaft. In: Griese, H. (Hrsg.): Übergangsrituale im Jugendalter. LIT, Münster, 69–82
  • Wensierski, H.-J. von (1999): Jugendarbeit. In: Chassé, K. A., Wensierski, H.-J. von (Hrsg.): Praxisfelder der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. Juventa, Weinheim/München
  • Wensierski, H.-J. von (1998): DDR-Jugend zwischen Anpassung und Widerstand. In: Behnke, B., Wolf, J. (Hrsg.): Stasi auf dem Schulhof. Ullstein-Verlag, Berlin
  • Wensierski, H.-J. von (1997a): Rekonstruktive Sozialpädagogik. Sozialwissenschaftliche Hermeneutik, Fallverstehen und sozialpädagogisches Handeln. In: Wensierski, H.-J. von, Jakob, G. (Hrsg.): Rekonstruktive Sozialpädagogik. Juventa, Weinheim/München, 7–22
  • Wensierski, H.-J. von (1997b): Verstehende Sozialpädagogik. Zur Geschichte und Entwicklung qualitativer Forschung im Kontext der Sozialen Arbeit. In: Wensierski, H.-J. von, Jakob, G. (Hrsg.): Rekonstruktive Sozialpädagogik. Juventa, Weinheim/München, 77–124
  • Wensierski, H.-J. von (1997c): Biographieforschung in der Sozialpädagogik. In: Krüger, H.-H., Marotzki, W. (Hrsg.): Handbuch erziehungswissenschaftliche Biographieforschung. VS Verlag, Opladen
  • Wensierski, H.-J. von, Krüpger, H. H. (1995): Biographieforschung. In: König, E., Zedler, P.: Bilanz qualitativer Forschung. Band II: Methoden. Deutscher Studienverlag, Weinheim, 183–223
  • Wensierski, H.-J. von (1995): Medien- und Kulturpädagogik: Medienerziehung, Kulturarbeit und jugendkulturelle Bildung. In: Krüger, H.-H., Rauschenbach, T. (Hrsg.): Einführung in die Arbeitsfelder der Erziehungswissenschaft. Verlag Barbara Budrich, Opladen, 159–176
  • Wensierski, H.-J. von (1993): „Als die Stasi bei uns vor der Tür stand, da bin ich erwachsen geworden, also mit 10 Jahren.“ – Zur Notwendigkeit einer sozialwissenschaftlichen Aufarbeitung des 'Stasi-Komplexes'. Bios. Zeitschrift für Biographieforschung und Oral History 2, 151–170
  • Wensierski, H.-J. von (1992): Mit uns ziehen die alten Zeiten. Die Mythologie der staatlichen Jugendkultur der DDR. Neue Praxis 6, 484–503
  • Wensierski, H.-J. von (1991): Die doppelte Zukunft. Jugendliche Zukunftsorientierungen in Ost und West. In: Behnken, I., Zinnecker, J. et al.: Schülerstudie '90. Juventa, Weinheim/München
  • Wensierski, H.-J. von (1988): Gewalt auf Video – Gewalt im Alltag. Aspekte einer lebensweltorientierten Medienanalyse und Medienpädagogik. Deutsche Jugend, 7-8323–333
  • Wensierski, H.-J. von (1987): „Raser“, „King“ und „Messer Alfred“. Von den Halbstarken der 50er zu den Rockern der 60er und 70er Jahre. In: Krüger, H.-H., Breyvogel, W. (Hrsg.): Land der Hoffnung – Land der Krise. Jugendkulturen im Ruhrgebiet 1900 bis 1987. Dietz-Verlag, Bonn, 172–185
  • Wensierski, H.-J. von (1985): „Die anderen nannten uns Halbstarke“. Jugendsubkultur in den 50er Jahren. In: Krüger, H.-H. (Hrsg.): „Die Elvis-Tolle, die hatte ich mir unauffällig wachsen lassen“. Lebensgeschichte und Jugendliche Alltagskultur in den 50er Jahren. Leske und Budrich Verlag, Opladen, 103–128
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Medien und Soziale Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art094. Link

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    (FH)Prof. in Dr. in Konstanze Wetzel

