Handbuch 5. Auflage
1386 Münder Münder, J. (2009a): Das Kinderförderungsgesetz – Änderun- gen, Fragen, Probleme. Neue Praxis 1, 3–16 – (2009b): Das Kinderförderungsgesetz. Recht der Jugend und des Bildungswesens 1, 4–12 – (2007): Kinder- und Jugendhilferecht, 6.Aufl. Wolters Kluwer, Köln – (1998): Von der Subsidiarität über den Korporatismus zum Markt? Neue Praxis 1, 3–12 – (1991): Ansprüche und Leistungen im Jugendhilferecht. Zentralblatt für Jugendrecht, 285ff. – (1990): Das Jugendwohlfahrtsgesetz von 1922 – „Inkraft- getreten“ – 1953. Recht der Jugend und des Bildungswe- sens 1, 43–53 –, Ernst, R. (2009): Familienrecht – eine sozialwissenschaft- lich orientierte Darstellung. 6.Aufl. Wolters Kluwer, Köln –, Meysen, T., Trenczek, T. (2009): Frankfurter Kommentar zum SGB VIII. 6.Aufl. Nomos, Baden-Baden (zit. als: Be- arbeiter in Münder et. al.: FK-SGB VIII §X Rz. Y) –, Mutke, B., Schone, R. (2000): Kindeswohl zwischen Ju- gendhilfe und Justiz. Votum, Münster –, Ottenberg (1999): Der Jugendhilfeausschuss. Votum, Münster –, Wiesner, R. (Hrsg.) (2007): Handbuch zum Kinder- und Jugendhilferecht. Nomos, Baden-Baden (zit. als: Bearbei- ter in: Münder/Wiesner) Neumann, V. (1996): Subventionen oder Leistungsent- gelte? – Drei Anmerkungen zum Leistungserbringungs- recht des SGB VIII. RsDE 31, 42–60 – (1992): Freiheitsgefährdung im kooperativen Sozialstaat. Heymanns, Köln u.a. Schmid, H. (2004): Die Hilfeplanung nach §36 SGB VIII. Lambertus, Frankfurt/M. Schwengers, C. (2007): Eingliederungshilfen für seelisch be- hinderte Kinder und Jugendliche nach §35a SGB VIII im Verhältnis zu konkurrierenden Leistungen nach dem (So- zial-)Leistungsrecht. Zugleich ein Beitrag zu öffentlich- rechtlichen Ausgleichsansprüchen bei Doppelzuständig- keiten von Leistungsträgern. Boorberg, Stuttgart Trenczek, T. (2003): Die Mitwirkung der Jugendhilfe im Strafverfahren. Konzeption und Praxis der Jugendgerichts- hilfe. Juventa, Münster Wiesner, R. (2003): Zur gemeinsamen Verantwortung von Jugendamt und Familiengericht für die Sicherung des Kindeswohls. Zentralblatt für Jugendrecht 4, 121–164
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