Handbuch 5. Auflage

1276 Dörr  Füchtner, H. (1978): Psychoanalytische Pädagogik. Über das Verschwinden einer Wissenschaft und die Folgen. Psyche 32, 193–210 Göppel, R. (2002): „Wenn ich hasse, habe ich keine Angst mehr…“. Psychoanalytisch-pädagogische Beiträge zum Verständnis problematischer Entwicklungsverläufe und schwieriger Erziehungssituationen. Auer Verlag, Donau- wörth Gross, P. (1983): Die Verheißungen der Dienstleistungsgesell- schaft. Soziale Befreiung oder Sozialherrschaft. Juventa, Opladen Hirblinger, H. (2009): Überich-Fixierung und Störung der Mentalisierungsfähigkeit in pädagogischen Praxisfeldern. In: Dörr, M., Aigner, J. Ch. (Hrsg.): Das neue Unbehagen in der Kultur und seine Bedeutung für die psychoanalyti- sche Pädagogik. Vandenhoeck&Ruprecht, Göttingen, 141–158 – (2001): Einführung in die psychoanalytische Pädagogik der Schule. Konigshausen&Neumann, Würzburg Homburger, E. (1930): Die Zukunft der Aufklärung und die Psychoanalyse. Zeitschrift für Psychoanalytische Pädago- gik 4, 201–216 Kaufhold, R. (2001): Bettelheim, Ekstein, Federn: Impulse für die psychoanalytisch-pädagogische Bewegung. Psycho- sozial-Verlag, Gießen King, V. (2006): Pädagogische Generativität: Nähe, Distanz und Ambivalenz in professionellen Generationenbezie- hungen. In: Dörr, M., Müller, B. (Hrsg.): Nähe und Dis- tanz. Ein Spannungsfeld pädagogischer Professionalität. Juventa, Weinheim/München, 59–72 Körner, J. (2009): Das psychoanalytische Unbehagen in der Kultur – Symptom und Remedium der spätbürgerlichen Gesellschaft? In: Dörr, M., Aigner, J. Ch. (Hrsg.): Das neue Unbehagen in der Kultur und seine Bedeutung für die psychoanalytische Pädagogik. Vandenhoeck&Ru- precht, Göttingen, 230–240 – (1996): Zum Verhältnis pädagogischen und therapeuti- schen Handelns. In: Combe, A. Helsper, W. (Hrsg.): Päd- agogische Professionalität. Untersuchungen zum Typus pädagogischen Handelns. Suhrkamp, Frankfurt/M., 780– 809 – (1980): Über das Verhältnis von Psychoanalyse und Päd- agogik. Psyche 34, 769–789 Leber, A. (Hrsg.) (1983): Reproduktion der frühen Erfah- rung. Psychoanalytisches Verständnis alltäglicher und nicht alltäglicher Lebenssituationen. Fachbuchhandlung Psychologie, Frankfurt/M. – (1972): Psychoanalytische Reflexion – ein Weg zur Selbst- bestimmung in Pädagogik und Sozialarbeit. In: Leber, A., Reiser, H. (Hrsg.): Sozialpädagogik, Psychoanalyse und Sozialkritik. Perspektiven Sozialer Berufe. Luchterhand, Neuwied/Berlin Lenzen, D. (2004): Orientierung Erziehungswissenschaft. Was sie kann, was sie will. Rowohlt, Reinbek Leuzinger-Bohleber, M. (2002): Alfred Lorenzer – inspirie- render Vordenker interdisziplinärer Diskurse der heutigen Psychoanalyse. In: Lorenzer, 21–44 Lorenzer, A. (2002): Die Sprache, der Sinn und das Unbe- wusste. Psychoanalytisches Grundverständnis und Neuro- wissenschaften. Hrsg. von Ulrike Prokop. Klett Cotta, Stuttgart – (1988): „Hermeneutik des Leibes“ Über die Naturwissen- schaftlichkeit der Psychoanalyse. Merkur 42, 838–852 – (1972): Zur Begründung einer materialistischen Sozialisati- onstheorie. Suhrkamp, Frankfurt/M. – (1970): Sprachzerstörung und Rekonstruktion. Suhrkamp, Frankfurt/M. Miller, A. (1979): Das Drama des begabten Kindes. Suhr- kamp, Frankfurt/M. Muck, M. (1978): Psychoanalytische Überlegungen zur Struktur menschlicher Beziehungen. Psyche 32, 211–228 Müller, B. (2009): Das pädagogische „Unbehagen in der Kultur“. Anmerkungen zur Wirkungsgeschichte eines Konzepts. In: Dörr, M., Aigner, J. Ch. (Hrsg.): Das neue Unbehagen in der Kultur und seine Bedeutung für die psychoanalytische Pädagogik. Vandenhoeck&Ruprecht, Göttingen, 185–205 – (1993): Gesellschaftliche und soziale Bedingungen: Die Bedeutung des „sozialen Ortes“ für die Psychoanalytische Pädagogik. In: Muck, M., Trescher, H.-G. (Hrsg.): Grund- lagen der psychoanalytischen Pädagogik. Matthias-Grüne- wald-Verlag, Mainz, 130–147 – (1990): „Pädagogisch angewandte Psychoanalyse“ oder „Psychoanalytische Pädagogik“ – eine Kontroverse. In: Trescher, H.-G., Büttner, Ch. (Hrsg): Jahrbuch für psy- choanalytische Pädagogik 2. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz, 149–163 Niemeyer, Ch. (2006): Sozialpädagogik zwischen sexueller und sozialer Frage. Zur fortdauernden Ambivalenz eines Grundkonflikts. In: Dörr, M., Müller, B. (Hrsg.), 97–111 Reiser, H. (1972): Zur Praxis der psychoanalytischen Erzie- hung in der Sonderschule. In: Leber, A., Reiser, H. (Hrsg.): Sozialpädagogik, Psychoanalyse und Sozialkritik. Perspek- tiven Sozialer Berufe. Luchterhand, Neuwied/Berlin Schäfer, G.E. (2003): Die Bedeutung emotionaler und ko- gnitiver Dimensionen bei frühkindlichen Bildungsprozes- sen. In: Dörr, M., Göppel, R. (Hrsg.): Bildung der Ge- fühle. Psychosozial Verlag, Gießen, 77–90 Schon, L. (2000): Triangulierung. In: Mertens, W., Waldvo- gel, B. (Hrsg.): Handbuch psychoanalytischer Grundbe- griffe. Kohlhammer, Stuttgart Treppenhauer, A. (1979): Psychopathologie oder abweichen- des Verhalten? In: Keupp, H. (Hrsg.): Normalität und Abweichung. Fortsetzung einer notwendigen Kontroverse. Urban und Schwarzenberg, München/Wien/Baltimore, 167–197 Trescher, H.-G. (1993): Handlungstheoretische Aspekte der Psychoanalytischen Pädagogik. In: Muck, M., Trescher, H.-G. (Hrsg.): Grundlagen der psychoanalytischen Päd- agogik. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz, 167–201 – (1985): Theorie und Praxis der psychoanalytischen Pädago- gik. Campus, Frankfurt/M. – (1979): Sozialisation und beschädigte Subjektivität. Fach- buchhandlung für Psychologie. Frankfurt/M.

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