    Autorenfoto
    Fachhochschule Kärnten
    Studienbereich Soziales
    Hauptplatz 12
    A–9560 Feldkirchen
    Tel.:0043/5/90500-4211
    Fax: 0043/5/90500-4210
    k.wetzel@fh-kaernten.at

    Vita von Prof. in Dr. in Konstanze Wetzel

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    FH - Prof.in Dr.in phil. Konstanze Wetzel
    Professur für Jugend und Bildung

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Soziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Philipps-Universität Marburg; Nebenfächer Politikwissenschaft, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Erziehungswissenschaften; Abschluss: Diplom (1981)
  • seit 1983 Durchführung eigenständiger Lehrveranstaltungen an verschiedenen Hochschulen und Universitäten in der Bundesrepublik Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • 1987–1989 Gemeinwesenarbeiterin bei der „Bürgerinitiative für Soziale Fragen“ Marburg
  • 1991–1993 Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Hessischen Instituts für Lehrerfortbildung – Außenstelle Marburg mit dem Schwerpunkt schulbezogene Kinder- und Jugendhilfe
  • 1995–1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der „Arbeitsgemeinschaft Schule und Sozialarbeit/Sozialpädagogik in Sachsen-Anhalt e.V.“
  • 1999/2000 Promotion an der Technischen Universität Dresden, Fakultät Erziehungswissenschaften mit dem Thema: Zur Begründung pädagogischer Verständigungsverhältnisse in der Moderne
  • 1998–2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Schulsozialarbeit/Soziale Arbeit an der Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen
  • seit 2003 Professur am Studiengang Soziales der FHK
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Pädagogische Handlungstheorie, Kooperation zwischen Schule und Sozialer Arbeit, Visuelle Soziale Arbeit/Sozialreportage

    Ausgewählte Publikationen von Prof. in Dr. in Konstanze Wetzel

    Monographien

  • Braun, K.-H., Wetzel, K. (2010): Sozialreportage. Einführung in eine Handlungs- und Forschungsmethode der Sozialen Arbeit. VS Verlag, Wiesbaden
  • Braun, K.-H., Wetzel, K. (2006): Soziale Arbeit in der Schule. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel
  • Braun, K.-H., Wetzel, K. (2000):Sozialpädagogisches Handeln in der Schule. Luchterhand, Neuwied
  • Braun, K.-H., Gekeler, G., Wetzel, K.(1989): Subjekttheoretische Begründungen sozialarbeiterischen Handelns. Verlag Arbeiterbewegung und Gesellschaftswissenschaft, Marburg
  • Herausgeberschaften

  • Wetzel, K. (Hrsg.) (2006): Ganztagsbildung – eine europäische Debatte. Impulse für die Bildungsreform in Österreich. LIT Verlag, Wien/Münster
  • Braun, K.-H., Dobesberger, B., Fraundorfer, A., Wetzel, K. (Hrsg.) (2005): Handbuch Methoden der Kinder- und Jugendarbeit. LIT Verlag, Wien/Münster
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Schule und Soziale Arbeit. DOI: 10.2378/ot4a.art125. Link

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    Prof. Dr. Norbert Wohlfahrt

    Autorenfoto
    Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe
    Immanuel-Kant-Str. 18-20
    44803 Bochum

    Vita von Prof. Dr. Norbert Wohlfahrt

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. rer. soc. Norbert Wohlfahrt
    Professor für Sozialmanagement an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Sozialarbeit an der Höheren Fachschule Detmold und der Fachhochschule Bielefeld (Diplom 1972)
  • Studium von Soziologie und Philosophie an der Universität Bielefeld (Diplom 1981)
  • Tätigkeit als wissenschaftlicher Angestellter beim Verein für Sozialplanung in Bielefeld und an der Universität Kassel
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Duisburg, Vertretungsprofessur für Verwaltungswissenschaften
  • Lehrbeauftragter an der Universität Bochum
  • Promotion über Organisationstheorie an der Universität Bielefeld
  • Seit 1993 Professor für Sozialmanagement an der EFH Bochum
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Entwicklung kommunaler Sozialverwaltung und sozialer Dienste, Verwaltungsmodernisierung und Organisationsstrukturen des Non-profit-Sektors, Kommunale Sozialpolitik

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Norbert Wohlfahrt

    Monographien

  • Buestrich, M., Burmester, M., Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (2008): Die Ökonomisierung Sozialer Dienste und Sozialer Arbeit. Entwicklung, Theoretische Grundlagen, Wirkungen. Schneider Verlag, Baltmannsweiler
  • Dahme, H.-J., Schütter, S., Wohlfahrt, N. (2008): Lehrbuch Kommunale Sozialverwaltung und Soziale Dienste. Juventa, Weinheim
  • Dahme, H.-J., Kühnlein, G., Wohlfahrt, N. (2005): Zwischen Wettbewerb und Subsidiarität. Wohlfahrtsverbände unterwegs in die Sozialwirtschaft. edition sigma, Berlin
  • Wohlfahrt, N., Zühlke, W. (2005): Das Ende der kommunalen Selbstverwaltung. VSA, Hamburg
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (2003): Neues Versorgungsangebot für komorbide Problemstellungen: Das Haus Alia in Wesel. Ergebnisse einer wissenschaftlichen Begleitung. FESA – Transfer: Beiträge zur Entwicklung der sozialen Arbeit, Bd. 9. Bochum
  • Herausgeberschaften

  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (Hrsg.) (2010a): Systemanalyse als politische Reformstrategie. Festschrift für Dieter Grunow. VS Verlag, Wiesbaden
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (Hrsg.) (2010b): Regiert das Lokale das Soziale? Kommunalisierung und Dezentralisierung Sozialer Dienste als sozialpolitische Reformstrategie. Schneider Verlag, Baltmannsweiler
  • Dahme, H.-J., Trube, A., Wohlfahrt, N. (Hrsg.) (2007): Arbeit in Sozialen Diensten: flexibel und schlecht bezahlt? Zur Entwicklung der Beschäftigungspolitik im Sozialsektor. Schneider Verlag, Baltmannsweiler
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (Hrsg.) (2007): Flexibel und schlecht bezahlt? Soziale Dienste auf dem Weg zum Niedriglohnsektor. Schneider Verlag, Baltmannsweiler
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (Hrsg.) (2005): Aktivierende Soziale Arbeit. Theorie, Handlungsfelder, Praxis. Schneider Verlag, Baltmannsweiler
  • Dahme, H.-J., Otto, H.-U., Trube, A., Wohlfahrt, N. (Hrsg.) (2003): Soziale Arbeit für den aktivierenden Staat. Budrich & Leske, Opladen
  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (Hrsg.) (2000): Netzwerkökonomie im Wohlfahrtsstaat. Wettbewerb und Kooperation im Sozial- und Gesundheitssektor. edition sigma, Berlin
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Dahme, H.-J., Wohlfahrt, N. (2010): Engagementpolitik als Infrastrukturförderung – zur engagementpolitischen Bedeutung und Entwicklung von Verbänden im Sozialsektor. Gutachten für das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, Berlin
  • Wohlfahrt, N. (2010): Freiwilliges soziales Engagement – wer hilft hier wem? Sozialmagazin 3, 5f
  • Buestrich, M., Wohlfahrt, N. (2010): Kapitalismus heute und Kapitalismuskritik. Sozialwissenschaftliche Literaturrundschau 60, 25–39
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Qualität. DOI: 10.2378/ot4a.art118. Link

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    Prof. Dr. Armin Wöhrle

    Autorenfoto
    Hochschule Mittweida
    University of Applied Sciences
    Fakultät Soziale Arbeit
    Döbelner Straße 58
    04741 Roßwein
    Tel.: 034322 – 48671
    E-Mail: woehrle@hs-mittweida.de
    https://www.sa.hs-mittweida.de/professuren/prof-dr-rer-soc-armin-woehrle/publikationen-prof-dr-rer-soc-armin-woehrle.html

    Vita von Prof. Dr. Armin Wöhrle

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Prof. Dr. rer. soc. Armin Wöhrle
    Leiter des Studiengangs „Sozialmanagement“

    Qualifikationen/Werdegang

  • Industriekaufmann
  • Diplom-Sozialarbeiter (Fachhochschule Stuttgart und Esslingen)
  • Diplompädagoge (Universität Tübingen)
  • Promotion bei Prof. Dr. Hans Thiersch (Tübingen)
  • Tätigkeiten in der Jugendarbeit
  • Praxisberater, Supervisor und Fortbildner beim Kreisjugendring München-Stadt (ca. 500 Beschäftigte)
  • Aufbau von INPUT München (Institut für Fortbildung und Beratung)
  • Freiberufliche Tätigkeit als Organisationsberater
  • Berufung auf die Professur für Erwachsenenbildung mit den Schwerpunkten Sozialmanagement und Beratung an der Fakultät Soziale Arbeit der Hochschule Mittweida (1993)
  • Dekan der Fakultät Soziale Arbeit der Hochschule Mittweida
  • Prorektor der Hochschule Mittweida
  • Aufbau des Studiengangs Sozialmanagement an der Fakultät Soziale Arbeit der Hochschule Mittweida (1999)
  • Leiter des Studiengangs Sozialmanagement an der Fakultät Soziale Arbeit der Hochschule Mittweida
  • Mitglied im erweiterten Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Sozialmanagement/Sozialwirtschaft
  • Mitglied im erweiterten Vorstand der Internationalen Arbeitsgemeinschaft Sozialmanagement/Sozialwirtschaft
  • Schwerpunkte der Forschungs- und Publikationstätigkeit

    Sozialmanagement (Geschichte und Theoriebildung), Organisationsanalyse und Organisationsentwicklung in Organisationen der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung, Change Management, insbesondere Organisationsentwicklung, Personalentwicklung und Qualitätsentwicklung in der Sozialwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung

    Ausgewählte Publikationen von Prof. Dr. Armin Wöhrle

    Monographien

  • Wendt, W. R., Wöhrle, A. (2007): Sozialwirtschaft und Sozialmanagement in der Entwicklung ihrer Theorie. Ziel-Verlag, Augsburg
  • Wöhrle, A. (2005): Den Wandel managen. Organisationen analysieren und entwickeln. Nomos, Baden-Baden
  • Wöhrle, A. (2003): Grundlagen des Managements in der Sozialwirtschaft. Nomos, Baden-Baden
  • Wöhrle, A. (2002): Change Management. Organisationen zwischen Hamsterlaufrad und Kulturwandel. Ziel-Verlag, Augsburg
  • Wöhrle, A. (1992): Jugendhilfe und Management – Fortbildung und Beratung im Kontext von Personal- und Organisationsentwicklung. Fachhochschulschriften, München
  • Herausgeberschaften

  • Wöhrle, A. (2011): Auf der Suche nach Sozialmanagementkonzepten und Managementkonzepten für und in der Sozialwirtschaft. Eine Bestandsaufnahme zum Stand der Diskussion und Forschung. Ziel-Verlag, Augsburg
  • Bassarak, H., Wöhrle, A. (2008): Sozialwirtschaft und Sozialmanagement im deutschsprachigen Raum. Bestandsaufnahme und Perspektiven. Ziel-Verlag, Augsburg
  • Wöhrle, A. (1998): Profession und Wissenschaft Sozialer Arbeit. Positionen in einer Phase der generellen Neuverortung und Spezifika in den neuen Bundesländern. Centaurus-Verlag, Pfaffenweiler
  • Herausgeber der Buchreihe: „Studienkurs Management in der Sozialwirtschaft“ im Nomos-Verlag, Baden-Baden (bislang 13 Bände)
  • Mitherausgeber der Buchreihen „Sozialwirtschaft Diskurs“ und „Sozialmanagement Praxis“ im Ziel-Verlag, Augsburg
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Wöhrle, A. (2009a): Zur Untersuchung des Sozialmanagements. Eine kritische Bestandsaufnahme und eine Vision. In: Grunwald, K. (Hrsg.): Vom Sozialmanagement zum Management des Sozialen? Schneider-Verlag, Hohengehren, 139–178
  • Wöhrle, A. (2009b): Institutionstransfer und Umstrukturierung der Träger – die generelle Situation und die Kritik an der Situation in Sachsen. In: Busse, S., Ehlert, G. (Hrsg.): Soziale Arbeit und Region. Lebenslagen, Institutionen, Professionalität. RabenStück Verlag, Berlin, 208–244
  • Wöhrle, A. (2008a): Der zweite Professionalisierungsschub durch Sozialmanagement. In: Brinkmann, V. (Hrsg.): Personalentwicklung und Personalmanagement in der Sozialwirtschaft. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 13–39
  • Wöhrle, A. (2008b): folgende Stichworte in: Maelicke, B. (Hrsg.): Lexikon der Sozialwirtschaft. Nomos, Baden-Baden: Change Management, 182–190, Mikropolitik, 681–684, Mythen, 696–703, Ritual, 847–851, Theoriebildung zu Sozialmanagement und Sozialwirtschaft, 1013–1017
  • Wöhrle, A. (2005): Expandierendes Sozialmanagement ohne theoretische Grundlegung. In: Kolhoff, L., Engelhardt, H. D., Beck, R., Hege, M., Sandmann, J. (Hrsg.): Zwischen Ökonomie und sozialer Verantwortung. Ziel-Verlag, Augsburg, 101–119
  • Wöhrle, A. (2004): Organisationsanalyse. In: Heiner, M. (Hrsg.): Diagnostik und Diagnosen in der Sozialen Arbeit. Ein Handbuch. Eigenbuchverlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Berlin, 332–343
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Sozialmanagement. DOI: 10.2378/ot4a.art145. Link

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    Andreas Wolf

    Autorenfoto
    Saronweg 32
    33617 Bielefeld
    Tel.: 0521/140783
    woduw@t-online.de

    Vita von Andreas Wolf

    Name/Titel/derzeitige Funktion

    Dipl.-Päd. Andreas Wolf, Hausmann mit Nebentätigkeiten

    Qualifikationen/Werdegang

  • Studium der Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialarbeit/Sozialpädagogik an der Universität Bielefeld (Diplom 1980)
  • Sozialarbeiter in der Wohnungslosenhilfe Bielefeld und Herford seit 1980, seit 1999 stellv. Einrichtungsleiter des Sozialberatungsdienstes Herford (Teilzeit)
  • Lehraufträge an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen und an der Universität Bielefeld
  • Seit 1990 selbstständige Tätigkeit als Berater zusammen mit Johannes Denninger (München), Firma d & w Planung – Beratung – Fortbildung GbR
  • Schwerpunkte der Praxistätigkeit

  • Konzeptionierung und Leitung einer Beratungsstelle für Wohnungslose, Leitung einer Komplexeinrichtung für Hilfen nach § 67 SGB XII
  • Beratung und Organisationsentwicklung bei freien und öffentlichen Trägern
  • Durchführung verschiedener Fortbildungsangebote in den Bereichen Sozialhilfe, Sozialrecht und Wohnungslosenhilfe
  • Beteiligung an Auftragsforschung (SOFI Göttingen)
  • Ausgewählte Publikationen von Andreas Wolf

    Monographien

  • Wolf, A. (1989): Heimathof Homborn – Wege und Umwege. Eigenverlag Heimathof Homborn, Breckerfeld
  • Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften

  • Wolf, A. (2011): Wohnungslosigkeit. In: Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.) unter Mitarbeit von Grunwald, K., Böllert, K., Flösser, G., Füssenhäuser, C.: Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4. Aufl. Ernst Reinhardt Verlag, München/Basel, 1756–1764
  • Wolf, A. (2005): Bürgernahe Wohnungslosenhilfe – Kann das denn falsch sein? In: Specht-Kittler, T. (Hrsg.): Modernisierung des Sozialstaats – Modernisierung der sozialen Ausgrenzung. Verlag Soziale Hilfen, Bielefeld, 158–165
  • Wolf, A. (2003): Kennzeichen: „unbehaust“. Das Rathaus 5, 107—109
  • Wolf, A., Denninger, J. (1995): Der Blick über den Zaun. wohnungslos 2, 61–67
  • Wolf, A. (1989): Probleme und Perspektiven ambulanter Hilfen. Gefährdetenhilfe 2, 73–81
  • Wolf, A. (1982): Papier ist geduldig. Gefährdetenhilfe 4, 10–12
  • Artikel im Handbuch Soziale Arbeit

    Wohnungslosigkeit. DOI: 10.2378/ot4a.art176. Link

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